61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Alles.
Oh je, das ist definitiv zu viel und diese Mühe möchte ich mir für dieses Unternehmen nicht geben. Wie wäre es aber, wenn man die Abteilung nicht so aufteilt, dass jeder nur ein Kompetenzbereich hat? Das verzögert den gesamten Prozess und ist, nebenbei bemerkt, auch äußerst zum Nachteil für die Mitarbeitenden, die dann nur einen Kompetenzbereich vorweisen können und so noch schlechtere Chancen in der Branche und auf dem Arbeitsmarkt haben als so schon. Gezieltes klein halten der Leute ist wirklich absurd.
Ständiges höher, weiter, schneller, besser Anspruchsdenken ohne Grundlage. Es wird einem von den head ofs suggeriert, dass immer alles bestens kommuniziert würde und alle ja ach so nett zueinander sein. Dabei versuchen sie dich rauszuekeln, wenn die Chefetage zum x-ten Mal merkt, dass sie Geld einsparen muss. Anstatt das transparent zu kommunizieren werden Ausreden gefunden, Mitarbeitende werden persönlich angegangen und verantwortlich gemacht für Dinge, für die sind keine Verantwortung tragen. Versprechungen zwecks Übernahme, Beförderung etc. werden aufgrund spontan entschiedener Budgetumplanungen nicht eingehalten. Absolut toxische Arbeitsatmosphäre!
....? Ich empfinde es als schlecht
Na ja, klar ist es ganz toll, wenn man im HO arbeiten kann und auch Gleitzeit hat. Was bringt es einem, wenn man aber ständig unter Druck steht und morgens schon Angst haben muss, seinen Laptop aufzuklappen, weil man nicht weiß, was einem heute wieder spontan aufgedrückt wird?
Teilweise hat man gute Chancen, Karriere zu machen, aber na ja, lesen Sie obiges.
Unterdurchschnittlich für das, was man dort leisten muss und soll.
Hahahaha das gibt es hier überhaupt nicht.
Dieser ist kaum bis gar nicht gegeben, weil jeder fürchten muss, mit den daraus resultierenden Konsequenzen zu leben. Teilweise wird das auch von den head ofs ausgenutzt und gezielt Gerüchte gestreut.
Kein Plan.
Katastrophal! Wie oben beschrieben. Tun so, als wären sie nahbar und hätte Mitgefühl. Dabei geht es ihnen nur um die Zahlen. Was mit den Mitarbeitenden ist, wie sie diesen unendlich vielen Aufgaben und Belastungen standhalten, das ist egal.
Schlimm. Laptops gehen immer wieder kaputt, Kommunikation funktioniert nicht, Stress und Druck ohne Ende.
Na ja, wie schon erwähnt ist die Kommunikation weder transparent, ehrlich noch wahrhaftig wertschätzend. Alles mehr Schein als Sein.
Weiß ich jetzt nicht.
Ist es interessant, seine Seele zu verkaufen für KI geschriebenen Content, der teilweise so absurd und sinnlos ist? Nur, damit der AI Slop weiter befüllt wird und wir noch weniger Authentizität erwarten können? I doubt it.
Sehr offene Unternehmenskultur
Junges und sympathisches Team
Aufgeschlossene & hilfsbereite Arbeitskollegen und Team-Leads
- Sehr entspannte und offene Atmosphäre im Büro
- Hunde sind im Büro willkommen
- Dynamische, junge Marketing Agentur
- Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeit
- 35 Stunden Woche
- Regelmäßige interne Weiterbildungen
- Absolut sympathisches und lustiges Team
- Unterhaltsame Quartalsevents
- Starker Zusammenhalt, der auch über die Arbeitszeit hinausgehen kann
- Bedingt durch die lockere Atmosphäre gibt es keinen spürbaren Unterschied
- Team-Leads waren super nett und hilfsbereit
- Sehr gute technische Ausstattung ab dem ersten Tag
- Alles Weitere könnte man auf Nachfrage sicherlich auch erhalten
- Große, moderne Bildschirme an jedem Arbeitsplatz im Büro
- Drei Küchen mit Snacks, Getränken, etc. vor Ort
- Lockerer aber stets respektvoller Umgang mit allen Arbeitskollegen
- Aufgaben wiederholen sich nach einiger Zeit
- Abwechslung durch unterschiedliche Anforderungen bleibt bestehen
- Es wird sich bemüht, möglichst viele verschiedene Aufgaben zu vermitteln
Entspannte Arbeitsatmosphäre, junge Kollegen, schönes Gebäude, gute Lage.
Fehlende Wertschätzung der "niederen" Angestellten, schlechte Gehälter und wenig Urlaub.
Die Suchhelden verschenken wirklich potenzial. Ein junges Team, ein schönes Gebäude und teilweise wirklich coole Kunden.
Wenn die Bezahlung jetzt noch fair wäre, Urlaubstage halbwegs dem Markt entsprechen würden und die Chefs weniger nur in ihrer eigenen Bubble unterwegs wären, würde die Arbeit dort wirklich Spaß machen.
Schönes, lichtdurchflutetes Gebäude und (meistens) entspannte Kollegen.
Jung, modern – grundsätzlich positiv.
Ich habe allerdings viel negatives Feedback direkt von Kunden am Telefon bekommen. Praktikanten müssen den Telefondienst übernehmen und bekommen am Telefon dann die Wut der unzufriedenen Kunden zu hören.
Entspannte Arbeitszeiten, dafür jedoch bei Antritt der Stelle nur 21(!!!) Urlaubstage für Vollzeit-Angestellte. Das habe ich vorher noch nie gehört. Gängig in der Branche sind mindestens 28 Tage.
Soweit ich mitbekommen habe, bietet die Firma Möglichkeiten, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Trotz Ausbildung im entsprechenden Bereich und zuvor bereits in der Firma absolviertem, 6-monatigem Praktikum, wurde nur ein Euro über Mindestlohn gezahlt. Ohne Gehaltsverhandlung, die von meiner Seite aus angestoßen wurde, wäre Mindestlohn gezahlt worden.
Ich habe eine ältere Kollegin erlebt, die sehr "von oben herab" delegiert hat, obwohl man nicht einmal Teil ihres Teams war.
Ansonsten war immer alles in Ordnung und alle haben zusammengehalten.
Vor allem innerhalb meines Teams waren immer alle sehr umgänglich und man hat sich gegenseitig geholfen.
Wenige ältere Kollegen. Der Umgang mit diesen scheint aber in Ordnung. Fast alle Angestellten sind unter/um die 30. Dies könnte am geringen Gehalt liegen, das gezahlt wird. Ist aber nur eine Vermutung. Die Branche ist natürlich generell recht jung.
Die (drei) obersten Vorgesetzten sind eine Blackbox. Nicht erreichbar, selten da und wenn sie mal vor Ort sind, dann sprechen sie nur mit ihren 5 "altbekannten" Gesichtern.
Es gibt weder ein "Hallo" noch eine kurze Vorstellung für (neue) Praktikanten und Werkstudenten.
Gehalt wird dann allerdings doch direkt mit einem von ihnen verhandelt. Dass das schwierig ist, wenn die Person einen nicht kennt und die Leistung somit nicht beurteilen kann, muss ich wohl nicht erklären.
Zwei der Chefs habe ich in meiner ganzen Zeit dort (über ein Jahr) nicht einmal gesprochen. Den dritten das erste und letzte Mal bei der Gehaltsverhandlung.
Schlechte Arbeitsgeräte für Praktikanten und Werkstudenten aber schöne Arbeitsplätze.
Kommunikation der Angestellten untereinander ist meistens nett.
Einige Kollegen arbeiten allerdings nur aus dem Home Office und sind dann oft quasi gar nicht zu erreichen. Ständig rufen Kunden an und beschweren sich, dass ihre Ansprechpartner nicht zu erreichen sind und auch nicht zurückrufen.
Die Chefs sind selten vor Ort und auch nicht zu erreichen. Hier habe ich auch sehr schwierige Geschichten gehört, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte, weil das nur "Hörensagen" wäre.
Die Firma lebt von Praktikanten und Werkstudenten. Ich würde sagen, dass ca. die Hälfte der Firma aus diesen besteht. Dennoch werden sie nie so richtig integriert. Wahrscheinlich weil man eine/r von vielen ist und man sich bei der ständigen Fluktuation nicht die Mühe machen wollen, einen kennenzulernen.
Also: Die Festangestellten sind ein Team und sprechen wenig bis kaum mit Praktikanten und Werkstudenten.
Das meiste wird, wenn möglich, über Slack-Nachrichten geregelt. Die Festangestellten untereinander scheinen gleichberechtigt behandelt zu werden.
Oft simple, sich wiederholende Aufgaben. Wenn man sich Mühe gibt und einbringt, wird das mit etwas spannenderen Aufgaben und mehr Arbeit belohnt. Monetär wird dies nicht anerkannt.
Die Kollegen sind teilweise super lieb,
die Office Managerin ist ein Engel und hat immer ein offenes Ohr oder auch mal eine klare Meinung, was dem Unternehmen gut tut!
Benefit wie Snack und Getränke, jedoch sollte das kein Benefit-Werbemittel sein.
Stattdessen könnte man an den Führungsqualitäten arbeiten.
Ausbilder sind bei Problemen für einen da und auch einige Kollegen.
Onboarding im SEO-Bereich für Praktikanten!
Die Vorgesetzten sind einfach nur unfreundlich, haben keinen Pfund Sympathie und sehen nur das eine: Geld, welches sie sich selber einstecken &' dem ein oder anderen Abteilungsleiter/-in dann auch was abdrücken.
Die Ausbilder, die sich kein stück kümmern, ihren Schein für die Außenwirkung gemacht haben und wahrscheinlich, weil es damit mehr Geld gab. Aber wie man anständig, nach Vorschrift und auch sinnvoll ausbildet, besitzt keiner von Ihnen. Die Ausbilder die gut waren, haben das Unternehmen bereits verlassen (und damit alles richtig gemacht).
Ihr solltet langsam mal an euch arbeiten und nicht eure Mitarbeiter dazu auffordern gute Beweetungen zu schreiben, damit ihr wieder mit einem Award glänzen könnt, der absolut nicht gerechtfertigt ist. Wenn schlechte Bewertungen nicht von anderen gelöscht werden lassen, würdet ihr diesen Award für den "Besten Arbeitgeber" auch nichz erhalten
Ihr solltet ganz dringen über eure Führungskräfte und deren Qualitäten nachdenken.
Kaum einer hat die Fähigkeit dieses Unternehmen anständig zu führen, die Chefs sind von Arroganz und Geldgeilheit kaum zu überbieten.
Wie kann jemand, der sein Marketingstudium mit einer 4 abgeschlossen hat, ein Marketingunternehmen führen? Genau in dem er alle anderen für sich arbeiten lässt und sich selbst im Internet als großer kenner positioniert.
Während der andere Chef seine Emotionen oftmals nicht im Griff hat, das wird dann widerrum mit einer "emotionalen Phase" begründet.
Jedoch sollte man als Geschäftsführer seine emotionen bei Entscheidungen im Griff haben.
Auch das ein Abteilungsleiter einen auszubildenen der Art fertig macht, ist einfach nur respektlos und zeigt wie wenig zwischenmenschliche Fähigkeit diese Person besitzt.
Workshops und Weiterbildungen?
Werden nicht gestattet, das die Chefs der Meinung sind, dass dies ja nur für den Lebenslauf was bringt und nicht dem Mitarbeiter selber.
Auch für Messen musste das Kollegium kämpfen um diese besuchen zu dürfen.
Mitarbeiter die vielleicht nicht so schnell oder gut sind in der Einarbeitung (die es nicht gibt) werden vom Abteilungsleiter runtergemacht und abwertend behandelt.
Die Zentrale wird von einer Person besetzt, die sich vor Arbeit kaum retten kann, weil die Chefs sich zu schade sind etwas mitzuhelfen.
Der Telefondiendt wird von Azubis!! Gemacht, also wenn ihr anruft habt ihr keinen Profi am Telefon. Festangestellte sind hier raudgenommen, die brauchen das nicht machen. Die Drecksarbeit geht an Auszubildene und Praktikanten! Projektleiter gehen so gut wie nie ans Telefon beim anrufen, also wenn ihr gesagt bekommt "ist gerade in einem Termin" falsch gedacht, die Person geht einfach nicht ran.
Manche Mitarbeiter miscjen sich auch gerne in alles ein, erstellen die tausendste Umfrage oder Workflow und werden dafür besser bezahlt als andere, die wirkliche Arbeit leisten.
Einige Personen in diesem Unternehmen konttollieren heimlich die Aufgabentools und reden lieber hinter dem Rücken direkt mit den Vorgesetzten, anstatt erst mit dem MA.
Einige Chefs haben ihre Emotionen nicht nur im nüchternen Zustand nicht unter Kontrolle!
Ist unter den meisten Kollegen sehr gut gewesen. Auf viele konnte man bei Fragen zurückkommen.
Gegenseitige Hilfe wurde bei Kapazität auch immer Angeboten und gerade in den Backoffice Abteilungen standen einige jederzeit bei Fragen oder Unklarheiten zur Verfügung.
Angst musste man nicht haben.
Gibt es kaum bis keine, da alle höheren Posten bereits von Menschen ohne Qualifikation und Gefühl belegt sind.
Hier wird ganz klar deutlich, wie man es nicht macht! :)
Durch die Gleitheit deutlich besser geworden.
Am Anfang war es gerade im Hochsommer und im Winter mit den damaligen regulären Zeiten echt ätzend, nach dem die GF sich dann mal bewegt hat, etwas zu ändern (natürlich nur unter der Bedingung, dass wenn es nicht läuft direkt zurück genommen wird) sind die Arbeitszeiten deutlich besser geworden!
Ist nicht viel, jeder der bereits alleine wohnt müsste sich einen Nebenjob suchen um die Kosten tragen zu können.
Die Ausbilder sind freundlich.
Bei Problemen konnte man jederzeit auf sie zukommen, jedoch sind alle Ausbilder in einer Abteilung vertreten. Auszubildene die nicht in dieser Abteilung sind, haben mit den Ausbildern nichts zu tun, außer die Abmeldung in der Schule bei Krankheit.
Außerdem fragen die Ausbilder nicht einmal in 3 Jahren, wie es einem geht oder wie es läuft (außer bei den Azubis in ihrer Abteilung)
Die anderen Abteilungen haben keinen! Ausbilder oder eine zuständige Person für die Auszubildenen
Spaß war vorhanden, gerade im Büro.
Einige waren sehr offen und haben neue Kollegen mit offenen armen und guten Gesprächen aufgenommen.
Die Feiern waren immer ein gutes Event um gemeinsam Spaß zu haben. Ab und zu gab es auch während der Arbeit etwas zu lachen.
Die Aufgaben waren teilweise interessant, jedoch kam nicht häufig etwas neues rein.
Nach 3 Jahren wiederholten sich die meisten Aufgaben und es wurde nicht interessanter.
Neue Aufgabenbereiche wurden nur an manche verteilt - Gleichberechtigung war hier nicht vorhanden.
Feedback von Projektleitern zu Aufgaben oder Kritik gab es kaum bis keine, stattdessen wurde hinter dem Rücken geredet und sich beschwert.
In manchen Abteilungen fragen Auszubildene 3x täglich nach Aufgaben und bekommen keine, sie sind gefühlt nur zum Zeit absitzen da, weil keiner sich kümmert.
Respekt unter Kollegen gab es je nach Abteilung.
In der einer Abteilung ist das Machtgehabe zwischen Mitarbeitern die länger da sind und Auszubildenen hoch.
Hier spielen sich einige mit einer Arroganz und Frechheit auf, dass Azubis sich nicht mehr trauen beibder Person nachzufragen.
Bei wiederkehrende Aufgaben, die seit 3 Jahren von der gleichen Person bearbeitet werden, weiß der zuständige PL auch nach 3 Jahren nicht, dass es die selbe Person macht. Was von hoher Undankbarkeit und Respektlosigkeit zeigt.
Die vorsitzenden zeigen nur manchen MA ihren Respekt, bei anderen brauchen sie dad Gefühl, dass diese Angst vor Ihnen haben.
Ein Leiter einer Abteilung hat einen Auszubildenen regelrecht aus der Abteilung geekelt und gemobbt, weil dieser scheinbar nicht seinem ideal entsprach.
Manche Mitsrbeiter die als Senior! Manager eingestellt sind, verhalten sich Azubis gegenüber abfällig.
Team Zusammenhalt,
Arbeitsatmosphäre,
Hansefit
Wachstumsmöglichkeiten
Gleichberechtigung,
Teamevents und die Suchhelden Parties
Wenn man etwas zu bemängeln sucht, dann könnte die Transparenz zwischen den Abteilungen verbessert werden. Das ist aber schon meckern auf höchstem Niveau.
Flexible Arbeitszeiten einführen.
Arbeit auf bestimmte Zeit aus dem Ausland heraus wäre toll.
Super angenehm, durch kleine Telefonzellen können auch Termine in Ruhe gehalten werden. Im offenen Büro ist es auch mal etwas belebter, aber dennoch total angenehm.
Das Image würde ich als jung, dynamisch und super offen beschreiben.
Die Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung. Flexible Arbeitszeiten wären natürlich noch schöner.
Interne Weiterbildungen gibt es regelmäßig und auch darüber hinaus sind die Chefs offen für Weiterbildungsangebote, wenn man proaktiv ist.
Gehalt kommt pünktlich.
Müll wird getrennt.
Hier halten alle zusammen und ziehen an einem Strang. Ob beruflich oder privat, hier wird man immer so gut es geht vom Team unterstützt.
Alle werden mit Respekt behandelt, auch wenn die Altersunterschiede nicht so groß sind.
Respektvoll, auf Augenhöhe, klar in der Kommunikation. Hier weiß man was erwartet wird und bei Fragen kann man immer auf die Vorgesetzten zugehen. Es wird sich immer Zeit für ein Gespräch genommen.
Neue Stühle, super Monitore und gutes Equipment bietet ein perfektes Set Up zum arbeiten. Diensthandy ist ebenfalls dabei.
Die Kommunikation im Team ist super offen. Wir sprechen positives wie auch negatives immer an, ganz transparent. Von der Führungsebene würde ich mir vielleicht etwas mehr Kommunikation nach unten hin wünschen.
Hier herrscht Fairness auf allen Ebenen.
Branchenübergreifend lernt man so viele verschiedene Themen kennen und wird überall ein klein wenig Expert*in. Ob Kleininternehmen oder Großkunde, es gibt alles und in verschiedenen Bereichen kann gelernt werden.
- Home Office geht eigentlich immer
- Hansefit
- Jedes Quartal Team-Events zusätzlich zur Sommer- & Weihnachtsfeier
- Moderner Arbeitsplatz
- Work-Life-Balance
Im Vergleich zu anderen Agenturen ist die Work-Life-Balance hier wirklich top
Ca. 40% der Aufgaben sind neu und spannend, was die Vielseitigkeit und Dynamik im Online Marketing widerspiegelt. Routine gibt’s, aber nur als Grundlage für Innovation
- Super Arbeitsatmosphäre und Teamzusammenhalt
- Interessante und abwechslungsreiche Teamevents
- Flache Hierarchien
- Bei Fragen wird einem stets geholfen
- Interessante sowie abwechslungsreiche Aufgaben für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen
- Kostenloses Obst und Getränke
- Kreativ gestaltete Telefonzellen für Meetings
- Super Expertise im Bereich Online-Marketing
Auf jeden Fall flexible Arbeitszeiten. Das würde vielen Mitarbeitern helfen, den Tagesablauf nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Ich beispielsweise bevorzuge es, früher anzufangen und dafür nachmittags eher nach Hause zu gehen.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als äußerst angenehm wahr. Es herrscht ein lockerer Umgang miteinander, was sehr positiv ist. Insgesamt herrscht eine gute Stimmung im Büro, was dazu führt, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Ich bin auf die Suchhelden aufmerksam geworden, da diese nach außen ein sehr gutes Image ausstrahlen. Und das wurde intern auch so bestätigt. Ich habe das Gefühl, dass die Mitarbeiter stolz darauf sind, für das Unternehmen zu arbeiten und das auch gerne nach außen tragen (beispielsweise über LinkedIn).
Die Arbeitszeiten sind gut, aber etwas starr, da es keine Gleitzeit gibt. Hier könnte man gerne noch nachbessern. Urlaub wird in der Regel genehmigt und auch, wenn man spontan mal einen Tag freihaben möchte, ist das kein Problem.
Man hat die Möglichkeit, intern aufzusteigen, wenn man ambitioniert ist. Es gibt zudem regelmäßige interne Schulungen, wodurch man immer auf dem neuesten Stand gebracht wird und sich weiterbildet (was im Online-Marketing auch wichtig ist).
Kollegenzusammenhalt wird bei den Suchhelden großgeschrieben. Beispielsweise wird sich bei Projekten gegenseitig unterstützt. Auch in den Pausen oder außerhalb der Arbeitszeit wird gerne Zeit miteinander verbracht. Wenn Hilfe benötigt wird oder Fragen auftauchen, zögert niemand, sie zu beantworten.
Aufgrund der flachen Hierarchie wird stets auf Augenhöhe kommuniziert, was ich sehr schätze. Es wird versucht, eine positive und produktive Teamdynamik aufrechtzuerhalten. Persönliche Anliegen werden ebenfalls ernst genommen.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen vor Ort sehr gut. Positiv ist zum Beispiel, dass das Gebäude in mehrere Abteilungen unterteilt ist, wodurch es insgesamt etwas ruhiger ist. Allerdings hängt dies auch davon ab, wie viel im Büro los ist. Wenn alle Abteilungen voll besetzt sind, kann es auch mal etwas lauter werden. Ein weiterer Pluspunkt sind die vorhandenen Telefonzellen für Meetings. Neben Getränken stehen auch kostenloses Obst oder Kekse zur Verfügung. Es sei jedoch angemerkt, dass es in der kalten Jahreszeit sowohl in den Büroräumen als auch in den Telefonzellen etwas kalt werden kann, trotz der Heizungen. Es wurde bereits mit Klimaanlagen nachgeholfen.
Die Kommunikation gefällt mir sehr gut. Es gibt regelmäßige Abteilungsmeetings, um auf den neuesten Stand gebracht zu werden oder über Herausforderungen zu sprechen.
Die Aufgaben sind vielseitig und es kommen mit der Zeit immer anspruchsvollere Herausforderungen hinzu, wodurch eine steile Lernkurve garantiert wird. Hinzu kommt, dass man mit vielen unterschiedlichen Branchen zu tun hat, was die Arbeit ebenfalls sehr interessant macht.
Die Offenheit für neue Ideen und dass auch mal Fehler gemacht werden dürfen, nur besonders in solchen Fällen eine offene Kommunikation gefordert wird.
Die Zusammenarbeit mit den tollen Kollegen!
Das Thema flexible Arbeitszeiten sollte auf jeden Fall mal überdacht werden!
Ich würde mir flexible Arbeitszeiten wünschen, um auch die 5 Sterne für die Work-Life-Balance zu geben!
Man muss sich um extetne Weiterbildung teilweise ein wenig selber kümmern, aber Möglichkeiten gibt es auf jeden Fall!
Und interne Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es wirklich viele!
Man verbringt so viel Zeit mit seinen Kollegen, umso wertvoller ist es, dass der Zusammenhalt so gut ist!
Es wird gerne und viel kommuniziert ;)
Viele Aufgaben, viele Möglichkeiten selber neue Aufgaben zu finden und da darf auch jede Möglichkeit genutzt werden, die Aufgaben möglichst effizient durchzuführen. Ideen für die Optimierungen hier sind immer willkommen.
- Vielfältige, interessante Aufgaben
- Teamevents
- Sommer- und Weihnachtsfeiern
- Obst, Snacks, Kaffeemaschine, Wasserspender, Getränke
- Hansefit
- Hunde erlaubt
- fehlen von flexiblen Arbeitszeiten
- Einschränkungen im Homeoffice - man sollte schon zuhause arbeiten, es ist keine Remote-Arbeit (hier fehlt meiner Meinung nach das Vertrauen in die Mitarbeiter - Schade!)
- teilweise fehlen firmenweit einheitliche Regelungen (z.B. flexible Arbeitszeiten)
- Flexible Arbeitszeiten
- Weihnachtsgeld / Sonderzahlungen
- Arbeiten aus dem Ausland
- höhenverstellbare Schreibtische
- Kommunikation der Chefetage
Bei uns im Team ist die Stimmung spitze! Unsere Vorgesetzten sind für uns da - egal ob's um die Arbeit geht oder mal was Persönliches. Sie hören zu, nehmen sich Zeit und haben fachlich und menschlich echt Ahnung von dem, was sie tun. Feedback gibt’s regelmäßig, und das ist super hilfreich.
Alle werden gleich behandelt und haben die Chance, ihre Meinung zu teilen. Und wenn's privat mal nicht so rund läuft, zeigt sich, wie stark der Zusammenhalt der Abteilung wirklich ist. Da wird Verständnis gezeigt und Flexibilität gelebt.
Von meiner Seite aus ist abteilungsübergreifend alles im grünen Bereich. Bis jetzt gab's da nichts zu meckern. Klar, durch das eine oder andere Gespräch mit Kollegen hab ich schon mitbekommen, dass es hier und da mal Kritik gibt – sei es am Führungsstil oder an der Kommunikation in anderen Teams. Aber persönlich hab ich da keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Im Großen und Ganzen passt das Image, das wir nach außen und innen tragen, gut. Aber manchmal wird versucht, einen lässigen Start-up-Vibe zu vermitteln, was meiner Meinung nach nicht zu uns passt, weil wir im Kern mittlerweile eine typische Agentur sind.
Die Urlaubsgenehmigung ist flexibel und auch kurzfristige Anfragen wurden bisher immer freigegeben. Auf gesundheitliche Termine von uns wird Rücksicht genommen.
Unsere direkten Vorgesetzten achten darauf, das wir die Arbeitszeiten einhalten können und Überstunden möglichst selten anfallen. Auch auf Schwierigkeiten in der Kinderbetreuung wird Rücksicht genommen.
Die starre Arbeitszeit sollte aber in flexible Arbeitszeit angepasst werden.
Intern werden fleißig Infos geteilt, sei es durch aufbereitete Daten oder in internen Workshops. Aber wenn’s um Weiterbildung oder Aufstieg geht, ist Eigeninitiative gefragt – der Ball liegt quasi bei einem selbst.
In meiner Abteilung ist die Teamchemie einfach TOP. Jeder ist für jeden da, fragen kostet nichts, und Hilfe ist immer schnell zur Stelle. Wir quatschen nicht nur über die Arbeit, sondern teilen auch mal private Stories. Und bei den Teamevents? Da sind wir am Start!
Auch der Kontakt zu den Leuten aus anderen Abteilungen ist gut. Bisher war alles, was mit Zusammenarbeit und Austausch zu tun hatte, positiv.
Größere Altersunterschiede sind quasi nicht vorhanden, erfahrungsgemäß wird allen mit Respekt begegnet.
Die direkten Vorgesetzten meines Teams legen sehr viel Wert auf Transparenz und Klarheit.
Bei uns im Team weiß jeder was seine Einzel- und Team-Aufgaben sowie Ziele sind.
Wenn etwas nicht so gut oder sogar schief läuft, wird Kritik sachlich und verständlich geäußert. Kommt man bei einem Problem alleine nicht weiter, wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Hier kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen.
Über den Flurfunk hört man, dass andere Vorgesetzte weniger Einfühlungsvermögen beherrschen und Kritik öfter auf persönlicher Ebene geäußert wird.
Unsere Büroräume sind schön offen gestaltet, was super für die Teamatmosphäre ist, auch wenn's dadurch mal etwas lebhafter werden kann. Meistens ist es aber angenehm ruhig, sodass man entspannt arbeiten kann. Für längere Gespräche oder Kundencalls gibt es spezielle „Telefonzellen“ oder Extraräume.
Was die Technik angeht, sind wir gut ausgestattet und kriegen alles, was wir brauchen.
Was fehlt, sind höhenverstellbare Schreibtische.
Homeoffice geht bei uns voll flexibel und zu 100%, wird bei uns in der Abteilung aber nicht ausschließlich genutzt.
Büro und Homeoffice – ist eine super Mischung.
Gelegentlich treffen die Chefs Entscheidungen, deren Begründungen nicht vollständig transparent gemacht werden. Dies führt dazu, dass die Nachvollziehbarkeit dieser Entscheidungen, sowohl unternehmensweit als auch abteilungsspezifisch, eingeschränkt sein kann.
Teilweise entstehen Insel- oder Sonderlösungen für bestimmte Abteilungen.
Dennoch bemühen sich unsere direkten Vorgesetzten stets, uns zeitnah und in aufbereiteter Form mit den relevanten Informationen zu versorgen, um bestmöglich Klarheit zu schaffen.
Egal, ob man Prakti, Werkstudent, Azubi oder Festangestellter ist – hier behandelt jeder jeden auf Augenhöhe. Da fühlt sich keiner kleiner oder weniger wichtig.
Das Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich gezahlt.
Sonderleistungen wären wünschenswert.
Bei uns zählt jeder gleich, egal ob’s um Geschlecht geht oder ob jemand Familie hat oder nicht – keine Unterschiede, fairer Umgang für alle.
Das Aufgabengebiet ist echt vielseitig und spannend. Immer wieder gibt’s neue Insights und Aufgaben, die sich wandeln und weiterentwickeln.
Dabei bleibt die Arbeitsbelastung im grünen Bereich, ohne dass es zu übertrieben wird.
Aus meiner Sicht können wir mitgestalten, wenn es darum geht, unseren Job und die Aufgaben drumherum zu formen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre & gute Arbeitsbedingungen
Homeofficemöglichkeiten
Gute Gehälter und Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Feedback und bessere Kommunikation durch Vorgesetzte.
So verdient kununu Geld.