30 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit sich zu entziehen und zu kündigen!
Geht mehr oder weniger nur darum eigene Interessen/Geld-Sachwerte zu realisieren und bevorzugte Mitarbeiter zu pushen als um eigentliche Aufgaben sauber und schnell voran zu treiben. Wenn man vor 250 MA sagt man handelt ehrlich und das Gelächter geht los weiß man woran das Unternehmen ist
Statt akribisch politische Reden vorzubereiten und zu denken die Leute im Unternehmen merken es nicht, sollten interne Zusammenarbeit gefördert werden.
Viel Druck
Zurecht schwach
Möglich, nicht überall
Viel gerede , keine Angebote
Gut aber war auch schon besser
Mies. Vereinbarung werden nicht eingehalten, eigene Versäumnisse der GF werden Mitarbeitern zugeschoben und in Meetings mit aberwitzigen Statements versehen
Absolut 0. Führungskräfte oberhalb Teamführung verstecken sich hinter Lügen und Ausreden
eigentlich ist alles gut. "Gut Ding will Weile haben"...
den Flurfunk und die Lästergruppen. Die Parkmöglichkeiten am Standort Siegen.
Mehr Mut zur Lücke und eine ausgeprägtere Fehlerkultur (beides hängt zusammen). Starre Prozesse abschaffen, Entscheidungswege kürzer gestalten, nicht für alles intern eine neue Software anschaffen.
Die Atmosphäre ist geprägt durch Neuerungen und Unsicherheiten. Neuerungen in der Arbeitsweise, Änderungen in der Orga, Unsicherheit ggü. Plänen der Landesregierung zur Konsolidierung... Das diese Wende beängstigend auf einige Kolleg*innen wirkt, kann ich gut nachvollziehen. An meine Vorbewerter: Alles was euch besorgt und mehr, knallt auch "ungefiltert" auf die GF ein. Denkt mal darüber nach. Auch ich bin nicht immer mit allen GF-Entscheidungen einverstanden, trage am Ende aber auch nicht die Verantwortung. Zu Nestbeschmutzung fallen mir allerdings nur Adjektive mit 4 Buchstaben ein.
nicht so schlecht wie es scheint. Die Außenwirkung haben wir selber in der Hand.
gut!
es muss zu den Aufgaben passen dann bekommt man eigentlich alles genehmigt
TVÖD ist hier die Flexibilitätskrücke
Ebikeleasing, 3 Tage Homeoffice, einen Premiumfahrradunterstand. Ladesäulen an beiden Standorten für die Hybridfahrzeuge in der Flotte (soll weiter ausgebaut werden) und der GF sein Fahrzeug "meistens elektrisch" fährt. Kaltes Wasser auf der Toilette (musste nochmal sein).
ist auf der Arbeitsebene vorhanden und man arbeitet gut zusammen. Ansonsten ist es wie überall: die Schwachen bilden Lästergruppen, die anderen pflegen Freundschaften nach der Arbeit und privat.
Was mir auffällt spreche ich direkt und offen an. Nur so kann mein Vorgesetzter reflektieren. Kritikpunkt: Es sind zur Zeit viele Themenbälle in der Luft, was manchmal zu Streuverlust bei der Abarbeitung führt. Dann wird auch mal Unmut geäußert und dann ist wieder gut. Am Ende sind beide GF`s unterschiedliche Persönlichkeitstypen die mit Ihren Stärken und Schwächen aber gut harmonieren.
es gibt nur kaltes Wasser auf den Mitarbeiterklos... (Leuteleute) Ihr seid auf der Arbeit und dies durch Homeofficegewährung nur 2 Tage in der Woche. Selbst wenn ihr im Keller auf einem Höckerchen sitzen müsstet wäre das auszuhalten. Es gibt Kaffee, Kaltgetränke, Obst usw. kostenneutral.
es findet eine Topdown-Kommunikation über verschiedene Formate und Ebenen statt. Das hier auch Infos seitens der GF gefiltert werden ist normal und soll den Flurfunk und Sorgen mindern. Der Wunsch: mehr miteinander als übereinander reden.
Die anstehenden Aufgaben sind interessant. Innovation kollidiert hier allerdings oftmals mit "Öffiprozessen" und bremst stellenweise den Vortrieb aus.
Abteilungs- und Sachgebietsabhängig, bei mir fast perfekt.
Hat durch den Hackerangriff gelitten, seitdem aber Tendenz zum positiven.
Bei uns erfolgt die Urlaubsplanung in Absprache mit den Kollegen, das klappt super und ist meistens auch sehr spontan möglich.
Weiterbildungsplatform gegeben, begründete externe Fortbildungen wurden bei mir gefördert.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, BA durch TVÖD gegeben.
Leider nach wie vor kaum Elektromobilität, keine Ladeoptionen für die MA am Standort vorhanden. JobTicket wurde abgelehnt, Motivation Umweltschutz zu fördern sieht m.M. anders aus. Immerhin gibt es die Option Jobrad.
In meinem Sachgebiet super.
Bei uns im Sachgebiet wird sehr viel Rücksicht auf die älteren Kollegen genommen, ob das firmenweit so ist kann ich nicht sagen.
In meinem Sachgebiet, steht die Leitung für uns Mitarbeiter ein und erkundigt sich auch regelmäßig ob es etwas zu beanstanden gibt.
Ausstattung ist definitiv ausreichend und was die Büros angeht hab ich bei schon bessere AG aber auch deutlich schlechtere erlebt.
Betriebsversammlung, Informationen vom Betriebsrat und Abteilungsintern regelmäßige Meetings.
Kann ich nicht so gut beurteilen aber ich würde behaupten Aufstiegschancen sind gegeben, egal für welches Geschlecht (wenn auch nicht aktuell nicht ausgeglichen vertreten).
Teilweise ein wenig eintönig, ist aber auch dem Einsatzgebiet geschuldet. Mitarbeit bei interessanten Projekten Sachgebietsübergreifend aber möglich.
abwechslungsreiche Arbeiten, (weitgehend) flexible Arbeitszeit, gutes Miteinander der Kollegen (abteilungsweit)
manchmal Nasenfaktor
Grundsätzlich i.o., innerhalb des eigenen Teams super
Die SIT hat in der Vergangenheit Fehler gemacht, aber daraus viel lernen können.
Flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit, aber Servicezeiten schränken das "flexibel" doch ein manchmal. Insgesamt viel zu tun, aber man sieht Verbesserung.
TVöD VKA
Innerhalb der Teams Top!
Schwer zu sagen, da diverse Führungskräfte neu sind. Sie machen aber einige Dinge wirklich besser.
Neue Führungsriege macht Dinge anders als einige Vorgänger. Ob besser oder nicht, muss sich noch zeigen.
Familiär, man kennt sich und arbeitet sehr unkompliziert zusammen. Die Einrichtung um Bürogebäude in Hemer hat noch Luft nach oben, wirkt manchmal steril. Teppichböden könnten helfen.
Leidet noch unter der Vergangenheit. Wird aber immer besser.
Sehr flexible Arbeitszeiten und 3 Tage Homeoffice pro Woche. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden.
Weiterbildung könnte besser strukturiert sein.
Tvöd. Ich finds gut. Regelmäßige Erhöhung. Weihnachtsgeld. Gute Altersvorsorge.
Kein großes Thema
Gibt nichts zu meckern.
Kommt auf die Abteilung an. Ich kann nicht klagen. Woanders gibt es noch ein paar vom Typ "So-haben-wir-das-schon-immer-gemacht". ;-) Aber da ändert sich durch die aktuelle Geschäftsführung gerade viel.
Kann nichts negatives sagen
Deutlich besser geworden. Vor einem Jahr fehlte noch viel. Hat sich einiges getan: Neues Intranet, Townhalls, Infoveranstaltungen. Hoffentlich bleibt das so.
Neben der üblichen Routine gibt es viele interessante Projekte in die man sich einbringen kann. KI zum Beispiel. Wenn man will kann man viel machen.
Kostenlos Wasser, Kaffee und Obst.
Den Sauerlandpark.
Genug Parkplätze in Hemer
Keine Parkplätze in Siegen
Das Verhalten der Geschäftsführung und anderen Vorgesetzten.
Das diese Firma keine Moral und keinen Anstand hat.
Das alles was man einer Abteilungsleitung anvertraut bei der Geschäftsführung landet.
Die Gleichstellungsbeauftragte
Teilweise die Mitglieder des Betriebsrats
Mehr für die langjährigen Mitarbeiter tun.
Probleme der Mitarbeiter ernstnehmen.
Im eigenen Team super, Teamübergreifend schlecht
Ist durch die Kriese nicht besser geworden. Kunden, die zugleich Eigentümer sind beschweren sich und sind unzufrieden.
Steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Es gibt eine Vereinbarung, die es den Mitarbeitern ermöglicht bis zu drei Tage vom zu Hause zu arbeiten, aber nur wenn der Vorgesetze einverstanden ist und das ist absoluter Nasenfaktor.
Gleitzeit
Führungsstellen werden fast nur mit externen Bewerben besetzt, die dann häufig ein Aussertarifliches Entgelt bekommen, die eigenen langjährigen Mitarbeter werden klein gehalten.
TVöD, nicht jede Stelle hat eine Beschreibung, da wird dann gewürfelt. Wenn Mitarbeiter gehen, werden die Stellen im Anschluss höher Ausgeschrieben.
Ladegelegenheiten nur für die Führung. Für viel Geld das Dach saniert und keine Solaranlage drauf gebaut.
im eigenen Team traumhaft
Es gibt sicher auch den ein oder anderen soliden Vorgesetzten, alles im allen machen aber 99% der Vorgesetzen genau das, was die Geschäftsführung will. Eigene Meinung ist nicht erwünscht.
Gute Büroausstattung.
Die meisten Informationen bekommt man an der Kaffeemaschiene oder in der Raucherecke. Hier wird nur auf Druck des Betriebsrates infomriert von selber kommt aus Richtung der Geschäftsführung nichts, ausser man diese möchte sich wieder selber loben.
Eigene Mitarbeiter werden zu 95% bei internen Bewerbungen für Führungspositionen übeergangen.
Gibt es bestimmt, wenn man lange sucht.
Projekte im größeren stil haben einen merkbaren impact bei den Dienstleistungen der Komunnen. Hier kann man einen klaren Mehrwert für die Gesellschaft schaffen.
Die zu kritisierenden Punkte sollten ausführlich genug beschrieben sein.
Mitarbeiterabgänge ernster nehmen und dabei nicht den Eigentümern mitteilen, dass es sich hierbei um "normale" Fluktuation handelt.
Bottom-up statt Top-down. Dies gilt nicht nur für die Mitarbeiterführung sondern auch für die Entscheidungen für den Zweckverband.
Zudem braucht es eine konstruktive Fehlerkultur: Mitarbeitende sollten nicht nur für Fehler kritisiert werden, sondern auch befähigt werden, aus Misserfolgen zu lernen und Aufgaben erfolgreich zu meistern.
Die operative Ebene ist inzwischen deutlich überlastet – mit spürbaren Auswirkungen auf Motivation, Qualität und die allgemeine Stimmung. Der stark gestiegene Druck seitens der Geschäftsführung verstärkt das Gefühl, dauerhaft im Ausnahmezustand zu arbeiten.
Parallel dazu laufen seit Jahren Umstrukturierungsprozesse, deren Zielbild weder klar kommuniziert noch erkennbar ist. (Kundenseitig und intern) Viele operative Bereiche werden weiter ausgedünnt: Mitarbeitende arbeiten am Limit, ihre Leistungen erfahren wenig Wertschätzung und dringend benötigte Stellen bleiben unbesetzt. Bei langjährigen Beschäftigten entsteht zunehmend der Eindruck: Wenn du gehen willst, dann geh doch.
Währenddessen wächst der Stabsapparat unter der Geschäftsführung stetig weiter, und Führungspositionen werden nach dem Prinzip ‚Hauptsache extern‘ vergeben – während die operativen Teams versuchen, den Laden am Laufen zu halten.
Zusätzlich wird regelmäßig ein drohendes Umsatzproblem betont, obwohl die SIT als Zweckverband nicht den klassischen Marktmechanismen privater Unternehmen unterliegt. Dieser Widerspruch bleibt oft unausgesprochen, prägt jedoch die Wahrnehmung und Stimmung in der Belegschaft.
Nach der Cyberattacke hat das Image deutlich gelitten. Dazu kommt, dass im Verband gegebene Versprechungen nicht eingehalten werden und die Glaubwürdigkeit zunehmend in Frage gestellt wird.
Im Bereich Work-Life-Balance bietet die SIT fairerweise ein solides Fundament. Besonders das Modell aus Gleitzeit und der Möglichkeit zum Homeoffice stellt einen echten Mehrwert dar und schafft Flexibilität, die den Mitarbeitenden im Alltag spürbar zugutekommt.
E-Ladestationen für die Führungsriege. Sonnst ist nichts weiter bekannt.
Es werden Weiterbildungen angeboten welche man auch nutzen kann. Fraglich ist natürlich der Nutzen, wenn Karriere anscheinend nur möglich ist, wenn man nicht aus der SIT kommt.
Im operativen Geschäft ist dieser sehr gut, mann sitzt letztendlich im selben Boot und bekommt den Druck von oben wenn es mal nicht funktioniert.
Teilweise wird hier auch merkbar der Druck von oben nach unten direkt weitergegeben und wenig aufgefangen.
Aufgrund eines Ausschreibungsfehlers arbeiten derzeit viele Kollegen auf veralteten Geräten.
Die Arbeitsplätze an beiden Standorten sind gut mit einer Dockingstation und zwei Monitoren ausgestattet.
Mitarbeiterparkplätze gibt es nur am Standort in Hemer. Mitarbeiter am Siegener Standort müssen hier selbst für einen Parkplatz aufkommen.
Kaffe, Wasser, Äpfel und Bananen stehen kostenfrei in den Meetingpoints zur Verfügung.
Es wurde intern eine Kommunikationsplattform eingeführt, welche Mitarbeiter über Ereignisse unterrichtet.
Im Vergleich zum freien Markt ist die Vergütung für Systemhaus-Verhältnisse nicht direkt wettbewerbsfähig. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass die SIT ein Zweckverband ist und dem TVÖD-Tarifrecht unterliegt. Problematisch sind hingegen die teilweise großen Diskrepanzen bei der Eingruppierung zwischen verschiedenen Fachbereichen und Tätigkeitsprofilen, die für Unzufriedenheit sorgen.
Im Einstellungsprozess gibt es klare Instanzen welche der Gleichberechtigung zu gute kommen.
Im späteren Arbeitsalltag zeigt sich jedoch, dass einige Fachbereiche deutlich über anderen stehen, wodurch der eigene Einflussbereich spürbar eingeschränkt wird.
Die Aufgabenvielfalt in den meisten Fachbereichen ist ausgesprochen groß – teilweise sogar zu groß. Das sorgt zwar für abwechslungsreiche Tätigkeiten und ermöglicht es, sich in vielen Themen weiterzuentwickeln. Gleichzeitig kann das breite Spektrum jedoch auch zu einer Überforderung führen, wenn Prioritäten und Zuständigkeiten nicht klar definiert sind.
Respekt, Vertrauen, Unterstützung und Zusammenarbeit.
Ich empfehle dieser Firma weiter
Eine Gleichgewicht ist möglich
Ja, es gibt Möglichkeit für Karriere
Sehr zufrieden
Mittlerweile sind schon schritte vorgenommen
Freundlich und sehr nett
Ältere ArbeitnehmerIn sind geschätzt
Zielorientiert, schnelle und kompetente Entscheidung
Hohes Standard
Meeting, Projekt Update und Spontane Feedback Gespräche
Es gibt keine Differenzierung darüber
Keine Arbeitsbelastung und Konflikte
- Den außergewöhnlich engagierten Betriebsrat.
- Den starken Kollegenzusammenhalt.
- Die Vielfalt an talentierten Mitarbeitern mit großem Potenzial.
- Die Sicherheit des öffentlichen Dienstes (wobei dies auch als Nachteil gewertet werden könnte, je nach Blickwinkel)
- Die Offenheit der Firma gegenüber Quereinsteigern, Berufsanfängern und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen bietet vielen die Chance, erste berufliche Erfahrungen zu sammeln und ihre Karriere erfolgreich zu starten.
- Die fehlende Unterstützung durch die Personalabteilung.
- Die Überlastung der Mitarbeiter durch unklare Prozesse und fehlende Planung.
- Mangelhafte Führungsqualität bei einigen Vorgesetzten.
- Kein gemeinsames Ziel, dass den Weg vorgibt.
- Die Personalabteilung sollte wieder verstärkt als unterstützender Dienstleister agieren.
- Projektmanagement einführen und ausbauen, um die Vielzahl an Projekten besser zu koordinieren.
- Den Betriebsrat stärker in Entscheidungsprozesse einbinden. Dieser bekommt direkt an der Quelle mit, was den Mitarbeitern wichtig ist.
- Führungskräfte gezielt auf ihre Aufgaben vorbereiten und durch Fortbildungen unterstützen, oder austauschen.
- Den Fokus auf Kernprodukte legen und nicht zu viele Produkte parallel betreuen. (an diesem Punkt wird wenigstens gearbeitet)
Die Arbeitsatmosphäre war stark vom Kollegenzusammenhalt geprägt, der auch in schwierigen Zeiten positiv herausstach. Dennoch führten Unsicherheiten durch ausbaufähige Prozesse und weniger klar definierte Abläufe gelegentlich zu Stress und Frustration. Mit besserer Planung und klareren Strukturen könnte die Atmosphäre deutlich verbessert werden.
Das Image der Firma hat durch interne Herausforderungen, die Cyberkrise und die Fusion gelitten. Dennoch gibt es Potenzial für Verbesserung, falls grundlegende Änderungen vorgenommen werden.
Die Work-Life-Balance wird von den Mitarbeitern unterschiedlich wahrgenommen. Meiner Wahrnehmung nach sind einige Prozesse nicht ausreichend durchdacht und miteinander abgesprochen. Zusammen mit der nicht ausreichenden Führung und Voraussicht geschieht es meiner Meinung nach, dass einige Mitarbeiter überlastet werden und dadurch eine gute Work-Life-Balance oft nicht gewährleistet werden kann. Mitarbeiter tendierten dazu, durch die hohe Arbeitsbelastung an ihre Grenzen zu stoßen, einfach weil sie helfen wollen und etwas Gutes beitragen wollen. Für mich wären sogar vier Sterne drin gewesen, aber ich habe von viel zu vielen Kollegen deutlich größere Probleme mitbekommen, daher ziehe ich einen Stern ab.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren begrenzt. Viele Mitarbeiter hätten von klareren Strukturen und mehr Planung profitieren können. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung wurden in Gesprächen und Meetings immer wieder als wichtig betont, was sehr positiv ist. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass es an konkreten Umsetzungen mangelte, um den Mitarbeitern diese Angebote systematisch zugänglich zu machen und Weiterbildung in den Alltag zu integrieren. Auch hier viel ungenutztes Potenzial (muss nicht einmal teuer für die Firma sein. Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten und man könnte auch den Informationsaustausch in der Firma fördern).
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprachen weitestgehend den Erwartungen. Es gab keine nennenswerten positiven oder negativen Besonderheiten. Es ist halt öffentlicher Dienst, alles steht und fällt mit der Entscheidung von oben, wie man sich in dem Rahmenwerk des Tarifvertrages bewegen möchte. Meine Erfahrung ist, dass es hier eher darum geht sich am unteren Rand des Rahmenwerkes zu bewegen. Dies wäre auch ein großer Hebel, um gute Mitarbeiter zu halten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Firma war solide, allerdings nicht herausragend. Der Betriebsrat hat hier Potenzial gezeigt, durch Engagement für Mitarbeiter positive Impulse zu setzen. Doch für Solar auf dem Dach hat es nicht gereicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist eine der größten Stärken der Firma. Es war beeindruckend zu sehen, wie sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützt und geholfen haben, auch in herausfordernden Zeiten. Hier wären sogar fünf Sterne möglich, wenn nicht die Trennung in der Firma zwischen den Teams, Abteilungen und Bereichen den Zusammenhalt beeinträchtigen würde.
Die Gleichberechtigung war im Großen und Ganzen während der Arbeitszeit gegeben, wobei keine großen negativen oder positiven Besonderheiten aufgefallen sind. Doch kann ich nur einen Stern geben dafür, dass ich den Eindruck bekommen habe, dass langjährige Kollegen, die teilweise 30 - 40 Jahre (!!!) bei der Firma gearbeitet haben, und ihre wertvollen Beiträge für die Firma nicht immer ausreichend gewürdigt wurden. Ich habe den Eindruck bekommen, dass es für einige einfach nur ein letztes Mal in den Feierabend gehen war, nur mit dem Unterschied, dass es keinen neuen Arbeitstag mehr gibt. Daher nur einen Stern von mir. Ein strukturierterer Ansatz für Abschieds- oder Anerkennungsveranstaltungen könnte hier eine wertschätzende Atmosphäre schaffen.
Nicht alle Führungskräfte überzeugten durch ihre Führungsqualitäten. Einige Herausforderungen hätten durch menschlicheres und besseres Führungsverhalten gemildert werden können. Die zwei Sterne vergeben tut mir sehr leid, weil es auch Vorgesetzte gibt, die fünf Sterne verdienen, aber im groben und ganzen finde ich das es zu viele Vorgesetzte gibt, die nicht führen können (oder wollen?)
Die Arbeitsbedingungen haben großes Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf Prozesse und die technische Unterstützung.
Die Kommunikation innerhalb der Firma war von Herausforderungen geprägt. Besonders Entscheidungen auf höherer Ebene führten oft zu Unsicherheit und Unzufriedenheit, was sich negativ auf die gesamte Belegschaft auswirkte. Dennoch gibt es Ansätze zur Verbesserung, wie die Arbeit des Betriebsrats, der sich stets um eine bessere Kommunikation bemüht.
Die Gleichberechtigung war im Großen und Ganzen gegeben, wobei mir keine großen negativen oder positiven Besonderheiten aufgefallen sind.
Die Aufgabenvielfalt war durchaus gegeben, aber durch die Vielzahl der Projekte und den Mangel an technischem Personal fühlten sich viele Mitarbeiter überfordert. Mit den interessantesten Aufgaben wird leider nur geworben und versucht die Mitarbeiter zu halten. An diese Aufgaben kommt die Technik meist nicht, weil es meiner Meinung nach zu viel "Feuerlöschen" durch nicht ausreichende Planung, Übersicht und nicht ausreichend menschliche Führung gibt. Die "Feuer" werden dabei überwiegend nur grob ausgemacht und die schwelenden Kohlen zurückgelassen. Auch die führt zu späteren Problemen und neuen Feuern, die dann wieder gelöscht werden müssen.
Die neue Geschäftsführung ist voller Tatendrang und verändert Dinge, stößt große Prozesse an, die längst durch die Vorgänger hätten erledigt werden müssen. Trotz der Unternehmensgröße fühlt es sich recht familiär an, hier zu arbeiten. Es macht auf mich den Eindruck, als hätte die Krise die Kollegen noch enger zusammen geschweißt.
Am Standort Siegen gibt es keine Mitarbeiterparkplätze.
Kommunikationsketten sollten für alle Mitarbeiter klar sein, damit man weiß, in welcher Reihenfolge neue Informationen verteilt werden. Das interne Mitarbeiter-Wiki muss dringend überholt werden.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, gerade zu Beginn hat mir jeder seine Hilfe angeboten.
Es gibt einige negative Bewertungen bei Kununu, doch ich kann diese Ansicht zu 100 Prozent nicht teilen! Für mich ist der Jobwechsel sehr positiv und ich bin froh, dass ich hier angefangen habe.
Flexible Arbeitszeiten von 6:00 - 20:00 Uhr, 2 Tage die Woche mobiles Arbeiten, Frühstückspause, für Abwesenheiten während der Arbeitszeit, z. B. bei wichtigen Terminen haben alle Verständnis, es gibt keine Diskussionen.
Man kann sich intern weiterentwickeln, auf andere Stellen bewerben und unter bestimmten Voraussetzungen an Weiterbildungen teilnehmen.
Ich kann mich hier absolut nicht beklagen. Ich bin extrem freundlich aufgenommen worden. Mein erster Eindruck ist, dass die Teams sich untereinander auf jeden fall verstehen. Die Kollegen interessieren sich auch für den Menschen "hinter der Arbeit", man führt sehr nette Gespräche in der Kaffeepause.
Es arbeiten hier Kollegen jeden Alters, langdienende Kollegen werden geschätzt und Dienstjubiläen von der GF mit persönlichen Danksagungen und Präsenten gewürdigt.
Einwandfrei, man legt Wert auf meine Meinung, fragt mich nach Verbesserungsvorschlägen, hat Verständnis für Privates, unterstützt mich mit Schulungen und gibt Hilfestellung bei allen Problemen.
Modern und großzügig, gute Technik
Die interne Kommunikation hat aufgrund des Hacker-Angriffs wohl etwas gelitten, aber man hat das Problem erkannt und befindet sich gerade im Wandel. Die neue Geschäftsführung schenkt dem Thema mehr Aufmerksamkeit und hat bereits Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet.
TVÖD VKA, Altersvorsorge, VWL
Es gibt Gleichstellungsbeauftragte und betriebliche Sozialarbeiter sowie einen Betriebsrat.
Vielfältig und interessant; man traut mir eigene Projekte zu und unterstützt bei Schwierigkeiten mit guten Ratschlägen. Ich hatte ein gutes Onboarding und wurde in bestehende Aufgaben eingearbeitet.
So verdient kununu Geld.