126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nähe zum Arbeitsplatz
Sehr lange Liste
wird sowieso nicht gehört
Mit der neuen Geschäftsführung nur noch bergab
Nur noch bergab, sogar durch Kunden und Lieferanten als Rückmeldung
war vor Jahren deutlich besser möglich. inzwischen werden alle verbrannt, von der Produktion bis zur Administration
Vorbei
Schon länger nicht mehr spitze in dieser Region
Gut
leider vorbei
Die Zeiten der Loyalität sind vorbei, da vom Familienunternehmen nicht mehr viel übrig ist
Nur noch negativ!
Viele Überstunden, immer mehr Leistung gefordert, aber keine faire Bezahlung oder sonstige Gegenleistungen
Man tut so als ob offen kommuniziert wird. Ist alles nur noch Politik und keine Ehrlichkeit
auch ok
Die Aufgaben sind eigentlich ok
Pünkliche Gehaltszahlung
Vieles, würde den Rahmen sprengen
Tarif, 35 Stunden Woche
Angespannt, da viele auf dem letzten Zahn versuchen ihre Arbeit zu erledigen.
Schlecht
40 Stunden Woche überall, Produktion hat es noch schlimmer
Weiß ich nicht
Für die Region deutlich unterdurhschnittlich
Angeblich gut.
NIcht mehr gut. Keine hat Zeit, steht unter Druck und versucht sich über den Tag zu retten.
So viele alte haben wir nicht, diese werden meistens vor dem Altwerden gegangen.
Überheblich und nicht immer respektvoll
Teils modern, teils Steinzeit.
Pseudokommunikation. Intranet für Selbstlob der Führungskräfte
Hab nichts negatives mitbekommen, viele weibliche Führungsrkäfte
Das kommt auf den Bereich an, bei mir kanns auch interessant sein.
Es ist relativ entspannt wenn alle Anlagen funktionieren, wenn mal etwas streikt wird es etwas kompliziert aber alles in allem schon ok.
Das schlechteste was ich persönlich finde, ist das man wirklich sehr wenig Chancen hat aufzusteigen, da wie oben erwähnt die Ausschreibungen nicht wirklich ausgeschrieben werden. Ebenso sollte man paar Vorgesetzte eventuell mal Rechtweisen das sie sich nicht alles erlauben dürfen und mit ihren Mitarbeitern frech oder sogar respektlos reden.
Es sollten aufjedenfall öfters Mitarbeiter Umfragen gemacht werden, da ich relativ oft mitbekomme das Kolleginnen und Kollegen rausgeeckelt werden, weil die Führungskraft die Person nicht ausstehen kann. Ebenso sollte man mit den Vorgesetzten mal ein ernstes Wörtchen sprechen das man NICHT mit Emotionen reagieren soll!!
Die Arbeitsatmosphäre sinkt leider von Jahr zu Jahr. Durch die Vorgesetzten die ihre Entscheidungen mit Emotionen fällen.
Außenrum wirkt Südpack wie ein Unternehmen welches sehr schön sei und man unbedingt hin will, jedoch wenn man mal da gearbeitet hat oder noch arbeitet dann merkt man dass das „Image“ doch nicht so toll ist wie es von außen scheint.
Karriere machen ist da anstrengend, da viele Stellenausschreibungen nicht wirklich ausgeschrieben werden sondern intern verteilt werden.
Das Gehalt ist i.O. Jedoch ist es in dem Unternehmen sehr schwer eine Lohngruppe zu bekommen, da man manchmal denken kann das die Vorgesetzten es aus eigener Tasche bezahlen.
Auf Umwelt wird in bestimmten Bereichen geachtet.
Die Kollegenzusammenhaltung im unternehmen ist sehr schlecht, es ist kein Miteinander sondern ein gegeneinander. Jeder versucht mit dem Brot vom anderen zu spielen.
Die älteren Kollegen werden I.D.R. Respektvoll behandelt, es gibt immer mal wieder Ausnahmen von Personen aber ansonsten i.o.
Bestimmte Vorgesetzte fällen ihre Entscheidungen mit Emotionen, welches leider im Endeffekt schlecht ausfällt. Falls ein Mitarbeiter mal was falsches macht oder Ähnliches, wird man dafür zur Sau gemacht. Indem Moment vergisst der Vorgesetzte was der Kollege allgemein schon fürs Unternehmen gemacht hat und hängt sich an die Negativ Punkte. Falls Vorgesetzte dich auf dem kiecker haben, dann sorgen sie dafür das du aus dem Unternehmen entlassen wirst.
Die Arbeitsbedingungen sind vom Standort zu Standort unterschiedlich, die Kollegen in Erolzheim haben es am besten, durch die moderne Struktur des Gebäudes und einer integrierten Klimaanlage. Die in Ochsenhausen haben es leider nicht so schön da die Gebäude relativ „alt“ sind. Schwendi genau so.
Gleichberechtigung herrscht nur bei bestimmten Abteilungen, in ein paar Abteilungen ist man dazu gezwungen auf auf eine bestimmte Person zu hören!
Nicht mehr viel ...
Hauptsächlich die Unternehmenskultur und die gelebten Werte
Gibt es ausreichend in den Mitarbeiterumfragen, nur sollten sie auch ernst genommen werden. Die Geschäftsführung wirkt planlos und nicht vertrauenswürdig
Seit dem Tod des Gründers wurden von den beiden Inhabern mehrere grosse Fehlinvestitionen getätigt. Die Inhaber kaufen sich weiterhin Ferrari's und Lamborghini's, fliegen mit Ihrem Firmenjet durch die Gegend, trotz der schlechten Unternehmensentwicklung. Währenddessen werden Mitarbeiter entlassen und es herrscht nur noch ein Gegeneinander in der Belegschaft. Das hat nichts mehr mit einem Familienunternehmen und den versprochenen Werten zu tun
Die Stimmen der Mitarbeiter erzählen die wahre Geschichte. Es gibt kaum noch positive Stimmen ...
Wer nicht leistet, fliegt ohne wenn und aber raus
Nur nach Nasenfaktor
Gehalt ist ok, wird jedoch durch schlimme Arbeitsatmosphäre eher zu Schmerzensgeld
Viel Gerede darüber, jedoch stinkt es immer nach Kunststoff auch in der Nachbarschaft. Die Beschwerden werden immer mehr
Nur noch ein Gegeneinander!
Respektlos und nicht wertschätzend
Respektlos und hat mit Familienunternehmen nichts mehr zu tun
Investitionen nur in neue Anlagen, kaum in Mitarbeiter.
Räume ohne Tageslicht, Meetingräume furchtbar eingerichtet und alt, Duschen und Umkleideräume katastrophal und unmenschlich
Miserabel. Ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden
Nicht im mehr Fokus ... siehe erweitertes Führungsteam
Die gepredigten Werte eines Familienunternehmens werden nicht gelebt und damit rücken die Aufgaben in den Hintergrund
Hängt von persönliche Einstellung.
Wer mit Kollegen kommt nicht klar, fährt LKW.
Meine Vorgesetzte respektvoll und kompetent.
Nach viele Jahre immer noch keine Langeweile.
Die Arbeitsatmosphäre bei SÜDPACK ist wirklich Klasse! Der Umgang ist stets respektvoll und die Menschen sind freundlich sowie hilfsbereit. Vorgesetze sind bodenständig und man kann mit jedem reden. Durch regelmäßige Feedbackrunden gibt es die Möglichkeit, Ideen oder auch Probleme anzusprechen und sorgt somit für ein vertrautes Arbeitsumfeld.
Für die Work-Life-Balance gibt es eine Vielzahl an positiven Punkten.
Für sportliche MA gibt es die Möglichkeiten Mitglied beim Wellpass zu werden oder sich über SÜDPACK ein Jobrad zu besorgen. Für alle anderen gibt es zusätzlich noch Mitarbeitervergünstigungen. Bei der Urlaubsplanung gibt es keine Probleme sofern man nicht auf den letzten Drücker damit um die Ecke kommt.
Mit einer 40h Arbeitswoche liegt SÜDPACK über dem Industriestandard.
Eine Kantine ist zwar vorhanden und die Mahlzeiten werden auch bezuschusst, jedoch sind die Portionen zum Teil klein.
Bei Karriere- und Weiterbildungswünsche gibt es immer ein offenes Ohr und eine Unterstützung seitens SÜDPACK. (Extern sowie Intern)
Das Entgelt ist gut und orientiert sich am Tarifvertrag der IGM. Durch eine betriebliche Altersvorsorge hilft SÜDPACK, auch im Alter besser aufgestellt zu sein.
Trotz dem, das SÜDPACK Verpackungen herstellt, wird viel auf Nachhaltigkeit geachtet
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Jeder hilft jedem bei Bedarf aus. Probleme und Interessen werden offen kommuniziert und keiner wird außen vor gelassen. Regelmäßig finden Team-Building-Maßnahmen statt, was den Zusammenhalt und das Miteinander stärkt. (Zwischen Kollegen sowie zwischen Vorgesetzter und Mitarbeiter)
Arbeitssicherheit und Mitarbeiterzufriedenheit wird hier Groß geschrieben. Equipment und Technik ist auf dem neusten Stand.
Die Kommunikation läuft sehr offen und unkompliziert. Durch regelmäßige Meetings findet ein regelmäßiger Austausch statt. Auch konstruktive Kritik oder Lob kommt hierbei nicht zu kurz.
Unter dem Jahr gibt es Termine, bei denen offen kommuniziert wird, was es für Erfolge gibt und wie die Bilanzen aussehen.
Man kann sich stets weiterentwickeln und Bedürfnisse oder Wünsche äußern.
Innovationen werden vorangetrieben
Kantine noch Luft nach oben
Reduzierung Arbeitszeit. Immer noch 40 Std. Woche
Leider von Jahr zu Jahr weniger postives zu erkennen.
Es werden immer mehr langjährig funktionierende Arbeitsprozesse verkompliziert und auch zerstört. Kein Familenbetrieb mehr zu erkennen.
Es sollte wieder mehr auf Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen geachtet werden. Nicht immer mehr gegeneinander.
Keine Wertschätzung mehr vorhanden. Führungskräfte sind im Remotework wenn man Sie braucht.
Büroangestellte befinden sich fast nur noch im Remotework wenn man Sie benötigt. Kinder versorgen und Haushalt.
Es bildern sich immer mehr Sippschaft Gruppenverhalten untereinander aus.
Die älteren Kollegen werden teilweise immer öffter aus der Firma Gemobt.
Zu den Vorgesetzten kann man kein Vertrauen mehr aufbauen. Dann wird alles über den "Flurfunk" ausposaunt. Keine Diskretion mehr vorhanden.
Viel Kunstoff und Ozongeruch im Sommer keine Lüftungsmöglichkeit. Sehr Heiß und teilweise sehr dunkel in der Produktion.
Wird viel über den Flurfunk verbreitet. Besser still sein damit hat man mehr Erfolg.
Wenig bis keine Bewegung drin.
Nenne ich ein Treten auf der gleichen Stelle. Langeweile
Nette Kollegen, super Führungskräfte, wertschätzender Umgang in meinem Bereich gegeben
Varizeit, Urlaub und Gleitzeittage werden in der Regel auch kurzfristig genehmigt. Es kann Gehalt in Urlaub und Urlaub in Gehalt getauscht werden. Bin zufrieden
Viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
super Zusammenarbeit, innerhalb des Teams und abteilungsübergreifend
Viele gute, auch jüngere Führungskräfte. Super Schulungsprogramme für Führungskräfte
firmeneigenes Intranet und Mitarbeiter App vorhanden
Hängt von dem Bereich ab, in dem man tätig ist
An jeder Ecke eine volle Raucherhütte.
Leider bin ich Nichtraucher.
Keine Tarifvertragsanbindung und es gibt keinen Betriebsrat bei dieser Größe.
Arbeitszeiten flexibler gestalten. Varizeitspanne größerer Zeitbereich. Betriebsrat und Tarifvertrag Anbindung bei dieser Größe schon lange überfällig. !!
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und nicht das gegenseitige aufhetzen. Dann kommt es nicht wie aktuell fast wöchentlich zu Kündigungen von langjährigen Top Mitarbeitern die 10Jahre oder mehr Erfahrung mitnehmen. So etwas lässt sich dann nicht einfach von heute auf morgen ersetzen... Das sind Jahre !!
Alles sehr, sehr dunkel überall.
Urlaub und Gleitzeitausgleich wird jederzeit genehmigt. Negativ die 40 Std. Woche die ich persönlich nicht mehr passend zur aktuellen Wirtschaftslage finde. Da gehört einiges mehr an Flexibilität reingebracht sowie auch größere Gleitzeit Varizeiten.
Gehalt kommt pünktlich. Lohnerhöhung werden "teilweise" an die Tarifverträge anderer Industrien angelehnt. Leider keine Tarifvertrags Mitgliedschaft.
Die Mitarbeiter fangen langsam an sich gegenseitig ins schlechte Licht zu rücken. Traurig aber wahr!!
In unserer Abteilung schaffen die Alten die Arbeit und die Jüngeren ruhen sich auf den abgearbeiteten Zielen (Lorbeeren) aus. Der Umgang leidet in etwas.
Viele Büros in den verschiedenen Werken haben teilweise keine Fenster nur festverglasung zur Produktionshalle und dadurch keine Möglichkeit zu Lüften. Die technische Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand.
Weniger ist manchmal besser dann gibt es kein Ärger.
Gleichberechtigung ist sehr gut in den meisten Bereichen wo ich unterwegs bin.
Aufgaben sind mit der Zeit langweilig und sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.