47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht einfach keinen Spaß mehr. Man muss jeden Tag um seinen Job beten, da die Firma nach eigenen Angaben in einer Umstrukturierung steckt und damit gehen Kündigungen Hand in Hand. Es ist sehr angespannt.
Sehr schlecht geworden. Keiner spricht gut von der Firma, oder dem Namen Suer
Es wurde jetzt früh und Spätschicht eingeführt. An sich nicht schlimm, wenn man normale und Planbare Uhrzeiten hat und nicht jede Woche der Plan umgeschmissen wird.
Gibt es nicht für Kommissionierer
Die Kommissionierer sind unterbezahlt. Standard sind 2100€ brutto. Es gibt aber einige die noch weniger bekommen. Das Gehalt ist ein Witz. Und dann wird man noch als faules Pack bezeichnet.
Jeder der bei Suer arbeitet muss zusehen wie er seinen Hintern selber rettet. Jeder redet über jeden und wenn man nach der Arbeit keinen Alkohol trinkt, dann ist man sowieso Außenseiter. Hingehen, arbeiten, nach Hause gehen. Zu mehr taugt es nicht.
Der einzige kompetente Vorgesetzte im Lager wurde vor die Tür gesetzt. Und der unfähige Vorgesetzte wurde degradiert aber behalten. Absolut verständnislos.
Dann diese Vorarbeiter die denken, die wären etwas besseres und die Kollegen runter machen. Die sind extrem abgehoben. Die einzigen normalen und korrekten sind der Kollege der die Aufträge freigibt und der Kollege der die Reklamationen bearbeitet.
Die Geschäftsführung hat keine Ahnung von ihrem Handeln und lässt sich sehr beeinflussen von Kollegen, die noch weniger Ahnung haben, weil ihnen einfach die Erfahrung fehlt.
Man schuftet sich kaputt. Ein paar Jahre kann man das im Lager machen, aber auf lange Sicht ist diese Arbeit nicht empfehlenswert. Man muss sich mit den Kollegen streiten, wer die elektrische Ameise haben darf. Es wird oft rumgeschrien.
Gibt es nur, wenn es um das Thema Arbeitsleistung geht. Arbeitet das Team schlecht, dann wird über Sanktionen kommuniziert. Ansonsten gibt es nichts zu besprechen...
Kommissionierer bleiben Kommissionierer. Man macht immer das gleiche
Eigentlich nichts, deshalb wollte ich auch weg.
Alles was ich so geschrieben habe.
Zuerst die unfähigen Personen entfernen. Als Vorgesetze muss man gewisse Eigenschaften wie Führungsstärke etc. mitbringen. Es reicht nicht zu sagen, ich bin so was wie Mutter Theresa für die Mitarbeiter.
Grundsätzlich alle Kollegen gleich und fair behandeln. Es kann nicht sein, dass einige sich fast schon asozial verhalten und machen dürfen was sie wollen und andere andauernd angemotzt werden.
Die Atmosphäre ist ziemlich toxisch. Allgemein wird sich viel beschwert, gebrüllt und gegenseitig beleidigt.
Nach jahrelanger Erfahrung im Lager kann ich genau zwischen der allgemeinen Atmosphäre in der Lagerwirtschaft und der Situation bei der FA Suer differenzieren.
Das hat in letzter Zeit extrem gelitten. Auch deutlich an den Bewertungen hier erkennbar.
Interessiert da niemanden. Oft musste man Überstunden leisten, sinnlose Schichten für Express Lieferungen. Teilweise musste man selbst nach der offiziellen Schicht noch arbeiten, da der Vorgesetzte noch nach 16:30 Uhr fleißig Aufträge freigibt.
Mir wurden keine Angebote und Möglichkeiten geboten, von anderen Kollegen habe ich ähnliches gehört.
Im Lager gibt es 2.100€ Brutto. Mehr bekommt man angeblich nicht.
Zu Beginn hat man mit auch diesen Betrag angeboten, erst beim zweiten Angebot wurden mir dann 2.300 € Brutto angeboten. Man muss einfach dran bleiben. Wer entsprechende Qualifikationen hat, muss mehr verlangen !!!
Da wurde nicht groß drauf geachtet ...
Gibt es so nicht. Es kämpft fast jeder gegen jeden, Viele versuchen andauernd den Vorgesetzten in den Hintern zu kriechen. Da wird jede Möglichkeit genutzt, sich einzuschleimen. Ein, zwei Kollegen haben da nicht mitgemacht und wurden dementsprechend behandelt.
Der Umgang ist nicht besonders toll. Die Erfahrung wird gefühlt nicht geschätzt ...
Eines Tages sprach mich ein Kollege an und teilte mir mit, dass man mich als Leiharbeitnehmer abgemeldet hätte, fast die komplette Abteilung wusste davon, mir hat man erst Stunden später davon berichtet.
Zu der Zeit wollte ich eigentlich selber gehen, da ich damals einen zwei Monate alten Sohn hatte und auf meine Arbeit sprich ein regelmäßiges Einkommen angewiesen bin. Davon sind die entsprechenden Personen bescheid.
Dann sprach mich jemand aus der Personalabteilung an, ob ich Interesse an einer Übernahme habe. Und ich sollte auf keinen Fall woanders zusagen, da meine Arbeit i.d.R. fehlerfrei ist und im Gegensatz zu anderen Kollegen keine Retouren kommen. Als Gehalt wurden mir 2.100€ Brutto geboten.
Da ein Vorgesetzter aber immer wieder am rumbrüllen gewesen ist und überhaupt gefühlt unfähig ist, habe ich dankend abgelehnt. Als man mich nach den Gründen fragte, hatte ich mit der Zusage der Verschwiegenheit meine Bedenken und das Verhalten eines Vorgesetzten angesprochen. Da wollte man sich direkt mit beschäftigen. Am Ende wusste die Person Bescheid und ich wurde direkt abgemeldet. So viel zum Thema vertrauen. Die Übernahme ist damit vom Tisch gewesen.
Die sind wie oben schon beschreiben katastrophal ...
Zwischen den Kollegen ist die Kommunikation teilweise lächerlich bis peinlich gewesen.
Beispielsweise brüllt einer andauernd "Bordello, asozial, schwule Sau, verpiss dich" etc.
Unter vernünftiger Kommunikation verstehe ich etwas anderes.
Auch musste ich erfahren, dass man eigentlich niemanden wirklich vertrauen kann. Als mir ein Kollege es so gesagt hat, hielt ich es für einen Witz.
Auf jeden Fall ist fast alles, was in persönlichen Gesprächen kommuniziert wird unglaublich schnell überall bekannt.
Nope, nach meinen Erkenntnissen verdienen Frauen und Männer unterschiedlich viel, trotz gleicher Qualifikationen
Die meiste musste man am Platz APL arbeiten, wenn es mal keine Aufträge gab, sollte man am AKL aushelfen.
Da die Lieblinge am AKL arbeiten und dort auch i.d.R. nicht wegwollten, ist dort selten ein Platz frei gewesen. Ein Kollege ist dort die ganze Zeit geblieben, man muss halt nur genug schleimen.
Auch die Sache mit den Positionen ist einfach nur lächerlich gewesen.
Am APL kommen meistens große Aufträge die auf Palette kommissioniert werden. Teilweise 1.000 Stück. Teilweise 40-50 Kilo schwer. Auf jeden Fall ist alles immer nur eine Position. Alles muss man selber verpacken. Ist also alles Zeit.
Am AKL kommen z.B. eine Leuchte, eine Schraube und ein paar Reflektoren, somit hat man in ein paar Sekunden drei Positionen fertig. Dort muss man die Ware nicht verpacken, also um Gegensatz zum APL ein Traumjob.
Einen Vorgesetzten interessierte es aber nicht, da zählten nur Positionen, oft kam der aus dem Büro und heulte mir die Ohren voll. Zweimal wurde dann selber kommissioniert, am APL ist er nach kurzer Zeit zum Arzt gegangen und den Rest der Woche krankgeschrieben gewesen. Am AKL hat der einfach alles in die Kartonage geballert, wir mussten fast alles umpacken.
Mitarbeiter haben viele Freiheiten, Konflikte können schnell gelöst werden, da fast alle Mitarbeiter super miteinander umgehen. Offenheit und Ehrlichkeit. Dinge werden klar benannt, auch wenn manche damit nicht umgehen können.
Wenn überhaupt etwas schlecht ist, dann, dass zu viele Mitarbeiter machen können was sie wollen und gewisse Dinge nicht sanktioniert werden.
Genau so weitermachen, auf die eigenen Auszubildenden setzen, nur mit Leuten arbeiten, welche die gleichen Ziele verfolgen und am Unternehmenserfolg interessiert sind
Man kommt jeden Tag mit Freude zur Arbeit, da man sich wohlfühlt
Hat sich stark verbessert. Neue Generation bringt neuen Schwung rein. Als Familienunternehmen sehr sozial eingestellt! Manchmal zu sozial.
Flexible private Termine möglich, Home Office erlaubt, keiner hat eine 50-60 Stunden Woche
Wer möchte, kann sich in seinem Bereich immer weiterentwickeln. Hier werden keine Grenzen gesetzt. Fachfremde Weiterbildungen sind wie auch in anderen Unternehmen nicht möglich.
Man kann keine Gehälter wie in der Industrie erwarten. Man wird aber für seine Leistung honoriert. Wer was leistet und seinen Bereich vorwärts bringt, bekommt auch was dafür. Wer nichts tut, bekommt auch nicht mehr Gehalt. Man bekommt Zusatzleistungen fürs Fitnessstudio, Jobrad, neuste Geräte und in gewissen Positionen auch einen Firmenwagen. Betriebliche Altersvorsorge wird auch angeboten.
Thema Nachhaltigkeit gehört zu jeder Diskussion dazu. Auch was Mitarbeiter angeht.
Bis auf einige Ausnahmen fühlt man sich wie in einer Familie
Man wird nach seiner Arbeit bewertet und nicht nach seinem Alter. Gibt viele alte und fachlich Kompetente Kollegen, die offen sind für neue Medien.
Immer ein offenes Ohr, wenn man sie anspricht. Die Tür zur Personalleitung und sogar zum Geschäftsführer steht immer offen
Alles was man benötigt ist vorhanden. Überall die neusten Geräte und die neuste Software im Einsatz. Eine Kantine wäre das Sahnehäubchen.
Die meisten Mitarbeiter sind offen und kommunikativ, einige behalten ihr Wissen leider für sich
Innovatives, junges und modernes Team
Das Geld ist immer pünktlich drauf.
So gut wie alles. Die positiven Eigenschaften der Firma wurden in den letzten 2 Jahren minimiert.
Führungskräfte im Lager austauschen. Bessere Löhne zahlen. Auf seine Mitarbeiter hören.
Wenn man gerade nicht angeschrien wird, wird man als dumm bezeichnet oder die gestellten Fragen werden ignoriert. Einer der Lagerleiter ist absolut unfähig und gehört in keine leitende Position.
Hat sehr gelitten in den letzten 2 Jahren. Niemand der Kollegen spricht noch gut von der Firma. Im Endeffekt möchte keiner mehr dort arbeiten, aber leider durch Corona, ist ein Jobwechsel im Moment sehr schwierig.
Vor 2 Jahren war es wirklich super. Man konnte eigentlich immer kurzfristig Urlaub bekommen oder früher Feierabend machen, wenn der Termine etc. anstanden. Heute ist das leider nicht mehr so. Wenn man ein Anliegen hat, bekommt man sogar noch einen dummen Spruch gedrückt. Nicht zu vergessen die eingeführte Schichtarbeit bei gleichem Personalstand. Doppelte Arbeitszeit, mit halb so vielen Kollegen. Die Rechnung geht nicht auf.
Du bist was du bist, nicht mehr, nicht weniger. Es gibt keine Weiterbildungen für Lagerarbeiter und Aufstiegschancen schon garnicht. Bevor man die eigenen Leute nimmt, wird extern gesucht.
„Suer und Söhne, viel Arbeit, wenig Löhne“ ist ein bei uns bekannter Satz, der leider auch so zutrifft. Die Bezahlung ist nicht Leistungsorientiert. Sollte es mal zu einer Gehaltserhöhung kommen, sprechen wir hier von 50€ auf den Monatsbruttolohn, wenn man schon 5 Jahre dort arbeitet. Standardgehalt bei Suer ist 2100€ brutto.
Nach meiner Ansicht wird wenig drauf geachtet. Hauptsache günstig. Egal ob die Umwelt leidet.
Die Kollegen im Lager sind da noch am besten. Führungskräfte und kaufmännisch Angestellte arbeiten alle gegeneinander.
Kollegen die schon 30 Jahre oder länger dabei sind, bekommen jetzt nach und nach noch die Kündigung, weil die nicht mehr leistungsfähig sind. Das Fachwissen interessiert nicht.
Katastrophe. Irgendwie hat jeder etwas zu sagen. Bei 7 direkten Vorgesetzten, wovon die Hälfte keine Ahnung hat, die alle nicht miteinander sprechen ist das Chaos groß. Und es sind nur 35 Kollegen im Logistikbereich! Meiner Ansicht nach reicht da auch die Hälfte an Vorgesetzten. Jeder dieser Leute will sich ins beste Licht stellen, auf Kosten der Mitarbeiter. Die Kommissionierer werden angeschrien, teilweise, nach meiner Ansicht, durch die Lagerleiter gemobbt. Infos kommen nie bis zum Lagerarbeiter an und die Führungskräfte vermitteln das Gefühl, dass die selber keinen Bock haben.
Man wird verheizt und bekommt dafür nichts. Selbst die Barzahlung ist unter aller Sau. Im Durchschnitt verdient ein Lagerarbeiter dort 2100€ brutto für einen echten Knochenjob der keine Perspektive bringt. Die EDV ist zwar erneuert worden, aber die Geschwindigkeit der Computer ist echt nicht tragbar.
Gibt es nicht. Jeder macht sein eigenes Ding, ohne Infos weiterzugeben. Oft steht man wie ein Fragezeichen in der Gegend rum.
Jeder wird anders behandelt. Es gibt die Lieblinge der Vorgesetzten. Die könnten die Halle abfackeln, dafür würden die sogar noch belohnt werden. Der Rest wird als dumm abgestempelt, die sowieso nichts können. Das wird den Kollegen aber auch so gesagt.
Sehr eintönige Arbeit. Kein Weiterkommen oder Aufstiegschancen.
Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich das nicht mehr sehe. Evtl. das man eine gute Abfindung bei Kündigung bekommt.
Was soll ich dazu noch sagen.
Seit ca. einem Jahr verschlechtert sich die Atmosphäre stetig.
Hat die letzen 2 Jahre massiv gelitten. Ich kenne niemanden in meinem Bereich, der noch zufrieden ist.
War auch mal besser. Sinnlose Schichteinführungen und Arbeitszeiten haben dem sehr geschadet.
Wird nicht benötigt. Gibt es auch nicht.
Jeder bei Suer ist Einzelkämpfer.
Die Kollegen werden nicht respektiert. Nach und nach werden die Kollegen gekündigt. Immerhin stimmt die Abfindung.
Unter aller Sau. Die Art und Weise wie Mitarbeiter behandelt werden ist nicht tragbar. Entweder wird man vor allen Kollegen massiv angeschrieben, oder man wird mit seinen Anliegen ignoriert. Dazwischen tuen die Lagerleitungen einen auf besten Freund und stechen dir dann das Messer in den Rücken. Die „Vorabeiter“ sind noch die vernünftigen im Logistikbereich.
In den Büros der Kaufmännischen Angestellten ist es noch in Ordnung. Im Logistikbereich fehlt es an Schalldämmung und Belüftung in den Büros. Die EDV ist zu langsam. Wenn man Arbeitsmaterialien oder Ausstattung benötigt, muss man sich erst 5 mal rechtfertigen warum man das jetzt benötigt.
Kommunikation ist nur innerhalb der Geschäftsführung wichtig und wird angenommen. Absprachen zwischen den Abteilungsleitern gibt es nicht. Angestellte bekommen keine Informationen von oben.
Es mag dort Kollegen geben, die durchaus ein gutes Gehalt beziehen. Ich behaupte aber, dass bis auf den Logistikleiter niemand in der Logistik gut verdient.
Jeder wird unterschiedlich behandelt und auch bezahlt. Es interessiert nicht ob man gleich lange da ist und die gleiche Arbeit leistet. Oft gibt es Mobbing durch Vorgesetzte.
Absolut Eintönig.
Die Arbeitszeiten.
Öffnet in ganz Deutschland Verkaufsbüros. Sobald diese schlechter laufen werden diese geschlossen und Mitarbeiter auf die Straße gesetzt. Egal ob diese in einem Alter sind in dem Sie auf dem Arbeitsamt fast keine Chance mehr haben. Abfindung zahlen und gut is.
Hätte ich vor 2 Jahren die Bewertung verfassen müssen wäre Sie viel besser ausgefallen.
Leider hat sich der Laden mit seinen Umstrukturierungen selbst geschadet. Die Leute die ich kennenlernen durfte gibt es nicht mehr. Das war schon vor Corona. Es werden junge, motivierte Leute eingestellt die aber nach einer gewissen Zeit auch abstumpfen.
Am Anfang gut. Hat sich aber mittlerweile sehr verschlechtert.
Hat massiv gelitten. Die guten Leute die sich wirklich bemüht haben wurden abgesägt.
Das ist gut in der Firma.
Interessiert die nicht.
Nicht der Rede wert.
Wird versucht einzuhalten.
Jeder versucht sich selbst zu schützen.
Werden nicht mehr ernstgenommen.
Die Vorgesetzten die ich kennengelernt habe waren super. Leider wurden diese ersetzt.
Funktioniert etwas nicht wie bei der Umstellung auf ein neues Programm kriegt man Ärger für Reklamationen für die man nichts kann. Wenn der Verkäufer einen Auftrag schreibt und der Einkauf bestellt die Ware nicht was kann der Verkäufer dafür?
Wie schon gesagt war mal Top. Mittlerweile ständige Kontrolle.
Kommunikation ist nur erlaubt wenn Sie der Meinung der Geschäftsleitung entspricht.
Männer und Frauen verdienen unterschiedlich viel. Befristete Angestellte bekommen keinen freiwilligen Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung.
Man hat viel Freiraum. Aufgaben sind normal für den Verkauf.
Wir haben ein wirklich gutes Betriebsklima. Freundlich, nett und höflich. Mit dem neuen Warenwirtschaftssystem sind wir auf dem aktuellsten Stand der Technik. Das Einarbeiten kostete Zeit und Nerven - aber jetzt läuft´s wunderbar und wenn nicht unvorhersehbare Dinge passieren (z.B. wirtschaftliche Einbrüche durch die Corona-Krise) hab ich einen gesicherten Arbeitsplatz für die Zukunft. Das ist top!
Durch die sekundengenaue Abrechnung der Arbeitszeit kann jeder außerhalb der Kernarbeitszeit kommen und gehen wie er möchte. Alles andere ist nach Absprache möglich. Sehr flexibel!
Das mit dem Umweltbewusstsein/der Nachhaltigkeit etc. wird langsam…Zum Glück kommt man immer mehr zum digitalen Versand von Unterlagen und druckt nicht mehr immer alles aus. Aber da gibt es noch viel Luft nach oben.
Wenn man Eigeninitiative zeigt wird einem das eine oder andere Seminar/Weiterbildung meist genehmigt. Aber man muss sich selbst kümmern.
Die Kollegen sind kollegial und freundlich. Man kann mit allen reden. Jeder Jeck ist halt anders. Das kennt man ja. Aber die Stimmung untereinander ist wirklich gut.
Durch den derzeitigen Generationswechsel kommen immer mehr junge Menschen nach. Toleranz ist das Gebot der Stunde. Die Jungen sollten von den Alten lernen und die Alten müssen lernen die Jungen für voll zu nehmen. Das klappt nicht immer. Da muss noch ein bisschen dran gearbeitet werden. Beidseitig!
Jede Abteilung hat natürlich einen anderen Vorgesetzten. Bei mir ist das Vorgesetztenverhalten völlig in Ordnung. Mancher sollte vielleicht nochmal auf eine Schulung für Führungskräfte gehen ;-). Aber alles in allem umgängliche Menschen ohne Cholerik oder Allüren.
Innerhalb der Abteilung haben wir gute Absprachen, so dass die Urlaubsplanung kein Problem ist. In der Corona-Hochphase konnten alle sofort ihren PC und ihr Telefon mitnehmen und im Homeoffice arbeiten. Und das alles ohne Probleme und mit Unterstützung von der EDV. Kaffee ist frei, wir haben sekundengenaue Gleitzeit und nach Absprache innerhalb der Abteilung haben wir ein sehr angenehm freies Arbeiten. Das kann man meist erst schätzen, wenn man auch andere Firmen mit viel strafferen Strukturen kennengelernt hat. Natürlich kennt jeder irgendjemanden wo alles noch viel besser ist… Man kann sich hier aber sehr wohl fühlen. Ist ja auch immer die Sichtweise: Halbvolles oder halbleeres Glas!
Man kann mit allen reden. Es gilt hier im Unternehmen, wie auch in jeder anderen Beziehung: Wie man in den Wald hineinruft so hallt es wieder.
Bei den Gehältern kann ich mir keine Meinung bilden – wird nicht drüber gesprochen. Aber es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Was ja auch nicht überall der Fall ist.
Die Sozialleistungen sind eher mau. Es wurde schon vieles probiert, aber auch wieder eingestellt. Wahrscheinlich mangels Interesse. Wenn man aber etwas anstößt wird zumindest darüber nachgedacht ;-).
Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht. Es ist halt nicht wegzureden, dass man sich in der Fahrzeugbaubranche befindet und dort einfach mehr Männer antrifft als Frauen. Was das Gehalt angeht kann ich nicht vergleichen, weil darüber nicht gesprochen wird.
Die Aufgaben sind ganz klar immer wiederkehrend und manchmal monoton. Aber wo ist das nicht so? Es ist auf jeden Fall möglich auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen – wenn man möchte.
Eigentlich gar nichts, wie sonst auch
Die Pausenräume sind immer noch komplett überfüllt, ebenso die Umkleideräume, Desinfektionsmittel ist oft leer
Am besten den Schuppen direkt schließen !!
Zu Beginn ganz angenehm, später katastrophal
Ist extrem abgebaut, die meisten Kollegen wollen da weg, müssen aber Kredite für sonstwas abzahlen ...
Gibt wesentliche bessere Modelle!!
Keine Chance
Teilweise knapp über Mindestlohn
Von Auge zu Auge alle top und korrekt, aber sobald man sich umdreht, wird sich das Maul zerissen
Erfahrung wird nicht geschätzt, man ist eher eine Belastung
Wenn man nicht im richtigen Sportverein ist, die selben Interessen hat oder einfach kein Ar***kricher ist, hat man schon verloren
Kommunizieren ist NICHT erwünscht, es sei denn, es entspricht der Meinung der "Geschäftsleitung".
Männer und Frauen verdienen unterschiedlich viel, überhaupt wird nach Sympathie bezahlt, so sind extrem unbegabte/ungelernte Personen in Position, wo sie überhaupt nichts zu suchen haben (siehe AKL/APL/Verladung)
Nein, extrem eintönig.
Mitarbeitermotivation fehlt komplett, es gibt keinerlei positives Feedback.
Die Geschäftsleitung ist nach vorne heraus immer freundlich, funktioniert vermeintlich etwas nicht, wird man jedoch nicht direkt darauf angesprochen, man ist verurteilt ohne die Gelegenheit zu bekommen etwas zu erklären oder es sogar richtig stellen zu können. BITTE BEFRAGEN SIE DIE MITARBEITER DIREKT DAS ERSPART VIEL UNMUT BEIM PERSONAL
hat sehr gelitten
Sozialleistungen sind ok, Gehalt wird nicht nach Leistung sondern nach Nase bezahlt
wer gut gelitten ist, bekommt mehr, die anderen eben nicht
Die Kollegen untereinander sind top. Für die Geschäftsleitung sind ältere langjährige Mitarbeiter nichts mehr wert, nicht Leistung oder Wissen zählt, wichtiger ist es den richtigen Sportarten nachzugehen, Marathonlauf z.B.
Abteilungsleiter sind in Ordnung. Die Geschäftsleitung vermittelt den Eindruck "ALLES GUT" und hinten herum wird man in die Pfanne gehauen.
Kommunikation wird eingefordert, leider darf aber nur kommuniziert werden was die Geschäftsleitung hören möchte, was dort nicht gehört werden möchte wird ignoriert, daher macht Kommunikation keinen Sinn
Sollten tatsächlich Männer und Frauen mit gleichen Aufgaben auch das gleiche Gehalt erhalten? Aber nicht doch....
viele Freiheiten
die Mentalität der Geschäftsleitung.
Mehr Motivation für die Mitarbeiter. z.B. durch höhere Bezahlung.
Die Arbeitsatmosphäre in bestimmten Abteilungen ist sehr angenehm.
Gar keine Möglichkeit eine höhere Position zu erreichen.
Die Kollegen waren das Beste an diesem Job.
So verdient kununu Geld.