9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld, die vielen Freiheiten, das eigenständige Arbeiten und die Vielfalt der Aufgaben. Jeder kann seinen Arbeitsalltag und sein Umfeld in gewisser Weise "mitgestalten", sofern man auch die nötige Leistung und Disziplin erbringt.
Schlecht finde ich nichts, höchstens verbesserungswürdig. Siehe oben.
Mehr Raum für Gespräche einräumen um eventuell vorhandenen Frust und Kritik der Mitarbeiter*innen in geordneter Art und Weise abzubauen. Die Themen sollten (von beiden Seiten) in zielorientierten Mitarbeitergesprächen geklärt werden, nicht in Online-Portalen. Die Kommunikation untereinander sollte allgemein einen höheren Stellenwert einnehmen, auch seitens der Arbeitnehmer.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern recht herzlich, vertraut und findet teilweise sogar auf freundschaftlicher Basis statt. Man hat viele Freiheiten und Leistung wird auch belohnt, sofern vorhanden. Natürlich gibt es Reibereien und stressige Situationen, aber das ist meiner Meinung nach (auch anderswo) nicht vermeidbar.
Besser als hier dargestellt. Leider wird vieles - wie bereits vorher erwähnt - oftmals aus Frust und Unzufriedenheit kaputtgeredet, unverständlicherweise. Viele der Kollegen sind 20, 30 oder mehr Jahre im Betrieb, das spricht in meinen Augen für die Firma.
Sollte jeder für sich selber entscheiden und ist im allgemeinen eine Sache der persönlichen Disziplin - für manche sind Überstunden und Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten kein Problem, für andere ist die Pflichtanwesenheitszeit schon die Grenze. Urlaub nehmen ist in der Regel kein Problem (sofern die Abstimmung passt), auch sollte die Gleitzeit- und die Home-Office-Regelung dem Familienleben entgegenkommen. Termine können nach Absprache und Nachweis jederzeit in der Arbeitszeit untergebracht werden, auch die 40-Std.-Woche ist meines Erachtens in Ordnung.
Ein Weiterbildungswunsch (sofern realisitisch und für das entsprechende Aufgabengebiet relevant) wurde meines Wissens noch nie abgewiesen. In einem Betrieb dieser Größe sind die Aufstiegschancen natürlich in gewisser Weise limitiert. Schulungen erfolgen, wenn es nötig/sinnvoll ist (z. B. bei Produktneuentwicklungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils sehr gut und wie oben beschrieben auch humorvoll und freundschaftlich. Kommt halt auch auf die Art und Weise an, wie mit einander umgegangen wird. Natürlich gibt es auch Mitarbeiter*innen, mit denen man nicht "auf einer Wellenlänge" liegt - das gilt aber vermutlich auch für jeden Arbeitgeber.
Vorgesetzte verhalten sich transparent und ehrlich, sofern man auch das ehrliche und offene Gespräch mit diesen sucht. Bei Problemen müssen diese halt auch an- und durchgesprochen werden, auch wenn's weh tut.
Im stillen Kämmerlein trotzig über fehlende Wertschätzung und Nicht-Beachtung jammern und in einem Online-Portal über die barbarischen Verhältnisse hetzen bzw. Frust abbauen bringt im Endeffekt KEINEM was. Vieles meiner Vor-Rezensenten kommt leider aus der Schmoll-Ecke.
Natürlich gehört in einer Firma mit großer Altbestandsfläche auch in vielen Bereichen investiert - dieser Prozess wird auch stetig weitergeführt. Alles auf einmal geht halt nicht.
Die Kommunikation könnte abteilungsübergreifend etwas besser sein, leider gehen hin und wieder manche Sachverhalte im Alltagsgeschäft unter bzw. werden nicht weiter gegeben oder es wird aneinander vorbeigesprochen. Das ist zwar oftmals ärgerlich, aber auch kein Weltuntergang. Man sollte halt mit den entsprechenden Mitarbeitern reden und auf die Thematik hinweisen.
Für die Größe der Firma angemessene Gehälter/Löhne, auch die Sozialleistungen (Fahrradleasing, Kantinenzuschuss, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld) sind in Ordnung. Lohnerhöhungen werden so oft als möglich durchgeführt. Schwierige wirtschaftliche Situationen (siehe die letzten Jahre) sind logischerweise ein Faktor. Natürlich kann ein mittelständischer Betrieb niemals das Lohnniveau eines Konzerns bzw. großen Betriebs erreichen, weswegen diese oftmals gezogenen Vergleiche ("da und da verdiene ich um so vieles mehr ...") nicht wirklich aussagekräftig sind.
Das Aufgabenfeld ist weitgefächert und interessant, sofern man sich auch auf "Neues" einlässt, lernwillig ist und den Blick über den Tellerrand wagt.
Jetzt nicht direkt was den Arbeitgeber angeht. Vielleicht sollten manche Kollegen darauf achten, mehr an Problemlösungen zu arbeiten als nur zu schauen, ob der andere einen Fehler macht.
Das glaub ich, sieht jeder anders. Vielleicht mehr Ursachenforschung betreiben, wenn mal etwas schief gegangen ist. Auch mit Konsequenzen.
Hat sich gut auf dem Markt positioniert.
Gleitzeit, Urlaubsregelung. Man bekommt von der Geschäftsführung viel Spielraum.
Man muss halt was sagen und auch Eigenantrieb zeigen. Dann erhält man auch die Unterstützung von der Geschäftsführung.
Kann man sich nicht beklagen. Und für besondere Lebensumstände kann der Betrieb auch nichts dafür.
Das hängt auch von dem Mitarbeiter selber ab. Bis auf die Alu Verpackung vom Essen weiß ich nichts negatives.
Ist halt nicht nett, wenn man über den anderen schimpft wenn er nicht mehr da ist.
Mir wurde schon die Tür aufgehalten.
Ohne zu schleimen: ich fand es sehr gut. Es menschelt. Mei, jeder hat mal einen schlechten Tag.
Zwischen den Abteilungen hapert es. Die Kommunikation von der GF aus war gut.
Mir ist nix negatives bekannt.
Das hängt von jemandem selber ab, wie man seinen Job liebt. Das andere ergibt sich von alleine.
Nichts.
Menschen Kenntnisse.
Geschäftsführenden sollen gehen und ihre Lieblinge am besten gleich mit nehmen.
Sehr Schlimm.
Schlimm.
Null.
Gibt es nicht.
Schlecht.
Gibt es leider nicht.
Null.
Schlecht.
Nur noch Schlecht. Meiste sind Branchen fremd.
Na ja.
Sehr Schlimm.
Schlecht.
Wenn man dazu kommt.
Innovationen sind manchmal sinnlos, wenn die Produktion drunter leidet.
Mach was dir gesagt wird und geh!!
Unzufriedene Mitarbeiter!!
Naja
Fort und Weiterbildung ist fast nicht möglich!!! Auch nicht wirklich gewünscht, können sollte man aber alles!!!
Da ist noch viel Luft nach oben!!
Auflagen werden so gut es geht erfüllt
Könnte verbessert werden
Die allgemeine Jugend, mehr braucht man nicht sagen
Sehr ausbau fähig
Es ist OK,
Warum jemanden etwas erklären, wenn er doch mein Job übernehmen könnte!!
Witzig
Hält ich in grenzen
Das transparente Verhalten in der schwierigen Zeit der Insolvenz mit Eigenverwaltung. Eine gut geführte und soziale Firma. Für die Insolvenz ist bekanntermaßen nicht die Geschäftsführung verantwortlich. Die Mitarbeiter haben viele Freiheiten, was aber leider nicht geschätzt wird.
Ich glaube da wurde genug Meinung gemacht und Frust abgebaut. Sehr schade und nicht gerechtfertigt.
Gibt es sicherlich, aber es ist keinesfalls alles schlecht.
Im Großen und Ganzen gut. Leider beschäftigen sich manche Kollegen mehr mit sich selbst und der Gerüchtepflege anstatt sich ihrer Arbeit zu widmen.
Schade dass hier einige Ex Kollegen diese Plattform benutzen um ihren eigenen Frust loszuwerden. Aber sich selbst und ihr Verhalten nicht hinterfragen. Es sind ja bekanntlich immer die anderen schuld.
Ausbaufähig
Es gibt bessere, aber auch sicher schlechtere Arbeitgeber
Freundlichkeit, Loyalität und Teamarbeit sollten für jeden selbstverständlich sein.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert in der Regel gut. Der Ton macht die Musik, hier sollte sich jeder an der eigenen Nase packen.
Frauen in Führungspositionen werden vorsätzlich unter Druck gesetzt und bei Kinderwunsch gebeten zu gehen. Einige Abteilungsleiter verlassen lieber das sinkende Schiff und wechseln in ein anderes Büro, weil sie nicht mehr Herr der Lage werden. Frisch gebackene Abteilungsleiter liefern bei den Unruhen auch ein eher rückgratloses Bild ab. Das herabwürdigende Verhalten einiger Mitarbeiter wird mit schulterzucken akzeptiert. Einige wenige Chefs stehen hinter ihren Kollegen und schaffen ein wunderbares Arbeitsklima. Andere Vorgesetzten denken, dass der Parkplatz vor dem Haus der geeignete Ort ist, um persönliche Gespräche mit seinen Mitarbeitern zu führen, damit auch jeder vom Fenster aus beobachten kann, wie ein Kollege aufgelöst in Tränen, um Fassung ringt.
Intern schimpfen die meisten über die Firma. Gute Bewerber lassen sich kaum finden. Wenn es neue Angestellten gibt, schimpfen die innerhalb weniger Wochen genauso. Gekündigt wird regelmäßig in so ziemlich jeder Abteilung. Konsequenz aus all dem ist, dass man sich inkompetente Arbeiter ins Haus holt die schnell merken, dass sie nicht viel leisten müssen um bleiben zu dürfen. Oder sind pünklich nach der Probezeit in anderen Umständen.
Man lebt für die Arbeit, nicht andersrum. Äußert sich auch in den Gehaltsverhandlungen. Mehr Geld zu verlangen um persönlichen Zielen nachgehen zu können (Hausbau usw.), ist kein legitimes Argument. Gleitzeit gibt es, in Anspruch nehmen sollte man sie aber nicht, sonst ist man ein Taugenichts. Viele Stunden auf dem Konto zählen, ob man in der Zeit gearbeitet hat interessiert nicht. Kam auch schon vor das Kollegen aufgrund von mentaler Belastung nicht mehr in die Arbeit kommen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Man holt sich lieber einen neuen Abteilungsleiter von außen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ein Witz. Für die eingesetzten Programme gibt es auch bei steigender Nachfrage keine Weiterbildung. Kostet zu viel Geld. Solang der Kunde am Schluss nichts merkt, kommt man mit Pfuscherei auch gut ans Ziel. Für Hauseigenen Produktelinien muss man 4 Monate auf eine Schulung warten. Am Ende ist man verwirrter als vorher.
Unterdurchschnittlich. Es gibt extreme differenten zwischen Altersgruppen, Geschlechtern, ob Techniker oder nicht, der Dauer der Betriebszugehörigkeit und so weiter. Mehr Kompetenz ist nicht gleich mehr Geld. Will man an der Situation was ändern, gibt es viele ausreden oder im Extremfall wird man als undankbar abgestempelt, denn man verdiene doch genug. Auf mündliche Aussagen seitens der Geschäftsführung kann man sich nicht verlassen. Will man aufgrund dessen die Stelle wechseln, wird ein eher peinliches Gegenangebot gemacht.
Es wird kein Müll getrennt. Hinten im Container liegen Metal- und Holzabfälle zusammen mit Papier. PCs laufen öfter mal die Nacht durch. Die Klimaanlage läuft teilweise bei offenen Fenster.
Zusammenhalt ist relativ. Aktive Unterstützung braucht man allerdings nicht erwarten. Lippenbekenntnisse wenn der Vorgesetzte nichts mitbekommt, sind das höchste der Gefühle.
Einige junge Führungskräfte versuchen noch ihr Bestes. Ihnen wird aber zum Dank das Leben schwer gemacht. Andere mischen sich überall ein ohne die nötigen Fachkenntnisse zu besitzen und schleudern aus Hilflosigkeit eine idiotische Anweisung nach der anderen raus. Vor der Etage höher wird stotternd klein bei gegeben. Hinter den Mitarbeitern stehen kostet zu viel Rückgrat. Neulinge sind überfordert und versprechen jedem Mitarbeiter etwas anderes. Das Arbeitsklima wird durch Ungunst, Missmut, Neid und Boshaftigkeit einiger wenige vergiftet, aber um den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen wird nichts unternommen.
Wie man’s nimmt. Neue Büros werden extra für griesgrämige Kollegen gebaut. Es gibt Klimaanlagen aber wenn man Pech hat, darf man sie bei 31 Grad Außentemperatur nicht einschalten weil es sonst „zieht. Es laufen teilweise 3 Radios gleichzeitig. Abteilungen ziehen alle paar Jahre im Haus um. Mitarbeiter ziehen alle paar Monate im Büro um. (Ändert nichts an internen Problemen, aber so macht die Geschäftsleitung wenigstens den Eindruck, als würde sie sich kümmern.) Der Testraum wird selten genutzt um Kollegen die Produkte in Action zu zeigen oder das Verständnis zu fördern.
Am besten alles schriftlich falls der Kollege im anderen Büro einen schlecht Tag hat und an spontaner Demenz leidet. Untereinander im Büro läuft es bis auf Ausnahmen gut. Das man sich mal missversteht oder einen schlechten Tag hat, kann passieren aber bis auf besagte Ausnahmen, die sich im Nachhinein dann rächen wollen, funktioniert es.
Gibt es nicht. Weder zwischen den Geschlechtern noch allgemein zwischen Kollegen.
Im Haus gelernte Angestellte werden mit niedriglöhnen klein gehalten oder aus der Firma getrieben. Mitarbeiter die Leistung und willen zeigen werden nicht gefördert oder wertgeschätzt. Angestellte mit langjähriger Betriebszugehörigkeit und umfassenden Wissenstand werden kategorisch benachteiligt. Neulinge die von der Materie keinen Schimmer haben, werden in den höchsten Tönen gelobt, denn wer sich gut Verkauft, macht Eindruck bei der Etage höher. Kompetenz ist drittrangig. Kollegen die ständig ärger machen werden beschützt. Anständige Menschen bleiben auf der Strecke.
Jeder Tag bringt neue Aufgaben. Knackpunkt ist allerdings die Einweisung. Viele sind von dem Wirrwarr überfordert. Einige Aufgaben müssen doppelt oder dreifach in unterschiedlichen Dateien und Programmen getätigt werden. Bestimmte Aufgaben werden unnötig auf gesplittet damit der Arbeitsweg bis zu den Kollegen nach Österreich ausgedehnt wird. Keiner kennt sich so richtig aus. Die Vorgesetzten beschließen im stillen Kämmerchen und ausführende Kollegen werden erst eingewiesen wenn von der Werkstatt Beschwerden zurückkommen. Geschult wird sowieso keiner. Irgendwie durchmogeln reicht schon. Hauptsache der Kunde merkt nichts. Langweilig ist es nicht aber interessant würde ich es auch nicht nennen.
Teamzusammenhalt
Produkte
Aufgabenvielfalt
Vorherrschendes Desinteresse; treten Probleme auf bleiben diese liegen.
Motivierte Leute werden klein gehalten und es werden keine Perspektiven angeboten. Leider folgt man wie in vielen anderen Firmen auch hier dieser „Philosophie“ und es macht sich langsam überall Frust breit. Ein Großteil der Kollegen ist gedanklich schon gegangen und einige befinden sich auf Stellensuche.
Es muss die allgemeine Führungskultur überdacht werden. Mehr klare Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten würde das Arbeitsklima sicherlich deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Vorgesetzten abhängig. In einigen Teams hebt sich die Stimmung drastisch wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist.
Die Arbeitsweise ist oft sehr unstrukturiert und nicht vorausschauend. Es wird größtenteils nicht agiert, sondern nur reagiert.
Man nimmt es in Kauf ein Team auf lange Zeit Feuerlöscher spielen zu lassen und dabei die eigenen Mitarbeiter zu verbrennen. Diese werden dabei nicht stärkenorientiert eingesetzt, geschweige denn gefördert.
Oftmals kein Vertrauen. Es gibt keine Fehlerkultur. Wenn ein Problem auftaucht, wird erstmal der Schuldige gesucht und danach erst eine Lösung.
Eigeninitiative wird leider nicht gewollt.
Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit Überstunden monatlich auszahlen zu lassen oder auf einem Stundenkonto zu sammeln.
Viel Anwesenheit wird gerne gesehn.
Führungspositionen werden überwiegend fremdbesetzt, obwohl intern sich darauf beworben wird.
Mehr Entwicklungen aus eigenen Reihen wären für die Firma wünschenswert ist aber so leider nicht möglich.
Die Kollegen in meinem Team sind super und sehr hilfsbereit, der Zusammenhalt ist meines Erachtens sehr gut.
Über den Abteilungen hinaus herrscht eher Konkurrenzdenken. Manche arbeiten bewusst gegen andere. Ja nicht auffallen ist das Motiv, und einige zählen die Tage bis zur Rente.
Es wird viel verlangt ohne selbst wirklich vorleben zu können. Ideen werden oft als schlecht abgetan aber hinten rum beim der Geschäftsführung als die eigenen verkauft. Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Es gibt Zielvorgaben aber keine Vereinbarungen.
In unserer Abteilung ist das Verhalten unseres Vorgesetzten überwiegend gut. Man lässt uns sehr viel Freiraum. Ich werde direkt angesprochen, wenn ich mich in einem Thema verbessern kann und werde auch angehalten mich selbst einzuschätzen.
Büros sind klimatisiert und mit teilweise Schallschutz ausgestattet. Dieser hilft aber leider auch nicht mehr wenn der Radio läuft, der Drucker arbeitet und drei Leute gleichzeitig lautstark telefonieren müssen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist kaum vorhanden, außer über persönliche Beziehungen. Hier herrscht zwischen den Abteilungen absolutes Inseldenken.
Es finden viele, oftmals unnötige Besprechungen statt. Hauptsache mindestens jeder hat zum Thema einmal etwas dazu gesagt. Protokolle mit Entschlüssen gibt es fast nie. Was folgt ist mangelhafte Umsetzung des Kommunizierten. Entscheidungen werden gern im Laufe der Woche revidiert. Gern wird man vor vollendete Tatsachen gestellt und hat keinerlei Einfluss darauf.
Nur einige wenige sich trauen offen ihre ehrliche Meinung zu sagen, machen sich aber durch das Ansprechen von Probleme unbeliebt. Die Stille Post funktioniert aber dafür gut. Ein offenes und ehrliches Gespräch braucht man aber nicht erwarten.
Keine Tarifbindung. Gehälter werden pünktlich ausbezahlt und Sozialleistungen werden im normalen Umfang angeboten.
Kaum ein Auftrag ist wie der andere.
Lob für gute Arbeit und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter wären schon toll...
Intern reden die meisten schlecht über die Firma.
Es gibt ein Stundenkonto, aber Mehrarbeit ( d.h. körperliche Anwesenheit) wird vorrausgesetzt. Wer zuwenig Überstunden gesammelt hat wird schief angesehn.
Auf Weiterbildung wird null wert gelegt, da lässt man lieber die Leute weiterziehn.
Gehalt ist in der Region eher unterdurchschnittlich. Wird Viel versprochen und wieder vergessen.
Das Bewusstsein dafür ist da, aber getan wird nichts.
Es gibt immer welche mit denen mann nicht "kann", der Zusammenhalt in der Abteilung ist aber allgemein wirklich gut.
Jeder denkt er ist der "Cheff", hat aber dennoch keinen Plan..
Büros an sich sind ok. Oft recht laut wenn mehrere Kollegen gleichzeitig Telefonieren und Drucken.
Wenn es um privates geht ... TOP ... Die Kollegen in den Hallen hinten wissen vor dir, dass du schwanger bist ...
Hier hat jeder seine Lieblinge, diese werden natürlich bevorzugt.
Arbeitsalltag holt einen schnell ein...
keinerlei Einbindung in Entscheidungsprozesse, Eigeninitiative ist nicht gewollt
Bereitschaft zu Überstunden wird vorausgesetzt, teilweise auch ohne Ausgleich
auf Weiterbildung wird kein Wert gelegt, das Wissen ist ja im Unternehmen
war angemessen
darauf wird kein Wert gelegt
lange Zeit sehr gut aber nur innerhalb der Abteilung
Vorgesetzte ohne jede Fachkenntnis
Büroausstattung ist ok, aber oft sind die Großraumbüros sehr laut
Kommunikation findet nur auf dem Raucherplatz statt, Nichtraucher sind daher ausgeschlossen
Aufgaben vielfältig, teilweise aber auch weit über der eigentlich vereinbarten Tätigkeit