4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war grundsätzlich in Ordnung, solange man beim Chef gut angesehen war. Persönliche Sympathie spielte jedoch eine deutlich größere Rolle als tatsächliche Leistung. Wer sich bemühte, aber nicht in das persönliche Raster passte, wurde oft übersehen unabhängig vom Arbeitsergebnis.
In diesem Bereich gab es keine nennenswerten Probleme. Die Arbeitszeiten waren im Rahmen und es gab keine Überstunden.
Es wurden durchaus Weiterbildungen angeboten das ist positiv hervorzuheben. Jedoch gab es kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Wer sich beruflich weiterentwickeln oder aufsteigen möchte sollte sich besser extern orientieren.
Im Team gab es sowohl unterstützende Kolleginnen und Kollegen als auch solche, die sich ohne offizielle Funktion wie Vorgesetzte aufführten, vom Chef geduldet oder sogar gefördert sofern die persönliche Beziehung stimmte. Das führte mitunter zu Spannungen und einem unklaren Miteinander.
Lob und Anerkennung waren selten und sehr einseitig. Der Fokus lag fast ausschließlich auf Fehlern oder unerledigten Aufgaben. Eigene Ideen, Verbesserungen oder Engagement wurden kaum wahrgenommen. Besonders frustrierend war, dass der Chef sich häufig ein oft unbegründet negatives Bild von Mitarbeitenden machte. Dieses Bild ließ sich kaum korrigieren egal wie sehr man sich anstrengte. Objektive Leistung zählte weniger als persönliche Sympathie.
Die Kommunikation war stark von der persönlichen Beziehung zum Chef abhängig. Wichtige Informationen wurden selektiv geteilt und manche Themen wurden kaum offen besprochen.
Das Gehalt lag im unteren Bereich. Gehaltsverhandlungen waren zäh und hatten meist nur Erfolg wenn man beim Chef gut angesehen war. Mitarbeitende mit Bonusstatus mussten zum Teil nicht einmal aktiv danach fragen. Besonders enttäuschend war die sogenannte individuelle Prämie. Obwohl die tatsächliche Leistung objektiv messbar war etwa durch Verantwortung, Erfahrung oder Mehrleistung fiel die Prämienhöhe oft völlig unverhältnismäßig aus. Mitarbeitende mit deutlich weniger Verantwortung oder geringerem Beitrag erhielten teilweise deutlich höhere Prämien allein aufgrund persönlicher Nähe zum Vorgesetzten. Das demotiviert und hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
Karrierechancen, Gehalt und Umgang waren stark von Sympathien abhängig. Objektive Gleichbehandlung gab es kaum.
Das Gehalt kam immer überpünktlich, dann gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld und am Jahresende eine individuell festgelegte Prämie die sich aber sehen lassen kann. VWL und betriebliche Krankenkasse gibt es auch. Rentenversicherung wird auch unterstützt.
Die Vorgesetzten und der Chef sind seit Jahrzehnten erfolgreich in der Branche und haben ein geniales Netzwerk. Extrem kurze und schnelle Entscheidungenwege. Bei Problemen haben die Chefs immer ein offenes Ohr.
manchmal alles ein wenig hemdsärmelig. Aber das ist anscheinend der Erfolg bei Südguss.
Man kann es kaum besser machen. Weiter so.
Tolle Kolleg:innen
Für diese Branche sehr gut.
Na ja, da gibt es bei Großbetrieben bessere Angebote. Home-Office wird aber gewährt.
geht kaum besser wenn man fleißig ist.
in Ordnung.
Sehr gut.
Immer schön ausgelastet aber nicht ständiger Hochdruck.
sehr direkt mit Vorgesetzten und auch Geschäftsführer
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
- Wertschätzung und bessere Behandlung, wenn man gemocht wird
- Verdiente Führungspositionen werden nicht zügig vergeben
- Schnellere Aufstiegsmöglichkeiten in verdiente leitende Positionen.
- Klare Abgrenzung bei abteilungsübergreifenden Zusatzaufgaben.
Die Leute sollen lernen, mit ihren eigenen Aufgaben zurechtzukommen
Ich habe einfach meinen Job gemacht. Kein Interesse an Kaffeeküchentratsch oder Kollegengejammer. Wer mit seiner Arbeit nicht klarkommt, vielleicht mal Prozesse hinterfragen nicht andere.
Homeoffice war super. Und wenn man krank ist, kann man trotzdem entspannen- das nennt man smartes Timing. Ich wusste, wann man sich Auszeiten nehmen kann, ohne dass es auffällt. Hat auch keiner beanstandet.
In tolle Mitarbeiter wird hier mit Weiterbildungen investiert.
Ich bin gegangen, weil ich das Doppelte verdiene. Der Abschied war trotzdem herzlich. Sogar mit Laptop vom Geschäftsführer. Wenn das kein Zeichen von Wertschätzung ist, was dann?
Hab immer meine Aufgaben gemacht, aber mich nicht in fremde To-dos eingemischt. Ich war schließlich keine Betreuungskraft. Nicht meine Schuld, wenn ich nicht so hart arbeiten muss wie andere. Wer dieselbe Anerkennung will, muss halt mehr leisten.
Klare Ansagen, ich hab´s umgesetzt. Entscheidungen kamen von oben, wie es sein soll. Wenn man Vertrauen genießt, braucht man sich nicht ständig rechtfertigen. Ich wusste, wie ich mit dem Chef umgehen muss, das konnte nicht jeder
Direkt, zielgerichtet, keine Umwege. Ich konnte Fragen zum ERP System beantworten. Mehr war nicht nötig. Der Chef hat das geschätzt. Manche dachten, ich wäre "Chefin" - war ich nicht, hab mich nur nicht versteckt.
Manche werden verdient besser behandelt
Die Kollegen (meistens)
Das typische, mittelständische Familienunternehmen. Keine Innovation, nur Gejammer, an allem sind die anderen dran Schuld.
Nur weil jemand mal vor 30 Jahren durch Glück in die jetztige Position gekommen ist, heißt das noch lange nicht, dass er für die Position auch geeignet ist.
Nicht geschimpft ist Lob genug, oder?
Das Image könnte deutlich besser sein, aber der Fisch stinkt halt vom Kopf her; dementsprechend ist auch die allgemeine Stimmung bei denen, die die Realität nicht komplett verweigern.
Hahaha. Wer Kinder hat ist selber Schuld; Vollzeit = 40 Stunden, Home-Office gibt's natürlich nicht, da wird ja nicht gearbeitet!!! (Projiziert da etwa jemand von sich auf seine Mitarbeiter?)
Urlaub wird normalerweise immer genehmigt.
Nein.
Gehalt unterdurchschnittlich, kommt immerhin pünktlich.
Zusatzleistungen nur betriebliche Krankenversicherung.
Bis auf ganz wenige, einzelne Ausnahmen in der Regel sehr gut.
Der ungekürte Champion des Mikromanagements; ALLES muss durch den Chef wahrgenommen werden, wenn nicht kann es ja nur falsch sein (auch wenn er oft keine Ahnung von der Materie hat).
Mitarbeiter werden sehr unterschiedlich behandelt (Frauen/Mütter, buuuh!), nur wer Überstunden (unbezahlt) macht, arbeitet ja wirklich.
Mitarbeiter werden an (nicht dargestellten) Zielen bewertet und, wenn nötig, rausgemobbt.
Gewinn = zweitrangig, nur der Umsatz zählt (wovon sind die Zusatzzahlungen des Gehalts nochmal abhängig?)
Lässt sich für alles feiern, macht selber nur einen Bruchteil des Geschaffenen.
Verwaltungsgebäude aus ca. 1970, keine feste Klimaanlage im Sommer bedeutet ca. 30 Grad, Gerüche aus dem Dachboden ziehen in die Räume bei eingeschalteter mobiler Klimaanlage.
PCs mittelmäßig alt, viel Geld für Investitionen wird nicht ausgegeben, notfalls bleiben Zwischenlösungen für Jahre bestehen.
Warum kommunizieren? Wenn überhaupt wird etwas zwischen Tür und Angel hingeworfen, meistens erhält man Infos durch die Hinterhand.
Frauen/Mütter/Leute mit unpassenden Meinungen = schlecht, können ja kündigen, wenn es ihnen nicht passt!
Mitarbeiter, die unbezahlte Überstunden leisten = gut
Arbeitsbelastung durchaus gleichmäßig verteilt, wenn nicht, helfen sich die Kollegen untereinander.