63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiten ohne kollegen
Gute erreichbarkeit
Kurzer einprägsamer Firmenname
Schlechte Kommunikation, fehlende Anerkennung, übermäßige Arbeitsbelastung, unfaire Behandlung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, mangelnde Transparenz, schlechte Arbeitsbedingungen, unfaire Gehaltsstruktur, mangelnde Unterstützung, unzureichende Work-Life-Balance.
Das Unternehmen hat bei einer Unternehmensgröße < 100 Mitarbeiter 3 Geschäftsführer und 5 Mitglieder der Geschäftsleitung. Reduktion um 50% und Einsparungen in Form von längst überfälligen Gehaltsanpassungen an die Mitarbeiter durchreichen.
Fehlende Hilfestellung von Vorgesetzten, insbesondere in herausfordernden Situationen.
Das Unternehmen wird als uninnovativ und rückständig wahrgenommen, was seine Attraktivität für Mitarbeiter und Kunden mindert. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, was auf Unzufriedenheit und schlechte Arbeitsbedingungen hindeutet.
Fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte, um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen.
Kostet Geld und wurde mir in vielen Jahren der Betriebszugehörigkeit noch nie proaktiv angeboten.
Gehaltsanpassungen spiegeln nicht die tatsächliche Leistung und den Beitrag der Mitarbeiter wider. Gehaltsanpassungen werden nicht an die aktuelle Marktlage oder Inflation angepasst, was zu einem Reallohnverlust führt. Die Bewertung der Leistung, die zur Gehaltsanpassung führt, ist intransparent und nicht nachvollziehbar. Gehaltsanpassungen basieren auf subjektiven Entscheidungen, ohne nachvollziehbare Gründe oder Leistungskriterien.
Mitarbeiteranliegen und -bedenken werden nicht ernst genommen oder ignoriert.
Es gibt gute, aber auch genügend negative Beispiele.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Alters benachteiligt oder nicht ernst genommen.
Vorgesetzter kritisiert die Arbeit der Mitarbeiter, ohne konstruktive Rückmeldungen oder Lösungsvorschläge zu geben. Teilweise wird in Gutsherrenart regiert.
Betrifft Arbeiten im Homeoffice. Mitarbeiter müssen ihre eigenen Internetverbindungen nutzen und erhalten keine Unterstützung bei den Kosten oder bei der Verbesserung der Verbindung. Der Arbeitgeber stellt keine ergonomischen Möbel wie Schreibtische und Stühle zur Verfügung. Mitarbeiter müssen ihre eigene Hardware (z.B. Monitore, Tastatur, Arbeitsplatzbeleuchtung, Drucker, Scanner, Büromaterial, Kamera) bereitstellen.
Widersprüchliche oder unklare Kommunikation von Führungskräften führt zu Verwirrung und Missverständnissen.
Ausschließlich erlösorient, ohne erkennbaren Willen, dringend erorderliche innovative Investitionen anzugehen.
Auf der operativen Ebene macht das Arbeiten in weiten Teilen Spaß. Sobald sich die Führungscrew in das operative Geschäft einmischt und den Eindruck vermittelt, dass sie die besseren "Gesellen" im Handwerksbetrieb sind, zeigt die Spaßkurve deutlich nach unten und im Ergebnis ist es auch selten hilfreich.
Seilschaften, damit will ich sagen, dass der stromlinienförmige Mitarbeiter die höchsten Chancen hat weiterzukommen. Beratungs- und Kritikresistenz sind u.a. zwei Komponenten mit denen man sich schwer tut. Einfach mal zuhören was gesagt wird und nicht alles durch tausend Gegenargumente im Keim ersticken. Feedback ist ein wertvolles Geschenk, aber oftmals merkt die Führungsebene gar nicht, dass sie reichhaltig beschenkt wurde.
Bei der Frage der Weiterempfehlung habe ich mit JA geantwortet, da ich davon überzeugt bin, dass auch die Führungsebene noch eine Wachstumskurve bei ihren Führungsqualitäten nach oben hat und diese zum Wohle der Mitarbeiter vielleicht auch einmal heben wird.
Realitätskonformer kommunizieren. Positiv zu denken ist sicherlich etwas gutes, sich am Ende des Jahres ständig nach unten zu korrigieren langweilt und sich immer wieder die gleichen Argumente anhören zu müssen, warum etwas nicht erreicht wurde, ist mittlerweile nicht mehr glaubhaft.
Was Unternehmensstrategien angeht, da gibt es kein ernsthaft erkennbares Durchhaltevermögen. Am Beispiel der "Macherstrategie" - als eines von mehreren Beispielen - ist man als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet. Außer Spesen nix gewesen.
Positiv hervorzuheben ist die gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen, wobei es auch hier Ausnahmen gibt. Die Kommunikation von oben nach unten hat deutliche Optimierungspotentiale und es wird gerne zu positiv berichtet, was oftmals nicht mit der Realität übereinstimmt. Auch das Vorgesetztenverhalten hat noch deutliche Spielräume nach oben.
Dass untereinander relativ viel gemeckert wird, sagt m.E. auch etwas über das Image des Unternehmens aus.
Wenn 3 Sterne als Durchschnitt anzusehen sind, dann liegt man in diesem Segment darüber.
Was die Gehälter angeht, dürfte man max. im Durchschnitt liegen. Wenn man erst einmal an Bord ist, dann sind Gehaltserhöhungen so selten, wie der Eisstand in der Sahara, oder der Papst beim Rundlauf um die Kaaba in Mekka.
Für mich ist dieser Punkt nicht so richtig wahrnehmbar, aber vielleicht habe ich da auch etwas übersehen.
Was auf der Führungsebene in Teilbereichen nicht funktioniert, wird auf operativer kompensiert.
Im Rahmen von Neueinstellungen trifft man eher jüngere Kollegen an, was grundsätzlich in Ordnung ist, denn junge Kollegen sind nun mal im Vergleich zu der älteren Generation deutlich günstiger zu haben.
Führungsdefizite sind offensichtlich und diese schlagen sich in der Folge auch beim Vorgesetztenverhalten nieder.
Auch hier gibt es zwei Sichtweisen; bei den Kollegen, die im "Außendienst" unterwegs sind, interessiert sich niemand für die Arbeitsumgebung. Insgesamt sind die Mitarbeiter technisch gut ausgestattet. Was absolut nicht mehr geht sind Büroräume ohne Klimaanlage.
Findet zwar statt, aber zwei Stunden zuzuhören, dass wir die Besten sind, sorgt allenfalls für ein Einschlafklima.
Ein Blick ins Impressum des Unternehmens gibt Antwort darüber, wie es um die Gleichberechtigung bestellt ist.
Dies ist durchaus differenziert zu betrachten. Wenn es um den Verkauf von Ressourcen im Consulting geht, dann glänzen die Dollarzeichen in den Augen der Führungscrew und ob die Aufgaben für den betroffenen Mitarbeiter interessant sind, oder das Profil passt, spielt eher eine nachgelagerte Rolle. Bei Inhouse-Projekten achtet man stärker darauf, ob die Anforderungen zum Mitarbeiter passen.
Eine interessante Arbeitsatmosphäre die (wie in jeden Unternehmen) Hochs und Tiefs hat. Durchweg durch die gesamte Gruppe ist die Atmosphäre aber als positiv zu bewerten
Durch die Home-Office Möglichkeit und der Möglichkeit das von überall gearbeitet werden kann, ist die Work-Life-Balance sehr gut selber gestaltbar. Es gibt Pflichttermine wegen Projekten, aber ansonsten ist eigentlich alles sehr gut Planbar
Einfach Klasse. Wie eine große Familie
Es gibt wie bei jedem Mitarbeiter im Unternehmen unterschiedliche Personentypen. Jede Führungskraft will das beste fürs Unternehmen.
Kommunikation in der Schnelligkeit und zielgerichteten Weitergabe von Informationen besteht Verbesserungsbedarf. Aber Subito ist hier auf dem Weg der Besserung
Aufgrund dessen, dass jeder Tag anders ist als der vorherige, ist jeden Tag eine neue Aufgabe dabei. Wenn man sich darauf einlässt, kann man daran extrem viel und extrem schnell wachsen.
Sehr Familienfreundlich und tolle Team-Events.
Danke Home Office und flexibler Arbeitszeiten eine ausgezeichnete Work-Life-Balance
In meinem Team war der Zusammenhalt sehr toll.
War immer fair und transparent.
Die Ausstattung ist sehr gut.
Die Kommunikation wurde aktiv verbessert, was sich positiv ausgewirkt hat.
Durch die verschiedenen Geschäftsfelder der Kunden, gibt es immer wieder neue Aspekte innerhalb der eigenen Aufgaben.
Viel Potenzial in der Unternehmensgruppe mit FINNOFLEET. Offene Kommunikation und großartige Unterstützung wenn man sie braucht.
Home Office, selbständiges Arbeiten, Flexibilität
Schwierigkeiten bei Gehaltserhöhungen
Kommunikation und Erwartungshaltungen sehr variabel.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. In der Anfangsphase die Zeit nehmen und die Person komplett mit allen Tätigkeiten vertraut machen.
Viel Arbeit, viel Kommentare, sofern man „pünktlicher“ Feierabend macht (nach 9 oder mehr Stunden).
Kümmern sich darum, dass man auf dem neuesten Stand ist
Schwierigkeiten bei Erhöhungen/kaum möglich. Zielvereinbarungen schwierig zu erreichen.
Je nach Abteilung
Kommunikation ist manchmal schwierig
Remote-Arbeit möglich
Es fehlt manchmal der Informationsfluss.
Neue Aufgaben und Möglichkeiten werden gegeben
Sehr angenehmer Umgang unter Kollegen mit respektvoller Kollegialität; Vorgesetzter ist immer und zu allen Themen ansprechbar, man kann frei seine Meinung sagen. Vielseitige Aufgaben; Mitarbeiterevents, Benefits.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Manchmal wäre in besonderen Fällen eine schnellere Kommunikation wünschenswert, aber daran wird gearbeitet.
Sehr angnehmer und fairer Umgang, auch mit Vorgesetzten.
Passt in die jeweilige Lebenssituation, das schätze ich besonders.
SUBITO ist nachhaltig, nicht zuletzt durch JobRad, Treedom und viele andere Projekte.
Sehr gut! Deshalb bin ich nach wie vor sehr gerne bei der SUBITO!
Faires Miteinander!
Fair und offen! Man kann sehr selbstbestimmt arbeiten und hat viele Freiräume. Hohe Wertschätzung, die motiviert!
Man kann so arbeiten, wie es zur Lebenssituation passt.
Wir werden als Mitarbeiter sehr gut und zeitnah auf dem neuesten Stand gehalten, Neuigkeiten werden zusätzlich über SharePoint kommuniziert.
Man kann sich einbringen und weiterentwickeln.
Fairer Umgang unter Kollegen, Unkomplizierter Umgang mit Vorgesetzten, man kann frei seine Meinung sagen, interessante Aufgaben, viele Team-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Offsites), Sharepoint, hauseigene Kantine
Es gibt immer Kleinigkeiten in jedem Unternehmen, aber daran wird bereits gearbeitet; wirklich schlecht finde ich nichts
Wünschenswert wäre je Karrierestufe fest vorgeschriebene Fortbildungen zur Weiterentwicklung; man bekommt zwar Fortbildungen, diese müssen aber individuell vereinbart werden
Sehr lockerer und fairer Umgang auch mit Vorgesetzten.
TOP! Einer der Hauptgründe, warum ich schon so lange bei SUBITO bin!
Man wird hier sehr "locker" gehalten und hat damit viele Freiräume und ist sehr selbstbestimmt. Das ist gut! Jedoch wünschte ich mir manchmal ein wenig mehr Führungsarbeit.
Durch die Einführung von SharePoint werden wir als Mitarbeiter sehr gut auf dem neuesten Stand gehalten.
Führungskultur überdenken
So verdient kununu Geld.