Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen sind teilweise super lieb,
die Office Managerin ist ein Engel und hat immer ein offenes Ohr oder auch mal eine klare Meinung, was dem Unternehmen gut tut!
Benefit wie Snack und Getränke, jedoch sollte das kein Benefit-Werbemittel sein.
Stattdessen könnte man an den Führungsqualitäten arbeiten.
Ausbilder sind bei Problemen für einen da und auch einige Kollegen.
Onboarding im SEO-Bereich für Praktikanten!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vorgesetzten sind einfach nur unfreundlich, haben keinen Pfund Sympathie und sehen nur das eine: Geld, welches sie sich selber einstecken &' dem ein oder anderen Abteilungsleiter/-in dann auch was abdrücken.
Die Ausbilder, die sich kein stück kümmern, ihren Schein für die Außenwirkung gemacht haben und wahrscheinlich, weil es damit mehr Geld gab. Aber wie man anständig, nach Vorschrift und auch sinnvoll ausbildet, besitzt keiner von Ihnen. Die Ausbilder die gut waren, haben das Unternehmen bereits verlassen (und damit alles richtig gemacht).
Ihr solltet langsam mal an euch arbeiten und nicht eure Mitarbeiter dazu auffordern gute Beweetungen zu schreiben, damit ihr wieder mit einem Award glänzen könnt, der absolut nicht gerechtfertigt ist. Wenn schlechte Bewertungen nicht von anderen gelöscht werden lassen, würdet ihr diesen Award für den "Besten Arbeitgeber" auch nichz erhalten
Verbesserungsvorschläge
Ihr solltet ganz dringen über eure Führungskräfte und deren Qualitäten nachdenken.
Kaum einer hat die Fähigkeit dieses Unternehmen anständig zu führen, die Chefs sind von Arroganz und Geldgeilheit kaum zu überbieten.
Wie kann jemand, der sein Marketingstudium mit einer 4 abgeschlossen hat, ein Marketingunternehmen führen? Genau in dem er alle anderen für sich arbeiten lässt und sich selbst im Internet als großer kenner positioniert.
Während der andere Chef seine Emotionen oftmals nicht im Griff hat, das wird dann widerrum mit einer "emotionalen Phase" begründet.
Jedoch sollte man als Geschäftsführer seine emotionen bei Entscheidungen im Griff haben.
Auch das ein Abteilungsleiter einen auszubildenen der Art fertig macht, ist einfach nur respektlos und zeigt wie wenig zwischenmenschliche Fähigkeit diese Person besitzt.
Workshops und Weiterbildungen?
Werden nicht gestattet, das die Chefs der Meinung sind, dass dies ja nur für den Lebenslauf was bringt und nicht dem Mitarbeiter selber.
Auch für Messen musste das Kollegium kämpfen um diese besuchen zu dürfen.
Mitarbeiter die vielleicht nicht so schnell oder gut sind in der Einarbeitung (die es nicht gibt) werden vom Abteilungsleiter runtergemacht und abwertend behandelt.
Die Zentrale wird von einer Person besetzt, die sich vor Arbeit kaum retten kann, weil die Chefs sich zu schade sind etwas mitzuhelfen.
Der Telefondiendt wird von Azubis!! Gemacht, also wenn ihr anruft habt ihr keinen Profi am Telefon. Festangestellte sind hier raudgenommen, die brauchen das nicht machen. Die Drecksarbeit geht an Auszubildene und Praktikanten! Projektleiter gehen so gut wie nie ans Telefon beim anrufen, also wenn ihr gesagt bekommt "ist gerade in einem Termin" falsch gedacht, die Person geht einfach nicht ran.
Manche Mitarbeiter miscjen sich auch gerne in alles ein, erstellen die tausendste Umfrage oder Workflow und werden dafür besser bezahlt als andere, die wirkliche Arbeit leisten.
Einige Personen in diesem Unternehmen konttollieren heimlich die Aufgabentools und reden lieber hinter dem Rücken direkt mit den Vorgesetzten, anstatt erst mit dem MA.
Einige Chefs haben ihre Emotionen nicht nur im nüchternen Zustand nicht unter Kontrolle!
Arbeitsatmosphäre
Ist unter den meisten Kollegen sehr gut gewesen. Auf viele konnte man bei Fragen zurückkommen.
Gegenseitige Hilfe wurde bei Kapazität auch immer Angeboten und gerade in den Backoffice Abteilungen standen einige jederzeit bei Fragen oder Unklarheiten zur Verfügung.
Angst musste man nicht haben.
Karrierechancen
Gibt es kaum bis keine, da alle höheren Posten bereits von Menschen ohne Qualifikation und Gefühl belegt sind.
Hier wird ganz klar deutlich, wie man es nicht macht! :)
Arbeitszeiten
Durch die Gleitheit deutlich besser geworden.
Am Anfang war es gerade im Hochsommer und im Winter mit den damaligen regulären Zeiten echt ätzend, nach dem die GF sich dann mal bewegt hat, etwas zu ändern (natürlich nur unter der Bedingung, dass wenn es nicht läuft direkt zurück genommen wird) sind die Arbeitszeiten deutlich besser geworden!
Ausbildungsvergütung
Ist nicht viel, jeder der bereits alleine wohnt müsste sich einen Nebenjob suchen um die Kosten tragen zu können.
Die Ausbilder
Die Ausbilder sind freundlich.
Bei Problemen konnte man jederzeit auf sie zukommen, jedoch sind alle Ausbilder in einer Abteilung vertreten. Auszubildene die nicht in dieser Abteilung sind, haben mit den Ausbildern nichts zu tun, außer die Abmeldung in der Schule bei Krankheit.
Außerdem fragen die Ausbilder nicht einmal in 3 Jahren, wie es einem geht oder wie es läuft (außer bei den Azubis in ihrer Abteilung)
Die anderen Abteilungen haben keinen! Ausbilder oder eine zuständige Person für die Auszubildenen
Spaßfaktor
Spaß war vorhanden, gerade im Büro.
Einige waren sehr offen und haben neue Kollegen mit offenen armen und guten Gesprächen aufgenommen.
Die Feiern waren immer ein gutes Event um gemeinsam Spaß zu haben. Ab und zu gab es auch während der Arbeit etwas zu lachen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren teilweise interessant, jedoch kam nicht häufig etwas neues rein.
Nach 3 Jahren wiederholten sich die meisten Aufgaben und es wurde nicht interessanter.
Neue Aufgabenbereiche wurden nur an manche verteilt - Gleichberechtigung war hier nicht vorhanden.
Feedback von Projektleitern zu Aufgaben oder Kritik gab es kaum bis keine, stattdessen wurde hinter dem Rücken geredet und sich beschwert.
In manchen Abteilungen fragen Auszubildene 3x täglich nach Aufgaben und bekommen keine, sie sind gefühlt nur zum Zeit absitzen da, weil keiner sich kümmert.
Respekt
Respekt unter Kollegen gab es je nach Abteilung.
In der einer Abteilung ist das Machtgehabe zwischen Mitarbeitern die länger da sind und Auszubildenen hoch.
Hier spielen sich einige mit einer Arroganz und Frechheit auf, dass Azubis sich nicht mehr trauen beibder Person nachzufragen.
Bei wiederkehrende Aufgaben, die seit 3 Jahren von der gleichen Person bearbeitet werden, weiß der zuständige PL auch nach 3 Jahren nicht, dass es die selbe Person macht. Was von hoher Undankbarkeit und Respektlosigkeit zeigt.
Die vorsitzenden zeigen nur manchen MA ihren Respekt, bei anderen brauchen sie dad Gefühl, dass diese Angst vor Ihnen haben.
Ein Leiter einer Abteilung hat einen Auszubildenen regelrecht aus der Abteilung geekelt und gemobbt, weil dieser scheinbar nicht seinem ideal entsprach.
Manche Mitsrbeiter die als Senior! Manager eingestellt sind, verhalten sich Azubis gegenüber abfällig.