28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurzer einprägsamer Firmenname
Schlechte Kommunikation, fehlende Anerkennung, übermäßige Arbeitsbelastung, unfaire Behandlung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, mangelnde Transparenz, schlechte Arbeitsbedingungen, unfaire Gehaltsstruktur, mangelnde Unterstützung, unzureichende Work-Life-Balance.
Das Unternehmen hat bei einer Unternehmensgröße < 100 Mitarbeiter 3 Geschäftsführer und 5 Mitglieder der Geschäftsleitung. Reduktion um 50% und Einsparungen in Form von längst überfälligen Gehaltsanpassungen an die Mitarbeiter durchreichen.
Fehlende Hilfestellung von Vorgesetzten, insbesondere in herausfordernden Situationen.
Das Unternehmen wird als uninnovativ und rückständig wahrgenommen, was seine Attraktivität für Mitarbeiter und Kunden mindert. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, was auf Unzufriedenheit und schlechte Arbeitsbedingungen hindeutet.
Fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte, um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen.
Kostet Geld und wurde mir in vielen Jahren der Betriebszugehörigkeit noch nie proaktiv angeboten.
Gehaltsanpassungen spiegeln nicht die tatsächliche Leistung und den Beitrag der Mitarbeiter wider. Gehaltsanpassungen werden nicht an die aktuelle Marktlage oder Inflation angepasst, was zu einem Reallohnverlust führt. Die Bewertung der Leistung, die zur Gehaltsanpassung führt, ist intransparent und nicht nachvollziehbar. Gehaltsanpassungen basieren auf subjektiven Entscheidungen, ohne nachvollziehbare Gründe oder Leistungskriterien.
Mitarbeiteranliegen und -bedenken werden nicht ernst genommen oder ignoriert.
Es gibt gute, aber auch genügend negative Beispiele.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Alters benachteiligt oder nicht ernst genommen.
Vorgesetzter kritisiert die Arbeit der Mitarbeiter, ohne konstruktive Rückmeldungen oder Lösungsvorschläge zu geben. Teilweise wird in Gutsherrenart regiert.
Betrifft Arbeiten im Homeoffice. Mitarbeiter müssen ihre eigenen Internetverbindungen nutzen und erhalten keine Unterstützung bei den Kosten oder bei der Verbesserung der Verbindung. Der Arbeitgeber stellt keine ergonomischen Möbel wie Schreibtische und Stühle zur Verfügung. Mitarbeiter müssen ihre eigene Hardware (z.B. Monitore, Tastatur, Arbeitsplatzbeleuchtung, Drucker, Scanner, Büromaterial, Kamera) bereitstellen.
Widersprüchliche oder unklare Kommunikation von Führungskräften führt zu Verwirrung und Missverständnissen.
Ausschließlich erlösorient, ohne erkennbaren Willen, dringend erorderliche innovative Investitionen anzugehen.
Auf der operativen Ebene macht das Arbeiten in weiten Teilen Spaß. Sobald sich die Führungscrew in das operative Geschäft einmischt und den Eindruck vermittelt, dass sie die besseren "Gesellen" im Handwerksbetrieb sind, zeigt die Spaßkurve deutlich nach unten und im Ergebnis ist es auch selten hilfreich.
Seilschaften, damit will ich sagen, dass der stromlinienförmige Mitarbeiter die höchsten Chancen hat weiterzukommen. Beratungs- und Kritikresistenz sind u.a. zwei Komponenten mit denen man sich schwer tut. Einfach mal zuhören was gesagt wird und nicht alles durch tausend Gegenargumente im Keim ersticken. Feedback ist ein wertvolles Geschenk, aber oftmals merkt die Führungsebene gar nicht, dass sie reichhaltig beschenkt wurde.
Bei der Frage der Weiterempfehlung habe ich mit JA geantwortet, da ich davon überzeugt bin, dass auch die Führungsebene noch eine Wachstumskurve bei ihren Führungsqualitäten nach oben hat und diese zum Wohle der Mitarbeiter vielleicht auch einmal heben wird.
Realitätskonformer kommunizieren. Positiv zu denken ist sicherlich etwas gutes, sich am Ende des Jahres ständig nach unten zu korrigieren langweilt und sich immer wieder die gleichen Argumente anhören zu müssen, warum etwas nicht erreicht wurde, ist mittlerweile nicht mehr glaubhaft.
Was Unternehmensstrategien angeht, da gibt es kein ernsthaft erkennbares Durchhaltevermögen. Am Beispiel der "Macherstrategie" - als eines von mehreren Beispielen - ist man als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet. Außer Spesen nix gewesen.
Positiv hervorzuheben ist die gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen, wobei es auch hier Ausnahmen gibt. Die Kommunikation von oben nach unten hat deutliche Optimierungspotentiale und es wird gerne zu positiv berichtet, was oftmals nicht mit der Realität übereinstimmt. Auch das Vorgesetztenverhalten hat noch deutliche Spielräume nach oben.
Dass untereinander relativ viel gemeckert wird, sagt m.E. auch etwas über das Image des Unternehmens aus.
Wenn 3 Sterne als Durchschnitt anzusehen sind, dann liegt man in diesem Segment darüber.
Was die Gehälter angeht, dürfte man max. im Durchschnitt liegen. Wenn man erst einmal an Bord ist, dann sind Gehaltserhöhungen so selten, wie der Eisstand in der Sahara, oder der Papst beim Rundlauf um die Kaaba in Mekka.
Für mich ist dieser Punkt nicht so richtig wahrnehmbar, aber vielleicht habe ich da auch etwas übersehen.
Was auf der Führungsebene in Teilbereichen nicht funktioniert, wird auf operativer kompensiert.
Im Rahmen von Neueinstellungen trifft man eher jüngere Kollegen an, was grundsätzlich in Ordnung ist, denn junge Kollegen sind nun mal im Vergleich zu der älteren Generation deutlich günstiger zu haben.
Führungsdefizite sind offensichtlich und diese schlagen sich in der Folge auch beim Vorgesetztenverhalten nieder.
Auch hier gibt es zwei Sichtweisen; bei den Kollegen, die im "Außendienst" unterwegs sind, interessiert sich niemand für die Arbeitsumgebung. Insgesamt sind die Mitarbeiter technisch gut ausgestattet. Was absolut nicht mehr geht sind Büroräume ohne Klimaanlage.
Findet zwar statt, aber zwei Stunden zuzuhören, dass wir die Besten sind, sorgt allenfalls für ein Einschlafklima.
Ein Blick ins Impressum des Unternehmens gibt Antwort darüber, wie es um die Gleichberechtigung bestellt ist.
Dies ist durchaus differenziert zu betrachten. Wenn es um den Verkauf von Ressourcen im Consulting geht, dann glänzen die Dollarzeichen in den Augen der Führungscrew und ob die Aufgaben für den betroffenen Mitarbeiter interessant sind, oder das Profil passt, spielt eher eine nachgelagerte Rolle. Bei Inhouse-Projekten achtet man stärker darauf, ob die Anforderungen zum Mitarbeiter passen.
Sehr Familienfreundlich und tolle Team-Events.
Danke Home Office und flexibler Arbeitszeiten eine ausgezeichnete Work-Life-Balance
In meinem Team war der Zusammenhalt sehr toll.
War immer fair und transparent.
Die Ausstattung ist sehr gut.
Die Kommunikation wurde aktiv verbessert, was sich positiv ausgewirkt hat.
Durch die verschiedenen Geschäftsfelder der Kunden, gibt es immer wieder neue Aspekte innerhalb der eigenen Aufgaben.
Viel Potenzial in der Unternehmensgruppe mit FINNOFLEET. Offene Kommunikation und großartige Unterstützung wenn man sie braucht.
Home Office, selbständiges Arbeiten, Flexibilität
Schwierigkeiten bei Gehaltserhöhungen
Kommunikation und Erwartungshaltungen sehr variabel.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. In der Anfangsphase die Zeit nehmen und die Person komplett mit allen Tätigkeiten vertraut machen.
Viel Arbeit, viel Kommentare, sofern man „pünktlicher“ Feierabend macht (nach 9 oder mehr Stunden).
Kümmern sich darum, dass man auf dem neuesten Stand ist
Schwierigkeiten bei Erhöhungen/kaum möglich. Zielvereinbarungen schwierig zu erreichen.
Je nach Abteilung
Kommunikation ist manchmal schwierig
Remote-Arbeit möglich
Es fehlt manchmal der Informationsfluss.
Neue Aufgaben und Möglichkeiten werden gegeben
Sehr angenehmer Umgang unter Kollegen mit respektvoller Kollegialität; Vorgesetzter ist immer und zu allen Themen ansprechbar, man kann frei seine Meinung sagen. Vielseitige Aufgaben; Mitarbeiterevents, Benefits.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Manchmal wäre in besonderen Fällen eine schnellere Kommunikation wünschenswert, aber daran wird gearbeitet.
Sehr angnehmer und fairer Umgang, auch mit Vorgesetzten.
Passt in die jeweilige Lebenssituation, das schätze ich besonders.
SUBITO ist nachhaltig, nicht zuletzt durch JobRad, Treedom und viele andere Projekte.
Sehr gut! Deshalb bin ich nach wie vor sehr gerne bei der SUBITO!
Faires Miteinander!
Fair und offen! Man kann sehr selbstbestimmt arbeiten und hat viele Freiräume. Hohe Wertschätzung, die motiviert!
Man kann so arbeiten, wie es zur Lebenssituation passt.
Wir werden als Mitarbeiter sehr gut und zeitnah auf dem neuesten Stand gehalten, Neuigkeiten werden zusätzlich über SharePoint kommuniziert.
Man kann sich einbringen und weiterentwickeln.
Fairer Umgang unter Kollegen, Unkomplizierter Umgang mit Vorgesetzten, man kann frei seine Meinung sagen, interessante Aufgaben, viele Team-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Offsites), Sharepoint, hauseigene Kantine
Es gibt immer Kleinigkeiten in jedem Unternehmen, aber daran wird bereits gearbeitet; wirklich schlecht finde ich nichts
Wünschenswert wäre je Karrierestufe fest vorgeschriebene Fortbildungen zur Weiterentwicklung; man bekommt zwar Fortbildungen, diese müssen aber individuell vereinbart werden
Sehr lockerer und fairer Umgang auch mit Vorgesetzten.
TOP! Einer der Hauptgründe, warum ich schon so lange bei SUBITO bin!
Man wird hier sehr "locker" gehalten und hat damit viele Freiräume und ist sehr selbstbestimmt. Das ist gut! Jedoch wünschte ich mir manchmal ein wenig mehr Führungsarbeit.
Durch die Einführung von SharePoint werden wir als Mitarbeiter sehr gut auf dem neuesten Stand gehalten.
Möglichkeit, mitzugestalten, Eigenverantwortung, spannende Aufgaben
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern, leider machen dies die Führungskräfte und Vorstände wieder kaputt.
Fehlende Führung.
Die Unternehmensstrukturen sollten dem zunehmenden Wachstum angepasst werden.
Vorschläge von Mitarbeitern sollten zumindest angehört werden und nicht sofort abgewürgt werden.
Kommt sehr auf das Team an, meist ist man jedoch Einzelkämpfer, insbesondere neue Mitarbeiter sind nicht gern in den Teams gesehen, neue Vorschläge zur Verbesserung werden nicht ernst genommen.
Es wird im Vorstellungsgespräch viel versprochen, jedoch nach der Einstellung alles vergessen
Kommt auf's Team an.
Es mangelt sehr an Führung und Durchsetzungsvermögen der Führungskräfte.
Trotz vieler Meetings gehen viele Info's unter, mangels fehlender Strukturen.
Höher Männeranteil ist aber eher der Branche geschuldet, man arbeitet aber an einem höheren Frauenanteil.
Durch die Arbeitsweise Scrum arbeitet man sehr fremdbestimmt. Werden aus Sicht der Verantwortlichen Aufgaben nicht zügig genug bearbeitet, werden die Aufgaben ohne Rücksprache mit den Betroffenen neu verteilt. Dies führt dazu, das manche Aufgaben doppelt bearbeitet werden.
Fairness, Offenheit, flache Hierarchien, kompetente Vorgesetzte, viele Gooddies, Respekt, guete Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten-Plätze, dasbnis zählt
Vor einigen Jahren hätte es da noch viel gegeben. Aber im Moment passt es so wie es ist.
Vor einigen Jahren hätte es da noch viel gegeben. Aber im Moment passt es so wie es ist.
Super gute Arbeitsatmosphäre
Bei unseren Kunden super gut positioniert. Mitarbeiter haben hohe Verbundenheit mit dem Unternehmen, kaum Fluktuation.
Flexible Zeiteinteilung. Das Ergebnis zählt. Grober Arbeitszeitrahmen zwischen 09:00 - 15:00 Uhr. Arbeiten von zu Hause, falls Handwerker, Schneeschauer oder Artbesuche sind kein Problem. Abstimmung natürlich mit Team, ggf. Kunde, Führungskraft erforderlich.
Regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen, nicht nur fachbezogen. Z.b. WB in Kommunikation und Moderation, Stressresilienz, etc..
Es gibt vielfältige Aufgaben im Unternehmen die man übernehmen kann und in deren Richtung man sich entwickelt, wenn man das möchte.
Sicher keine so guten Gehälter wie in großen Unternehmen, aber fair und pünktlich. Dafür topt das Arbeitsumfeld. 30 Tage Urlaub, Gesundheitsmaßnahmen, Gruppenversicherungen, betr. Alervorsorge, Kantine mit eigenenem Koch, flexible Arbeitszeiten und Plätze, Vermögenswirksame Leistungen und ... und .. und ...
Kommende Elektrodinstfahrzeuge, Förderung E-Fahrräder, Verantwortung für die Umwelt: ja, wir haben verstanden.
Sehr angenehme, kompetentente und hilfsbereite Kollegen. Du kannst jeden ansprechen und er wird sich Zeit für deine Fragen nehmen, meist sogar sofort, spätestens aber im Tagesverlauf. Es gibt kein "hintenrum". Wir reden ehrlich miteinander.
Jeder kann sich einbringen und wird so geschätzt, wie er ist. Die Leistung und das Machen zählt.
Offen, ehrlich, respektvoll. Direkte Vorgesetze sind eher Kollegen als Vorgesetzte. Hin und wieder noch etwas mehr Lob aus der obersten Führungsebene wäre bestimmt möglich.
4 statt 5 Sterne ist jammern au hohem Niveau.
Suuuper! Laptops mit mind. 2 separaten Monitoren, bequeme Bürostühle, Videokonferenzingsysteme, klimatisierte Räume zum arbeiten im Sommer vorhanden.
Zwischen den Kollegen und Teamübergreifend sehr gut. Von der obersten Führungsebene herab gut, aber noch ausbaufähig. vierteljährliche Bereichsübergreifende Events und Informationsveranstaltungen. Zwischen drin noch Infoveranstaltungen auf Bereichsebene. Das Vorgehen nach Scrum sichert eine hohe Transparenz.
Für ein IT Unternehmen eingefühlt hoher Frauenanteil. Kollegen-innen, da gibts keine Unterschiede.
Die Aufgaben sind vielfältig mit großem Verantwortungsbereich auf Grund der flachen Hierarchien und dem agilen Vorgehen im Scrum Framework. Im wesentliche sind die Teams selbstverantwortlich.
So verdient kununu Geld.