

Süddeutsche Zeitung als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 65 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenWirke dort, wo etwas bewirkt wird - bei der SZ
Wer wir sind
Die Süddeutsche Zeitung ist die größte überregionale Qualitäts-Tageszeitung Deutschlands. Auf SZ.de, in unserer Nachrichten- und Zeitungs-App, Newslettern, Podcasts, sowie als gedruckte Zeitung erreichen wir täglich Millionen Menschen mit Aktuellem und Hintergründen aus Ressorts wie Politik, Wirtschaft, Feuilleton, Medien, Sport und Wissenschaft.
Was uns ausmacht
Was unsere Produkte und Angebote relevant macht,sind die vielen Menschen, die in ganz unterschiedlichen Bereichen gemeinsam an einer starken Marke arbeiten: in der Redaktion, der digitalen Produktentwicklung, im Marketing, im Eventbereich, in der Vermarktung, im Archiv oder im Kundenservice. Unsere Stärke liegt im Zusammenspiel – interdisziplinär, digital, ideenreich.
Unsere Struktur – und was du auf kununu findest
Die SZ ist mehr als eine Zeitung – die Marke gliedert sich in verschiedene Gesellschaften. Jede agiert eigenständig und ist mit unterschiedlichen Aufgaben bei der Erstellung unserer Inhalte sowie bei der Entwicklung und Vermarktung unserer Medien und Produkte ein wichtiger Teil des Ganzen. Auf diesem Account findest du entsprechend viele verschiedene Perspektiven.
Wenn du dich für einen bestimmten Arbeitsbereich interessierst, kannst du über den Firmen-Filter auf der linken Seite in der Kategorie „Bewertungen“ gezielt in eine bestimmte Gesellschaft eintauchen. So bekommst du ein klareres Bild davon, wie unsere Arbeit in den einzelnen Bereichen aussieht – und wo du selbst mit deinen Ideen am besten andocken kannst.
Diese Gesellschaften bilden unser Fundament:
- Süddeutsche Zeitung GmbH: In der Redaktion der SZ schreiben Hunderte festangestellte und freie Redakteur:innen sowie zahlreiche Korrespondent:innen. Jeden Tag berichten sie aus Bayern, Deutschland, den wichtigsten europäischen Hauptstädten und aus aller Welt. Daneben gehören zur Süddeutschen Zeitung GmbH auch das Redaktionsteam von SZ Jetzt, das Team des Lesermarkts sowie der SZ Media Bayern. Die SZ Media Bayern kümmert sich u.a. um die Vermarktung von Werbeflächen in den Print- und Digitalprodukten der SZ sowie in anderen regionalen und digitalen Medienkanälen.
- Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH: Die sogenannte SZDM ist das Herzstück der digitalen Entwicklung der SZ. Sie kümmert sich nicht nur um redaktionelle Systeme, sondern entwickeln vor allem die Produkte, mit denen Millionen Menschen täglich die Inhalte der SZ digital erleben – von Apps und Websites über Podcasts hin zu verschiedensten Kanälen, über die wir Leser:innen und Hörer:innen erreichen. Neben Entwickler:innen, Product Ownern, Test und Plattform Engineers wirken dort auch die Kolleg:innen aus dem Brand Team sowie dem Marketing Team. Sie inszenieren die Marke SZ sowie unsere digitalen Produkte, um sie unseren Nutzer:innen näher zu bringen.
- SZ Scala: SZ Scala ist die Agentur der Süddeutschen Zeitung. Sie ist in die Organisation eingebunden, macht jedoch als unabhängige Gesellschaft erfolgreich crossmediales Corporate Publishing in SZ-Qualität sowie vorausschauende und nachhaltige Public Relations für Unternehmen, Institutionen, Verbände und Stiftungen.
- Magazin-Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung GmbH: Das Süddeutsche Zeitung Magazin erscheint wöchentlich mit der Freitagsausgabe der Süddeutschen Zeitung. Beim SZ Magazin entstehen u.a. anspruchsvolle Reportagen, überraschende Fotostrecken und hochkarätige Interviews.
- SZ Media GmbH: Zur SZ Media GmbH gehören das SZ Institut sowie die Bereiche redaktionelle Veranstaltungen, Commerce und Kundenbindung. Damit dreht sich bei der SZ Media alles darum, die Marke SZ und unsere journalistischen Inhalte erlebbar zu machen – über Kooperationen, Partnerschaften, Veranstaltungen und weitere Formate.
- Süddeutsche Zeitung Dossier GmbH: SZ Dossier ist ein politischer Informationsdienst, der tagesaktuelle Dossiers zu Zukunftsfragen für spezielle Zielgruppen auf den Markt bringt.
- Dokumentations- und Informationszentrum München GmbH: Unser sogenanntes DIZ ist der Archivdienstleister und Contentvermarkter der Süddeutschen Zeitung. Bedeutet: Das DIZ macht das gesamte Archiv der SZ digital zugänglich und recherchierbar.
- Süddeutscher Verlag Zeitungsdruck GmbH: Unser Druckzentrum ist eine der modernsten und leistungsfähigsten Zeitungsdruckereien Europas. Neben der Süddeutschen Zeitung gehören weitere überregionale Tageszeitung zum Produktportfolio.
- ZV Service GmbH: Die ZV Service GmbH kümmert sich um zentrale Aufgaben rund um den Zeitungsvertrieb in München Stadt und Land. Dazu zählen unter anderem die Lohnabrechnung für Zusteller:innen, das Bewerbermanagement sowie die Organisation und Steuerung der Zustellgesellschaften. Diese sorgen dafür, dass die SZ und andere Zeitungen zuverlässig bei den Abonnent:innen ankommen.
Noch mehr über unsere Gesellschaften findest du auf unserer Karriereseite.
Perspektiven für die Zukunft
Dein Potenzial ist der Ausgangspunkt dafür, dass wir gemeinsam wachsen. Deine fachliche und persönliche Entwicklung stehen darum für uns im Vordergrund. Neben regelmäßigen Entwicklungsgesprächen und externen sowie internen Weiterbildungsmöglichkeiten fördern wir eine Kultur, in der du deine Fähigkeiten entfalten kannst. Wir verstehen Fehler als Lernmöglichkeit und unterstützen dich dabei, über deinen Fachbereich hinauszuwachsen. Dazu gehört, dass du dir auch Themen und Projekte aussuchen kannst, die dich wirklich begeistern und motivieren.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Diensthandy
Kinderbetreuung
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Was Süddeutsche Zeitung über Benefits sagt

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Wir können jeden Tag viel erreichen, weil wir täglich viele erreichen. Und weil uns bewusst ist, dass jeder Mitarbeitende – ob in der Redaktion, der Softwareentwicklung, im Sales, im Marketing, im Archiv, im Eventbereich oder der Produktentwicklung – ein bedeutender Teil des Ganzen ist. Nur gemeinsam können wir Sehenswertes sichtbar machen.
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Wir wachsen behutsam, aber stetig. Unsere aktuellen Stellenangebote zeigen dir jederzeit, in welchen Bereichen wir gezielt nach Verstärkung suchen.
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Süddeutsche Zeitung.
Standort
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Aktuell nicht mehr. Frühere GF waren mehr Mitarbeiter Freundlich.
Kollegenzusammenhalt, Prestige des Hauses, Cafeteria, Pressestüberl, Mitarbeitende.
Besonders positiv empfinde ich den starken Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit im Team ist unterstützend, professionell und menschlich sehr angenehm.
Auch die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut – flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Urlaubsplanung sind möglich. Die Arbeitsumgebung mit modernen Büroräumen und guter Ausstattung ist ebenfalls ein Pluspunkt.
Inhaltlich bieten die Projekte spannende Aufgaben und abwechslungsreiche Kunden.
Mein Team, die Kantine, das Gehalt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man hat das Gefühl, die allermeisten fühlen sich sehr wohl hier.
Wer zudem Lust hat, seine Arbeitszeit für eine sinnhafte Sache einzusetzen, ist hier richtig.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Stark autoritär organisiertes Unternehmen, in dem praktisch jeder Angst hat, der nächste zu sein, der auf die Abschussliste gerät.
Absolut kaputte organisationale Selbstwahrnehmung und hochtoxische Feedbackkultur: Lob, auch bestelltes, heftet sich das Unternehmen jederzeit gern als eigenes Verdienst ans Revers. Kritik wird dagegen stets als Ausdruck individuellen Frusts abgetan, für den der Arbeitgeber angeblich so rein nichts kann (seltsam nur, dass so viele Kolleginnen und Kollegen immer wieder dieselben Punkte bemängeln).
- Umgang mit Mitarbeitenden
- geringe Soziale Kompetenz seitens Führung
- keine Wertschätzung für Mitarbeitende
- keine Vision des Unternehmens
Ich empfinde die fehlende Vision und strategische Klarheit als großes Problem. Es mangelt an transparenter Kommunikation und verbindlicher Führung. Anliegen zu Gehalt oder Entwicklung werden häufig nicht klar beantwortet oder aufgeschoben.
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden, Gehaltsentwicklungen nicht transparent geregelt. Zudem entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung oder Bevorzugung einzelner Personen.
Insgesamt fehlt mir eine nachhaltige Mitarbeiterorientierung, die über kurzfristige Organisation hinausgeht.
Die unterirdisch schlechte Bezahlung. Die Tatsache, dass die Nase in manchen Redaktionen schon sehr hoch gehalten wird.
Kaum noch Festanstellungen
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir eine klare strategische Ausrichtung und eine transparente Vision wünschen, an der sich alle orientieren können. Dazu gehört eine offene und ehrliche Kommunikation über Zahlen, Ziele und Perspektiven.
Außerdem sollte die Mitarbeiterentwicklung strukturiert angegangen werden – mit klar definierten Karrierepfaden, transparenten Gehaltsmodellen und regelmäßigen Entwicklungsgesprächen. Wertschätzung sollte nicht nur verbal stattfinden, sondern sich auch in Gehalt, Weiterbildung und echter Einbindung in Entscheidungen widerspiegeln.
Führung sollte stärker Leadership zeigen: Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und Vertrauen schaffen. Langjährige und erfahrene ...
Transparentere Kommunikation zwischen den Ressorts.
Es wäre schön, wenn hier nicht massenhaft Leuten grundlos die Arbeit zur Hölle gemacht wird.
Mitarbeiterfreundlicher, besseres Gehalt.
Umdenken - zuviele alte Strukturen und Denkweisen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Süddeutsche Zeitung ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und im Grunde genommen ist das Kollegium das Positivste an SZ Scala sofern man etwas Positives über die Agentur sagen kann.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist für mich die größte Stärke der Agentur. Man hilft sich, tauscht sich aus und arbeitet auf Augenhöhe. Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger.
Mein Team ist rücksichtsvoll und hilfsbereit. Man hilft sich gegenseitig, besonders in stressigen Projektphasen und hört auch zu, wenns privat vielleicht mal schwierig ist. Öfter gibt es auch gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit wie Stadtführungen oder Biergarten.
Wie Kaugummis unter den Tischplatten
Seit über 2 Jahren hauptsächlich Home Office und trotzdem super Kollegenzusammenhalt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Süddeutsche Zeitung ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Mein Gehalt empfinde ich – gerade im Hinblick auf den Standort München – als eher niedrig. Gehaltsentwicklungen sind nicht transparent geregelt und erfolgen selten. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es kaum.
Tarif, und damit ironischerweise branchenunüblich. Problem wohl auch hier: Alle sind gleich, aber einige sind gleicher (hört man jedenfalls)
Das Gehalt war mit 450 Euro/Monat viel zu niedig. Ein so großes und rennomiertes Unternehmen sollte seine Praktikantinnen und Praktikanten viel besser bezahlen. In einigen Medienunternehmen, die deutlich kleiner sind, verdient man zum Teil einige hundert Euro mehr.
Gespräche für Gehaltserhöhungen werden entweder im Keim erstickt oder monatelang ausgesessen.
Leider wurden die Honorare für Freie seit Langem trotz Appell nicht angehoben. Mittlerweile lohnen sich manche Artikel angesichts des Arbeitsaufwands kaum noch. Ich war immer sehr zufrieden und arbeite noch immer gerne mit der SZ zusammen, aber dass diesem Anliegen gar kein Gehör geschenkt wird ist schade.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).
Nur mit Seilschaften möglich. Stellenvergaben und Beförderungen verlaufen nach intransparenten Kriterien, im Zweifel geben verwandtschaftliche und sonstige Beziehungen den Ausschlag. Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, Entwicklungswünsche von Mitarbeitenden werden eher als Ärgernis gesehen.
Klare Karrierepfade existieren aus meiner Sicht nicht. Es gibt nur wenige Hierarchieebenen und kaum definierte Entwicklungsschritte. Weiterbildungen sind möglich, aber nicht strukturell verankert. Eine langfristige Perspektive sehe ich daher nur eingeschränkt.
Es gibt keine transparente Karrierematrix und man verharrt auf der Position. Weiterbildungen muss man sich durch penetrantes Nachfragen erkämpfen - proaktiv angeboten wird hier nichts.
Langjährige Mitarbeiter Versuch man zu schikanieren um sie wegzubekommen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten vertikal und horizontal gegeben, aber vorgezeichnete "klassische Karrierewege" bei einem Unternehmen dieser Größe im Vergleich zu einem Konzern natürlich begrenzt. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung durch interne Akademie und z.T. Dienstleister ist zusätzlich vorhanden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Süddeutsche Zeitung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Süddeutsche Zeitung schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 69% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Süddeutsche Zeitung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 62 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Süddeutsche Zeitung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.









