57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
35 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 20 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Ein Arbeitgeber wie aus einem schlechten Horrorfilm
1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Stark autoritär organisiertes Unternehmen, in dem praktisch jeder Angst hat, der nächste zu sein, der auf die Abschlussliste gerät
Verbesserungsvorschläge
Es wäre schön, wenn hier nicht massenhaft Leuten grundlos die Arbeit zur Hölle gemacht wird
Arbeitsatmosphäre
Ein Klima der Angst, wie man es selten erlebt
Image
Hat durch die Skandale der jüngeren Vergangenheit branchenweit stark gelitten
Karriere/Weiterbildung
Nur mit Seilschaften möglich
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch, Vorgesetzte stellen sich nicht vor ihr Mitarbeiter, sondern sind jederzeit bereit, sie ans Messer zu liefern.
Arbeitsbedingungen
Psychoterror
Kommunikation
Harscher Befehlston
Gehalt/Sozialleistungen
Tarif, und damit ironischerweise branchenunüblich. Problem wohl auch hier: Alle sind gleich, aber einige sind gleicher (hört man jedenfalls)
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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Arbeitgeber-Kommentar
Birgit WielandDirector HR
Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, wir nehmen alle Rückmeldungen ernst – auch wenn wie in diesem Fall deutlich wird, dass viel individueller Frust dahintersteckt und wir Feedback dieser Art leider für wenig konstruktiv halten. Sehr gerne möchten wir dir ein persönliches Gespräch anbieten, um auf die genannten Punkte einzugehen. Der direkte Austausch ist uns wichtig und unser HR-Team ist jederzeit ansprechbar.
Viele Grüße Birgit
Sehr guter Arbeitgeber, viele kluge und angenehme Menschen an Bord.
4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man hat das Gefühl, die allermeisten fühlen sich sehr wohl hier. Wer zudem Lust hat, seine Arbeitszeit für eine sinnhafte Sache einzusetzen, ist hier richtig.
Verbesserungsvorschläge
Im Unternehmen passiert viel Gutes und Zeitgemäßes. Leider tut man sich bisweilen schwer, das angemessen nach außen zu kommunizieren. Da ginge noch mehr.
Arbeitsatmosphäre
Das ist hervorzuheben: Das Miteinander ist sehr angenehm, über alle Bereiche hinweg.
Image
Es ist viel moderner und zeitgemäßer als es die allermeisten bei einer Zeitung vermuten würden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterentwicklungsmöglichkeiten vertikal und horizontal gegeben, aber vorgezeichnete "klassische Karrierewege" bei einem Unternehmen dieser Größe im Vergleich zu einem Konzern natürlich begrenzt. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung durch interne Akademie und z.T. Dienstleister ist zusätzlich vorhanden.
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt vermutlich Branchen, in denen man mehr Geld verdienen kann. Dennoch ist die Bezahlung fair und absolut wettbewerbsfähig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Steht nicht im Vordergrund, aber auch nicht auffällig schlecht.
Umgang mit älteren Kollegen
da sehr IT-lastig, tendenziell viele Mitarbeiter <40. Gute Mischung.
Vorgesetztenverhalten
Wertschätzender Austausch auf Augenhöhe
Arbeitsbedingungen
Arbeiten im 20. Stock, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Ausstattung. Großzügige HomeOffice-Regelung.
Kommunikation
Ausreichend Austauschformate in und zwischen Teams vorhanden; noch besser geht immer.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine so ausführliche Bewertung genommen hast.
Wir freuen uns sehr über deine wertschätzenden Worte und nehmen Feedback – ob positiv oder konstruktiv – grundsätzlich ernst. Es hilft uns, uns als Arbeitgeber stetig weiterzuentwickeln.
Wenn du Anregungen oder Verbesserungsvorschläge hast, melde dich jederzeit gerne auch direkt bei uns. Nur im offenen Austausch können wir gemeinsam noch besser werden.
Viele Grüße, Ramona
Key Account
3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt wird. Das finde ich sehr wichtig. Auserdem: Dass der Arbeitgeber einem viele Möglichkeiten eröffnet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die unterirdisch schlechte Bezahlung. Die Tatsache, dass die Nase in manchen Redaktionen schon sehr hoch gehalten wird.
Verbesserungsvorschläge
Die Praktikantinnen und Prsktikanten deutlich besser bezahlen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt war mit 450 Euro/Monat viel zu niedig. Ein so großes und rennomiertes Unternehmen sollte seine Praktikantinnen und Praktikanten viel besser bezahlen. In einigen Medienunternehmen, die deutlich kleiner sind, verdient man zum Teil einige hundert Euro mehr.
Interessante Aufgaben
Ich hatte als Praktikantin in einer Textredaktion sehr spannende Aufgaben, konnte eigene Ideen einbringen und durfte sehr selbständig und eigenverantwortlich arbeiten. Das hat mir sehr gut gefallen und das habe ich sehr geschätzt. Auch der Umgang war gut, ich wurde als vollwertiges Redaktionsmitglied gesehen und erst genommen.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass Prsktikantinnen und Praktikanten einfach zu wenig verdienen. Das Gehalt sollte dringend erhöht werden, allein schon wegen der Inflation.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Zusammenhalt und die transparente Kommunikation.
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Die Honorare müssen angepasst werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Leider wurden die Honorare für Freie seit Langem trotz Appell nicht angehoben. Mittlerweile lohnen sich manche Artikel angesichts des Arbeitsaufwands kaum noch. Ich war immer sehr zufrieden und arbeite noch immer gerne mit der SZ zusammen, aber dass diesem Anliegen gar kein Gehör geschenkt wird ist schade.
Ein vielversprechender Arbeitgeber mit Luft nach oben
3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SZ Scala GmbH in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Sehr kollegial, locker, humorvoll und auf Augenhöhe. Doch manchmal krachts auch hinter den Kulissen.
Work-Life-Balance
Einige machen Überstunden und nehmen Arbeit mit nach Hause. Projekpthasen können stressig und fordernd werden. Agenturleben halt. Überstunden werden nach eigenem Ermessen erfasst und wenn möglich abgebaut. Ist nicht immer möglich, weil es immer mal wieder an eingelernten Personal mangelt und so bauen sich dann bei manchen große Türme an Überstunden auf. An einer Lösung mit unternehmensweiter Zeiterfassung wird gearbeitet.
Kollegenzusammenhalt
Mein Team ist rücksichtsvoll und hilfsbereit. Man hilft sich gegenseitig, besonders in stressigen Projektphasen und hört auch zu, wenns privat vielleicht mal schwierig ist. Öfter gibt es auch gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit wie Stadtführungen oder Biergarten.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführung bemüht sich um Offenheit, signalisiert Handlungsbereitschaft bei wichtigen Themen und gibt Ziele vor. Allerdings fehlt es manchmal an der finalen Konsequenz, Dinge richtig durchzuziehen. Auch die Entscheidungen und Aktionen der Geschäftsführung wirken nicht immer ganz transparent. Vieles bündelt sich hier bei wenigen, die bereits sehr ausgelastet sind. So werden wichtige Dinge manchmal vernachlässigt.
Kommunikation
Prinzipiell offen und direkt, aber nicht immer transparent und nachvollziehbar.
Interessante Aufgaben
Viele der Kunden sind sehr spannend und Global Player. Daher ergeben sich auch viele spannende Themen und Aufgaben. Allerdings ist man hier definitiv mehr ausführende als beratende Kraft.
Andere Firmen haben größere Probleme! Hier ist die Welt noch in Ordnung.
3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das gemeinsame Ziel bleibt trotz manchal schwieriger Diskussionen im Fokus. Es geht fast ausschließlich um die Sache und nicht persönliche Befindlichkeiten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Raum für Produktentwicklung getrieben durch das Produkt-Team schaffen.
Arbeitsatmosphäre
Am Ende des Tages herrscht hier ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Man kann über alles reden, wenn man das auch möchte und einem daran gelegen ist, Missverständnisse und Komplikationen aus dem Weg zu räumen.
Image
Die meisten, die man auf dem Flur trifft, mögen ihren Job und arbeiten gerne hier.
Work-Life-Balance
Da hier niemand gezwungen wird Überstunden zu machen, und wenn du mal früher weg musst, dir niemand aufs Dach steigt, würde ich sagen, kann man sich eine gute Work-Life-Balance bauen!
Karriere/Weiterbildung
Gleiches Fortbildungsbudget von 4k per anno für alle.
Gehalt/Sozialleistungen
Einstiegsgehalt ist durchschnittlich, sind halt bei einer Zeitung. Größere Gehaltssprünge sind möglich, kommt aber natürlich drauf an, ob man auch gute Arbeit leistet und einen Mehrwert schafft.
Kollegenzusammenhalt
Tip top!
Umgang mit älteren Kollegen
Ja wir haben auch Ü40 people und langdienende Kollegen und ja sie werden auch geschätzt, was nicht bedeutet, dass man alles, was sie tun oder sagen gut heißen muss.
Vorgesetztenverhalten
Mal locker, mal streng. In der Summe angenehm.
Arbeitsbedingungen
Ausreichend gut um produktiv zu arbeiten! Solche Späße wie höhenverstellbare Tische, ausreichend Workstation und Docking Stations, die bald ins Haus kommen, verdienen den 4. Stern und runden das Profil ab!
Kommunikation
Kommunikation kann immer besser sein. Aber auf allen Ebenen geben sich die Leute Mühe mit der Kommunikation. Manche fest etablierte Kommunikationskanäle bzw. Termine sind erfolgreicher als andere, aber die Entwicklung ist wichtig.
Gleichberechtigung
Es gibt keine Anzeichen von Diskriminierung.
Interessante Aufgaben
Auf jeden Fall. Gibt auf jeden Fall viele fordernde Aufgaben.
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns so ausführliches Feedback zu geben.
Zum einen freut es uns sehr, dass Du so viele gute Erfahrungen gemacht hast und insbesondere die Arbeitsatmosphäre, die Work-Life-Balance aber auch die Arbeitsbedingungen so positiv bewertest!
Zum anderen nehmen wir Deinen angesprochenen Punkt im Hinblick auf unsere Kommunikation mit auf und werden versuchen, uns hierin noch zu verbessern.
Falls Du weiteres Feedback – auch zur Kommunikation – hast, freuen wir uns über einen persönlichen Austausch.
Viele Grüße, Ramona
Wenn das Team OK ist, werden viele negative Seiten aufgefangen
2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man eigentlich ein attraktiver Arbeitgeber sein will
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass Kolleg*innen, die nicht alles toll finden oder starke konstruktive Meinungen haben, die der Geschäftsführung nicht schmecken, marginalisiert werden, so dass sie von selbst kündigen
Keine Kolleg*innen mit Handicap, keine POC, keine älteren Kolleg*innen
Dass Führungskräfte mit gutem Draht zur Geschäftsführung für vieles einen Freibrief haben
Dass der Betriebsrat oft nicht richtig einbezogen zu sein scheint
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wert(schätzung) und Weiterentwicklung für Fachkräfte ohne Führungsverantwortung
weniger Top-Down-Ansagen
Entwicklung einer Kultur, in der Kritik als Ausgangspunkt für Verbesserungen gesehen wird (eine positive Fehlerkultur gibt es nur innerhalb von Teams, nicht in der Organisation an sich)
Arbeitsatmosphäre
Bei anonymen Umfragen ist der eNPS regelmäßig im Keller, in den großen Entwicklungsteams ist die Stimmung aber oft sehr gut, auch, weil hier Scrummaster viel gute Arbeit leisten. Geschäftsführung schafft es nicht, berechtigte Kritik von Mitarbeitenden als konstruktiv zu sehen, es wird dann immer persönlich. Blitzkarriere machen Menschen mit Top-Down-Mentalität.
Work-Life-Balance
40-Stunden-Woche ist die Norm, Vertrauensarbeit und der Fakt, dass die Mehrzahl der Mitarbeitenden keine Familie haben, sorgen dafür, dass die meisten eher mehr arbeiten. Stundenreduktion ist zwar meistens möglich, muss man sich aber mit Familie auch erstmal leisten können. Sehr viele Kolleg*innen ziehen weiterhin das Homeoffice vor. Dadurch geht sehr viel Zeit auf Terminorganisation, Informationsbeschaffung und das Lösen technischer Probleme drauf.
Karriere/Weiterbildung
4000 EUR Weiterbildungsbudget im Jahr (entspricht 10 Tagen Selbststudium ohne weitere Kosten; kommen Konferenz-/Kursgebühren und Fahrtkosten hinzu, verringert sich die Anzahl der Tage durch Abzug dieser Kosten vom Budget entsprechend). Kommt auf die Führungskraft an, was genehmigt wird. Keine Fachkarrieren, Personalentwicklung nur für Führungskräfte.
Gehalt/Sozialleistungen
zu niedriges Einstiegsgehalt wird nie kompensiert, meist 1-2%ige Gehaltsanpassung einmal im Jahr, ansonsten Gehaltsanpassungen nach Nasenprinzip, keine wirklich attraktiven Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung (es gibt ausschließlich Papiermülleimer in den Büros und einen Restmüll in den Küchen), keine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen der eigenen digitalen Produkte und deren Entwicklung.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden praktisch keine Kolleg*innen über 40 eingestellt. Langjährige Mitarbeitende bekommen weder Entwicklungsmöglichkeiten noch nennenswerte Gehaltserhöhungen.
Vorgesetztenverhalten
Kommt sehr auf die Führungskraft an, es gibt auch ein paar gute. Von den wirklich guten haben sich aber viele einen neuen Job gesucht.
Arbeitsbedingungen
Aktuell wird alles auf Shared Desk umgebaut, da soll es dann endlich höhenverstellbare Schreibtische geben.
Kommunikation
Meetings mit Informationen für alle finden immer noch nur virtuell statt, enden oft nach nur ein paar Minuten und es gibt kaum etwas zum Nachlesen. Informationen werden selten wiederholt in die Belegschaft getragen.
Gleichberechtigung
Aufstiegschancen nach Nasenprinzip
Image
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
RamonaHR Business Partner
Im Namen der Geschäftsführung:
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Du sprichst uns in dieser Bewertung direkt an, deshalb möchten wir Dir auch direkt antworten.
Unsere Kolleginnen und Kollegen in der SZDM wissen, dass sie Feedback mit uns offen, direkt und persönlich teilen können. Viele nutzen das immer wieder und am Ende profitiert meist die gesamte Organisation. Das entspricht der Kultur, die wir in der SZDM gemeinsam entwickelt haben. Neben dieser Offenheit und Transparenz ist auch eine wertschätzende Zusammenarbeit mit flachen Hierarchien für uns Basis des gemeinsamen Erfolgs der vergangenen Jahre.
Deine Darstellung ist unserer Einschätzung nach an einigen Stellen nicht richtig. Auf manche Punkte möchten wir deshalb ausführlicher eingehen:
- Gehalt/Sozialleistung: Wir zahlen leistungsbezogen. Bei uns bedeutet das, dass sich das Gehalt aus einem fixen Grundgehalt und variablen, leistungsabhängigen Gehaltsbestandteilen zusammensetzt. Zudem gibt es jährliche Anpassungen, die automatisch stattfinden und für viele Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren höher ausgefallen sind, als Du sie schilderst. 2022 und 2023 kamen dazu noch steuerfreie Sonderzahlungen (Corona-Prämie und Inflationsausgleich). Darüber hinaus achten wir jedes Jahr darauf, die persönliche Weiterentwicklung und Leistung mit dem Gehalt in Übereinstimmung zu bringen. Eine faire Entlohnung ist uns wichtig – das gilt beim Einstieg und der Weiterentwicklung gleichermaßen.
- Sozialleistungen: Wir zählen dazu neben vermögenswirksamen Leistungen auch einen Familienservice, eine betriebseigene Kita, eine bezuschusste Kantine, kostenlose Digital-Abos und diverse weitere Rabatte. Wie Du weißt, bieten wir ab Oktober 2023 auch einen Zuschuss zum Deutschlandticket sowie endlich wieder Jobbikes an. Hinzu kommt das umfassende Fortbildungsangebot unserer internen Akademie.
- Du weist darauf hin, dass wir allen ein festes Weiterbildungsbudget zur Verfügung stellen, das individuell eingesetzt werden kann – sowohl für interne als auch für externe Schulungen, Konferenzen, Weiterbildungen oder auch für ein Selbststudium. Dabei ist uns wichtig zu betonen, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten haben– unabhängig von Alter und Erfahrung. Deshalb ist die Höhe dieses jährlichen Budgets für alle gleich.
- In einem Punkt möchten wir klar widersprechen: Wir haben Mitarbeitende in allen Altersstufen. Als digitales Kreativzentrum der SZ liegen wir etwas unter dem Altersdurchschnitt anderer SZ-Unternehmen, das ist aber aus unserer Sicht normal.
Auf andere Punkte möchten wir nicht öffentlich eingehen, da wir personenbezogene Daten hier nicht teilen können und wollen. Wir möchten Dich aber ermutigen, Dich direkt mit uns in Kontakt zu setzen, weil wir Deinen Blick und die Hintergründe, die Dich zu diesem Feedback motiviert haben, besser verstehen möchten. Die vertrauensvolle Atmosphäre, die es dafür braucht, garantieren wir Dir selbstverständlich. Wir bedauern, dass Du mit Deiner aktuellen Arbeitssituation nicht zufrieden bist, und würden das gerne ändern.
Basierend auf 92 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Süddeutsche Zeitung durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Medien (3,5 Punkte). 87% der Bewertenden würden Süddeutsche Zeitung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 92 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 92 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Süddeutsche Zeitung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.