23 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team, die Kantine, das Gehalt.
Kaum noch Festanstellungen
Transparentere Kommunikation zwischen den Ressorts.
Kollegenzusammenhalt, Prestige des Hauses, Cafeteria, Pressestüberl, Mitarbeitende.
- Umgang mit Mitarbeitenden
- geringe Soziale Kompetenz seitens Führung
- keine Wertschätzung für Mitarbeitende
- keine Vision des Unternehmens
Wechsel der Geschäftsführung.
Die Mitarbeiter*innen könnten es gut haben, wenn die Geschäftsführung nicht wäre.
Die SZ hat ein tolles Image, für das Image der SZ Scala wird rein gar nichts gemacht.
Insgesamt ok, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.
Es gibt keine transparente Karrierematrix und man verharrt auf der Position. Weiterbildungen muss man sich durch penetrantes Nachfragen erkämpfen - proaktiv angeboten wird hier nichts.
Gespräche für Gehaltserhöhungen werden entweder im Keim erstickt oder monatelang ausgesessen.
Die Geschäftsführung fährt nicht mit der Bahn sondern fliegt auch die kleinsten Innerdeutschen Strecken um Meilen zu sammeln. Impulse für Sozial- und Umweltbewusstsein kommen aus dem Team. Die Leitung ist daran nicht interessiert und nimmt auch nicht teil.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und im Grunde genommen ist das Kollegium das Positivste an SZ Scala sofern man etwas Positives über die Agentur sagen kann.
Das Team ist aber insgesamt jung.
Ich würde gar keinen Stern geben, wenn es möglich wäre. Die Geschäftsleitung hält bewusst Informationen zurück, es gibt keine Vision für die Firma - zumindest wird keine kommuniziert.
Das technische Equipment ist vorhanden, das Gebäude ist modern aber der Teppichboden ist jahrelang nicht gereinigt worden und die Räume sind hellhörig. Viele Mitarbeiter*innen sitzen in kleinen Büros um Kosten zu sparen.
Leider wird von Geschäftsführung nahezu keine Info weitergegeben, die Teamleitung hat immer gut informiert.
Es gibt Lieblinge der Geschäftsführung, andere werden gemoppt. Insgesamt gibt es keine Gleichberechtigung der Kolleg*innen nur die Auffassung dass jede Person ersetzbar ist.
Durch die Kunden sind die Aufgaben interessant. Aufgrund der Tatsache dass nicht gehalten werden können, fallen auch interessante Aufgaben weg.
Besonders positiv empfinde ich den starken Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit im Team ist unterstützend, professionell und menschlich sehr angenehm.
Auch die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut – flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Urlaubsplanung sind möglich. Die Arbeitsumgebung mit modernen Büroräumen und guter Ausstattung ist ebenfalls ein Pluspunkt.
Inhaltlich bieten die Projekte spannende Aufgaben und abwechslungsreiche Kunden.
Ich empfinde die fehlende Vision und strategische Klarheit als großes Problem. Es mangelt an transparenter Kommunikation und verbindlicher Führung. Anliegen zu Gehalt oder Entwicklung werden häufig nicht klar beantwortet oder aufgeschoben.
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden, Gehaltsentwicklungen nicht transparent geregelt. Zudem entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung oder Bevorzugung einzelner Personen.
Insgesamt fehlt mir eine nachhaltige Mitarbeiterorientierung, die über kurzfristige Organisation hinausgeht.
Ich würde mir eine klare strategische Ausrichtung und eine transparente Vision wünschen, an der sich alle orientieren können. Dazu gehört eine offene und ehrliche Kommunikation über Zahlen, Ziele und Perspektiven.
Außerdem sollte die Mitarbeiterentwicklung strukturiert angegangen werden – mit klar definierten Karrierepfaden, transparenten Gehaltsmodellen und regelmäßigen Entwicklungsgesprächen. Wertschätzung sollte nicht nur verbal stattfinden, sondern sich auch in Gehalt, Weiterbildung und echter Einbindung in Entscheidungen widerspiegeln.
Führung sollte stärker Leadership zeigen: Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und Vertrauen schaffen. Langjährige und erfahrene Mitarbeitende sollten gezielt gebunden und gefördert werden.
Innerhalb meines Teams erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als gut und kollegial. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten professionell zusammen. Gleichzeitig schwingt eine gewisse Grundanspannung mit, weil Zukunftsperspektiven und strategische Entscheidungen unklar bleiben.
Nach außen profitiert das Unternehmen vom Verlagsumfeld, intern und im Konzernkontext nehme ich das Image jedoch als angeschlagen wahr. Die Kritik an der Führung wirkt sich spürbar auf die Wahrnehmung aus.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Vertrauensarbeitszeit, flexible Urlaubsplanung und der Abbau von Überstunden sind möglich. Je nach Projekt kann es stressiger werden, aber grundsätzlich empfinde ich die Arbeitszeiten als fair.
Klare Karrierepfade existieren aus meiner Sicht nicht. Es gibt nur wenige Hierarchieebenen und kaum definierte Entwicklungsschritte. Weiterbildungen sind möglich, aber nicht strukturell verankert. Eine langfristige Perspektive sehe ich daher nur eingeschränkt.
Mein Gehalt empfinde ich – gerade im Hinblick auf den Standort München – als eher niedrig. Gehaltsentwicklungen sind nicht transparent geregelt und erfolgen selten. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es kaum.
Ein starkes unternehmerisches Engagement in diesem Bereich nehme ich nicht wahr. Einzelne Kollegen sind sehr reflektiert, aber von Unternehmensseite wird wenig aktiv kommuniziert oder initiiert.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist für mich die größte Stärke der Agentur. Man hilft sich, tauscht sich aus und arbeitet auf Augenhöhe. Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger.
Respektvoll ;-)
Das Verhalten der Geschäftsleitung erlebe ich als wenig führungsstark. Es fehlt an klarer Strategie, Transparenz und echter Mitarbeiterorientierung. Anliegen wie Gehaltsentwicklung oder Perspektiven werden häufig ausgesessen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass es Bevorzugungen gibt und nicht alle gleich behandelt werden. Wertschätzung empfinde ich nur eingeschränkt.
Die Büroräume sind modern und gut ausgestattet, das Gebäude ist repräsentativ und die Kantine ein Pluspunkt. Die Rahmenbedingungen stimmen also. Allerdings gleichen schöne Räumlichkeiten fehlende Entwicklungsmöglichkeiten nicht aus.
Unter Kollegen funktioniert die Kommunikation offen und unkompliziert. Von Seiten der Geschäftsleitung empfinde ich sie jedoch als intransparent und wenig verbindlich. Wichtige Informationen werden entweder spät, unvollständig oder beschönigend geteilt. Auf konkrete Fragen – insbesondere zu Perspektiven – bekommt man selten klare Antworten.
Formal sehe ich Männer und Frauen gleichgestellt. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten insgesamt sehr begrenzt – unabhängig vom Geschlecht. Entwicklungschancen fehlen grundsätzlich.
Die Projekte sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Gerade am Anfang macht die Arbeit viel Spaß. Mit der Zeit wiederholen sich Aufgaben jedoch, vor allem wenn wenig neue Kunden dazukommen.
Stark autoritär organisiertes Unternehmen, in dem praktisch jeder Angst hat, der nächste zu sein, der auf die Abschussliste gerät.
Absolut kaputte organisationale Selbstwahrnehmung und hochtoxische Feedbackkultur: Lob, auch bestelltes, heftet sich das Unternehmen jederzeit gern als eigenes Verdienst ans Revers. Kritik wird dagegen stets als Ausdruck individuellen Frusts abgetan, für den der Arbeitgeber angeblich so rein nichts kann (seltsam nur, dass so viele Kolleginnen und Kollegen immer wieder dieselben Punkte bemängeln).
Es wäre schön, wenn hier nicht massenhaft Leuten grundlos die Arbeit zur Hölle gemacht wird.
Ein Klima der Angst, wie man es selten erlebt
Hat durch die Skandale der jüngeren Vergangenheit branchenweit stark gelitten.
Nur mit Seilschaften möglich. Stellenvergaben und Beförderungen verlaufen nach intransparenten Kriterien, im Zweifel geben verwandtschaftliche und sonstige Beziehungen den Ausschlag. Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, Entwicklungswünsche von Mitarbeitenden werden eher als Ärgernis gesehen.
Vorgesetzte stellen sich nicht vor ihr Mitarbeiter, sondern sind jederzeit bereit, sie ans Messer zu liefern.
Psychoterror
Harscher Befehlston
Tarif, und damit ironischerweise branchenunüblich. Problem wohl auch hier: Alle sind gleich, aber einige sind gleicher (hört man jedenfalls)
Viele Freiheiten!
Gar nichts
Umdenken - zuviele alte Strukturen und Denkweisen
Dass Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt wird. Das finde ich sehr wichtig. Auserdem: Dass der Arbeitgeber einem viele Möglichkeiten eröffnet.
Die unterirdisch schlechte Bezahlung. Die Tatsache, dass die Nase in manchen Redaktionen schon sehr hoch gehalten wird.
Die Praktikantinnen und Prsktikanten deutlich besser bezahlen.
Das Gehalt war mit 450 Euro/Monat viel zu niedig. Ein so großes und rennomiertes Unternehmen sollte seine Praktikantinnen und Praktikanten viel besser bezahlen. In einigen Medienunternehmen, die deutlich kleiner sind, verdient man zum Teil einige hundert Euro mehr.
Ich hatte als Praktikantin in einer Textredaktion sehr spannende Aufgaben, konnte eigene Ideen einbringen und durfte sehr selbständig und eigenverantwortlich arbeiten. Das hat mir sehr gut gefallen und das habe ich sehr geschätzt. Auch der Umgang war gut, ich wurde als vollwertiges Redaktionsmitglied gesehen und erst genommen.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass Prsktikantinnen und Praktikanten einfach zu wenig verdienen. Das Gehalt sollte dringend erhöht werden, allein schon wegen der Inflation.
Sinnhafte Tätigkeit, immer öfter transparente Kommunikation, Corporate Benefits und Wellpass
Hohe Hierarchien, Ellbogenmentalität
Flachere Hierarchien, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, bessere Förderung junger Mitarbeiter
Dass man eigentlich ein attraktiver Arbeitgeber sein will
Dass Kolleg*innen, die nicht alles toll finden oder starke konstruktive Meinungen haben, die der Geschäftsführung nicht schmecken, marginalisiert werden, so dass sie von selbst kündigen
Keine Kolleg*innen mit Handicap, keine POC, keine älteren Kolleg*innen
Dass Führungskräfte mit gutem Draht zur Geschäftsführung für vieles einen Freibrief haben
Dass der Betriebsrat oft nicht richtig einbezogen zu sein scheint
Mehr Wert(schätzung) und Weiterentwicklung für Fachkräfte ohne Führungsverantwortung
weniger Top-Down-Ansagen
Entwicklung einer Kultur, in der Kritik als Ausgangspunkt für Verbesserungen gesehen wird (eine positive Fehlerkultur gibt es nur innerhalb von Teams, nicht in der Organisation an sich)
Bei anonymen Umfragen ist der eNPS regelmäßig im Keller, in den großen Entwicklungsteams ist die Stimmung aber oft sehr gut, auch, weil hier Scrummaster viel gute Arbeit leisten. Geschäftsführung schafft es nicht, berechtigte Kritik von Mitarbeitenden als konstruktiv zu sehen, es wird dann immer persönlich. Blitzkarriere machen Menschen mit Top-Down-Mentalität.
40-Stunden-Woche ist die Norm, Vertrauensarbeit und der Fakt, dass die Mehrzahl der Mitarbeitenden keine Familie haben, sorgen dafür, dass die meisten eher mehr arbeiten. Stundenreduktion ist zwar meistens möglich, muss man sich aber mit Familie auch erstmal leisten können. Sehr viele Kolleg*innen ziehen weiterhin das Homeoffice vor. Dadurch geht sehr viel Zeit auf Terminorganisation, Informationsbeschaffung und das Lösen technischer Probleme drauf.
4000 EUR Weiterbildungsbudget im Jahr (entspricht 10 Tagen Selbststudium ohne weitere Kosten; kommen Konferenz-/Kursgebühren und Fahrtkosten hinzu, verringert sich die Anzahl der Tage durch Abzug dieser Kosten vom Budget entsprechend). Kommt auf die Führungskraft an, was genehmigt wird. Keine Fachkarrieren, Personalentwicklung nur für Führungskräfte.
zu niedriges Einstiegsgehalt wird nie kompensiert, meist 1-2%ige Gehaltsanpassung einmal im Jahr, ansonsten Gehaltsanpassungen nach Nasenprinzip, keine wirklich attraktiven Sozialleistungen
Keine Mülltrennung (es gibt ausschließlich Papiermülleimer in den Büros und einen Restmüll in den Küchen), keine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen der eigenen digitalen Produkte und deren Entwicklung.
Es werden praktisch keine Kolleg*innen über 40 eingestellt. Langjährige Mitarbeitende bekommen weder Entwicklungsmöglichkeiten noch nennenswerte Gehaltserhöhungen.
Kommt sehr auf die Führungskraft an, es gibt auch ein paar gute. Von den wirklich guten haben sich aber viele einen neuen Job gesucht.
Aktuell wird alles auf Shared Desk umgebaut, da soll es dann endlich höhenverstellbare Schreibtische geben.
Meetings mit Informationen für alle finden immer noch nur virtuell statt, enden oft nach nur ein paar Minuten und es gibt kaum etwas zum Nachlesen. Informationen werden selten wiederholt in die Belegschaft getragen.
Aufstiegschancen nach Nasenprinzip
Obwohl es so ein großes Unternehmen ist, fühlt man sich als Werkstudent gesehen. Und das ist gerade so unfassbar wertvoll. Auf Studenten wird häufig nicht geschaut, ihr macht das. Und während Corona und Kriegszeiten sind wir euch nicht egal - das hat man gemerkt.
Manchmal seid ihr etwas „altbacken“. Aber das wird.
Holt mehr junge Leute in das Unternehmen. :) das gibt frischen Wind.
Als wäre man daheim :)
Die SZ strengt sich aber an
Wundervoll. Ich brauch kein Yoga mehr!
Auch hier. Wer mag der kriegt :)
Wer mag der kann und kriegt :)
Was soll ich sagen. Sie drucken leider immer noch Zeitungen.
Wie Kaugummis unter den Tischplatten
Geld ist auch eine Form von Wertschätzung die leider bei älteren Kollegen fehlt.
Es gibt praktisch keins. Meist wird transparent und zusammen entschieden.
Besser als bei mir daheim.
Läuft besser als mit Dates
Es wird.
Man darf alles mal machen.
Absolut gerecht, hört zu, nimmt Probleme aller Art ernst
Tarifgebundenheit.
Kantinenessen ist zu ungesund. Zu fett.
Sehr gerecht
Weiterbildung wird gefördert
Nach Tarif
Seit der ehemalige GF weg ist, vorbildlich!
Top
Auf körperliche und psychische Probleme wird Rücksicht genommen
Seit der ehemalige GF weg ist, top!
Könnte besser sein. Manche Abteilungsleiter geben Infos zu spät weiter
Männer und Frauen werden gleich behandelt
So verdient kununu Geld.