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64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Frei:e Autor:in

3,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Honorare müssen angepasst werden.

Gehalt/Benefits

Leider wurden die Honorare für Freie seit Langem trotz Appell nicht angehoben. Mittlerweile lohnen sich manche Artikel angesichts des Arbeitsaufwands kaum noch. Ich war immer sehr zufrieden und arbeite noch immer gerne mit der SZ zusammen, aber dass diesem Anliegen gar kein Gehör geschenkt wird ist schade.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Alles in allem fair

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinnhafte Tätigkeit, immer öfter transparente Kommunikation, Corporate Benefits und Wellpass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Hierarchien, Ellbogenmentalität

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, bessere Förderung junger Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein vielversprechender Arbeitgeber mit Luft nach oben

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SZ Scala GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial, locker, humorvoll und auf Augenhöhe. Doch manchmal krachts auch hinter den Kulissen.

Work-Life-Balance

Einige machen Überstunden und nehmen Arbeit mit nach Hause. Projekpthasen können stressig und fordernd werden. Agenturleben halt. Überstunden werden nach eigenem Ermessen erfasst und wenn möglich abgebaut. Ist nicht immer möglich, weil es immer mal wieder an eingelernten Personal mangelt und so bauen sich dann bei manchen große Türme an Überstunden auf. An einer Lösung mit unternehmensweiter Zeiterfassung wird gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Mein Team ist rücksichtsvoll und hilfsbereit. Man hilft sich gegenseitig, besonders in stressigen Projektphasen und hört auch zu, wenns privat vielleicht mal schwierig ist. Öfter gibt es auch gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit wie Stadtführungen oder Biergarten.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung bemüht sich um Offenheit, signalisiert Handlungsbereitschaft bei wichtigen Themen und gibt Ziele vor. Allerdings fehlt es manchmal an der finalen Konsequenz, Dinge richtig durchzuziehen. Auch die Entscheidungen und Aktionen der Geschäftsführung wirken nicht immer ganz transparent. Vieles bündelt sich hier bei wenigen, die bereits sehr ausgelastet sind. So werden wichtige Dinge manchmal vernachlässigt.

Kommunikation

Prinzipiell offen und direkt, aber nicht immer transparent und nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Viele der Kunden sind sehr spannend und Global Player. Daher ergeben sich auch viele spannende Themen und Aufgaben. Allerdings ist man hier definitiv mehr ausführende als beratende Kraft.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Andere Firmen haben größere Probleme! Hier ist die Welt noch in Ordnung.

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gemeinsame Ziel bleibt trotz manchal schwieriger Diskussionen im Fokus. Es geht fast ausschließlich um die Sache und nicht persönliche Befindlichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Raum für Produktentwicklung getrieben durch das Produkt-Team schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Am Ende des Tages herrscht hier ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Man kann über alles reden, wenn man das auch möchte und einem daran gelegen ist, Missverständnisse und Komplikationen aus dem Weg zu räumen.

Image

Die meisten, die man auf dem Flur trifft, mögen ihren Job und arbeiten gerne hier.

Work-Life-Balance

Da hier niemand gezwungen wird Überstunden zu machen, und wenn du mal früher weg musst, dir niemand aufs Dach steigt, würde ich sagen, kann man sich eine gute Work-Life-Balance bauen!

Karriere/Weiterbildung

Gleiches Fortbildungsbudget von 4k per anno für alle.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt ist durchschnittlich, sind halt bei einer Zeitung. Größere Gehaltssprünge sind möglich, kommt aber natürlich drauf an, ob man auch gute Arbeit leistet und einen Mehrwert schafft.

Kollegenzusammenhalt

Tip top!

Umgang mit älteren Kollegen

Ja wir haben auch Ü40 people und langdienende Kollegen und ja sie werden auch geschätzt, was nicht bedeutet, dass man alles, was sie tun oder sagen gut heißen muss.

Vorgesetztenverhalten

Mal locker, mal streng. In der Summe angenehm.

Arbeitsbedingungen

Ausreichend gut um produktiv zu arbeiten! Solche Späße wie höhenverstellbare Tische, ausreichend Workstation und Docking Stations, die bald ins Haus kommen, verdienen den 4. Stern und runden das Profil ab!

Kommunikation

Kommunikation kann immer besser sein. Aber auf allen Ebenen geben sich die Leute Mühe mit der Kommunikation. Manche fest etablierte Kommunikationskanäle bzw. Termine sind erfolgreicher als andere, aber die Entwicklung ist wichtig.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Anzeichen von Diskriminierung.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall. Gibt auf jeden Fall viele fordernde Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

RamonaHR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns so ausführliches Feedback zu geben.

Zum einen freut es uns sehr, dass Du so viele gute Erfahrungen gemacht hast und insbesondere die Arbeitsatmosphäre, die Work-Life-Balance aber auch die Arbeitsbedingungen so positiv bewertest!

Zum anderen nehmen wir Deinen angesprochenen Punkt im Hinblick auf unsere Kommunikation mit auf und werden versuchen, uns hierin noch zu verbessern.

Falls Du weiteres Feedback – auch zur Kommunikation – hast, freuen wir uns über einen persönlichen Austausch.

Viele Grüße,
Ramona

Wenn das Team OK ist, werden viele negative Seiten aufgefangen

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man eigentlich ein attraktiver Arbeitgeber sein will

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Kolleg*innen, die nicht alles toll finden oder starke konstruktive Meinungen haben, die der Geschäftsführung nicht schmecken, marginalisiert werden, so dass sie von selbst kündigen

Keine Kolleg*innen mit Handicap, keine POC, keine älteren Kolleg*innen

Dass Führungskräfte mit gutem Draht zur Geschäftsführung für vieles einen Freibrief haben

Dass der Betriebsrat oft nicht richtig einbezogen zu sein scheint

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wert(schätzung) und Weiterentwicklung für Fachkräfte ohne Führungsverantwortung

weniger Top-Down-Ansagen

Entwicklung einer Kultur, in der Kritik als Ausgangspunkt für Verbesserungen gesehen wird (eine positive Fehlerkultur gibt es nur innerhalb von Teams, nicht in der Organisation an sich)

Arbeitsatmosphäre

Bei anonymen Umfragen ist der eNPS regelmäßig im Keller, in den großen Entwicklungsteams ist die Stimmung aber oft sehr gut, auch, weil hier Scrummaster viel gute Arbeit leisten. Geschäftsführung schafft es nicht, berechtigte Kritik von Mitarbeitenden als konstruktiv zu sehen, es wird dann immer persönlich. Blitzkarriere machen Menschen mit Top-Down-Mentalität.

Work-Life-Balance

40-Stunden-Woche ist die Norm, Vertrauensarbeit und der Fakt, dass die Mehrzahl der Mitarbeitenden keine Familie haben, sorgen dafür, dass die meisten eher mehr arbeiten. Stundenreduktion ist zwar meistens möglich, muss man sich aber mit Familie auch erstmal leisten können. Sehr viele Kolleg*innen ziehen weiterhin das Homeoffice vor. Dadurch geht sehr viel Zeit auf Terminorganisation, Informationsbeschaffung und das Lösen technischer Probleme drauf.

Karriere/Weiterbildung

4000 EUR Weiterbildungsbudget im Jahr (entspricht 10 Tagen Selbststudium ohne weitere Kosten; kommen Konferenz-/Kursgebühren und Fahrtkosten hinzu, verringert sich die Anzahl der Tage durch Abzug dieser Kosten vom Budget entsprechend). Kommt auf die Führungskraft an, was genehmigt wird. Keine Fachkarrieren, Personalentwicklung nur für Führungskräfte.

Gehalt/Benefits

zu niedriges Einstiegsgehalt wird nie kompensiert, meist 1-2%ige Gehaltsanpassung einmal im Jahr, ansonsten Gehaltsanpassungen nach Nasenprinzip, keine wirklich attraktiven Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung (es gibt ausschließlich Papiermülleimer in den Büros und einen Restmüll in den Küchen), keine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen der eigenen digitalen Produkte und deren Entwicklung.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden praktisch keine Kolleg*innen über 40 eingestellt. Langjährige Mitarbeitende bekommen weder Entwicklungsmöglichkeiten noch nennenswerte Gehaltserhöhungen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr auf die Führungskraft an, es gibt auch ein paar gute. Von den wirklich guten haben sich aber viele einen neuen Job gesucht.

Arbeitsbedingungen

Aktuell wird alles auf Shared Desk umgebaut, da soll es dann endlich höhenverstellbare Schreibtische geben.

Kommunikation

Meetings mit Informationen für alle finden immer noch nur virtuell statt, enden oft nach nur ein paar Minuten und es gibt kaum etwas zum Nachlesen. Informationen werden selten wiederholt in die Belegschaft getragen.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen nach Nasenprinzip


Image

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

RamonaHR Business Partner

Im Namen der Geschäftsführung:

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Du sprichst uns in dieser Bewertung direkt an, deshalb möchten wir Dir auch direkt antworten.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in der SZDM wissen, dass sie Feedback mit uns offen, direkt und persönlich teilen können. Viele nutzen das immer wieder und am Ende profitiert meist die gesamte Organisation. Das entspricht der Kultur, die wir in der SZDM gemeinsam entwickelt haben. Neben dieser Offenheit und Transparenz ist auch eine wertschätzende Zusammenarbeit mit flachen Hierarchien für uns Basis des gemeinsamen Erfolgs der vergangenen Jahre.

Deine Darstellung ist unserer Einschätzung nach an einigen Stellen nicht richtig. Auf manche Punkte möchten wir deshalb ausführlicher eingehen:

- Gehalt/Sozialleistung: Wir zahlen leistungsbezogen. Bei uns bedeutet das, dass sich das Gehalt aus einem fixen Grundgehalt und variablen, leistungsabhängigen Gehaltsbestandteilen zusammensetzt. Zudem gibt es jährliche Anpassungen, die automatisch stattfinden und für viele Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren höher ausgefallen sind, als Du sie schilderst. 2022 und 2023 kamen dazu noch steuerfreie Sonderzahlungen (Corona-Prämie und Inflationsausgleich). Darüber hinaus achten wir jedes Jahr darauf, die persönliche Weiterentwicklung und Leistung mit dem Gehalt in Übereinstimmung zu bringen. Eine faire Entlohnung ist uns wichtig – das gilt beim Einstieg und der Weiterentwicklung gleichermaßen.

- Sozialleistungen: Wir zählen dazu neben vermögenswirksamen Leistungen auch einen Familienservice, eine betriebseigene Kita, eine bezuschusste Kantine, kostenlose Digital-Abos und diverse weitere Rabatte. Wie Du weißt, bieten wir ab Oktober 2023 auch einen Zuschuss zum Deutschlandticket sowie endlich wieder Jobbikes an. Hinzu kommt das umfassende Fortbildungsangebot unserer internen Akademie.

- Du weist darauf hin, dass wir allen ein festes Weiterbildungsbudget zur Verfügung stellen, das individuell eingesetzt werden kann – sowohl für interne als auch für externe Schulungen, Konferenzen, Weiterbildungen oder auch für ein Selbststudium. Dabei ist uns wichtig zu betonen, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten haben– unabhängig von Alter und Erfahrung. Deshalb ist die Höhe dieses jährlichen Budgets für alle gleich.

- In einem Punkt möchten wir klar widersprechen: Wir haben Mitarbeitende in allen Altersstufen. Als digitales Kreativzentrum der SZ liegen wir etwas unter dem Altersdurchschnitt anderer SZ-Unternehmen, das ist aber aus unserer Sicht normal.

Auf andere Punkte möchten wir nicht öffentlich eingehen, da wir personenbezogene Daten hier nicht teilen können und wollen. Wir möchten Dich aber ermutigen, Dich direkt mit uns in Kontakt zu setzen, weil wir Deinen Blick und die Hintergründe, die Dich zu diesem Feedback motiviert haben, besser verstehen möchten. Die vertrauensvolle Atmosphäre, die es dafür braucht, garantieren wir Dir selbstverständlich. Wir bedauern, dass Du mit Deiner aktuellen Arbeitssituation nicht zufrieden bist, und würden das gerne ändern.

Viele Grüße
Johannes & Walther

Interessantes Redaktionspraktikum

4,1
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Magazin-Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung mbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Gehalt ist einfach zu wenig und muss dringend angepasst werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Werkstudenten/junge Leute sind gleichwertig wie andere Arbeitnehmer

4,5
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obwohl es so ein großes Unternehmen ist, fühlt man sich als Werkstudent gesehen. Und das ist gerade so unfassbar wertvoll. Auf Studenten wird häufig nicht geschaut, ihr macht das. Und während Corona und Kriegszeiten sind wir euch nicht egal - das hat man gemerkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal seid ihr etwas „altbacken“. Aber das wird.

Verbesserungsvorschläge

Holt mehr junge Leute in das Unternehmen. :) das gibt frischen Wind.

Arbeitsatmosphäre

Als wäre man daheim :)

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Die SZ strengt sich aber an

Work-Life-Balance

Wundervoll. Ich brauch kein Yoga mehr!

Karriere/Weiterbildung

Auch hier. Wer mag der kriegt :)

Gehalt/Benefits

Wer mag der kann und kriegt :)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was soll ich sagen. Sie drucken leider immer noch Zeitungen.

Kollegenzusammenhalt

Wie Kaugummis unter den Tischplatten

Umgang mit älteren Kollegen

Geld ist auch eine Form von Wertschätzung die leider bei älteren Kollegen fehlt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt praktisch keins. Meist wird transparent und zusammen entschieden.

Arbeitsbedingungen

Besser als bei mir daheim.

Kommunikation

Läuft besser als mit Dates

Gleichberechtigung

Es wird.

Interessante Aufgaben

Man darf alles mal machen.

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Top Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Süddeutscher Verlag Zeitungsdruck GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut gerecht, hört zu, nimmt Probleme aller Art ernst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tarifgebundenheit.

Verbesserungsvorschläge

Kantinenessen ist zu ungesund. Zu fett.

Work-Life-Balance

Sehr gerecht

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert

Gehalt/Benefits

Nach Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit der ehemalige GF weg ist, vorbildlich!

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Auf körperliche und psychische Probleme wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Seit der ehemalige GF weg ist, top!

Kommunikation

Könnte besser sein. Manche Abteilungsleiter geben Infos zu spät weiter

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleich behandelt


Arbeitsatmosphäre

Image

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Das Best-of aller 9 Höllenkreise

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie zahlen ein Schmerzensgeld namens Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloser Umgang, keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Wertschätzung, giftiges Arbeitsklima, unmögliche Vorgesetzte. Man kann nur jedem aufstrebenden journalistischen Talent raten, dieses Loch menschlicher Abgründe weiträumig zu umfahren.

Verbesserungsvorschläge

Wie immer stinkt der Fisch vom Kopf, aber in diesem Fall leider so penetrant, dass man auch in den Niederungen kaum atmen kann. Ansonsten empfiehlt es sich auch hier, stärker auf kompetente Führungskräfte zu setzen. Ruhe im Karton ist erst, wenn der ganze Krach aufhört.

Arbeitsatmosphäre

absolut toxische Arbeitskultur

Work-Life-Balance

Je nach Position ist die Möglichkeit zum Quiet Quitting durchaus gegeben und werden auch von Kolleg:innen fleißig genutzt. Resigniert vegetiert man dann in irgendwelchen journalistisch zweifelhaften Planungs- und Steuerungsposten dem Renteneintritt entgegen (deswegen an dieser Stelle zwei Sterne). Gibt aber auch Ressorts, in denen die Obers den Unters nach Dienstschluss hektische Befehle über rein privat genutzten Messenger und Social-Media-Plattformen erteilen, wenn die Unters auf dem Diensthandy nicht direkt erreichbar sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Allenfalls in Leitartikeln vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Offizielles Motto zur Personalentwicklung: "Die Leute können sich hier nicht aussuchen, was sie arbeiten." Ja, wohin käme man denn da auch! Am Ende machen sie noch Dinge, die ihnen Spaß machen und in denen sie gut sind. Dann hätte man ja fast eine inspirierte Zeitung, die es tatsächlich mit der Konkurrenz von "Zeit" und "Spiegel" aufnehmen kann. Um Gottes Willen, nein!

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt kommt zwar vereinzelt vor in Form von Nepotismus (Gatte befördert Gattin befördert Tochter befördert Großcousin befördert Ex...). Innerhalb der Redaktion wird das wohl als familiäre Atmosphäre verstanden, für die man sich dann rühmt. Alle anderen sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wem sie sich anvertrauen (auch wenn es die noch so liebe Ressortleiterin ist, die für alles Verständnis hat und immer an deiner Seite ist: landet alles am Ende bei der CR).

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man nicht pauschalisieren. Boomer mit Seilschaften im Laden können sich durchaus das ein oder andere ziemlich ungestraft rausnahmen und bleiben selbst dann noch in ihren Posten, wenn sämtliche Branchendienste über ihr manipulatives Handwerk berichten (Jubelberichte für einen verurteilten Doppelmörder etc.)

Vorgesetztenverhalten

Umgangston wie auf dem Kasernenhof

Arbeitsbedingungen

O-Ton von oben: "Wem es hier nicht passt, der soll halt gehen"

Kommunikation

Man benutzt Microsoft-Teams für die interne Kommunikation. Ansonsten aber ghostet die CR konsequent ihre Mitarbeitenden

Gehalt/Benefits

Immerhin nach Tarif, aber der Verlag sucht stets nach Schlupflöchern

Gleichberechtigung

#MeToo oder wie man es hier nennen würde: Liebe am Arbeitsplatz


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2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Echt cool und viel moderner, als es von außen den Anschein hat...

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeit macht Spaß, ich geh gern hin. Außerdem gibts Macs für die gesamte Belegschaft, das ist geil!

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre, kaum Stress, man versteht sich sehr gut

Image

Wird wohl als Konzern empfunden, obwohl die SZDM in sich selbst sehr modern ist und ein deutlich besseres Image verdient hätten.

Work-Life-Balance

An sich super, man kann sogar auf 90% / 80% Arbeitszeit reduzieren und sich mehr Zeit für die Familie nehmen. Lediglich die 40h-Woche wirkt etwas veraltet und müsste nicht sein. Dafür aber 100% Home-Office!

Karriere/Weiterbildung

Top, 4000€ per anno zur freien Verfügung.

Gehalt/Benefits

Mittelmäßig, kaum Boni, Tantiemenmodell ist nicht das Wahre. Könnte auf jeden Fall besser sein, vor allem im Münchner Vergleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zeitung halt... Papier gehört zum Geschäft.

Kollegenzusammenhalt

top!

Kommunikation

In manchen Belangen leider immer noch eine top-down Führung mit entsprechenden Anweisungen, was dem agilen Mindset und einem modernen Unternehmen entgegensteht. Kommunikation unter Kollegen ist top!

Interessante Aufgaben

Jup, vor allem für Software Engineers - sehr modernen Tech Stack, interessante Herausforderungen, viel Austausch untereinander, etc. - bin sehr zufrieden


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.