2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfaches Bewerbungsgespräch und Ausgebildet wird nur nach Bedarf
Schlechte Bezahlung, schlechte Teamaufteilung.
Oft viele Überstunden. Sowie keine richtigen Möglichkeiten sich zu entwickeln
Lohn des Anlagenbaus an IG-Metall stärker orientieren, da der Anlagenbau ein mit Metallprodukten sein Geld verdient. (Faires Gehalt)
36 std Woche
Mehr Zusatzzahlungen wie Gewinnbeteiligung, Weihnachts-/ Urlaubsgeld
Sehr gespalten in den jeweiligen Teams
Ist ein gutes Unternehmen in der Umgebung (zumindest das Immage)
Flexible Arbeitszeiten mit relativ guten Kernarbeitszeiten
Keine wirkliche Förderung zu Weiterbildung. Muss alles komplett selber Finanziert werden (Fachwirt, Ausbilder, etc.)
Corporate benefits (eher schlechte) und ein Gesundheitsbudget. Ansonsten eher schlechtes Gehalt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld oder sonstige Sonderzahlungen.
Karriere ist nur kaum möglich.
Eigentlich kaum bei der Produktion, dafür sind die Produkte teilweise gut für die Unwelt.
Manche Teams/Abteilungen ja, andere dagegen überhaupt nicht
Mehr Lohn für langjährige Mitarbeiter und man lässt ihnen sehr viel „durchgehen“
Mitarbeiter werden nicht einbezogen bei Entscheidungen
Auf Ergonomisches Arbeiten wird geachtet größtenteils
Man bekommt nicht wirklich viel mit wie es läuft. Nur zweimal im Jahr bei der Weihnachtsfeier und auch beim Sommerfest.
Als Frau als Projektleiter (insbesondere Finanziell und offiziell) anerkannt zu werden ist so fast unmöglich. Frauen werden nicht besonders gefördert oder motiviert Projektleiter zu werden.
Keinen großen Einfluss, aber auf gerechte Arbeitsauslastung wird versucht zu achten durch tägliches besprechen der anstehenden Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher mittelmäßig. Zwar läuft die Zusammenarbeit im Alltag meistens solide, jedoch fehlt es häufig an Rückmeldungen zu guter Leistung. Anerkennung wird nur selten ausgesprochen, was auf Dauer demotivieren kann. Auch das Thema Fairness ist nicht immer gleich stark ausgeprägt, wodurch man manchmal das Gefühl hat, nicht alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Dank flexibler Arbeitszeiten mit festen Kernzeiten kann man den Arbeitstag gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Urlaub lässt sich jederzeit problemlos nehmen und Überstunden können nach Absprache unkompliziert abgefeiert werden. Einziger Nachteil ist, dass keine Home-Office-Möglichkeit angeboten wird.
Es werden Weiterbildungen angeboten und auch von der Firma übernommen
Die Gehälter werden jederzeit pünktlich ausbezahlt. Das Gehalt ist eigentlich auch angemessen.
Die Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert gut, dort unterstützt man sich und arbeitet sehr gut miteinander. Allerdings hat man oft den Eindruck, dass die Abteilungen eher gegeneinander als miteinander arbeiten, was das Gesamtklima belastet.
Ältere und langjährige Kollegen werden sehr geschätzt und auch gut behandelt.
Die Vorgesetzten sind teilweise gut, da eigenständige Entscheidungen erwünscht sind und man dadurch Verantwortung übernehmen kann. Allerdings werden nicht immer klare und vollständige Entscheidungen getroffen. Zudem kommt es häufig zu Umstrukturierungen, was auf Dauer für Unsicherheit sorgt und belastend wirkt.
Die Räume sind sehr schön aufgeteilt. Es herrscht kein großer Lärmpegel und man kann in Ruhe arbeiten. Mittlerweile gibt es sogar Klimatisierung im Haus.
Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich in Ordnung. Alle paar Monate gibt es eine Besprechung, bei der über den aktuellen Stand informiert wird. Etwas öfter oder detaillierter könnte es aber ruhig sein.
Frauen haben hier gute Aufstiegschancen, wenn sie sich hoch arbeiten möchten.
Die Arbeitsbelastung ist insgesamt schlecht verteilt. In manchen Bereichen gehen Kollegen in der Arbeit regelrecht unter, ohne dass ausreichend Unterstützung bereitgestellt wird. Gleichzeitig gibt es Abteilungen, in denen deutlich zu viele Mitarbeiter kaum etwas zu tun haben. Positiv ist, dass man grundsätzlich die Möglichkeit hat, neue Aufgabengebiete zu übernehmen oder abzugeben – allerdings wird dieses Potenzial nicht immer sinnvoll genutzt.