36 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienunternehmen in zweiter und z.T dritter Generation.
Man denkt nicht kurzfristig, alles was man entscheidet soll dem fortbestehen der Firma dienen. = Sicherer Arbeitsplatz
Weiterentwicklung für Mitarbeiter aus allen Ausbildungsschichten.
Viel zu bürokratisch geworden, das verlangsamt alles was Südpack früher erfolgreich gemacht hat. Strukturen sind gut, aber zu viel ist ungesund.
Abwanderung der Produktion aus Kostengründen ins Ausland.
37,5 Wochenstunden, das ist in unsere Region normal und kleine Sonderstellung mehr.
Kantine vergrößern und besseres Essen, das ist schlecht gelöst.
Bürokratie verringern, jeder kleine Schritt braucht ein Formular und Genehmiger weil jeder sich absichern will. Ich fühle mich manchmal wie auf einem Amt.
Sehr gut, aber es liegt meist auch jedem selber wie gut die Atmosphäre ist.
Leider nicht sonderlich gut. Wie oben geschrieben gibt es viel gute Unternehmen in unserer Umgebung. Die haben meist ein besseres Image als Südpack.
Verlagerungen der Produktion ins Ausland macht den Ruf eher schlechter als besser. Auch wenn die Gründe nachvollziehbar sind.
Ich persönlich finde das Südpack besser ist als der Ruf es vermuten lässt.
Jobbedingt eher schwierig, da gefüllt immer sehr viel zu tun ist.
Die Familie muss schon flexibel sein um alles unter einen Hut zu bekommen.
Mitarbeiter die engagement zeigen gibt man immer die Möglichgkeit weiter zu kommen. Es liegt an jedem selber was er aus sich macht.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen das man sich nach oben arbeiten kann, und einem die Türen offen stehen.
Gehalt ist fair, könnte aber immer besser sein ;)
Große Unternehmen in der direkten Umgebung bezahlen mehr bei weniger Wochenstunden.
Umwelt sehr hoch, Sozial eher im Mittelfeld.
In unserer Abteilung perfekt. Jeder hilft jedem, selbst bis ins private.
Je nach Abteilung, bei uns kein Thema, die Erfahrung des Alters wird als Vorteil gesehen.
Auf Augenhöhe, man arbeitet immer im Team, und jeder wird einbezogen.
Immer neuste Technik, moderne Kommunikationswege
Meist etwas träge, aber man arbeitet ständig daran sie zu verbessern.
Kann ich wenig dazu sagen, aber ich höre nichts negatives.
Abwechslungsreich und nie langweilig. Die Firma ist im ständigen Wandel und man hat immer schöne Projekte.
es wird viel für die Mitarbeiter gemacht, familiäre Atmosphäre, super Arbeitsklima
Die Parkplatzsituation ist nicht ganz optimal
Frühere Kommunikation von Entscheidungen
gutes Betriebsklima
flexible Arbeitszeiten, auch kurzfristiger Urlaub möglich
super Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln
betriebliche Altersvorsorge, Gehalt könnte besser sein
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Super Zusammenhalt in der Abteilung, wir unterstützen uns gegenseitig
sehr fairer und wertschätzender Umgang, oft "Du"-Atmosphäre, viele junge Vorgesetzte
Infos kommen nicht immer an
kommt auf die Abteilung und das Arbeitsgebiet an
-noch familiäres Umfeld
-gute Kollegen
-lockerer Umgang mit Regeln
-
-niedriges Gehalt relativ zur Größe des Unternehmens
-unflexible Arbeitszeiten in der 4-Schicht
-kaum Transparenz in der Unternehmensstrategie und Kommunikation
-Gehaltsverhandlungen sind intransparent und willkürlich
-Parkplatzsituation ist schlimmer wie in einer Großstadt
-kein Betriebsrat
-Dauer der Firmenzugehörigkeit entscheidet eher über das Gehalt als Leistung und Können
Gehaltsanpassungen: Implementieren Sie regelmäßige Gehaltsanpassungen, die mit der Inflation Schritt halten, und gewähren Sie erfolgsabhängige Boni transparent und zuverlässig.
Transparenz bei Entscheidungen: Verbessern Sie die Transparenz bei Gehaltsverhandlungen und kommunizieren Sie Ablehnungen klar und rechtzeitig an die Mitarbeiter.
Work-Life-Balance: Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle, insbesondere in der 4-Schicht, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
Gesundheitsförderung: Erweitern Sie die Gesundheitsförderungsprogramme wie Shiatsu-Massagen und AOK Rückenschule, um die Mitarbeitergesundheit weiter zu unterstützen.
Kommunikation und Feedback: Etablieren Sie regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und Feedback-Sitzungen, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren und die Kommunikation im Unternehmen zu stärken.
Imagepflege: Investieren Sie in CSR-Initiativen und nachhaltige Geschäftspraktiken, die das positive Unternehmensimage stärken und nach außen hin wirksam kommuniziert werden.
Krisenmanagement: Entwickeln Sie ein robustes Krisenmanagement, das schnell und transparent auf negative Ereignisse reagiert, um das Image des Unternehmens zu schützen.
Weiterbildung und Entwicklung: Erweitern Sie die Unterstützung für Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter, um ihre berufliche Entwicklung zu fördern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Förderung der Mitarbeiterstimmen: Integrieren Sie die Stimmen der Mitarbeiter stärker in die Unternehmenskommunikation und machen Sie positive Mitarbeitererfahrungen sichtbar.
Verbesserung der Unternehmenskultur: Fördern Sie eine Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Wertschätzung basiert, um das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern.
Seit dem Wechsel des Sprechers der Geschäftsführung hat die Arbeitsatmosphäre bei Südpack stark gelitten. Die ungewisse Zukunft und mangelnde Transparenz seitens der Geschäftsführung, insbesondere am Standort Schwendi (PLA), tragen nicht zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Besonders enttäuschend war die Streichung der Erfolgsbeteiligung trotz vorheriger Zusagen.
Am Standort Schwendi besteht keine Klarheit über die Zukunft der Extrusion. Die Veredlung wird nach Polen transferiert. Das Verhältnis zu den Kollegen ist jedoch sehr gut und bietet einen Lichtblick.
Kritik und Feedback werden ignoriert, und Team-Events verbessern das Arbeitsklima nicht. Die Work-Life-Balance und Arbeitsbelastung in der 4-Schicht sind katastrophal, mit schwieriger Urlaubsplanung und hoher Arbeitsbelastung trotz Wellpass und Massagen.
Das Unternehmen hat gegenüber seinen Mitarbeiten ein eher schlechteres Image. Südpack wird oft als geizig angesehen. Das Image nach außen ist ausgezeichnet.
Die Work-Life-Balance in der 4-Schicht bei Südpack ist sehr schlecht. Ich arbeite im Monat durchschnittlich 174 Stunden plus unfreiwillige Überstunden. Flexible Arbeitszeitmodelle oder Home-Office-Möglichkeiten gibt es in der 4-Schicht nicht.
Urlaube werden nur ungern genehmigt, besonders kurzfristige. Die Arbeitsbelastung variiert stark, abhängig vom Krankenstand. Pausenregelungen sind großzügig ausgelegt, obwohl vertraglich 30 Minuten pro Schicht vorgesehen sind. Es gibt obligatorische Überstunden, die entweder ausbezahlt oder als Gleitzeit abgefeiert werden können.
Programme zur Förderung des Wohlbefindens, wie Massagen oder Krapfen an Fasching, ändern nichts an der schlechten Work-Life-Balance. Es sind dringend verschiedene Arbeitszeitmodelle, mehr Urlaubstage ohne Lohnerhöhungsverzicht und eine bessere Vergütung der 4-Schicht erforderlich.
Südpack hat viele Führungsstellen mit eigenem Nachwuchst besetzt was sehr positiv ist. Diese Entwicklung ist aber in den letzten Jahren zurückgegangen und man stellt inzwischen lieber studierte Leute mit Titeln ein, die auch die Kultur bei Südpack zum negativen verändern.
Das Gehalt ist inzwischen eher unteres Mittelmaß. Ohne die ganzen Schicht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge wäre das Gehalt unverschämt niedrig. Die Grundgehälter sind trotz des starken Wachstums der Südpack-Gruppe immer noch auf dem Niveau eines kleinen mittelständischen Unternehmens. Die Strukturen innerhalb von Südpack wandeln sich von einem mittelständischen Unternehmen zu einem Konzern, das Gehalt hält jedoch mit dieser Entwicklung nicht Schritt.
Südpack ist nach bekannten Umweltnormen zertifiziert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen bei Südpack ist allgemein gut bis sehr gut. Südpack hat aber keinen Anteil daran. Man sitzt sozusagen im selben Boot, und geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. Diese gemeinsame Erfahrung stärkt den Teamgeist und das gegenseitige Verständnis.
Natürlich gibt es auch unangenehme Artgenossen, aber das ist vernachlässigbar. Vorgesetzte schreiten schnell ein und versuchen, Konflikte zügig und nachhaltig zu lösen. Dadurch wird ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld gefördert. Insgesamt trägt der gute Kollegenzusammenhalt dazu bei, die Arbeitsatmosphäre trotz der bestehenden Herausforderungen zu verbessern.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei meinem Arbeitgeber ist durchwachsen. Ältere Mitarbeiter mit hohen Fehlzeiten werden oft gedrängt, eine Abfindung anzunehmen. Altersgerechte Arbeitsplätze fehlen, was zusätzlich belastet. Es gibt keine Programme zur Unterstützung älterer Mitarbeiter außer Abfindungen. Das Know-how älterer Mitarbeiter wird genutzt und weitergegeben. Flexible Arbeitszeitmodelle und Weiterbildungsmöglichkeiten für Ältere fehlen. Gesundheitliche Bedürfnisse älterer Mitarbeiter werden oft nicht berücksichtigt, häufiges Sitzen ist ungern gesehen. Es gibt keine gezielten Maßnahmen für intergenerationellen Austausch, funktioniert aber trotz Südpack gut. Das Arbeitsklima gegenüber Älteren ist akzeptabel, solange ihre Fehlzeiten niedrig sind, jedoch fehlt aktive Einbindung in neue Projekte.
Mein direkter Vorgesetzter ist zuvorkommend, nett und technisch sehr kompetent. Er unterstützt uns gut im Tagesgeschäft und packt selbst mit an. Er hat jedoch seine VIP in der Schicht und das spürt man.
Die Anerkennungskultur bei Südpack ist schlecht. Wirkliche Anerkennung in Form von Lohngruppenerhöhungen oder mehr Verantwortung gibt es selten. Ein Lob per E-Mail wird oft ausgesprochen aber fühlt sich eher nach Pflicht an als nach erhlichem Lob.
Konfliktlösungen durch meinen direkten Vorgesetzten sind gut, und er ist gut erreichbar. Vorschläge und Ideen, die nicht direkt Geld einsparen, werden oft ignoriert.
Es sollte mehr Sorgfalt bei der Besetzung von Führungspositionen walten. Ungeeignete Vorgesetzte sollten entfernt werden, wenn die Mitarbeiterbewertungen über Jahre hinweg schlecht sind.
Die Arbeitsbedingungen zeigen Sorgfalt für Sicherheit und Komfort, z.B. mit gepolsterten Stühlen. Der hohe Lärmpegel in der Extrusion bleibt prozessbedingt. Ressourcen und Ausstattung sind angemessen, aber flexible Arbeitszeitmodelle fehlen in der 4-Schicht. Anerkennung von Leistungen und Transparenz bei Entscheidungsprozessen sind schwach. Gesundheitsförderung durch Programme wie Wellpass und AOK Rückenschule ist positiv, doch die Unterstützung bei Personalengpässen ist minimal; oft müssen Mitarbeiter selbst zurechtkommen.
Die Kommunikationswege bei Südpack sind kurz, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings ist die Kommunikation nach unten unterdurchschnittlich. Südpach betrachtet den Informationsaustausch allem Anschein nach als Holschuld der Mitarbeiter statt als Bringschuld des Unternehmen. Mitarbeiter werden oft über Kleinigkeiten im Dunkeln gelassen. Besonders am Standort Schwendi in der Extrusion (PLA) herrscht große Unsicherheit.
Eine transparente und offene Kommunikation über Unternehmensentscheidungen und die Zukunft des Standorts Schwendi ist dringend notwendig, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen und eine bessere Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Das Führungspersonal, auch ganz oben ist vielfältig. Frauen werden im Unternehmen nicht benachteiligt.
Bei Südpack sind die üblichen Aufgaben aufgrund prozessbedingter Strukturen nicht sehr interessant und bieten wenig Abwechslung. Herausfordernde Aufgaben sind selten, meist nur bei der Inbetriebnahme neuer Anlagen. Die Aufgabenverteilung richtet sich stark nach den Interessen des Unternehmens, ohne Rücksicht auf Mitarbeiterinteressen. In der Extrusion ist die Verantwortlichkeit auf eine einzelne Anlage beschränkt, was noch weniger Abwechslung bietet. Bevorzugt werden oft langjährige oder Lieblingsmitarbeiter, während neue Herausforderungen kaum an neuere Mitarbeiter vergeben werden. Insgesamt sind die Aufgaben repetitiv und bieten wenig Anreiz, was die Arbeit wenig erfüllend macht.
Flexible Arbeistezeiten und Urlaub
40 Std
Schönere Kantine und Aufenthaltsräume
in der Branche sehr gut
leider 40 Std. Woche
man muss Interesse anmelden, dann wird man untersützt
super Nachhaltigkeitskonzept für Produkte
gemischte Teams
manche Büros sind nicht renoviert
Vorgesetzter informiert
viele Frauen oben
Man ist hier nicht irgendjemand, sondern man weiß, was man hier erbringt für das Unternehmen
Manche Toiletten/Aufenthaltsräume werden nicht erneuert, auch schon bei mehrmaligen hinweisen. Viele Mitarbeiter sind derselben Meinung
Die 40h Woche sollte reduziert werden, andere Industrien arbeiten seit vielen Jahren mit weniger Stunden.
Die Kantine sollte unbedingt neu durchdacht werden. Das aktuelle Essen als Auftau-Variante ist nicht wirklich lecker.
Das man als Frau unterdrückt wird. Lohn bleibt dadurch immer gleich und kommt nicht hoch.
Wenn man in einer guten Schicht ist
Die Arbeitsplatz Sicherheit da auch in corona Zeiten der Arbeitsplatz sicher war.
Kein Betriebsrat.
An der 4-Schicht Schraube drehen damit man mit Stolz sagen kann ich arbeite 4-Schicht weil es sich so lohnt damit ich 3 von 4 Wochenenden dort verbringe und die Feiertage.
Die Umfragen bzw. Bewertungen auch mal ernst nehmen und reagieren war meines Erachtens nicht der Fall.
Unter den Kollegen sehr gut ansonsten eher mäßig. Meiner Meinung nach hatte sich die Arbeitsatmosphäre die letzten 2 Jahre eher zum negativen geändert dies bekomme ich auch heute noch so von ehemaligen Kollegen gesagt.
Hier gibt es 3 Sterne da ich finde das es die letzten 3 Jahre nachgelassen hat davor war es besser wie ich auch jetzt noch mit bekomme.
Hier nur 1 Stern da in der 4-Schicht die work LIFE-Balance eher sehr schlecht ist da man 3 von 4 Wochenenden arbeiten muss jeden Monat zuzüglich die Feiertage wie Ostern oder Weihnachten wenn nicht gerade die freischicht zufällig auf diese Tage gefallen ist. Für soziale Kontakte und die Familie vor allem nicht so gut da man sehr viel beim arbeiten war bzw. Ist.
Karriere muss man sehr über sich hinaus wachsen um da was zu erreichen oder mit vitamin B. Bei Weiterbildung sollte man auch raus stechen damit man in dieser Hinsicht was machen darf bzw. Kann.
Hier 2 Sterne weil man für Karriere meistens etwas vitamin B gebraucht hat um Karriere zu machen. Zum gehalt dieses war gut wenn man bei den Lohngruppen ganz oben war ansonsten für die 4-Schicht Arbeit eher mäßig da man im selben Betrieb in 3-Schicht mit nur ein paar Überstunden das gleiche Gehalt erhalten kann. Dies wurde mir auch bestätigt und gezeigt.
Hier bei diesem Punkt wird sehr viel Wert darauf gelegt und auch vieles dafür getan was dann aber auch evtl. Mehrarbeit für den Kollegen heißt.
Das ist der einzigste 5 Sterne Beitrag da dieser Punkt das beste am arbeiten war das die schicht Kollegen immer zusammen gehalten haben. Bei diesem Punkt nochmals danke an alle Kollegen die ich kennen lernen durfte.
Was ich mit bekommen habe war dieser immer sehr respektvoll mit ein paar Ausnahmen.
Dort war ich auch sehr enttäuscht da Kollegen unterschiedlich behandelt wurden und nicht jeder gleich hierzu könnten mehrere Beispiele genannt werden dann wäre es aber unschön. Und was ich immer noch mitbekomme muss es aktuell nicht arg viel besser sein.
Waren Ok, man hat alles bekommen wenn was benötigt wurde. Ansonsten mal besser mal schlechter.
Der Flur Funk war teilweise schneller als die eingeschlichen Nachrichten vom Betrieb. Sonst von Führungsebenen eher zurückhaltend.
Hier nur 1 Stern weil ich persönlich mehrere Vorfälle mitbekommen habe wo es leider nicht so war bzw. Immer noch ab und an so sein soll was ich sehr schade fand bzw. Finde.
Dort gab es viele, wenn man Lust darauf hatte konnte man zusatz Aufgaben übernehmen.
Fürsorge, Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten und Betriebsklima
Mehr Papierkrieg als wirkliche Vorschläge zur Verbesserung. Es wird direkt ein Schriftstück und Arbeitsanweisung in Umlauf gebracht bevor überlegt wird.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Gute arbeitswillige von anderen separieren. Nicht immer direkt dir Mitarbeiter für Maschinenstörungen verantwortlich machen.
Es gibt immer Kleinigkeiten, nichts ist perfekt
Trotz 4 Schicht, hat man unter der Woche genug Freizeit für Familie und Termine
Wird geschätzt
Könnte amgepasster sein aber sehr realistisch
Stehts vor Augen
Es gibt auch schwarze Schafe
Respektvoll
Es fehlt an qualifizierte Führungskräfte, kaum Erfahrung im Umgang mit Personal, Konfliktsituationen etc.
Ausreichend
Alles wird über Intranet mitgeteilt und durch die Forgesetzten
Wird gewährleistet
Neue Anlagen, neue Technik, neue Produkte
Man hat seine gewissen Freiheiten, Kollegen sind gut und Arbeitsklima passt.
Die 40-Stunden Woche.
40 Stunden Woche auf 35 Stunden
Moderne Struktur, super Kollegen bis hoch in die Strukturen
Nichts!
Wow
Leider recht unbekannt in der Region trotz der Größe
Etwas modernere, geringere Arbeitszeiten wären sinnvoll.
Interne Weiterbildungen werden gemacht für alle Ebenen
Gehalt ist, auf die Größe gesehen, ausbaufähig aber dennoch nicht schlecht
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Ein jeder kann stolz sein, dort zu arbeiten
Respektvollen Umgang mit jedem Alter
Egal mit wem, man kann mit jedem sprechen.
Moderne Einrichtung. Modernes Intranet und IT-Strukturen
Offene Kommunikation möglich in einer modernen Du-Mentalität
Männer wie Frauen in jeder Ebene vertreten.
Sehr oft neue Projekte.
So verdient kununu Geld.