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23 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitgeber: Süddeutsche Zeitung

4,1
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team, die Kantine, das Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum noch Festanstellungen

Verbesserungsvorschläge

Transparentere Kommunikation zwischen den Ressorts.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kompetenz in der Führungsebene sucht man hier vergeblich

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei SZ Scala GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt, Prestige des Hauses, Cafeteria, Pressestüberl, Mitarbeitende.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Umgang mit Mitarbeitenden
- geringe Soziale Kompetenz seitens Führung
- keine Wertschätzung für Mitarbeitende
- keine Vision des Unternehmens

Verbesserungsvorschläge

Wechsel der Geschäftsführung.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter*innen könnten es gut haben, wenn die Geschäftsführung nicht wäre.

Image

Die SZ hat ein tolles Image, für das Image der SZ Scala wird rein gar nichts gemacht.

Work-Life-Balance

Insgesamt ok, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine transparente Karrierematrix und man verharrt auf der Position. Weiterbildungen muss man sich durch penetrantes Nachfragen erkämpfen - proaktiv angeboten wird hier nichts.

Gehalt/Benefits

Gespräche für Gehaltserhöhungen werden entweder im Keim erstickt oder monatelang ausgesessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Geschäftsführung fährt nicht mit der Bahn sondern fliegt auch die kleinsten Innerdeutschen Strecken um Meilen zu sammeln. Impulse für Sozial- und Umweltbewusstsein kommen aus dem Team. Die Leitung ist daran nicht interessiert und nimmt auch nicht teil.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und im Grunde genommen ist das Kollegium das Positivste an SZ Scala sofern man etwas Positives über die Agentur sagen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist aber insgesamt jung.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde gar keinen Stern geben, wenn es möglich wäre. Die Geschäftsleitung hält bewusst Informationen zurück, es gibt keine Vision für die Firma - zumindest wird keine kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Das technische Equipment ist vorhanden, das Gebäude ist modern aber der Teppichboden ist jahrelang nicht gereinigt worden und die Räume sind hellhörig. Viele Mitarbeiter*innen sitzen in kleinen Büros um Kosten zu sparen.

Kommunikation

Leider wird von Geschäftsführung nahezu keine Info weitergegeben, die Teamleitung hat immer gut informiert.

Gleichberechtigung

Es gibt Lieblinge der Geschäftsführung, andere werden gemoppt. Insgesamt gibt es keine Gleichberechtigung der Kolleg*innen nur die Auffassung dass jede Person ersetzbar ist.

Interessante Aufgaben

Durch die Kunden sind die Aufgaben interessant. Aufgrund der Tatsache dass nicht gehalten werden können, fallen auch interessante Aufgaben weg.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mandy BöhmeHR Business Partner

Stellungnahme der Geschäftsführung:
Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir haben die vorliegende Bewertung sorgfältig gelesen und nehmen uns die Zeit, darauf öffentlich und transparent zu antworten. Du sprichst die Geschäftsführung in dieser Bewertung direkt an, deshalb möchten wir Dir auch direkt antworten.

Bei uns gilt: Feedback ist willkommen – offen, direkt und persönlich. Denn wir glauben, dass ehrliche Gespräche das Fundament einer guten Zusammenarbeit sind und am Ende alle davon profitieren. Genau das ist die Kultur, die wir gemeinsam aufgebaut haben und weiter pflegen wollen. Deshalb möchten wir dich einladen: Komm direkt auf uns zu.

Viele der Punkte, die du angesprochen hast, hätten wir gerne im persönlichen Gespräch mit dir geklärt – und das Angebot gilt nach wie vor. Zu einigen Aspekten deiner Bewertung möchten wir dennoch kurz Stellung nehmen:

Wir freuen uns sehr darüber, dass der Zusammenhalt im Team, die gegenseitige Unterstützung unter den Kolleginnen und Kollegen sowie das Prestige unseres Hauses positiv hervorgehoben wurden. Ebenso nehmen wir mit Freude zur Kenntnis, dass die flexiblen Arbeitszeiten, die Homeoffice-Möglichkeiten, das moderne Gebäude, die technische Ausstattung, die interessanten Aufgaben sowie unsere Cafeteria und das Pressestüberl geschätzt werden.

Dein Feedback gibt uns die Möglichkeit, einige Themen aus unserer Perspektive zu beleuchten:
Räumlichkeiten: Den Hinweis auf den Teppichboden und die Raumakustik nehmen wir gerne auf. Für genau solche Anliegen steht unser Facility Management direkt zur Verfügung – wir ermutigen alle, konkrete Verbesserungswünsche dort aktiv einzubringen.

Kommunikation und Transparenz: Wir verstehen, dass du dir mehr Information und klarere Kommunikation aus der Geschäftsführung wünschst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere internen Kommunikationswege zu verbessern.

Gleichberechtigung: Den Vorwurf der Ungleichbehandlung nehmen wir sehr ernst – und widersprechen ihm ebenso klar. Alle Kolleginnen und Kollegen werden bei uns mit demselben Respekt und denselben Maßstäben behandelt. Wenn du eine andere Erfahrung gemacht hast, möchten wir das verstehen. Komm auf uns zu – wir sind bereit, offen darüber zu sprechen.

Einige der angesprochenen Punkte berühren persönliche Themen und können daher -schon allein aus Respekt vor der Vertraulichkeit- nicht über eine öffentliche Stellungnahme besprochen werden. Wir laden dich herzlich ein, das persönliche Gespräch mit uns zu suchen, um uns deine Perspektive und die Beweggründe hinter deinem Feedback zu erläutern.

Viele Grüße
Die Geschäftsführung

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Starkes Team, aber fehlende Vision und Führung

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SZ Scala GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv empfinde ich den starken Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit im Team ist unterstützend, professionell und menschlich sehr angenehm.

Auch die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut – flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Urlaubsplanung sind möglich. Die Arbeitsumgebung mit modernen Büroräumen und guter Ausstattung ist ebenfalls ein Pluspunkt.

Inhaltlich bieten die Projekte spannende Aufgaben und abwechslungsreiche Kunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich empfinde die fehlende Vision und strategische Klarheit als großes Problem. Es mangelt an transparenter Kommunikation und verbindlicher Führung. Anliegen zu Gehalt oder Entwicklung werden häufig nicht klar beantwortet oder aufgeschoben.

Karriereperspektiven sind kaum vorhanden, Gehaltsentwicklungen nicht transparent geregelt. Zudem entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung oder Bevorzugung einzelner Personen.

Insgesamt fehlt mir eine nachhaltige Mitarbeiterorientierung, die über kurzfristige Organisation hinausgeht.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir eine klare strategische Ausrichtung und eine transparente Vision wünschen, an der sich alle orientieren können. Dazu gehört eine offene und ehrliche Kommunikation über Zahlen, Ziele und Perspektiven.

Außerdem sollte die Mitarbeiterentwicklung strukturiert angegangen werden – mit klar definierten Karrierepfaden, transparenten Gehaltsmodellen und regelmäßigen Entwicklungsgesprächen. Wertschätzung sollte nicht nur verbal stattfinden, sondern sich auch in Gehalt, Weiterbildung und echter Einbindung in Entscheidungen widerspiegeln.

Führung sollte stärker Leadership zeigen: Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und Vertrauen schaffen. Langjährige und erfahrene Mitarbeitende sollten gezielt gebunden und gefördert werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb meines Teams erlebe ich die Arbeitsatmosphäre als gut und kollegial. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten professionell zusammen. Gleichzeitig schwingt eine gewisse Grundanspannung mit, weil Zukunftsperspektiven und strategische Entscheidungen unklar bleiben.

Image

Nach außen profitiert das Unternehmen vom Verlagsumfeld, intern und im Konzernkontext nehme ich das Image jedoch als angeschlagen wahr. Die Kritik an der Führung wirkt sich spürbar auf die Wahrnehmung aus.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Vertrauensarbeitszeit, flexible Urlaubsplanung und der Abbau von Überstunden sind möglich. Je nach Projekt kann es stressiger werden, aber grundsätzlich empfinde ich die Arbeitszeiten als fair.

Karriere/Weiterbildung

Klare Karrierepfade existieren aus meiner Sicht nicht. Es gibt nur wenige Hierarchieebenen und kaum definierte Entwicklungsschritte. Weiterbildungen sind möglich, aber nicht strukturell verankert. Eine langfristige Perspektive sehe ich daher nur eingeschränkt.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt empfinde ich – gerade im Hinblick auf den Standort München – als eher niedrig. Gehaltsentwicklungen sind nicht transparent geregelt und erfolgen selten. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es kaum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein starkes unternehmerisches Engagement in diesem Bereich nehme ich nicht wahr. Einzelne Kollegen sind sehr reflektiert, aber von Unternehmensseite wird wenig aktiv kommuniziert oder initiiert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist für mich die größte Stärke der Agentur. Man hilft sich, tauscht sich aus und arbeitet auf Augenhöhe. Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll ;-)

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsleitung erlebe ich als wenig führungsstark. Es fehlt an klarer Strategie, Transparenz und echter Mitarbeiterorientierung. Anliegen wie Gehaltsentwicklung oder Perspektiven werden häufig ausgesessen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass es Bevorzugungen gibt und nicht alle gleich behandelt werden. Wertschätzung empfinde ich nur eingeschränkt.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind modern und gut ausgestattet, das Gebäude ist repräsentativ und die Kantine ein Pluspunkt. Die Rahmenbedingungen stimmen also. Allerdings gleichen schöne Räumlichkeiten fehlende Entwicklungsmöglichkeiten nicht aus.

Kommunikation

Unter Kollegen funktioniert die Kommunikation offen und unkompliziert. Von Seiten der Geschäftsleitung empfinde ich sie jedoch als intransparent und wenig verbindlich. Wichtige Informationen werden entweder spät, unvollständig oder beschönigend geteilt. Auf konkrete Fragen – insbesondere zu Perspektiven – bekommt man selten klare Antworten.

Gleichberechtigung

Formal sehe ich Männer und Frauen gleichgestellt. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten insgesamt sehr begrenzt – unabhängig vom Geschlecht. Entwicklungschancen fehlen grundsätzlich.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Gerade am Anfang macht die Arbeit viel Spaß. Mit der Zeit wiederholen sich Aufgaben jedoch, vor allem wenn wenig neue Kunden dazukommen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mandy BöhmeHR Business Partner

Im Namen der Geschäftsführung:

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Besonders freut uns, dass Du den starken Kollegenzusammenhalt, die angenehme Zusammenarbeit im Team sowie die moderne Arbeitsumgebung und die gute Work Life Balance hervorhebst. Diese positiven Punkte bedeuten uns viel und zeigen, wie sehr unsere Teams zu einer guten Arbeitsatmosphäre beitragen.

Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritikpunkte sehr ernst. Wir bedauern, dass Du mit Deiner aktuellen Arbeitssituation nicht zufrieden bist, und würden das gerne ändern. Themen wie strategische Orientierung, transparente Kommunikation, klare Entwicklungsperspektiven und nachvollziehbare Gehalts- sowie Karrierewege sind für uns wichtig – und genau an diesen Bereichen arbeiten wir und wollen uns regelmäßig verbessern. Dein Feedback zur Führungskultur und Kommunikation hilft uns dabei, weitere Schritte gezielt anzugehen.

Uns ist wichtig zu betonen, dass unterschiedliche Wahrnehmungen und Verbesserungsvorschläge jederzeit willkommen sind. Wenn Du zu einzelnen Punkten konkrete Beispiele oder persönliche Erfahrungen teilen möchtest, laden wir Dich sehr herzlich zu einem vertraulichen Gespräch ein. Viele Themen lassen sich im direkten Austausch besser einordnen, und wir möchten Dich dabei unterstützen, Lösungen zu finden und Perspektiven zu schaffen.

Noch einmal vielen Dank für Deine offene Rückmeldung sowie für die positiven Aspekte, die Du hervorhebst. Dein Feedback hilft uns, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
die Geschäftsführung

Ein Arbeitgeber wie aus einem schlechten Horrorfilm

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stark autoritär organisiertes Unternehmen, in dem praktisch jeder Angst hat, der nächste zu sein, der auf die Abschussliste gerät.

Absolut kaputte organisationale Selbstwahrnehmung und hochtoxische Feedbackkultur: Lob, auch bestelltes, heftet sich das Unternehmen jederzeit gern als eigenes Verdienst ans Revers. Kritik wird dagegen stets als Ausdruck individuellen Frusts abgetan, für den der Arbeitgeber angeblich so rein nichts kann (seltsam nur, dass so viele Kolleginnen und Kollegen immer wieder dieselben Punkte bemängeln).

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön, wenn hier nicht massenhaft Leuten grundlos die Arbeit zur Hölle gemacht wird.

Arbeitsatmosphäre

Ein Klima der Angst, wie man es selten erlebt

Image

Hat durch die Skandale der jüngeren Vergangenheit branchenweit stark gelitten.

Karriere/Weiterbildung

Nur mit Seilschaften möglich. Stellenvergaben und Beförderungen verlaufen nach intransparenten Kriterien, im Zweifel geben verwandtschaftliche und sonstige Beziehungen den Ausschlag. Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, Entwicklungswünsche von Mitarbeitenden werden eher als Ärgernis gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte stellen sich nicht vor ihr Mitarbeiter, sondern sind jederzeit bereit, sie ans Messer zu liefern.

Arbeitsbedingungen

Psychoterror

Kommunikation

Harscher Befehlston

Gehalt/Benefits

Tarif, und damit ironischerweise branchenunüblich. Problem wohl auch hier: Alle sind gleich, aber einige sind gleicher (hört man jedenfalls)


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Birgit WielandDirector HR

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,
wir nehmen wahr, dass du deine Bewertung nach unserer unten stehenden Antwort noch einmal ergänzt hast. Unterschiedliche Perspektiven und Wahrnehmungen gehören zu jeder Organisation – auch kritische.
Unser Angebot zum persönlichen Austausch gilt weiterhin. Uns ist wichtig, Feedback im direkten Dialog einzuordnen und gemeinsam zu reflektieren, wo Verbesserungen möglich sind.

Viele Grüße
Birgit


Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,
wir nehmen alle Rückmeldungen ernst – auch wenn wie in diesem Fall deutlich wird, dass viel individueller Frust dahintersteckt und wir Feedback dieser Art leider für wenig konstruktiv halten. Sehr gerne möchten wir dir ein persönliches Gespräch anbieten, um auf die genannten Punkte einzugehen. Der direkte Austausch ist uns wichtig und unser HR-Team ist jederzeit ansprechbar.

Viele Grüße
Birgit

Key Account

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Freiheiten!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts

Verbesserungsvorschläge

Umdenken - zuviele alte Strukturen und Denkweisen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Redaktionelle Arbeit & Umgang waren top!

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt wird. Das finde ich sehr wichtig. Auserdem: Dass der Arbeitgeber einem viele Möglichkeiten eröffnet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unterirdisch schlechte Bezahlung. Die Tatsache, dass die Nase in manchen Redaktionen schon sehr hoch gehalten wird.

Verbesserungsvorschläge

Die Praktikantinnen und Prsktikanten deutlich besser bezahlen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war mit 450 Euro/Monat viel zu niedig. Ein so großes und rennomiertes Unternehmen sollte seine Praktikantinnen und Praktikanten viel besser bezahlen. In einigen Medienunternehmen, die deutlich kleiner sind, verdient man zum Teil einige hundert Euro mehr.

Interessante Aufgaben

Ich hatte als Praktikantin in einer Textredaktion sehr spannende Aufgaben, konnte eigene Ideen einbringen und durfte sehr selbständig und eigenverantwortlich arbeiten. Das hat mir sehr gut gefallen und das habe ich sehr geschätzt. Auch der Umgang war gut, ich wurde als vollwertiges Redaktionsmitglied gesehen und erst genommen.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass Prsktikantinnen und Praktikanten einfach zu wenig verdienen. Das Gehalt sollte dringend erhöht werden, allein schon wegen der Inflation.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Alles in allem fair

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinnhafte Tätigkeit, immer öfter transparente Kommunikation, Corporate Benefits und Wellpass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Hierarchien, Ellbogenmentalität

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, bessere Förderung junger Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wenn das Team OK ist, werden viele negative Seiten aufgefangen

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man eigentlich ein attraktiver Arbeitgeber sein will

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Kolleg*innen, die nicht alles toll finden oder starke konstruktive Meinungen haben, die der Geschäftsführung nicht schmecken, marginalisiert werden, so dass sie von selbst kündigen

Keine Kolleg*innen mit Handicap, keine POC, keine älteren Kolleg*innen

Dass Führungskräfte mit gutem Draht zur Geschäftsführung für vieles einen Freibrief haben

Dass der Betriebsrat oft nicht richtig einbezogen zu sein scheint

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wert(schätzung) und Weiterentwicklung für Fachkräfte ohne Führungsverantwortung

weniger Top-Down-Ansagen

Entwicklung einer Kultur, in der Kritik als Ausgangspunkt für Verbesserungen gesehen wird (eine positive Fehlerkultur gibt es nur innerhalb von Teams, nicht in der Organisation an sich)

Arbeitsatmosphäre

Bei anonymen Umfragen ist der eNPS regelmäßig im Keller, in den großen Entwicklungsteams ist die Stimmung aber oft sehr gut, auch, weil hier Scrummaster viel gute Arbeit leisten. Geschäftsführung schafft es nicht, berechtigte Kritik von Mitarbeitenden als konstruktiv zu sehen, es wird dann immer persönlich. Blitzkarriere machen Menschen mit Top-Down-Mentalität.

Work-Life-Balance

40-Stunden-Woche ist die Norm, Vertrauensarbeit und der Fakt, dass die Mehrzahl der Mitarbeitenden keine Familie haben, sorgen dafür, dass die meisten eher mehr arbeiten. Stundenreduktion ist zwar meistens möglich, muss man sich aber mit Familie auch erstmal leisten können. Sehr viele Kolleg*innen ziehen weiterhin das Homeoffice vor. Dadurch geht sehr viel Zeit auf Terminorganisation, Informationsbeschaffung und das Lösen technischer Probleme drauf.

Karriere/Weiterbildung

4000 EUR Weiterbildungsbudget im Jahr (entspricht 10 Tagen Selbststudium ohne weitere Kosten; kommen Konferenz-/Kursgebühren und Fahrtkosten hinzu, verringert sich die Anzahl der Tage durch Abzug dieser Kosten vom Budget entsprechend). Kommt auf die Führungskraft an, was genehmigt wird. Keine Fachkarrieren, Personalentwicklung nur für Führungskräfte.

Gehalt/Benefits

zu niedriges Einstiegsgehalt wird nie kompensiert, meist 1-2%ige Gehaltsanpassung einmal im Jahr, ansonsten Gehaltsanpassungen nach Nasenprinzip, keine wirklich attraktiven Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung (es gibt ausschließlich Papiermülleimer in den Büros und einen Restmüll in den Küchen), keine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen der eigenen digitalen Produkte und deren Entwicklung.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden praktisch keine Kolleg*innen über 40 eingestellt. Langjährige Mitarbeitende bekommen weder Entwicklungsmöglichkeiten noch nennenswerte Gehaltserhöhungen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr auf die Führungskraft an, es gibt auch ein paar gute. Von den wirklich guten haben sich aber viele einen neuen Job gesucht.

Arbeitsbedingungen

Aktuell wird alles auf Shared Desk umgebaut, da soll es dann endlich höhenverstellbare Schreibtische geben.

Kommunikation

Meetings mit Informationen für alle finden immer noch nur virtuell statt, enden oft nach nur ein paar Minuten und es gibt kaum etwas zum Nachlesen. Informationen werden selten wiederholt in die Belegschaft getragen.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen nach Nasenprinzip


Image

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

RamonaHR Business Partner

Im Namen der Geschäftsführung:

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Du sprichst uns in dieser Bewertung direkt an, deshalb möchten wir Dir auch direkt antworten.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in der SZDM wissen, dass sie Feedback mit uns offen, direkt und persönlich teilen können. Viele nutzen das immer wieder und am Ende profitiert meist die gesamte Organisation. Das entspricht der Kultur, die wir in der SZDM gemeinsam entwickelt haben. Neben dieser Offenheit und Transparenz ist auch eine wertschätzende Zusammenarbeit mit flachen Hierarchien für uns Basis des gemeinsamen Erfolgs der vergangenen Jahre.

Deine Darstellung ist unserer Einschätzung nach an einigen Stellen nicht richtig. Auf manche Punkte möchten wir deshalb ausführlicher eingehen:

- Gehalt/Sozialleistung: Wir zahlen leistungsbezogen. Bei uns bedeutet das, dass sich das Gehalt aus einem fixen Grundgehalt und variablen, leistungsabhängigen Gehaltsbestandteilen zusammensetzt. Zudem gibt es jährliche Anpassungen, die automatisch stattfinden und für viele Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren höher ausgefallen sind, als Du sie schilderst. 2022 und 2023 kamen dazu noch steuerfreie Sonderzahlungen (Corona-Prämie und Inflationsausgleich). Darüber hinaus achten wir jedes Jahr darauf, die persönliche Weiterentwicklung und Leistung mit dem Gehalt in Übereinstimmung zu bringen. Eine faire Entlohnung ist uns wichtig – das gilt beim Einstieg und der Weiterentwicklung gleichermaßen.

- Sozialleistungen: Wir zählen dazu neben vermögenswirksamen Leistungen auch einen Familienservice, eine betriebseigene Kita, eine bezuschusste Kantine, kostenlose Digital-Abos und diverse weitere Rabatte. Wie Du weißt, bieten wir ab Oktober 2023 auch einen Zuschuss zum Deutschlandticket sowie endlich wieder Jobbikes an. Hinzu kommt das umfassende Fortbildungsangebot unserer internen Akademie.

- Du weist darauf hin, dass wir allen ein festes Weiterbildungsbudget zur Verfügung stellen, das individuell eingesetzt werden kann – sowohl für interne als auch für externe Schulungen, Konferenzen, Weiterbildungen oder auch für ein Selbststudium. Dabei ist uns wichtig zu betonen, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten haben– unabhängig von Alter und Erfahrung. Deshalb ist die Höhe dieses jährlichen Budgets für alle gleich.

- In einem Punkt möchten wir klar widersprechen: Wir haben Mitarbeitende in allen Altersstufen. Als digitales Kreativzentrum der SZ liegen wir etwas unter dem Altersdurchschnitt anderer SZ-Unternehmen, das ist aber aus unserer Sicht normal.

Auf andere Punkte möchten wir nicht öffentlich eingehen, da wir personenbezogene Daten hier nicht teilen können und wollen. Wir möchten Dich aber ermutigen, Dich direkt mit uns in Kontakt zu setzen, weil wir Deinen Blick und die Hintergründe, die Dich zu diesem Feedback motiviert haben, besser verstehen möchten. Die vertrauensvolle Atmosphäre, die es dafür braucht, garantieren wir Dir selbstverständlich. Wir bedauern, dass Du mit Deiner aktuellen Arbeitssituation nicht zufrieden bist, und würden das gerne ändern.

Viele Grüße
Johannes & Walther

Werkstudenten/junge Leute sind gleichwertig wie andere Arbeitnehmer

4,5
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Süddeutsche Zeitung GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obwohl es so ein großes Unternehmen ist, fühlt man sich als Werkstudent gesehen. Und das ist gerade so unfassbar wertvoll. Auf Studenten wird häufig nicht geschaut, ihr macht das. Und während Corona und Kriegszeiten sind wir euch nicht egal - das hat man gemerkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal seid ihr etwas „altbacken“. Aber das wird.

Verbesserungsvorschläge

Holt mehr junge Leute in das Unternehmen. :) das gibt frischen Wind.

Arbeitsatmosphäre

Als wäre man daheim :)

Image

Die SZ strengt sich aber an

Work-Life-Balance

Wundervoll. Ich brauch kein Yoga mehr!

Karriere/Weiterbildung

Auch hier. Wer mag der kriegt :)

Gehalt/Benefits

Wer mag der kann und kriegt :)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was soll ich sagen. Sie drucken leider immer noch Zeitungen.

Kollegenzusammenhalt

Wie Kaugummis unter den Tischplatten

Umgang mit älteren Kollegen

Geld ist auch eine Form von Wertschätzung die leider bei älteren Kollegen fehlt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt praktisch keins. Meist wird transparent und zusammen entschieden.

Arbeitsbedingungen

Besser als bei mir daheim.

Kommunikation

Läuft besser als mit Dates

Gleichberechtigung

Es wird.

Interessante Aufgaben

Man darf alles mal machen.

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Top Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Süddeutscher Verlag Zeitungsdruck GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut gerecht, hört zu, nimmt Probleme aller Art ernst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tarifgebundenheit.

Verbesserungsvorschläge

Kantinenessen ist zu ungesund. Zu fett.

Work-Life-Balance

Sehr gerecht

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert

Gehalt/Benefits

Nach Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit der ehemalige GF weg ist, vorbildlich!

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Auf körperliche und psychische Probleme wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Seit der ehemalige GF weg ist, top!

Kommunikation

Könnte besser sein. Manche Abteilungsleiter geben Infos zu spät weiter

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleich behandelt


Arbeitsatmosphäre

Image

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.