17 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, junge Kollegen, schönes Gebäude, gute Lage.
Fehlende Wertschätzung der "niederen" Angestellten, schlechte Gehälter und wenig Urlaub.
Die Suchhelden verschenken wirklich potenzial. Ein junges Team, ein schönes Gebäude und teilweise wirklich coole Kunden.
Wenn die Bezahlung jetzt noch fair wäre, Urlaubstage halbwegs dem Markt entsprechen würden und die Chefs weniger nur in ihrer eigenen Bubble unterwegs wären, würde die Arbeit dort wirklich Spaß machen.
Schönes, lichtdurchflutetes Gebäude und (meistens) entspannte Kollegen.
Jung, modern – grundsätzlich positiv.
Ich habe allerdings viel negatives Feedback direkt von Kunden am Telefon bekommen. Praktikanten müssen den Telefondienst übernehmen und bekommen am Telefon dann die Wut der unzufriedenen Kunden zu hören.
Entspannte Arbeitszeiten, dafür jedoch bei Antritt der Stelle nur 21(!!!) Urlaubstage für Vollzeit-Angestellte. Das habe ich vorher noch nie gehört. Gängig in der Branche sind mindestens 28 Tage.
Soweit ich mitbekommen habe, bietet die Firma Möglichkeiten, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Trotz Ausbildung im entsprechenden Bereich und zuvor bereits in der Firma absolviertem, 6-monatigem Praktikum, wurde nur ein Euro über Mindestlohn gezahlt. Ohne Gehaltsverhandlung, die von meiner Seite aus angestoßen wurde, wäre Mindestlohn gezahlt worden.
Ich habe eine ältere Kollegin erlebt, die sehr "von oben herab" delegiert hat, obwohl man nicht einmal Teil ihres Teams war.
Ansonsten war immer alles in Ordnung und alle haben zusammengehalten.
Vor allem innerhalb meines Teams waren immer alle sehr umgänglich und man hat sich gegenseitig geholfen.
Wenige ältere Kollegen. Der Umgang mit diesen scheint aber in Ordnung. Fast alle Angestellten sind unter/um die 30. Dies könnte am geringen Gehalt liegen, das gezahlt wird. Ist aber nur eine Vermutung. Die Branche ist natürlich generell recht jung.
Die (drei) obersten Vorgesetzten sind eine Blackbox. Nicht erreichbar, selten da und wenn sie mal vor Ort sind, dann sprechen sie nur mit ihren 5 "altbekannten" Gesichtern.
Es gibt weder ein "Hallo" noch eine kurze Vorstellung für (neue) Praktikanten und Werkstudenten.
Gehalt wird dann allerdings doch direkt mit einem von ihnen verhandelt. Dass das schwierig ist, wenn die Person einen nicht kennt und die Leistung somit nicht beurteilen kann, muss ich wohl nicht erklären.
Zwei der Chefs habe ich in meiner ganzen Zeit dort (über ein Jahr) nicht einmal gesprochen. Den dritten das erste und letzte Mal bei der Gehaltsverhandlung.
Schlechte Arbeitsgeräte für Praktikanten und Werkstudenten aber schöne Arbeitsplätze.
Kommunikation der Angestellten untereinander ist meistens nett.
Einige Kollegen arbeiten allerdings nur aus dem Home Office und sind dann oft quasi gar nicht zu erreichen. Ständig rufen Kunden an und beschweren sich, dass ihre Ansprechpartner nicht zu erreichen sind und auch nicht zurückrufen.
Die Chefs sind selten vor Ort und auch nicht zu erreichen. Hier habe ich auch sehr schwierige Geschichten gehört, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte, weil das nur "Hörensagen" wäre.
Die Firma lebt von Praktikanten und Werkstudenten. Ich würde sagen, dass ca. die Hälfte der Firma aus diesen besteht. Dennoch werden sie nie so richtig integriert. Wahrscheinlich weil man eine/r von vielen ist und man sich bei der ständigen Fluktuation nicht die Mühe machen wollen, einen kennenzulernen.
Also: Die Festangestellten sind ein Team und sprechen wenig bis kaum mit Praktikanten und Werkstudenten.
Das meiste wird, wenn möglich, über Slack-Nachrichten geregelt. Die Festangestellten untereinander scheinen gleichberechtigt behandelt zu werden.
Oft simple, sich wiederholende Aufgaben. Wenn man sich Mühe gibt und einbringt, wird das mit etwas spannenderen Aufgaben und mehr Arbeit belohnt. Monetär wird dies nicht anerkannt.
Die Kollegen sind teilweise super lieb,
die Office Managerin ist ein Engel und hat immer ein offenes Ohr oder auch mal eine klare Meinung, was dem Unternehmen gut tut!
Benefit wie Snack und Getränke, jedoch sollte das kein Benefit-Werbemittel sein.
Stattdessen könnte man an den Führungsqualitäten arbeiten.
Ausbilder sind bei Problemen für einen da und auch einige Kollegen.
Onboarding im SEO-Bereich für Praktikanten!
Die Vorgesetzten sind einfach nur unfreundlich, haben keinen Pfund Sympathie und sehen nur das eine: Geld, welches sie sich selber einstecken &' dem ein oder anderen Abteilungsleiter/-in dann auch was abdrücken.
Die Ausbilder, die sich kein stück kümmern, ihren Schein für die Außenwirkung gemacht haben und wahrscheinlich, weil es damit mehr Geld gab. Aber wie man anständig, nach Vorschrift und auch sinnvoll ausbildet, besitzt keiner von Ihnen. Die Ausbilder die gut waren, haben das Unternehmen bereits verlassen (und damit alles richtig gemacht).
Ihr solltet langsam mal an euch arbeiten und nicht eure Mitarbeiter dazu auffordern gute Beweetungen zu schreiben, damit ihr wieder mit einem Award glänzen könnt, der absolut nicht gerechtfertigt ist. Wenn schlechte Bewertungen nicht von anderen gelöscht werden lassen, würdet ihr diesen Award für den "Besten Arbeitgeber" auch nichz erhalten
Ihr solltet ganz dringen über eure Führungskräfte und deren Qualitäten nachdenken.
Kaum einer hat die Fähigkeit dieses Unternehmen anständig zu führen, die Chefs sind von Arroganz und Geldgeilheit kaum zu überbieten.
Wie kann jemand, der sein Marketingstudium mit einer 4 abgeschlossen hat, ein Marketingunternehmen führen? Genau in dem er alle anderen für sich arbeiten lässt und sich selbst im Internet als großer kenner positioniert.
Während der andere Chef seine Emotionen oftmals nicht im Griff hat, das wird dann widerrum mit einer "emotionalen Phase" begründet.
Jedoch sollte man als Geschäftsführer seine emotionen bei Entscheidungen im Griff haben.
Auch das ein Abteilungsleiter einen auszubildenen der Art fertig macht, ist einfach nur respektlos und zeigt wie wenig zwischenmenschliche Fähigkeit diese Person besitzt.
Workshops und Weiterbildungen?
Werden nicht gestattet, das die Chefs der Meinung sind, dass dies ja nur für den Lebenslauf was bringt und nicht dem Mitarbeiter selber.
Auch für Messen musste das Kollegium kämpfen um diese besuchen zu dürfen.
Mitarbeiter die vielleicht nicht so schnell oder gut sind in der Einarbeitung (die es nicht gibt) werden vom Abteilungsleiter runtergemacht und abwertend behandelt.
Die Zentrale wird von einer Person besetzt, die sich vor Arbeit kaum retten kann, weil die Chefs sich zu schade sind etwas mitzuhelfen.
Der Telefondiendt wird von Azubis!! Gemacht, also wenn ihr anruft habt ihr keinen Profi am Telefon. Festangestellte sind hier raudgenommen, die brauchen das nicht machen. Die Drecksarbeit geht an Auszubildene und Praktikanten! Projektleiter gehen so gut wie nie ans Telefon beim anrufen, also wenn ihr gesagt bekommt "ist gerade in einem Termin" falsch gedacht, die Person geht einfach nicht ran.
Manche Mitarbeiter miscjen sich auch gerne in alles ein, erstellen die tausendste Umfrage oder Workflow und werden dafür besser bezahlt als andere, die wirkliche Arbeit leisten.
Einige Personen in diesem Unternehmen konttollieren heimlich die Aufgabentools und reden lieber hinter dem Rücken direkt mit den Vorgesetzten, anstatt erst mit dem MA.
Einige Chefs haben ihre Emotionen nicht nur im nüchternen Zustand nicht unter Kontrolle!
Ist unter den meisten Kollegen sehr gut gewesen. Auf viele konnte man bei Fragen zurückkommen.
Gegenseitige Hilfe wurde bei Kapazität auch immer Angeboten und gerade in den Backoffice Abteilungen standen einige jederzeit bei Fragen oder Unklarheiten zur Verfügung.
Angst musste man nicht haben.
Gibt es kaum bis keine, da alle höheren Posten bereits von Menschen ohne Qualifikation und Gefühl belegt sind.
Hier wird ganz klar deutlich, wie man es nicht macht! :)
Durch die Gleitheit deutlich besser geworden.
Am Anfang war es gerade im Hochsommer und im Winter mit den damaligen regulären Zeiten echt ätzend, nach dem die GF sich dann mal bewegt hat, etwas zu ändern (natürlich nur unter der Bedingung, dass wenn es nicht läuft direkt zurück genommen wird) sind die Arbeitszeiten deutlich besser geworden!
Ist nicht viel, jeder der bereits alleine wohnt müsste sich einen Nebenjob suchen um die Kosten tragen zu können.
Die Ausbilder sind freundlich.
Bei Problemen konnte man jederzeit auf sie zukommen, jedoch sind alle Ausbilder in einer Abteilung vertreten. Auszubildene die nicht in dieser Abteilung sind, haben mit den Ausbildern nichts zu tun, außer die Abmeldung in der Schule bei Krankheit.
Außerdem fragen die Ausbilder nicht einmal in 3 Jahren, wie es einem geht oder wie es läuft (außer bei den Azubis in ihrer Abteilung)
Die anderen Abteilungen haben keinen! Ausbilder oder eine zuständige Person für die Auszubildenen
Spaß war vorhanden, gerade im Büro.
Einige waren sehr offen und haben neue Kollegen mit offenen armen und guten Gesprächen aufgenommen.
Die Feiern waren immer ein gutes Event um gemeinsam Spaß zu haben. Ab und zu gab es auch während der Arbeit etwas zu lachen.
Die Aufgaben waren teilweise interessant, jedoch kam nicht häufig etwas neues rein.
Nach 3 Jahren wiederholten sich die meisten Aufgaben und es wurde nicht interessanter.
Neue Aufgabenbereiche wurden nur an manche verteilt - Gleichberechtigung war hier nicht vorhanden.
Feedback von Projektleitern zu Aufgaben oder Kritik gab es kaum bis keine, stattdessen wurde hinter dem Rücken geredet und sich beschwert.
In manchen Abteilungen fragen Auszubildene 3x täglich nach Aufgaben und bekommen keine, sie sind gefühlt nur zum Zeit absitzen da, weil keiner sich kümmert.
Respekt unter Kollegen gab es je nach Abteilung.
In der einer Abteilung ist das Machtgehabe zwischen Mitarbeitern die länger da sind und Auszubildenen hoch.
Hier spielen sich einige mit einer Arroganz und Frechheit auf, dass Azubis sich nicht mehr trauen beibder Person nachzufragen.
Bei wiederkehrende Aufgaben, die seit 3 Jahren von der gleichen Person bearbeitet werden, weiß der zuständige PL auch nach 3 Jahren nicht, dass es die selbe Person macht. Was von hoher Undankbarkeit und Respektlosigkeit zeigt.
Die vorsitzenden zeigen nur manchen MA ihren Respekt, bei anderen brauchen sie dad Gefühl, dass diese Angst vor Ihnen haben.
Ein Leiter einer Abteilung hat einen Auszubildenen regelrecht aus der Abteilung geekelt und gemobbt, weil dieser scheinbar nicht seinem ideal entsprach.
Manche Mitsrbeiter die als Senior! Manager eingestellt sind, verhalten sich Azubis gegenüber abfällig.
Team Zusammenhalt,
Arbeitsatmosphäre,
Hansefit
Wachstumsmöglichkeiten
Gleichberechtigung,
Teamevents und die Suchhelden Parties
Wenn man etwas zu bemängeln sucht, dann könnte die Transparenz zwischen den Abteilungen verbessert werden. Das ist aber schon meckern auf höchstem Niveau.
Flexible Arbeitszeiten einführen.
Arbeit auf bestimmte Zeit aus dem Ausland heraus wäre toll.
Super angenehm, durch kleine Telefonzellen können auch Termine in Ruhe gehalten werden. Im offenen Büro ist es auch mal etwas belebter, aber dennoch total angenehm.
Das Image würde ich als jung, dynamisch und super offen beschreiben.
Die Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung. Flexible Arbeitszeiten wären natürlich noch schöner.
Interne Weiterbildungen gibt es regelmäßig und auch darüber hinaus sind die Chefs offen für Weiterbildungsangebote, wenn man proaktiv ist.
Gehalt kommt pünktlich.
Müll wird getrennt.
Hier halten alle zusammen und ziehen an einem Strang. Ob beruflich oder privat, hier wird man immer so gut es geht vom Team unterstützt.
Alle werden mit Respekt behandelt, auch wenn die Altersunterschiede nicht so groß sind.
Respektvoll, auf Augenhöhe, klar in der Kommunikation. Hier weiß man was erwartet wird und bei Fragen kann man immer auf die Vorgesetzten zugehen. Es wird sich immer Zeit für ein Gespräch genommen.
Neue Stühle, super Monitore und gutes Equipment bietet ein perfektes Set Up zum arbeiten. Diensthandy ist ebenfalls dabei.
Die Kommunikation im Team ist super offen. Wir sprechen positives wie auch negatives immer an, ganz transparent. Von der Führungsebene würde ich mir vielleicht etwas mehr Kommunikation nach unten hin wünschen.
Hier herrscht Fairness auf allen Ebenen.
Branchenübergreifend lernt man so viele verschiedene Themen kennen und wird überall ein klein wenig Expert*in. Ob Kleininternehmen oder Großkunde, es gibt alles und in verschiedenen Bereichen kann gelernt werden.
- Vielfältige, interessante Aufgaben
- Teamevents
- Sommer- und Weihnachtsfeiern
- Obst, Snacks, Kaffeemaschine, Wasserspender, Getränke
- Hansefit
- Hunde erlaubt
- fehlen von flexiblen Arbeitszeiten
- Einschränkungen im Homeoffice - man sollte schon zuhause arbeiten, es ist keine Remote-Arbeit (hier fehlt meiner Meinung nach das Vertrauen in die Mitarbeiter - Schade!)
- teilweise fehlen firmenweit einheitliche Regelungen (z.B. flexible Arbeitszeiten)
- Flexible Arbeitszeiten
- Weihnachtsgeld / Sonderzahlungen
- Arbeiten aus dem Ausland
- höhenverstellbare Schreibtische
- Kommunikation der Chefetage
Bei uns im Team ist die Stimmung spitze! Unsere Vorgesetzten sind für uns da - egal ob's um die Arbeit geht oder mal was Persönliches. Sie hören zu, nehmen sich Zeit und haben fachlich und menschlich echt Ahnung von dem, was sie tun. Feedback gibt’s regelmäßig, und das ist super hilfreich.
Alle werden gleich behandelt und haben die Chance, ihre Meinung zu teilen. Und wenn's privat mal nicht so rund läuft, zeigt sich, wie stark der Zusammenhalt der Abteilung wirklich ist. Da wird Verständnis gezeigt und Flexibilität gelebt.
Von meiner Seite aus ist abteilungsübergreifend alles im grünen Bereich. Bis jetzt gab's da nichts zu meckern. Klar, durch das eine oder andere Gespräch mit Kollegen hab ich schon mitbekommen, dass es hier und da mal Kritik gibt – sei es am Führungsstil oder an der Kommunikation in anderen Teams. Aber persönlich hab ich da keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Im Großen und Ganzen passt das Image, das wir nach außen und innen tragen, gut. Aber manchmal wird versucht, einen lässigen Start-up-Vibe zu vermitteln, was meiner Meinung nach nicht zu uns passt, weil wir im Kern mittlerweile eine typische Agentur sind.
Die Urlaubsgenehmigung ist flexibel und auch kurzfristige Anfragen wurden bisher immer freigegeben. Auf gesundheitliche Termine von uns wird Rücksicht genommen.
Unsere direkten Vorgesetzten achten darauf, das wir die Arbeitszeiten einhalten können und Überstunden möglichst selten anfallen. Auch auf Schwierigkeiten in der Kinderbetreuung wird Rücksicht genommen.
Die starre Arbeitszeit sollte aber in flexible Arbeitszeit angepasst werden.
Intern werden fleißig Infos geteilt, sei es durch aufbereitete Daten oder in internen Workshops. Aber wenn’s um Weiterbildung oder Aufstieg geht, ist Eigeninitiative gefragt – der Ball liegt quasi bei einem selbst.
In meiner Abteilung ist die Teamchemie einfach TOP. Jeder ist für jeden da, fragen kostet nichts, und Hilfe ist immer schnell zur Stelle. Wir quatschen nicht nur über die Arbeit, sondern teilen auch mal private Stories. Und bei den Teamevents? Da sind wir am Start!
Auch der Kontakt zu den Leuten aus anderen Abteilungen ist gut. Bisher war alles, was mit Zusammenarbeit und Austausch zu tun hatte, positiv.
Größere Altersunterschiede sind quasi nicht vorhanden, erfahrungsgemäß wird allen mit Respekt begegnet.
Die direkten Vorgesetzten meines Teams legen sehr viel Wert auf Transparenz und Klarheit.
Bei uns im Team weiß jeder was seine Einzel- und Team-Aufgaben sowie Ziele sind.
Wenn etwas nicht so gut oder sogar schief läuft, wird Kritik sachlich und verständlich geäußert. Kommt man bei einem Problem alleine nicht weiter, wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Hier kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen.
Über den Flurfunk hört man, dass andere Vorgesetzte weniger Einfühlungsvermögen beherrschen und Kritik öfter auf persönlicher Ebene geäußert wird.
Unsere Büroräume sind schön offen gestaltet, was super für die Teamatmosphäre ist, auch wenn's dadurch mal etwas lebhafter werden kann. Meistens ist es aber angenehm ruhig, sodass man entspannt arbeiten kann. Für längere Gespräche oder Kundencalls gibt es spezielle „Telefonzellen“ oder Extraräume.
Was die Technik angeht, sind wir gut ausgestattet und kriegen alles, was wir brauchen.
Was fehlt, sind höhenverstellbare Schreibtische.
Homeoffice geht bei uns voll flexibel und zu 100%, wird bei uns in der Abteilung aber nicht ausschließlich genutzt.
Büro und Homeoffice – ist eine super Mischung.
Gelegentlich treffen die Chefs Entscheidungen, deren Begründungen nicht vollständig transparent gemacht werden. Dies führt dazu, dass die Nachvollziehbarkeit dieser Entscheidungen, sowohl unternehmensweit als auch abteilungsspezifisch, eingeschränkt sein kann.
Teilweise entstehen Insel- oder Sonderlösungen für bestimmte Abteilungen.
Dennoch bemühen sich unsere direkten Vorgesetzten stets, uns zeitnah und in aufbereiteter Form mit den relevanten Informationen zu versorgen, um bestmöglich Klarheit zu schaffen.
Egal, ob man Prakti, Werkstudent, Azubi oder Festangestellter ist – hier behandelt jeder jeden auf Augenhöhe. Da fühlt sich keiner kleiner oder weniger wichtig.
Das Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich gezahlt.
Sonderleistungen wären wünschenswert.
Bei uns zählt jeder gleich, egal ob’s um Geschlecht geht oder ob jemand Familie hat oder nicht – keine Unterschiede, fairer Umgang für alle.
Das Aufgabengebiet ist echt vielseitig und spannend. Immer wieder gibt’s neue Insights und Aufgaben, die sich wandeln und weiterentwickeln.
Dabei bleibt die Arbeitsbelastung im grünen Bereich, ohne dass es zu übertrieben wird.
Aus meiner Sicht können wir mitgestalten, wenn es darum geht, unseren Job und die Aufgaben drumherum zu formen.
Die Kollegen, den Zusammenhalt und den Spaß an der Arbeit.
Jede Frage kann man stellen ohne blöd angemacht zu werden. (egal wie viele - solange nicht 100 mal dieselbe)
Teamevents machen Spaß.
Eigene Ideen werden wertgeschätzt und werden niemals einfach abgetan. Kein Vorgesetzter verkauft die Ideen von anderen als seine/Ihre eigenen Ideen.
Bei persönlichen Schwierigkeiten, die den Job beeinflussen, hat man Ansprechpartner, die einem zuhören und unterstützen.
Anliegen egal welcher Art werden angenommen und nicht als Lächerlich abgetan. - zumindest bisher.
Es wird schnell gehandelt, wenn ein Missstand aufgedeckt wird.
Eigentlich nichts, abgesehen von den Arbeitszeiten, die etwas flexibler sein könnten.
Arbeitszeiten sind leider nicht flexibel. Eine Anpassung wäre sehr schön. Extreme Überstunden sollten erfasst und bezahlt werden.
Lob, Fürsprache, Unterstützung, Spaß, Faire Behandlungen – Nur positiv aber im Umgang auf allen Ebenen
Es gibt immer viel zu tun aber Vorgesetzte achten darauf, wenn es angesprochen wird, dass frühzeitig eingegriffen wird.
Karriere 5 Sterne, Weiterbildung 3 Gesamt 4: Karriere Chancen für Ambitionierte auf jeden Fall da. Weiterbildungsmöglichkeiten könnten vermehrt integriert werden.
Kollegen Zusammenhalt sehr gut. In manchen Abteilungen mehr in anderen weniger. In meiner Top!
Sehr positiv, immer ein offenes Ohr. Hilfestellungen werden gegeben. Man wird gefordert aber fast nie überfordert.
Arbeitszeiten sind verbesserbar aber ansonsten nichts zu bemängeln. Ausstattung ist Top.
Kommunikation untereinander sehr wertschätzend und bei Fragen erhält man immer Hilfe.
Gehälter sind immer pünktlich. Positiv ist zu erwähnen, das ein offener Austausch mit den Führungspersönlichkeiten über die Gehaltsentwicklungen angenommen wird, wodurch die Entwicklung von Mitarbeitern gewährleistet werden.
Voll und Ganz vorhanden!
- 100% Homeoffice möglich
- Hund bei der Arbeit erlaubt
- Diensthandy
- Tolle Firmenfeiern
- Respektlosigkeit an vielen Stellen
- Üble Nachrede hinter dem Rücken sowohl während der Arbeit als auch nach Beenden des Arbeitsverhältnisses
- Geringe Wertschätzung
- Kein Weihnachtsgeld
- Der Parkplatz ist an Tagen mit vielen Menschen im Büro eine Katastrophe
- Peinliche Mails aus dem Arbeits-E-Mail-Postfach einer zu dem Zeitpunkt ehemaligen Mitarbeitenden-Person wurden in mindestens einem mir bekannten Fall von einer Führungspersönlichkeit laut vorgelesen und zur Schau gestellt
Stärkeres Vorgehen gegenüber Respektlosigkeit und üble Nachrede - Einige Vorfälle sind absolut nicht zu entschuldigen und hätte eine Person wie ich als nicht essenzielle Führungspersönlichkeit auch nur einen dieser Vorfälle begangen, wäre ich vermutlich fristlos gekündigt worden. Leider wird sich hieran vermutlich nichts ändern, da wichtige Führungspositionen einen großen Teil des Problems darstellen.
Hier muss knallhart durchgegriffen werden. Nur, weil eine Person eine wichtige Position hat, darf es nicht okay sein, absolut respektlose Handlungen an den Tag zu legen und üble Nachrede durchzuführen.
Auch, wenn ich mir bei höhergestellten Kollegen über diese Personen Rat gesucht habe, wurde mir stets gesagt: "Ja, so ist er halt". Das darf nicht so sein.
Weiterhin wäre Weihnachtsgeld wünschenswert.
In den meisten Fällen war die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Leider reißen die Fälle, die gelegentlich passierten, die Wertung runter. So hörte man beispielsweise gelegentlich wütendes Rufen aus dem Konferenzraum, dass dieses oder jenes sch.... ist oder eine offensichtliche hörbare "Kritisierung" einer Mitarbeitenden Person. Ich persönlich habe nur selten Lob gehört bzw. immer nur von den selben Leuten.
Die Firma hat an vielen Stellen einen tollen Ruf. Die Bewertungen bestätigen dieses. Problem ist leider, dass viele schlechte Bewertungen gelöscht werden oder gute Bewertungen absichtlich gefaked werden. Das weiß ich, da ich selbst darum gebeten wurde, eine gute Bewertung bei einem Unternehmensbewertungsportal (nicht Kununu), sowie einer Suchmaschine zu faken.
Viele Mitarbeiter reden schlecht über die Firma und beschweren sich oft untereinander, da sie von den Vorgesetzten nicht wirklich ernst genommen werden oder die Probleme unter den Tisch gekehrt werden. Das empfinde ich ebenfalls so.
Für mich persönlich, super! Mein Urlaub wurde stets akzeptiert und es gab keine Zwischenfälle. Ich konnte für meine eigene Arbeit in den allermeisten Fällen pünktlich Feierabend machen. Von einigen meiner Kollegen aus dem engsten Umfeld konnte ich allerdings durch Gespräche, die gefühlte Anspannung bzw. erkennbare Erschöpfung und der Bitte nach Hilfe meinerseits bei ihrer Arbeit nach den offiziellen Arbeitszeiten feststellen, dass ich die Ausnahme darstelle.
Es fand nicht nur einmal selbst nach 22 Uhr statt, dass jemand mich fragte, ob ich bei etwas helfen kann, da diese Person mit der Arbeit nicht hinterherkommt.
Weiterbildungen werden gerne gesehen und wurden in meinem Fall auch bezahlt - so war es bei mir. Innerhalb der Karriereleiter war ein Aufstieg allerdings nur begrenzt, da die allermeisten Vorgesetztenpositionen bzw. Positionen in Führungspositionen bereits besetzt sind. Ich selbst habe mich gefühlt, dass es keine Luft mehr nach oben in Bezug auf die Karriere gibt.
Hier muss ich leider ebenfalls viele Sterne abziehen. Es wird viel hinter dem Rücken anderer geredet. Auch über Kollegen, die zu dem Zeitpunkt nicht mehr dort gearbeitet haben. Ich selbst habe mich während meiner Zeit bei den Suchhelden nur wenig wertgeschätzt und an vielen Stellen völlig respektlos behandelt gefühlt.
So wurde beispielsweise von einer Mitarbeitenden Person zu einer Führungspersönlichkeit in meinem Beisein gesagt, wie niedrig die Qualifikationen für meine Stelle sein müssen, wenn sogar ich diese bekommen würde. Dieses war nicht scherzhaft formuliert. Die Führungspersönlichkeit fand dieses witzig und musste schmunzeln.
Ich habe von mehreren Quellen gehört, dass die üble Nachrede über mich an vielen weiteren Stellen stattgefunden hat. Die selbe Führungsposition, die innerhalb der Firma dafür bekannt ist, völlig unangebrachte und beleidigende Sprüche zu bringen, sprach in Vielerlei Hinsicht höchst beleidigend, unprofessionell und verletzend über mich.
Der Umgang mit älteren Kollegen - ich spreche hierbei von Kollegen, die ein hohes Alter haben und nicht über Kollegen mit langer Zugehörigkeit - war stets toll und respektvoll.
Es kommt leider auf die Person an. Während man mit manchen Vorgesetzten wirklich toll auf Augenhöhe sprechen kann, spotten andere hinter dem eigenen Rücken. Ich fühlte mich an vielen Stellen aktiv respektlos behandelt. Meine Vermutung des fehlenden Respektes wurde nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses erst so richtig bestätigt. Hier waren zum Teil absolute No-Gos bei. Als ich einem wichtigen Vorgesetzten erklären wollte, dass ich wegen einiger Personen kündige, kam die Antwort, dass es ihm egal sei und das man das alles pünktlich hätte klären können. Daraufhin war das Gespräch an der Stelle beendet.
Ich möchte gerne einen weiteren Vorfall vorstellen, der viel über das Vorgesetztenverhalten aussagt. Ich möchte hierbei weiterhin betonen, dass es immer die selben Vorgesetzten waren, die sich negativ verhalten haben.
Ich hatte eine Auseinandersetzung mit einem Vorgesetzten. Wir hatten eine Meinungsverschiedenheit - Alles im normalen Rahmen. Am nächsten Tag kam er zu mir und sagte in Hörweite vieler anderer Kollegen (Achtung Gedächtniszitat) "Ich kann das wegen gestern nicht einfach auf mir sitzen lassen. In Zukunft - Wenn du nichts schlaues zu sagen hast, halt einfach die Klappe".
100% Homeoffice möglich. Man kann, wenn man möchte, allerdings auch jeden Tag ins Büro kommen. Die Lautstärke war okay. Bis auf einen eintägigen Heizungsausfall im Winter war die Temperatur für mich stets angenehm. Bürohunde waren ebenfalls (bei ruhigem Verhalten) gerne gesehen und haben den Arbeitstag bereichert. Die Ausstattung könnte moderner sein. Es herrscht an vielen Stellen Monitormangel. Es ist daher nicht selten passiert, dass man durch das Gebäude laufen musste, um sich einen Monitor zu suchen, da der Eigene von jemand anderem genommen wurde.
Hier muss ich leider ebenfalls viele Punkte abziehen. Die Kommunikation intern und extern empfand ich an vielen Stellen vorsichtig ausgedrückt verbesserungswürdig. An vielen Stellen wurde ich völlig respektlos behandelt.
So habe ich beispielsweise ein Gespräch mit einem Vorgesetzten am Telefon geführt. Als während meines Satz mitten im Gespräch das Telefonat auf einmal vorbei war, bin ich davon ausgegangen, dass die Verbindung wohl abgebrochen sein musste. Ich rufte somit zurück und sagte, dass die Verbindung wohl abgebrochen sei. Als mir daraufhin gesagt wurde, dass die Führungspersönlichkeit aufgelegt hat, teilte ich mit, dass ich mit Respekt behandelt werden möchte und das ich es als respektlos empfinde, wenn mitten in meinem Satz aufgelegt wird. Nach einem halbherzigem "Jaja" kam diese Führungspersönlichkeit am nächsten Tag zu mir und sagte mir (Achtung Gedächtniszitat) "Wenn du mit der lockeren Umgangsweise in einer Agentur nicht klarkommst, hast du hier nichts verloren".
Das Gehalt war in Ordnung und wurde stets pünktlich bezahlt, ist aber in Bezug auf die Menge nichts Überdurchschnittliches. Weihnachtsgeld gab es nicht und auch andere weitere Leistungen sind mir nicht bekannt.
Insbesondere Wiederkehrerinnen nach der Schwangerschaft werden mit offenen Armen aufgenommen. Tolles Engagement an dieser Stelle!
Es waren viele interessante Aufgaben dabei, allerdings auch viele Aufgaben, die sich immer wieder wiederholt haben. Leider waren gelegentlich Aufgaben früchtelos, da diese dann beispielsweise doch nicht in der Präsentation erwähnt wurden, da man dann doch keine Zeit mehr dafür hatte. Werkstudenten und insbesondere Praktikanten bekommen leider oft die Aufgaben, die niemand machen möchte. Dieses weiß ich, da ich an vielen Stellen von Kollegen gehört haben, wie froh sie sind, dass wir Praktikanten für diese undankbaren Aufgaben haben. Ich selbst war an dieser Stelle ebenfalls nicht schuldlos.
- Meinungsfreiheit
- Kollegen
- Gehalt
- Work Life Balance
- spontan Urlaub möglich
- 100 % HO möglich
- Chefs sind auf Augenhöhe mit Mitarbeitern
- kein Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld
- keine flexible Arbeitszeiten
- keine moderne Büroausstattung
- Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld
- flexible Arbeitszeiten
- moderne Büroausstattung
- 100 % Home-Office
- Hundeliebes Büro
- die Kollegen
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Hellhörige Büroräume
- Mangel an Parkplätzen
- Mangel an Arbeitsplätzen, wenn viele im Büro sind
- flexible Arbeitszeiten oder Gleitzeit und auch das Arbeiten aus dem Ausland
- ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische
- Benefits wären wünschenswert
- Mehr Feedback von den Vorgesetzten vielleicht durch regelmäßige Mitarbeitergesprächen
Hier kann ich wirklich nur Positives berichten. Es herrscht ein lockerer Umgang, bei dem alle Mitarbeiter auf Augenhöhe miteinander kommunizieren. Flache Hierarchien sorgen dafür, dass es keine spürbare Kluft zwischen den verschiedenen Ebenen gibt, was das Arbeiten wirklich angenehm gestaltet.
Etwas, das mir besonders auffällt, ist die unterstützende Mentalität in diesem Unternehmen. Egal, ob man ein neues Projekt beginnt oder auf ein Problem stößt, das man alleine nicht lösen kann – jeder ist bereit, einem unter die Arme zu greifen. Alle sind äußerst nett und hilfsbereit.
Die Stimmung im Büro ist durchweg gut, und das trägt dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt. Es ist erfrischend, morgens von fröhlichen Gesichtern umgeben zu sein und in einer Um
Die Work-Life-Balance ist einer der großen Pluspunkte und zeichnen die Suchhelden auch aus.
Es wird immer Rücksicht auf private Termine, wie Arztbesuche etc. genommen. Außerdem besteht die Möglichkeit 100 % aus dem Home-Office zu arbeiten. Das bietet meines Erachtens heutzutage einen enormen Vorteil. Die Urlaubsreglung ist ebenfalls super! Urlaub kann man eigentlich immer nehmen, wenn man vorher Absprache mit seinen Kollegen gehalten hat. Auch spontane Anfragen sind problemlos möglich .
Eine Verbesserung wäre die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten oder eines Gleitzeit-Modells. So könnte man den Mitarbeitern noch flexiblere und individuellere Arbeitszeiten ermöglichen.
Es ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben, das ist definitiv ein Faktor, der meine Zufriedenheit und Bindung an die Suchhelden erhöht.
Weiterbildungen sind nach Absprache mit den Vorgesetzten möglich.
Mit Leistung und Engagement steht dem beruflichen Aufstieg bei den Suchhelden auch nichts im Weg.
Der ist einfach super! Jeder ist bereit, jedem zu helfen und zu unterstützen. Das macht das Arbeiten wirklich angenehm. Es herrscht immer eine Atmosphäre des "Gemeinsam schaffen wir das", dass trägt auch dazu bei, dass sich die alle als Teil eines Teams fühlen, das gemeinsam Ziele erreicht.
Die Unterstützung, die ich von meinen Kollegen erfahre, und die offene Kommunikation untereinander tragen dazu bei, dass ich mich in einem positiven und produktiven Umfeld sehe. Dieser Zusammenhalt ist ein entscheidender Faktor, der das Arbeitsumfeld hier so angenehm macht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr positiv. Ich schätze die Art und Weise, wie sie ihre Rolle ausfüllen, und finde, dass sie eine ausgewogene Balance zwischen Autorität und Zugänglichkeit gefunden haben. Es wird auf Augenhöhe mit dem Mitarbeitern kommuniziert und Probleme werden hier ernst genommen und auch angemessen behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind in vielen Aspekten sehr gut, aber es gibt auch einige Bereiche, die Verbesserungspotenzial haben.
Positiv ist, dass im Büro im Sommer eine Klimaanlage vorhanden ist. Es gibt immer eine große Auswahl an Getränken, einschließlich Kaffee mit Milchalternativen, sowie Snacks wie Obst und Süßigkeiten. Das ist definitiv eine Bereicherung!
Ein kleiner negativer Punkt ist die Lautstärke im Büro, da es loftartig gebaut ist. Allerdings ist es auch lobenswert zu erwähnen, dass die Vorgesetzten diesem Problem mit der Installation von Vorhängen entgegengekommen sind, um die Lautstärke zu dämpfen. Außerdem wurden kleine Arbeitszellen erschaffen, in denen man sich in Ruhr zurückziehen kann. Außerdem wären ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische super!
Das Gehalt ist gut, aber es gibt immer Luft nach oben
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Alle Dutzende sich
- Home-Office
- Kein vorgeschriebener Kleidungsstil
- Sommerfeste & Weihnachtsfeste sind legendär bei den Suchhelden
- Die Arbeitgeber geben gerne einen aus
- Kostenlose Getränke (große Vielfalt) und Kaffee (auch mit Hafermilch, wenn man das möchte)
- kleine Snacks sind auch immer in der Nähe
Generell ist die Atmosphäre unter den Kollegen toll - ich hab mich noch nie so gut mit meinen Arbeitskollegen verstanden, was extrem die Motivation steigert & für einen klasse Zusammenhalt sorgt.
Alles in allem fällt mir nichts ein, was ich groß kritisieren würde.
- Höhenverstellbare Tische
- Walking Pads
- Mehr in Apple-Geräte investieren
- Flexible Arbeitszeiten (!)
Es wird immer gerne Rücksicht genommen auf private Termine - dies könnte man jedoch ganz vermeiden, indem man auf flexible Arbeitszeiten wechselt.
Die Bezahlung finde ich fair - man kann nicht meckern, aber Luft nach oben ist immer vorhanden :)
Perfekt! Insbesondere auf Abteilungsebene. Es gibt fast täglich Selbstgebackenes, was die Kollegen einfach mitbringen, um ihren Mitarbeitern was Gutes zutun.
Die Vorgesetzten bringen ihren Arbeitnehmer äußerst viel Vertrauen entgegen, was die Arbeit beispielsweise im Home-Office angeht - Im Gegenzug erbringen die Mitarbeiter die gewollten Leistungen. So macht das Spaß!
Hier darf jeder voll und ganz seine Individualität ausleben :)
- Junges Team
- Home-Office-Regelungen
- Kostenlose Getränke
- Hafermilch als Alternative zu Kuhmilch :-D
Allgemein:
- Mangel an Parkplätzen
- Feste Arbeitszeiten (08:30-17:00 Uhr), einstündige Mittagspause
- Fehlende Kommunikation
- Fehlendes Feedback
- Diskrepanz zwischen Stellenausschreibung und tatsächlichen Tätigkeiten
- Unstrukturiertes Onboarding
- Veraltetes Mobiliar, unbequeme Stühle, keine höhenverstellbaren Schreibtische oder Steharbeitsplätze
- Hellhörige Büroräume
- „Klassenraumfeeling“ (viele Praktikant*innen u. Werkstudent*innen)
Speziell:
- Kündigung nach 6,5 Tagen, Begründung: fehlendes Engagement u. mangelnde Teampassung
- keine Möglichkeit sich einzuleben
- kein vorheriges Feedback, keine Kommunikation und Transparenz
- weitere Person wurde zeitgleich eingestellt und zeitgleich mit derselben Begründung gekündigt, kein individuelles Gespräch, keine indviduellen Gründe
- die kündigende Person, (i.d.R. Inhaber*in/Geschäftsführer*innen) tätigte eine m.M. nach fragwürdige Aussage. Sie sagte, sie könne es vollkommen nachvollziehen, wenn ich (wir) nach der Kündigung nicht mehr motiviert seien weiterzuarbeiten und uns stattdessen krankschreiben lassen. *Reminder: der AG muss in den ersten 28 Tagen keine Lohnfortzahlung leisten, die Krankenkasse zahlt Krankengeld*
Der Umgang mit Mitarbeiter*innen sollte hier einmal komplett überdacht werden. Ein Unternehmen mit einer modernen Unternehmenskultur ist die Suchhelden GmbH trotz Home-Office, Hafermilch und Kicker-Tisch in meinen Augen nicht.
Im Office "Klassenraumfeeling", da hier vordergründig Praktikant*innen und Werkstudent*innen arbeiten. Sehr hellhörige Räume und Etagen. Im Frühling schon sehr warm.
Laut Kununu Bewertungen scheinbar ganz gut. Da ich hier aber des öfteren gelesen habe, dass negative Bewertungen gelöscht werden, erklärt sich mir diese Bewertung.
Negativ = feste Arbeitszeiten
Postiv = Home-Office-Möglichkeit*
* Die Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch wurden nicht eingehalten. Ursprünglich wurde eine Büropräsenz von einmal wöchentlich, zu Beginn „ggf. öfter“ angekündigt. In der Realität habe ich von 7 Arbeitstagen sechsmal im Büro gearbeitet. Home Office war nur nach mehrmaligem Nachfragen möglich. Der Sinn erschließt sich mir hierbei nicht, da die Person, die mich einarbeiten sollte und auch die anderen Teammitglieder ebenfalls größtenteils im Home Office arbeiteten.
Die Kosten für die Teilnahme an Marketing-Messen werden nicht übernommen.
Unterster Branchendurchschitt, zusätzlich werden Prämien versprochen
Umweltbewusstsein: Es wird Hafermilch angeboten!
Sozialbewusstsein: also die Art und Weise, wie man mit mir als Mensch umgegangen ist, empfinde ich als höchst fragwürdig
Kann ich nach 6,5 Tagen nicht einschätzen.
Da ich keine älteren Mitarbeiter*innen gesehen habe, kann ich dies nicht einschätzen. Sicherlich arbeiten die älteren Mitarbeiter*innen alle im Home-Office.
...
- das wenige Gehalt wurde dann noch als krönender Abschluss falsch ausgezahlt (Arbeitsbeginn war laut Vertrag der 1.5., in der Abrechnung wurde der Zeitraum vom 02.05-30.05 berechnet)
- ich habe einen Content-Vorschlag gemacht, welcher schmunzelt abgelehnt wurde. Nach meiner Kündigung haben sie diesen doch so schlechten Vorschlag dann doch 1:1 veröffentlicht.
- die "Schulungsvideos" wurden mir nach der Kündigung bewusst vorenthalten, obwohl diese für jeden Mitarbeitenden für den Wissenstransfer zur Verfügung standen
--> die Erledigung der Aufgaben wurde weiterhin vorausgesetzt ohne mir die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen
Home-Office Ausstattung besteht aus: Laptop, Maus- und Mauspad, 1 Monitor, Tastatur, Headset, HDMI-Kabel, Laptoperhöhung, Diensthandy
Die Betonung liegt auf HOME-OFFICE-Ausstattung. In den Büros stehen zwar mehrere Monitore zur Verfügung, die man frei besezten kann. An vielen Tagen standen nicht annährend genug Monitore für alle Anwesenden zur Verfügung. Wenn man dann mal einen ergattet hat, fehlte oftmals das dazugehörige HDMI-Kabel. Die übrigen Arbeitsmittel konnte man dann ja ganz flexibel und nach Bedarf vom Office ins Home-Office transportieren.
In meinem Fall sehr schlechte bzw. keine Kommunikation.
- Obwohl in der Stellenanzeige keine Vorerfahrungen erforderlich waren, wurde mir im Kündigungsgespräch fehlende Erfahrungen vorgeworfen
- Mangelende Kommunikation und kein konstruktives Feedback – in keinem Moment bin ich davon ausgegangen, nicht genug Leistung erbracht oder Engagement gezeigt zu haben. Ich habe positive Rückmeldungen zu Aufgaben, Ideen und Optimierungsansätzen erhalten, was meine Annahme bestärkte, dass meine Leistung angemessen war. Mir dann wegen fehlendem Engagement nach 6,5 Tagen ohne vorheriges Feedback oder Gespräch zu kündigen, empfinde ich als äußerst fragwürdig
- einer weiteren Person, die für die gleiche Stelle und zeitgleich eingestellt wurde, wurde auch zeitgleich im selben Gespräch und aus denselben Gründen gekündigt
- die Kommunikation und das Verhältnis zwischen der Geschäftsführung und Mitarbeiter*innen empfand ich als wenig wertschätzend
Nach sieben Arbeitstagen schlecht zu beurteilen. Was allerdings auffällig war, dass im Office vordergründig Praktikant*innen und Werkstudent*innen zu sehen waren, die scheinbar viel mehr Spaß an der Arbeit im Office haben als ihre festangestellten Kolleg*innen, die wahrscheinlich nur der Präferenz wegen öfter im Home-Office arbeiten.
Teilweise.
Die Stellenanzeige und die tatsächliche Arbeit stimmten nicht überein. In der Anzeige wurde ein "Trainee - Ads Projekt Manager Online Marketing (SEA, Social)" gesucht, tatsächlich handelte es sich um eine Stelle im Social Media Marketing mit keinerlei Berührungspunkte zu SEA.
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