4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office Möglichkeit. Kollegenzusammenhalt. Interessante Aufgaben
Es könnten mehr Urlaubstage sein. 27 sind für die heutige Zeit nicht mehr wirklich zeitgemäß.
Die Kommunikation ist aufbaufähig.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut. Bei guter Arbeit wird auch mal gelobt. Ist aber auch ausbaufähig.
Sofern sicher gestellt werden kann, dass ein Arbeitnehmer zu Hause ungestört und konzentriert arbeiten kann, wird HO angeboten. Die HO-Tage können im Team abgesprochen werden.
Wenn die Weiterbildung einen Nutzen für das Unternehmen hat, so wird diese auch gefördert.
Durch die Digitalisierung des Unternehmens wurde der Papierverbrauch drastisch reduziert und in der Druckerei wird vieles am PC ausgewertet und nicht mehr auf Papier. Auch wurden LED Lampen in allen Räumen eingebaut.
Die Kollegen untereinander verstehen sich gut und helfen sich gerne untereinander.
Es gibt viele ältere Kollegen, die sehr geschätzt werden.
Grundsetzlich hat die GF immer ein offenes Ohr.
Fast alle haben einen Laptop für HO. Headset, Tastatur, Maus, Bildschirme werden zur Verfügung gestellt. Auch besteht die Möglichkeit sich für zu Hause z.B. einen ergonomischen Schreibtischstuhl mitzunehmen. Es gibt in jedem Raum eine Klimaanlage und jeder Raum ist durch die großen Fenster sehr hell. Die Mitarbeiter können sich ihren Arbeitsplatz frei gestallten mit z.B. Bildern auf den Schreibtisch oder der Pinnwand am Platz.
Die Kommunikation könnte manchmal tatsächlich etwas besser sein. Manche Sachen gehen leider unter und keiner weiß mehr etwas.
vorhanden
Die verschiedenen Abteilungen arbeiten eng zusammen um das Unternehmen weiter vorran zu bringen. Wer sich für Ausschreibungen und Vergabegesetz interessiert und auch offen für neues ist, findet die Aufgaben interessant. Auch erhält man immer wieder mal je nach ABteilung Projektarbeiten, sodass das Arbeitsleben nicht eintönig wird.
- Vorschläge nicht abblocken
- offene Kommunikation
- generell ein Kommunikations- und Führungskräfteseminar
- mehr Vertrauen in die Belegschaft
Hoher Krankenstand hat einen Grund.
Früher gehen? Nope. Länger bleiben immer gern gesehen, ohne Ausgleich natürlich.
Weiterbildung? Aufstieg?
Wenig, wenn dann Raumintern
Hier sind nahezu alle alt.
Ohne Worte
Besser alles geheim halten, als offen zu kommunizieren.
Monoton
Ich habe viel gelernt. Vor allem weiß ich jetzt, wie ich auf gar keinen Fall arbeiten möchte.
Ich war ziemlich schnell unmotiviert und unzufrieden. Eine eigene Meinung oder eigene Ideen waren nicht gefragt. Eigeninitiative wird wenig geschätzt, mitunter sogar ausgebremst.
"Man nennt uns auch „Treibhaus für Innovation"."
Korrekt müsste es heißen: "Wir nennen uns auch "Treibhaus für Innovation"."
Man darf morgens gerne früher beginnen, aber um Himmels Willen nicht früher gehen. Ich habe den Umgang mit Arztterminen o.ä. als sehr unflexibel empfunden.
Weiterbildungen sind möglich, aber so richtig gut findet man es offenbar nicht, wenn die Mitarbeiter dies in Anspruch nehmen möchten.
Ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist mir nicht aufgefallen.
War zu Beginn meiner Tätigkeit gut. Später hatte ich dann eher das Gefühl, dass sich jeder selbst der Nächste ist.
Kein Unterschied zum Umgang mit allen anderen Kollegen.
Herablassend und selbstgerecht.
Die Kommunikation mit meinen Kollegen war recht gut, wurde aber regelmäßig "von oben" torpediert.
Leider waren mir bei der Bewältigung meiner durchaus interessanten Aufgaben recht enge und wenig kreative Grenzen gesetzt.
Nichts!
So ziemlich alles.
Würden nicht ändern - Man ist beratungsresistent.
Fixe Arbeitszeiten, Tagesprotokolle müssen erstellt werden - werden auch täglich kontrolliert. Wichtige Themen werden immer erst kurz vor Feierabend angesprochen. Etc.
Gibt es nur als Text auf der Homepage.
Gehalt ist überdurchschnittlich. Intern wird es als Schmerzensgeld bezeichnet.
Alles wird ausgedruckt, sogar Infomails.
Sind alle OK, fügen sich aber. Immer schön den Kopf unten lassen.
Werden genauso schlecht behandelt wie die "jungen".
Unverschämt, im hohen Maße respektlos.
Beleidigungen, Monologe, etc.
Immer schön gegen das männliche Geschlecht hetzen.
Kein vernünftiges Arbeiten möglich.