16 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solange man arbeitet und Ertrag bringt, wird man im Wesentlichen in Ruhe gelassen, jedoch leider auch manchmal ganz vergessen.
Mitarbeiterveranstaltungen wie "Offsites" sollten weiterhin beibehalten werden, vielleicht von der Agenda her überdacht werden. Es ist zu wenig Bezug zu den vorherigen Offsites vorhanden, man sieht nicht, dass die Dinge, die begonnen wurden, auch tatsächlich umgesetzt oder zu Ende gedacht werden. So gibt es dann eben immer offene Baustellen und Demotivation für die Mitarbeiter.
s.o.
Führungskräfte sorgsamer auswählen/ besser qualifizieren, Führungsstrukturen überdenken.
Es gibt mindestens 2 Lager
Kommt drauf an, wo man eingesetzt ist. Im Consulting sind es besagte 2 Lager - wenn man im richtigen ist, ist alles ok. Aber übergreifend ist kein Ansehen/ keine Kommunikation auf Augenhöhe möglich.
Man kann ja froh sein, wenn wenigstens noch ein paar "erfahrene" alte Hasen im Boot sind.
Führungskräfte müssen dringend geschult werden bzw. hinsichtlich der persönlichen Eignung anders ausgewählt werden. Ein wenig Empathie sollte man schon mitbringen.
Trotz diverser Veranstaltungen findet die "wahre" Kommunikation dennoch nur hinter vorgehaltener Hand statt. Wer kritisiert, wird nicht gern gesehen/ gehört. Mitmachen ja - mitdenken nein.
Bezieht sich nicht auf Mann/ Frau - sondern auf die Verhältnisse innerhalb der Teams. Wer nahe am Management ist hat gewonnen, egal wieviel man fakturiert - der Rest kann schaffen ohne dafür eine entsprechende Anerkennung zu bekommen (siehe Führungsqualitäten).
Darum muss man sich selbst kümmern, hat dann aber die Freiheiten, dies zu tun - solange es entsprechenden Ertrag bringt.
Führungsstruktur überdenken, Teams thematisch sinnvoll aufteilen.
Wer nicht ständig vor Ort ist - was im Consulting jedoch an der Tagesordnung ist - wird schnell abgehängt. Wer alleine seine Projekte durchzieht, hat kaum Berührungspunkte zum Rest des Teams und ist somit auch nicht mehr "präsent". Abliefern ja - eingebunden werden NEIN.
Wer pflichtgemäß arbeitet und immer das beste Ergebnis erzielen will, wer sich nicht mit einer "Nahe-Dran"-Lösung zufrieden gibt - der hat es schwer. Unterstützung gibt es nicht, da man meist Einzelkämpfer ist. Man hat die Wahl - vor dem Kunden bestehen und begeistern - dafür aber 60-Stunden-Wochen machen, oder: "Mut zur Lücke" und dafür Nachts/ Wochenende nutzen, um das soziale Umfeld halbwegs zu erhalten.
Der Wunsch, sich im Unternehmen weiterzubilden, wird oft weggeredet mit "das machen wir mal intern" - was natürlich nichts wird gefangen im Alltag. Und für Weiterbildung nebenher ist der Job an sich zu anspruchsvoll ( zu viel muss man sich sowieso schon selbst aneignen, gerade vor dem Hintergrund der ständig neuen rechtlichen Rahmenbedingungen) und es bleibt a.G. der "Work-Life-Balance" schlicht keine Zeit.
Sollte man differenzieren - nur wenige, auf die man sich verlassen kann. Diese hätten dann 5 Sterne verdient. Insgesamt aber eher die Bühne für Einzelkämpfer.
Wer nicht mehr gebraucht wird, "darf gehen".
Führungskräfte haben keine Führungsqualitäten.
OK, alles da, was man braucht.
Man bekommt das Nötigste mit.
Wer "nah dran ist" an den richtigen Personen, ist etwas "gleicher" als der Rest.
Der Spaßfaktor ist gegeben. Hierarchien werden absolut nicht in Gutsherrenart ausgelebt. Die eigene Meinung ist gefragt. Einbindung in die Gestaltungsprozesse des Unternehmens.
Prinzipiell zunächst einmal nichts und von daher die Empfehlung, insbesondere an das Management, die durchgängig guten Rahmenbedingungen - soziales Verhalten / kollegialer Umgang / monetäre Gegebenheiten / etc. - stabil zu halten.
Durchgängig über alle Linie herrscht eine überdurchschnittllich gute Arbeitsatmosphäre.
Mindestens branchenübliches Gehaltsgefüge, tendenziell eher besser.
Klare Kommunikation und konstruktives Feedback auf die eigenen Arbeitsleistungen
Neben regelmäßigen Meetings finden auch außerplanmäßige Informationsveranstaltungen statt. Die Meetings geben einen sehr zeitnahen Einblick über die Unternehmenskennzahlen.
Der Umgang untereinander! Die Kollegen sind fair und unterstützen sich. Selbst in kritischen Situationen. Außerdem werden diverse Events geboten (Team-/Bereichsevents, Sommerfest, Weihnachtsfeier).
Das Verhalten der Vorgesetzten in kritischen Situationen. Rückendeckung bei Bedarf vor dem Kunden ist eher Fehlanzeige. Hier ist mehr Empathie erforderlich!
Der Mitarbeiter zählt - die Mitarbeiter sind das Kapital. Leider wird immer weniger Rücksicht darauf genommen, Hauptsache, die Ergebnisse stimmen.
Zwischen den Mitarbeitern der Teams absolut top! Lob der Vorgesetzten eher selten
Liegt natürlich an einem selbst, aber die Erwartungshaltung der Vorgesetzten ist klar.
Von sich aus bietet die Firma nicht viel. Kümmert man sich selbst, wird unterstützt.
Keine Mülltrennung etc.
Grundsätzlich okay. Aber die Büros sind zu klein und zu laut (keine Gardinen, Teppich etc. sorgen für Schall)
Hat sich sehr zum positive verbessert
gewisse Flexibilität, die man aber andererseits vom MA selbst MEHR als erwartet
In Führungskräfte investieren, Kurzfristdenken ablegen und nachhaltiger in Ausbildung investieren
Eine Art Zweiklassengesellschaft, wer zum elitären Kreis gehört, hat gewonnen. Der Rest darf schuften und auch was sagen, Vorschläge unterbreiten usw. - interessiert allerdings niemanden. Da täuschen auch die Pseudo-Teambuilding-Events nicht drüber weg.
Auch wenn man von Eigenverantwortung spricht - man ist immer in der Zwickmühle zwischen Arbeitsvertragserfüllung und gesetzl. Regelungen. Manchmal ist es schlichtweg nicht zu schaffen.
Die rein sachlichen sind absolut in Ordnung, menschlich fehlt es leider dafür an ganz vielen Stellen
Mann/ Frau - die üblichen Gemengelagen, aber innerhalb der Teams schon große Unterschiede und zwischen den Teams selbst noch größer
Atmosphäre, lockerer Umgang, alle per Du und flache Hierarchien, interessante Themen und sehr abwechslungsreich, eigenständiges Arbeiten
mehr Fortbildungsmöglichkeiten