69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit sich zu entziehen und zu kündigen!
Geht mehr oder weniger nur darum eigene Interessen/Geld-Sachwerte zu realisieren und bevorzugte Mitarbeiter zu pushen als um eigentliche Aufgaben sauber und schnell voran zu treiben. Wenn man vor 250 MA sagt man handelt ehrlich und das Gelächter geht los weiß man woran das Unternehmen ist
Statt akribisch politische Reden vorzubereiten und zu denken die Leute im Unternehmen merken es nicht, sollten interne Zusammenarbeit gefördert werden.
Viel Druck
Zurecht schwach
Möglich, nicht überall
Viel gerede , keine Angebote
Gut aber war auch schon besser
Mies. Vereinbarung werden nicht eingehalten, eigene Versäumnisse der GF werden Mitarbeitern zugeschoben und in Meetings mit aberwitzigen Statements versehen
Absolut 0. Führungskräfte oberhalb Teamführung verstecken sich hinter Lügen und Ausreden
nicht mehr viel
Seit über 10 Jahren ist klar wo das Problem ist: das gelebte Peterprinzip!
Die gesamte Führungsriege müsste gegen kompetente Personen ausgetauscht werden. Außerdem ist TVöD inkompatibel mit einem Systemhaus/Rechenzentrum.
Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten
Vergleichbare stellen werden deutlich höher besoldet in anderen Firmen
Vorgesetzte setzten sich selten für Mitarbeiter ein
Fehlende Kommunikation den Mitarbeitern gegenüber
Abteilungs- und Sachgebietsabhängig, bei mir fast perfekt.
Hat durch den Hackerangriff gelitten, seitdem aber Tendenz zum positiven.
Bei uns erfolgt die Urlaubsplanung in Absprache mit den Kollegen, das klappt super und ist meistens auch sehr spontan möglich.
Weiterbildungsplatform gegeben, begründete externe Fortbildungen wurden bei mir gefördert.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, BA durch TVÖD gegeben.
Leider nach wie vor kaum Elektromobilität, keine Ladeoptionen für die MA am Standort vorhanden. JobTicket wurde abgelehnt, Motivation Umweltschutz zu fördern sieht m.M. anders aus. Immerhin gibt es die Option Jobrad.
In meinem Sachgebiet super.
Bei uns im Sachgebiet wird sehr viel Rücksicht auf die älteren Kollegen genommen, ob das firmenweit so ist kann ich nicht sagen.
In meinem Sachgebiet, steht die Leitung für uns Mitarbeiter ein und erkundigt sich auch regelmäßig ob es etwas zu beanstanden gibt.
Ausstattung ist definitiv ausreichend und was die Büros angeht hab ich bei schon bessere AG aber auch deutlich schlechtere erlebt.
Betriebsversammlung, Informationen vom Betriebsrat und Abteilungsintern regelmäßige Meetings.
Kann ich nicht so gut beurteilen aber ich würde behaupten Aufstiegschancen sind gegeben, egal für welches Geschlecht (wenn auch nicht aktuell nicht ausgeglichen vertreten).
Teilweise ein wenig eintönig, ist aber auch dem Einsatzgebiet geschuldet. Mitarbeit bei interessanten Projekten Sachgebietsübergreifend aber möglich.
abwechslungsreiche Arbeiten, (weitgehend) flexible Arbeitszeit, gutes Miteinander der Kollegen (abteilungsweit)
manchmal Nasenfaktor
Grundsätzlich i.o., innerhalb des eigenen Teams super
Die SIT hat in der Vergangenheit Fehler gemacht, aber daraus viel lernen können.
Flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit, aber Servicezeiten schränken das "flexibel" doch ein manchmal. Insgesamt viel zu tun, aber man sieht Verbesserung.
TVöD VKA
Innerhalb der Teams Top!
Schwer zu sagen, da diverse Führungskräfte neu sind. Sie machen aber einige Dinge wirklich besser.
Neue Führungsriege macht Dinge anders als einige Vorgänger. Ob besser oder nicht, muss sich noch zeigen.
Familiär, man kennt sich und arbeitet sehr unkompliziert zusammen. Die Einrichtung um Bürogebäude in Hemer hat noch Luft nach oben, wirkt manchmal steril. Teppichböden könnten helfen.
Leidet noch unter der Vergangenheit. Wird aber immer besser.
Sehr flexible Arbeitszeiten und 3 Tage Homeoffice pro Woche. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden.
Weiterbildung könnte besser strukturiert sein.
Tvöd. Ich finds gut. Regelmäßige Erhöhung. Weihnachtsgeld. Gute Altersvorsorge.
Kein großes Thema
Gibt nichts zu meckern.
Kommt auf die Abteilung an. Ich kann nicht klagen. Woanders gibt es noch ein paar vom Typ "So-haben-wir-das-schon-immer-gemacht". ;-) Aber da ändert sich durch die aktuelle Geschäftsführung gerade viel.
Kann nichts negatives sagen
Deutlich besser geworden. Vor einem Jahr fehlte noch viel. Hat sich einiges getan: Neues Intranet, Townhalls, Infoveranstaltungen. Hoffentlich bleibt das so.
Neben der üblichen Routine gibt es viele interessante Projekte in die man sich einbringen kann. KI zum Beispiel. Wenn man will kann man viel machen.
Dass auf berechtigte Kritik nicht oder nur mit Trotz reagiert wird!
Bitte nehmt euch der Kritiken an! Auch die zum Großteil sehr wahren Bewertungen auf Kununu gehören dazu. Ich habe nur sehr wenige Unwahrheiten finden können, "Fakebewertungen" oder "Komplotte" sind es definitiv nicht!
Ich mag meine Arbeit und meine Kollegen, es macht Spaß zu arbeiten.
Prima, sofern man einzelne Abteilungen bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Leider sind mindestens die Hälfte der Führungskräfte ungeeignet zu führen. Sie können zwar "bestimmen", aber dass das nicht "führen" ist, ist ihnen nicht bewusst. Führungskraftseminare werden angeboten, bring jedoch nichts.
Total heterogen, mit meinem Kollegen klappt es super, darüber hinaus nicht. Diese Erfahrung habe nicht nur ich gemacht, nachzulesen in vielen Bewertungen.
Kostenlos Wasser, Kaffee und Obst.
Den Sauerlandpark.
Genug Parkplätze in Hemer
Keine Parkplätze in Siegen
Das Verhalten der Geschäftsführung und anderen Vorgesetzten.
Das diese Firma keine Moral und keinen Anstand hat.
Das alles was man einer Abteilungsleitung anvertraut bei der Geschäftsführung landet.
Die Gleichstellungsbeauftragte
Teilweise die Mitglieder des Betriebsrats
Mehr für die langjährigen Mitarbeiter tun.
Probleme der Mitarbeiter ernstnehmen.
Im eigenen Team super, Teamübergreifend schlecht
Ist durch die Kriese nicht besser geworden. Kunden, die zugleich Eigentümer sind beschweren sich und sind unzufrieden.
Steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Es gibt eine Vereinbarung, die es den Mitarbeitern ermöglicht bis zu drei Tage vom zu Hause zu arbeiten, aber nur wenn der Vorgesetze einverstanden ist und das ist absoluter Nasenfaktor.
Gleitzeit
Führungsstellen werden fast nur mit externen Bewerben besetzt, die dann häufig ein Aussertarifliches Entgelt bekommen, die eigenen langjährigen Mitarbeter werden klein gehalten.
TVöD, nicht jede Stelle hat eine Beschreibung, da wird dann gewürfelt. Wenn Mitarbeiter gehen, werden die Stellen im Anschluss höher Ausgeschrieben.
Ladegelegenheiten nur für die Führung. Für viel Geld das Dach saniert und keine Solaranlage drauf gebaut.
im eigenen Team traumhaft
Es gibt sicher auch den ein oder anderen soliden Vorgesetzten, alles im allen machen aber 99% der Vorgesetzen genau das, was die Geschäftsführung will. Eigene Meinung ist nicht erwünscht.
Gute Büroausstattung.
Die meisten Informationen bekommt man an der Kaffeemaschiene oder in der Raucherecke. Hier wird nur auf Druck des Betriebsrates infomriert von selber kommt aus Richtung der Geschäftsführung nichts, ausser man diese möchte sich wieder selber loben.
Eigene Mitarbeiter werden zu 95% bei internen Bewerbungen für Führungspositionen übeergangen.
Gibt es bestimmt, wenn man lange sucht.
Projekte im größeren stil haben einen merkbaren impact bei den Dienstleistungen der Komunnen. Hier kann man einen klaren Mehrwert für die Gesellschaft schaffen.
Die zu kritisierenden Punkte sollten ausführlich genug beschrieben sein.
Mitarbeiterabgänge ernster nehmen und dabei nicht den Eigentümern mitteilen, dass es sich hierbei um "normale" Fluktuation handelt.
Bottom-up statt Top-down. Dies gilt nicht nur für die Mitarbeiterführung sondern auch für die Entscheidungen für den Zweckverband.
Zudem braucht es eine konstruktive Fehlerkultur: Mitarbeitende sollten nicht nur für Fehler kritisiert werden, sondern auch befähigt werden, aus Misserfolgen zu lernen und Aufgaben erfolgreich zu meistern.
Die operative Ebene ist inzwischen deutlich überlastet – mit spürbaren Auswirkungen auf Motivation, Qualität und die allgemeine Stimmung. Der stark gestiegene Druck seitens der Geschäftsführung verstärkt das Gefühl, dauerhaft im Ausnahmezustand zu arbeiten.
Parallel dazu laufen seit Jahren Umstrukturierungsprozesse, deren Zielbild weder klar kommuniziert noch erkennbar ist. (Kundenseitig und intern) Viele operative Bereiche werden weiter ausgedünnt: Mitarbeitende arbeiten am Limit, ihre Leistungen erfahren wenig Wertschätzung und dringend benötigte Stellen bleiben unbesetzt. Bei langjährigen Beschäftigten entsteht zunehmend der Eindruck: Wenn du gehen willst, dann geh doch.
Währenddessen wächst der Stabsapparat unter der Geschäftsführung stetig weiter, und Führungspositionen werden nach dem Prinzip ‚Hauptsache extern‘ vergeben – während die operativen Teams versuchen, den Laden am Laufen zu halten.
Zusätzlich wird regelmäßig ein drohendes Umsatzproblem betont, obwohl die SIT als Zweckverband nicht den klassischen Marktmechanismen privater Unternehmen unterliegt. Dieser Widerspruch bleibt oft unausgesprochen, prägt jedoch die Wahrnehmung und Stimmung in der Belegschaft.
Nach der Cyberattacke hat das Image deutlich gelitten. Dazu kommt, dass im Verband gegebene Versprechungen nicht eingehalten werden und die Glaubwürdigkeit zunehmend in Frage gestellt wird.
Im Bereich Work-Life-Balance bietet die SIT fairerweise ein solides Fundament. Besonders das Modell aus Gleitzeit und der Möglichkeit zum Homeoffice stellt einen echten Mehrwert dar und schafft Flexibilität, die den Mitarbeitenden im Alltag spürbar zugutekommt.
E-Ladestationen für die Führungsriege. Sonnst ist nichts weiter bekannt.
Es werden Weiterbildungen angeboten welche man auch nutzen kann. Fraglich ist natürlich der Nutzen, wenn Karriere anscheinend nur möglich ist, wenn man nicht aus der SIT kommt.
Im operativen Geschäft ist dieser sehr gut, mann sitzt letztendlich im selben Boot und bekommt den Druck von oben wenn es mal nicht funktioniert.
Teilweise wird hier auch merkbar der Druck von oben nach unten direkt weitergegeben und wenig aufgefangen.
Aufgrund eines Ausschreibungsfehlers arbeiten derzeit viele Kollegen auf veralteten Geräten.
Die Arbeitsplätze an beiden Standorten sind gut mit einer Dockingstation und zwei Monitoren ausgestattet.
Mitarbeiterparkplätze gibt es nur am Standort in Hemer. Mitarbeiter am Siegener Standort müssen hier selbst für einen Parkplatz aufkommen.
Kaffe, Wasser, Äpfel und Bananen stehen kostenfrei in den Meetingpoints zur Verfügung.
Es wurde intern eine Kommunikationsplattform eingeführt, welche Mitarbeiter über Ereignisse unterrichtet.
Im Vergleich zum freien Markt ist die Vergütung für Systemhaus-Verhältnisse nicht direkt wettbewerbsfähig. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass die SIT ein Zweckverband ist und dem TVÖD-Tarifrecht unterliegt. Problematisch sind hingegen die teilweise großen Diskrepanzen bei der Eingruppierung zwischen verschiedenen Fachbereichen und Tätigkeitsprofilen, die für Unzufriedenheit sorgen.
Im Einstellungsprozess gibt es klare Instanzen welche der Gleichberechtigung zu gute kommen.
Im späteren Arbeitsalltag zeigt sich jedoch, dass einige Fachbereiche deutlich über anderen stehen, wodurch der eigene Einflussbereich spürbar eingeschränkt wird.
Die Aufgabenvielfalt in den meisten Fachbereichen ist ausgesprochen groß – teilweise sogar zu groß. Das sorgt zwar für abwechslungsreiche Tätigkeiten und ermöglicht es, sich in vielen Themen weiterzuentwickeln. Gleichzeitig kann das breite Spektrum jedoch auch zu einer Überforderung führen, wenn Prioritäten und Zuständigkeiten nicht klar definiert sind.
Sicherer Arbeitsplatz dank öffentlicher Dienst
Meine Team Kollegen
Unflexibel, Misstrauen, oft mangelnde Identifikation mit dem Unternehmen
Marketing und nichts dahinter
Studium nach der Ausbildung wird gefördert, bei Stellenausschreibungen hat man derzeit keine Chancen voran zu kommen oder sich zu verändern. Neubesetzungen kommen immer von außerhalb.
Die Büros sind seit Desksharing unpersönlich geworden, die Atmosphäre zwischen Kollegen in meinem Umfeld ist Top.
Der Laden ist häufig überreguliert, eine neue Vereinbarung zum mobilen Arbeiten lässt aber seit langem auf sich warten.
Siehe Kommunikation!
Meine direkte Teamleitung ist super, aber leider abhängig von den Vorgaben der Geschäftsführung und Bereichsleitungen.
Grundsätzlich gut, es gibt verschiedene Punkte an den Standorten, die eine gute Bewertung nicht zulassen.
Mit den direkten Kollegen ist die Kommunikation super, reger und vertrauensvoller Austausch. Sobald die Kommunikation die Team oder Standortgrenze überschreitet geht es steil bergab.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ja, zwischen den beiden Standorten nein
Ich kann nur für mich sprechen. Ich habe ein interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet
So verdient kununu Geld.