3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weil wir ein TEAM sind
Der Pflegedienst hat ein sehr guten Ruf
Meine Urlaubswünsche und Wunschfrei wurde immer entsprochen
Es werden regelmäßige Fortbildungen angeboten
Nach Tarif mit Bonus
Förderung der KVB
Man kann sich immer aufeinander verlassen!
Besser geht nicht!
Perfekt! PDL/GF sehr hilfsbereit
Moderner Fuhrpark
Die PDL und der Geschäftsführer haben IMMER ein offenes Ohr
Wird in dem Unternehmen großgeschrieben
Vorhanden
Die Anzahl der negativen Aspekte überschatten die wenigen positiven.
Gerne die einzelnen Punkte durchlesen. Alles ausführlich beschrieben.
Bevor diese Bewertungen wie auch schon bei den vorangegangenen Bewertungen wieder inhaltslos/ Bloßstellend/ beleidigend kommentiert wird. Erst einmal in sich gehen und den Umgang mit Kritik üben. Eventuell auf Angestellte hören bzw. sich Worte die ehemalige mitarbeitende gespiegelt haben hören. Und an Veränderungen arbeiten. Kleiner Tipp „der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“
Daran wird ständig poliert. Siehe Webseite. Ich persönlich finde empfinde hier mehr „Schein als Sein“
Nicht vorhanden. Es werden Dienstplanänderungen/ Tourenpläne spontan geändert durch Leitung. Ohne Kommunikation. Tourenpläne sind ohne Sinn und Verstand und machen Arbeitstage unnötig lang, dies steuert zur Unzufriedenheit der Patient*innen bei. Leitung zeigt sich aus der Venatwortung
Für Karriere wenig Platz, man wird zum reinen funktionieren gedrillt. Vielleicht herausfinden wie es nicht laufen sollte. Dies trägt zur persönlichen Entwicklung bei.
Gehalt Branchen gerecht. Zum Test gibt es wenig Infos
Es gibt qualifiziert Pflegehelfer/ exam. Kräfte. Jedoch werden diese verheizt. Tolle Vewaltungsangestellte.
Schlecht, körperliche Belastungsgrenzen werden ignoriert.
Leider ist dies der größte negative Aspekt. Und es fehlen mir auch nach so langer Zeit die Worte. Gut das ich solch ein Vorgesetztenverhalten nie wieder erleben musste. Durch verbliebene Kolleginnen, habe ich mitbekommen, dass sich das Vorgesetztenverhalten nicht verändert hat. Schade. Die teils qualifizierten Kräfte werden „raus gemobbt“. Diese Wort nutze ich nicht leichtfertig. Die PDL erniedrigt das Personal regelrecht. Durch leere Versprechungen. Herablassendes Verhalten. Spontane Touren- Änderungen am Abend vorher. Es wird über nicht anwesendes Personal hergezogen Etc.
Der Inhaber der Südstadtpflege wurde darüber wiederholt in Kenntnis gesetzt. Jedoch findet dieser immer wieder Entschuldigungen und betont das PDL den Pflegedienst Umsatz erhöht habe und mehr Patientinnen den je habe.
Die Konsequenz wird Personalmangel sein. Zu dem haben weder PDL und Inhaber ein Rückrad und ziehen übereinander vor Angestellten her. Sehr unangenehm
Auf der Webseite wird aktuell über den Personalmangel informiert. Ja dieser existiert in unserem Gesundheitssystem. Jedoch könnte man im kleinen Gegenwirkung in dem man beispielsweise versucht gute Arbeitstmosphäre schafft. Respektvolles Verhalten. Wertschätzungen. Dies ist nicht durch einen guten Gehalt getan. Pflegekräfte können sich heut zu Tage Arbeitgeber aussuchen. Wer sich für die Südstadt-Pflege entscheidet bennötigt mehr als nur ein dickes Fell.
Ich wünsche mir das potenzielle Pflegekräfte/ Arbeitnehmende Wissen vorauf sie sich Einlassen.
Kommunikation ist inhaltlos. Mitarbeitende werden angehalten Beschwerde-Formulare auszufüllen, diese werden aber wenig berücksichtigt/ werden keine Beachtung geschenkt.
Erniedrigungen durch PDL an der Tagesordnung !
Es könnte sehr viele interessante Aufgaben geben. Neben der pflegerischen Tätigkeiten könnte man auch viel mehr rund um die Ambu. Pflege lernen. Jedoch müsste es ein Zugang dazu geben. PDL fühlt sich durch qualifiziertes Personal vermutlich bedroht daher wird dieses auch Kleingehalten.
Tolles Team!
Es macht Spaß mit den Kollegen zu arbeiten.
Bei aller Arbeit vergeht uns nie das Lachen.
40 Jahre Südstadtpflege wäre nicht erreicht worden, hätten unser Pflegedienst ein schlechtes Image.
Ex-Mitarbeiter die schlechte Beurteilungen abgeben, gibt es immer wieder und haben meist nichts mit der Realität zutun.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird schon bei der Dienstplangestaltung dem Privatleben Rechnung getragen.
Braucht man spontan einen freien Tag, wird hierfür stehts eine Lösung gesucht.
Wenn man bereit ist, sich für die Pat./Kunden einzusetzen, wenn man Spaß daran hat, sich einzubringen, ist es jedem Mitarbeiter möglich, sich auf dem Gebiet weiter/auszubilden, seine Interessen und Fähigkeiten fördert.
Weiterbildungen werden von der Geschäftsführung gerne gesehen, und oft auch von dort finanziell übernommen.
Man steht für einander ein.
Gemeinsame Unternehmungen sind nicht selten.
Ältere Mitarbeiter haben in unserem Team ein hohes Standig.
Ihre Erfahrung wird geschätzt, Rat gesucht und angenommen!
Ich weiß es genau, denn ich bin selbst bereits 50+
Das Verhalten des Chefs ist von Vertrauen und dem Bemühen geprägt, für seine Mitarbeiter das Beste zu ermöglichen.
Unser Chef hat einen spitzfindigen Humor, den man vielleicht auch erst einen Moment später versteht.
Ein moderner Fuhrpark, Arbeitstechnik auf dem Handy (Tourenplan, Leistungsnachweise)
Pflegeplanung am PC, Software, Hardware, werden ständig aktualisiert.
Wir sprechen miteinander, nicht übereinander!
Das Gehalt ist höher als z.B. in stationären Einrichtungen, der freien Wohlfahrtsverbände.
Die Vergütung für z.B. Rufbereitschaften sind überdruchschnittlich.
Die Zuschläge für Sonn- und Feiertage angemessen.
Es gibt keinelei Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Wenn man bereit ist, sich für die Pat./Kunden einzusetzen, wenn man Spaß daran hat, sich einzubringen, ist es jedem Mitarbeiter möglich, sich auf dem Gebiet weiter/auszubilden, der seine Interessen und Fähigkeiten fördert.