24 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rücksicht auf Mütter/Familien und Abholzeiten
Großraumbüros
total unsozial zu Mitarbeitern
keine Kantine
schlechte IT
unfaire Bezahlung
Wertung der einzelnen Abteilungen ist unterschiedlich
Leute nicht einfach feuern
Alle richtig in Kurzarbeit oder keinen
Hmm, wo fange ich da an, es ist im Prinzip wirklich nichts gut, wer gerne Überstunden will, viel Arbeit für wenig Geld machen möchte, wer auf Lästereien und monotone Arbeitsweise steht, herzlich willkommen bei der SÜWE. Corona trägt nicht zur Stabilisierung bei. Man weiß schon, wo das alles hinführt. Viele bewerben sich, ist aber in der Krise schwer.
Nicht gut. Das Unternehmen ist irgendwie draußen nicht sehr beliebt. Verstehe ich gar nicht.
Also auf jeden Fall kann man immer pünktlich gehen wegen dem Kind. Nur sind wir insgesamt einfach viel zu wenig Leute um alle Seiten zu machen, die so anfallen tun. Es gibt überhaupt keine Wellnessangebote und der arbeitgeber macht auch nichts für unsere Gesundheit. Ich finde es schade, aber es gibt nicht einmal Getränke und Kaffee.
Wohin soll man aufsteigen? Darf eh keiner arbeiten.
Richtig schlecht. Knapp über Mindestlohn - mehr kriegt man eh nicht. Deswegen sind einige auch schon wieder gegangen
Echt nicht gut. Einerseits bemüht man sich schon auf Mütter Rücksicht zu nehmen, andererseits entsorgt man seit Jahren Mitarbeiter sehr effizient. Ein paar klagen ja auch dagegen
Die Stimmung ist schlecht. Habe die Kollegen seit 1/2 Jahr nicht mehr getroffen.
Leider werden sie teilweise einfach so rausgeworfen. Man ist froh, wenn Alte gehen, die sind sehr teuer.
Besser als sein Vorgänger, aber wahrscheinlich bereut er auch schon, den Job zu machen.
Großraumbüro (für die die arbeiten dürfen auch zu Corona-Zeiten), schlechte Atmosphäre, laut, viel zu viele in einem Büro, Homeoffice bekommen leider viel zu wenige weil es zu teuer ist und die Frima kein Geld hat
Die Kommunikation ist besser geworden u.a. durch Telefonkonferenzen, in denen man sich auf das Wesentliche beschränkt.
Leider kann ich da den anderen Bewertungen echt nur zustimmen. Frauen sind hier echt schlechter bezahlt.
Das ist keine gute Arbeit. Nur stupides Copy and Paste auf der Community-Seite von Polizeitexten oder im Printbereich von Agenturen und Homepages.
Der Umgang mit Kunden macht Spaß.
Die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern aus der selben Abteilung.
Gehaltserhöhungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld einführen
Jungen Menschen eine Perspektive bieten
Oft abhängig von der Stimmung der Führungskraft: normal bis ausufernd bei guter Stimmung des Vorgesetzten, negativ und angespannt nach Tobsuchtsanfällen des Vorgesetzten oder wenn Druck auf einzelne Angestellte ausgeübt wird. Meiner Meinung nach alles sehr brandgefährlich. Wie ich es empfunden habe: Viel Arbeit auf wenigen Schultern verteilen, um den Gewinn zu erhöhen
Draußen unterirdisch schlecht.
Weil die Arbeit bei dieser Firma mich dermaßen fertig macht und bedrückt, nehme ich das auch mit in den Feierabend. So geht es vielen. Eine vernünftige Urlaubsplanung gibt es nicht. Es gibt Kollegen die seit Jahrzehnten keinen vernünftigen Urlaub mehr machen konnten. Im Urlaub kontaktiert werden? Ganz normal.
Karriere gibt es nicht, Weiterbildung selten.
Gehalt ist Verhandlungsabhängig, insgesamt aber sehr unterdurchschnittlich und sehr verschieden. Provisionen werden einfach gekürzt. Abwärtsspirale seit Jahren.
Hier werden jeden Tag Wälder ausgedruckt. Digitalisierung zieht hier völlig an der Firma vorbei.
Ist man mit Ex-Führungskräften liiert, geht es einem gut.
Unklare Angaben, konfus und wenig zu Ende gedacht, geprägt von Schuldzuweisungen sobald wieder jemand in die Rolle des "Sündenbocks" rutscht. Über Ex-Angestellte wird seitens der Führungskräfte selten positiv gesprochen. Je nachdem, wer gerade hohes Ansehen beim Vorgesetzten genießt oder in der Reihe ganz "nach unten rutscht", wird entsprechend behandelt: dann werden Fehler beim Einzelnen regelrecht gesucht; habe oft Menschen nahe eines Nervenzusammenbruchs erlebt! Ich habe es so empfunden, dass den Mitarbeitern eher wenig Wertschätzung gegenüber gezeigt wird. Es schien fast so, als ob Gespräche nur geführt werden, um den Mitarbeitern Informationen zu entlocken, die nützlich sein könnten.
Einsatz nachts, abends oder an Wochenendenwird als selbstverständlich betrachtet.
Engagement über die Tätigkeit hinaus sollte vermieden werden. Es dankt einem niemand. Nicht mit Lohn- oder Freizeitausgleich und schon gar nicht mit Wertschätzung.
Oft unklar und konfus.
Zwischen den Abteilungen war das nie gegeben und alle die neu eingestellt werden, werden sowieso total schlecht bezahlt.
Aufgaben sind abwechslungsreich. Das Neukundengeschäft wird vernachlässigt.
Mir fällt leider nichts ein.
- kein Homeoffice (nur Auserwählte)
- überhaupt keine Schutzmaßnahmen
- Hang zum Großraumbüro
- nicht so tolle Bezahlung
- komische Stimmung
- seltsame Führungskräfte
- wenig Ideen für die Zukunft
- keine klare Arbeiszeiten (alles wischiwaschi)
- dass Mitarbeiter nicht geehrt werden
- kein Weihnachtsgeld? kein Urlaubsgeld?
Das ist kein richtiges Unternehmen und schon gar kein Arbeitgeber. Ausbeuter wäre in meinen Augen die bessere Bezeichnung. Komplette Führungsetage auswechseln.
Die Pseudo-Lockerheit kann die schlimme Atmosphäre nicht verbergen. Es wird viel geheuchelt. Keine Corona-Schutzmaßnahmen, keine Schutzmasken, kein Desinfektionsmittel. Homeoffice gab es nur für Auserwählte. Lob gibt es nie!
Ganz schön schlecht. Wenn man sagt, wo man arbeitet, wird man ausgelacht. Alle die weg sind, sind froh darüber.
Arbeitsbelastung ist übernatürlich hoch. Kunden kriegen alles, egal zu welcher Uhrzeit und auch am Wochenende. Wochenend-Dienste werden aber nicht bezahlt. Kein Freizeitausgleich möglich.
Vermutlich werden Führungsposten danach ausgewählt, wer zuerst in die Kaffeeküche kommt. Jedenfalls nicht nach Qualifikation.
Ausbeuter. Es gibt weder Weihnachtsgeld, noch Urlaubsgeld, noch Boni, noch sonst etwas. Lassen sie sich nicht täuschen!
Ich würde diesen Stern nicht vergeben, wenn ich nicht müsste. Mitarbeiter mit denen man Jahre gut gearbeitet hat, sind auf einmal nicht gut genug und werden gefeuert.
Jeder wälzt seine Arbeit auf den nächsten ab
Werden bis zur Rente weitergeschleppt.
Es wird gespart und die Führungskräfte haben das zu vertreten. Führungskräfte werden hier nicht nach Qualifikation sondern nach Skrupellosigkeit eingestellt.
Arbeitszeiten sind übernatürlich hoch. Flexibilität wird rund um die Uhr erwartet.
Nicht vorhanden.
Antiquiertes Rollenbild. Man hat nur für den Schein jetzt eine Frau in die Anzeigenabteilung geholt.
Es wird alles nur für den Kunden getan. Mit Zeitung machen hat das NICHTS zu tun.
Viel Offenheit für Neues,für die Ideen von Mitarbeitern, sehr familienfreundlich;viel respektive für die jeweiligen individuelle Situation jedes einzelnen.sehr guter Umgang mit der coronakrise.sehr gesundheitsbewusst.
Eigentlich nichts
Der einzige kleine kritikpunkt:die interne Kommunikation könnte teilweise noch etwas strukturierter sein
Sehr positive Atmosphäre!der kollegiale Umgang ist top!
Das Unternehmen genießt meines Wissens ein positives Bild in der Öffentlichkeit
Das Unternehmen achtet gut auf Pausen, Auszeiten und Urlaube der mitarbeiter
Das Unternehmen legt viel wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter und geht sehr positiv mit gesundheitlichen Einschränkungen um!
Es gibt zum Gehalt immer wieder diverse Optionen über Boni u.ä. sein Gehalt aufzustocken
Sehr offenes Unternehmen!viel Akzeptanz für individuelles!
Sehr gut-speziell in der corona krise
Das Unternehmen beschäftigt uneingeschränkt alle Altersgruppen ohne bevorzung bzw Benachteiligung einer gruppe
Ich habe in diesem Bereich noch nie negative Erfahrungen gemacht.die Vorgesetzten gehen sehr offen respektvoll und human mit den Mitarbeitern um
Vieles wird möglich gemacht!!
Überwiegend positiv.kritik wird positiv konstruktiv und respektvoll geäußert
Das Unternehmen zeigt keinerlei Benachteiligung eines Geschlechts
Viele Angebote zum kreativen eigenverantwortlichen arbeiten
Fällt mir nichts ein
Vieles. Ich bewerbe mich auch schon.
Aktuell: Desinfektionsmittel bereit stellen, Home office für alle oder keinen
Die Corona-Krise hat leider sehr gezeigt, wo wir stehen. Die Atmosphäre ist geprägt von Angst um den Arbeitsplatz. Alle sind in Kurzarbeit und da kommt man so schnell nicht wieder raus.
Kein Gutes. Nach außen wird alles verdreht, obwohl unsere Kunden und Leser nicht auf den Kopf gefallen sind und kapieren, wie man sie behandelt. Aber da diese Kunden eh alle dicht machen/wegsterben stört das quasi auch niemanden.
Nicht vorhanden. Es gibt auch keinerlei Benefits. Sogar Getränke (und Kaffee) muss man selbst bezahlen und davon auch Kunden/Leser/Besucher bewirten.
Wer wirklich Karriere machen will, ist hier falsch. Die Referenz ist nämlich nicht gut.
Wer Geld verdienen will, ist hier leider falsch. Sozialleistungen gibt es nicht, außer das Jobticket. Der Arbeitgeber macht nichts für unsere Altersversorge und Lohnerhöhungen gibt es gar nicht.
Sozialbewusstsein? Leute werden rausgeworfen.
Nicht gut. Weil jeder andere Konditionen hat. Alle nutzen Leute aus, die sich ausnutzen lassen. Kein Zusammenhalt
Die Alten werden rausgeworfen, sind zu teuer.
Es ist schon besser als vorher, aber verraten wird man trotzdem. Unterstützt die Geschäftsleitung noch im Sparwahn.
Großraumbüros. Es werden immer mehr Einheiten zusammengelegt und Leute in ein Büro gesperrt. Es gibt zu wenig Lizenzen für Homeoffice. Distanz halten ist gar nicht möglich (!!!). Desinfektionsmittel werden nicht gestellt, auch keine Schutzmasken.
Die Telefonkonferenzen fand ich gut. Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist ansonsten aber eher verbesserungswürdig.
Das ist okay. Alle sind unterbezahlt und werden gleich schlecht behandelt.
Wir sind alle in Kurzarbeit und es wird so gespart, das es alles sinnlos ist.
Gar nicht. Zusteller werden alleine gelassen.
Dabei halten die den Laden am laufen.
In Allem
Schlechtes Image
Nur Mindestlohn und selbst der wird durch Tricks noch umgangen.
Unter aller Kanone
Wer nicht spurt, wird gefeuert...
- NICHTS
Alles. Frauen werden behandelt wie 1900. Alle Redakteure sind nahe am Burn out.
- Bessere Bezahlung
- gleichmäßige Arbeitsverteilung
- Mitarbeitern VOR ORT helfen
Schlechtes Klima, hoher Spardruck
Ausbeutungs-Image
Gibt es in diesem Unternehmen nicht. Arbeiten bis man umfällt an der Basis. In der Zentrale besser: Da wird nicht gearbeitet.
Nicht vorhanden.
Ganz miserabel. Dumpinglöhne, Dumping-Niveau
Keine Sozialleistungen. Keine Benefits, kein Weihnachts- oder/und Urlaubsgeld.
Kleine Lichtblicke. Der Großteil schaut auf sich selbst.
Müssen nicht arbeiten für ihr Geld.
Kein Kontakt. Drückt sich vor Gesprächen und Unterstützung. Wechsel kommt bald, für mich zu spät
Vollkatastrophe. Kameras, Autos, Handys, Tablets, Laptobs muss man alles selber kaufen.
Ganz schlecht. Es wird etwas entschieden und dann wieder umgeworfen ohne das jemand informiert wird. Verkauf steht über Redaktion.
Faul sein lohnt sich mehr als Arbeit. Frauen werden benachteiligt und erhalten massiv schlechter Löhne.
In der Redaktion ist man nur für Kunden da, nicht aber für die eigentlichen Aufgaben.
Flexibilität, Eigenverantwortung
Kommunikation abteilungsübergreifend weiter fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist in den vergangenen Jahren immer besser geworden. Alte Strukturen werden aufgebrochen und umgekrempelt.
Überstunden fallen manchmal an, kann man aber abfeiern
Wer fragt, der findet. Braucht aber Eigeninitiative
Könnte immer besser sein, reicht aber absolut zum leben
Es wird immer ein Weg für jede Lebenssituation gesucht. Manchmal vielleicht sogar zu viel Anstrengung
Ansprechpartner haben immer ein offenes Ohr genau wie die Geschäftsleitung
Abteilungsleitern super, auch zwischen den Abteilungen wird es zunehmend besser
Mann und Frau gleich
Wer Initiative zeigt kann eigene Ideen einbringen und eigenverantwortlich arbeiten
- eigenverantwortliches Arbeiten
- Gehalt
- zu wenig Personal
- Sturkturen
- Meetings aller Abteilungen
- jüngere Führungskräfte (digitale Natives!)
Ich kann die Bewertung bestätigen. Für mein Empfinden ist der Arbeitsdruck sehr hoch.
Stehen geblieben in den 80iger Jahren. Angestaubte Ansichten und Mitarbeiterführung meiner Meinung nach.
Sehr schlecht. Da es keine Strukturen gibt und extrem chaotisch ist, muss der Feierabend ständig verschoben werden. Wenn Angestellte pünktlich gehen, werden sie schief angesehen.
Nur InHouse. Keine Qualifikationen nötig für diesen Job?
Gehalt ist knapp über dem Mindestlohn und sehr schlecht. Freie Handelsvertreter kriegen ein Vielfaches und machen weniger Umsatz.
Kann ich nicht beurteilen. War zu kurz da.
Im Großen und Ganzen gut. Aber keine Abstimmung und keine Definition von Zielen und keine Meetings mit anderen Abteilungen.
Ist okay.
Die Führungsreihe wirkt Ideenlos, teilweise schlechte Arbeitsanweisungen. Keine Hilfestellung und keine Ahnung leider von dem, was draußen passiert.
Technik verhaltet. Keine Dienstwagen, keine Dienstgeräte, kein schnelles Internet, schlechte Geschäftsstellen.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Die Vorgesetzten haben in meinen Augen kein Kommunikationsstil. Daher können auch die Werbeberater Informationen spät weitergeben. Ich glaube das geht besser.
Kann ich nicht gut beurteilen.
Sehr eigenverantwortliche Arbeit, man kann Ideen einbringen. Das ist spitze.
Das Unternehmen bemüht sich um einen guten Umgang mit den Mitarbeitern und entwickelt sich und seine Produkte weiter.
Keine Kantine. Keine kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter.
Mehr Föderungsprogramme für Mitarbeiter. Modernere IT.
Mit den Kolleginnen macht es viel Spaß. Faire Vorgesetzte.
Wird langsam besser.
Außerhalb der Produktion hat man flexible Arbeitszeiten. Einsätze am Abend und am Wochenende fallen zwar manchmal an, können aber abgefeiert werden.
Wer will kann sich weiterentwickeln und in Projekten mitarbeiten.
Normal.
Neutral/Normal.
Insgesamt gut. Leider gibt es aber auch einige Alte, mit denen es nicht so gut klappt.
Vielleicht zu rücksichtsvoll.
Kooperativer Führungsstil.
IT ist manchmal quälend langsam. IT-Support = Anrufbeantworter.
Wurde schon etwas besser. Muss noch etwas besser werden.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Viel Arbeit aber interessante Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.