Manche gehen, andere fehlen einfach
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Wertschätzung und bessere Behandlung, wenn man gemocht wird
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Verdiente Führungspositionen werden nicht zügig vergeben
Verbesserungsvorschläge
- Schnellere Aufstiegsmöglichkeiten in verdiente leitende Positionen.
- Klare Abgrenzung bei abteilungsübergreifenden Zusatzaufgaben.
Die Leute sollen lernen, mit ihren eigenen Aufgaben zurechtzukommen
Arbeitsatmosphäre
Ich habe einfach meinen Job gemacht. Kein Interesse an Kaffeeküchentratsch oder Kollegengejammer. Wer mit seiner Arbeit nicht klarkommt, vielleicht mal Prozesse hinterfragen nicht andere.
Work-Life-Balance
Homeoffice war super. Und wenn man krank ist, kann man trotzdem entspannen- das nennt man smartes Timing. Ich wusste, wann man sich Auszeiten nehmen kann, ohne dass es auffällt. Hat auch keiner beanstandet.
Karriere/Weiterbildung
In tolle Mitarbeiter wird hier mit Weiterbildungen investiert.
Gehalt/Benefits
Ich bin gegangen, weil ich das Doppelte verdiene. Der Abschied war trotzdem herzlich. Sogar mit Laptop vom Geschäftsführer. Wenn das kein Zeichen von Wertschätzung ist, was dann?
Kollegenzusammenhalt
Hab immer meine Aufgaben gemacht, aber mich nicht in fremde To-dos eingemischt. Ich war schließlich keine Betreuungskraft. Nicht meine Schuld, wenn ich nicht so hart arbeiten muss wie andere. Wer dieselbe Anerkennung will, muss halt mehr leisten.
Vorgesetztenverhalten
Klare Ansagen, ich hab´s umgesetzt. Entscheidungen kamen von oben, wie es sein soll. Wenn man Vertrauen genießt, braucht man sich nicht ständig rechtfertigen. Ich wusste, wie ich mit dem Chef umgehen muss, das konnte nicht jeder
Kommunikation
Direkt, zielgerichtet, keine Umwege. Ich konnte Fragen zum ERP System beantworten. Mehr war nicht nötig. Der Chef hat das geschätzt. Manche dachten, ich wäre "Chefin" - war ich nicht, hab mich nur nicht versteckt.
Gleichberechtigung
Manche werden verdient besser behandelt