7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut erreichbar
Kontrolle der Arbeit der Fachbereichsleitung durch GF fehlt, Umgang mit den MA ist verbesserungswürdig, Einarbeitung erfolgt sporadisch ohne Einarbeitungsplan oder Feedback nach 4 Wochen durch vorhandene MA, fehlende Wertschätzung der MA, wollte an internem Seminar teilnehmen, keine zeitnahe Anmeldung durch FBL erfolgt und dann waren alle Plätze belegt
Führungskräfte hinsichtlich Personalführung schulen
Interne Kommunikation verbessern
mehr Transparenz
SUFW ist bekannt...
Das bare Minimum- ist aber üblich im von Fördermitteln abhängigen Bildungsbereich
auf Grund der knappen finanziellen Projektmittel sind viele Dinge nicht realisierbar
Nichts
Trauma ist garantiert.
Hör auf die Kolleginnen zu, wenn sie sich gegen einem älteren männlichen Kollege beschweren.
Unmenschliche Behandlung unter Kollegen.
Sie versuchen den Fördergebern ein Image zu verkaufen, was gar nicht stimmt
Abhängig von der persönlichen Nähe zur Verwaltung
Nur möglich wenn man die richtigen Menschen in der Verwaltung kennt
Super schlechtes Gehalt
Normal
Erniedrigung und verbale Gewalt
Die meisten sind älter, daher ist der Umgang besser
Die Kollegen ains ihnen egal und sie missbrauchen ihre Macht.
Unterschiedliche Gebäude, daher sind die Räumlichkeiten in Ordnung.
Sehr schlecht auf allen Ebenen
Sexistische und rassistis-sche unangenehme Atmosphäre
Anhand der Rolle, waren die Aufgaben angemessen
Einzelne Kolleg:innen sind freundlich und unterstützen sich gegenseitig trotz der schwierigen Rahmenbedingungen. Der soziale Auftrag des Unternehmens bietet grundsätzlich sinnvolle Arbeitsinhalte.
Das Führungsverhalten ist autoritär und respektlos. Es fehlt an Schutz und Wertschätzung der Mitarbeitenden. Die technische Ausstattung und Arbeitsumgebung sind veraltet. Konflikte werden ignoriert, Weiterbildung erschwert, und das Gehalt ist zu niedrig. Die Unternehmenskultur ist von Misstrauen, Intrigen und Diskriminierung geprägt.
Das Unternehmen sollte dringend eine transparente und wertschätzende Führungskultur etablieren. Konflikte müssen ernst genommen und aktiv gelöst werden. Schutzmechanismen für Mitarbeitende bei Übergriffen sind unverzichtbar. Moderne technische Ausstattung und zeitgemäße Arbeitsorganisation sollten eingeführt werden. Weiterbildung und persönliche Entwicklung sollten gefördert werden, ohne dass Mitarbeitende dafür kämpfen müssen. Zudem braucht es mehr Verständnis für individuelle Lebenssituationen und eine bessere Work-Life-Balance.
Sehr belastend. Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Konkurrenz und Druck. Es herrscht ein hierarchischer Ton ohne Augenhöhe, oft herablassend. Vieles geschieht hinter dem Rücken, Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt.
Das Unternehmen hat weder intern noch extern einen guten Ruf. Innerhalb der Firma wird viel negativ über Strukturen, Führung und Arbeitsklima gesprochen. Viele Mitarbeitende vermeiden es, nach außen zu erwähnen, dass sie dort arbeiten. Das öffentliche Image weicht stark von der gelebten Realität ab.
Kaum vorhanden. Der psychische Druck, das belastende Klima und die fehlende Unterstützung machen eine gesunde Balance unmöglich. Es gibt kein Verständnis für persönliche Lebensumstände. Urlaubszeiten müssen regelrecht erkämpft werden, flexible Lösungen existieren nicht.
Obwohl das Unternehmen vertraglich Weiterbildungsmöglichkeiten zusichert, wird deren Umsetzung in der Praxis stark erschwert. Anträge auf Fortbildung oder persönliche Entwicklung werden ungern gesehen, insbesondere wenn dafür Urlaub oder Weiterbildungstage genutzt werden sollen. Innerhalb des Unternehmens bestehen kaum echte Entwicklungsperspektiven, wer aufsteigen will, muss sich meist den internen Machtspielen und toxischen Strukturen anpassen. Fachliche Leistung allein reicht nicht aus.
Die Gehälter sind niedrig und stehen in keinem Verhältnis zur Verantwortung. Es gibt keine nennenswerten Sozialleistungen. Das Gehalt wird zwar pünktlich ausgezahlt, ist aber insgesamt nicht zufriedenstellend.
Ein bewusstes Umweltverhalten ist im Arbeitsalltag kaum wahrnehmbar. Es gibt keine erkennbaren Maßnahmen zu Klimaschutz oder Nachhaltigkeit. Soziale Verantwortung wird nach außen hin betont, zeigt sich intern aber wenig im Umgang mit Mitarbeitenden oder in strukturellen Entscheidungen.
Eher schwach. Manche Kolleg:innen helfen sich, aber viele verfolgen Eigeninteressen. Wissen wird teilweise bewusst zurückgehalten oder strategisch gegen andere eingesetzt.
Ältere Mitarbeitende sind meist langjährig im Unternehmen und genießen einen deutlich spürbaren Schutzstatus. Dieser führt dazu, dass sie von anderen Kolleg:innen oft besonders vorsichtig oder zurückhaltend behandelt werden.
Hierarchisch, autoritär, teils respektlos. Mitarbeitende werden nicht ernst genommen, Konflikte werden ignoriert oder verschleppt. Wertschätzung fehlt völlig. Eine Führungskraft sagte mir persönlich, dass neue Mitarbeitende bewusst nur für die Probezeit eingestellt werden, um kurzfristige personelle Lücken zu schließen. Solche Praktiken zeigen deutlich, wie wenig Bedeutung Menschen hier beigemessen wird.
Die Ausstattung ist stark veraltet. Computer, Software und Arbeitsorganisation (z. B. mit Ordnern) entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Die technische Infrastruktur wirkt wie aus den frühen 2000ern, langsames Internet, kaum digitale Tools, Kommunikation hauptsächlich per E-Mail. Im Winter ist es oft kalt, im Sommer muss man sich selbst um einen Ventilator kümmern. Zudem wird Homeoffice kaum ermöglicht oder nur sehr restriktiv erlaubt, obwohl es gerade angesichts der Arbeitsbelastung eine wichtige Entlastung wäre. Diese fehlende Flexibilität erschwert eine gesunde Work-Life-Balance zusätzlich.
Intransparent und unauthentisch. Kritik wird nicht angenommen. Es gibt keine offenen Kanäle oder ehrlichen Austausch. Viel Flurfunk, aber keine Lösungskultur.
Die Unternehmenskultur wirkt konservativ, mit deutlichen sexistischen und diskriminierenden Tendenzen. Trotz mehrfacher Meldungen über sexistisch auftretende Mitarbeitende wurden keine Konsequenzen gezogen. Auch rassistische Äußerungen gegenüber Teilnehmenden mit ausländischem Hintergrund blieben unbeachtet. Altersdiskriminierende Strukturen sind ebenfalls spürbar: Jüngere Mitarbeitende verlassen das Unternehmen häufig nach kurzer Zeit, oft bereits nach weniger als einem Jahr. Gleichberechtigung und Diversität sind weder sichtbar umgesetzt noch werden sie aktiv gefördert.
Je nach Bereich könnte es interessante Aufgaben geben, aber durch die schlechte Führung und die Bedingungen wird jede Motivation erstickt.
Vielleicht sollte man sich wirklich mal von den Problemmitarbeitern trennen. Vor allem, da viele sowieso nur befristete Verträge haben, vielleicht würden jüngere Mitarbeitende dann auch bleiben. Ansonsten generell mal die Instandsetzung/Erneuerung/Anpassung des Unternhemens angehen.
ist einfach insgesamt nicht gut.
Die meisten Menschen in meinem Umfeld kennen/kannten das SUFW nicht und wenn dann tatsächlich nur negativ besetzt.
Je nach Arbeitsort/Maßnahme etc. Gleitzeit bzw seit Einführung des digitalen Arbeitszeitkontos frei soweit es mit dem Arbeitsbereich zusammenpasst. HomeOffice war nie möglich auch wenn es theoretisch manchmal kein Problem gewesen wäre.
Mülltrennung wird nicht durchgeführt, viel sinnloser Papierverbrauch. Ansonsten wurde nichts wahrgenommen was für ein Umweltbewusstsein spricht. Evtl dass es die Möglichkeit eines Jobfahrrads gibt.
Fortbildungen können beantragt werden.
Unter den Mitarbeitenden die seit Jahren da sind nach außen gut. Insgesamt sind viele Personen in diesem Unternehmen aber sehr falsch. Nach außen BestFriends und dann reden sie hinter dem Rücken. Einfach extrem unangenehm.
Wie schon gesagt Informationen kommen gefühlt immer zu spät. Es wird auch nicht wirklich auf Beschwerden eingegangen. Selbst Mitarbeitende die mehrfach negativ aufgefallen sind haben mit keinen Konsequenzen zu rechnen. Somit kein Wunder, dass die Guten auf kurz oder lang gehen.
Alt-Älter-SUFW. Ja es ist ein Bildungsträger und somit ist es logisch, dass es nicht die gleichen Vorraussetzungen hat wie ein Wirtschaftsunternehmen aber das kann’s irgendwo nicht sein. Tische/Stühle/Computer/… sind ausrangierte Möbel die zum Teil fast zusammenfallen. Die Bürostühle teils sehr durchgesessen. MS-Office 2016 (wir haben fast 2025…). Insgesamt haben die Räumlichkeiten, Sanitäranlagen, abseits des Verwaltungsgebäude, ihre besten Zeiten längst hinter sich. Teilweise unangenehme Gerüche in Zimmern die auch nicht mehr mit Lüften zu beheben sind.
Barrierefrei ist soweit ich es im Kopf habe auch nur ein einziges Gebäude.
In der Anfangszeit sehr gut, direkte Vorgesetzte erkundigen sich öfter dies lässt aber schnell nach. Informationen machen viel schneller die Runde bevor sie dann von oben kommen. Zumal sie mehrfach nicht der Realität entsprachen.
Gehalt ist weit unter TVÖD, kein Weihnachtsgeld/ 13. Gehalt.
Wir mit der Zugehörigkeit dann Stufenweise angepasst.
Sehr subjektiv, ich denke interessante Aufgaben lassen sich immer finden. Zumal es oft so ist das man in mehreren Arbeitsbereichen/Maßnahmen arbeiten soll/muss
Kommunikation
Attraktivität
Lohn
Einstellung
Leitungsebene zeigt fachliche, menschliche, kommunikative Schwachstellen. Kommunikation oberhalb der Fachbereichsleitung schwach.
viele schimpfen
viele nutzen den Arbeitgeber als Einstieg
viele verlassen das Unternehmen
keine Mitarbeitergespräche
Anspruch an die Arbeitnehmer ist nicht sehr hoch...
Bei den Teilnehmern durchwachsen und bei den Ämtern ebenfalls.
Es bleibt Zeit für Entspannung
Trotz tw. Überlastungsanzeigen von MA ist das Arbeitspensum niedrig.
Ein AG mit Urlaubfeeling
Was muss wird gemacht.
Sinnhaftigkeit ist oft nicht erkennbar.
MA können und sollen Weiterbildungsmöglichkeitsn nutzen.
Das Gehalt ist verhandelbar obwohl es eine Lohn-und Gehaltsordnung gibt.
Der Durchschnitt liegt aber auf Niveau Mindestlohn Aus- und Weiterbildung.
Nicht sichtbar für Außenstehende. Eventuell Co2 Einsparung durch Kaltlichtlampen in den Büroräumen.
Teamabhängig
Tw. schwierig durch hohe Fluktuation
Die Stütze des Unternehmens.
Junge Mitarbeiter nutzen den Arbeitgeber oft als Einstieg in die Arbeitswelt.
Leider werden hier nach wie vor keine Personalgespräche geführt
Vermeidung ist hier an der Tagesordnung
Naja, leider wirkt es trotz der vielen Gewerke heruntergekommen und verfallen.
Kaum Bewertungsgespräche
Probezeitgespräche
Dafür viel Tratsch im Hintergrund
Ja. Gleichberechtigung gibt es und die wird gelebt.
Mangels finanzieller Anreize sind auch Stellen für Männer kaum reizvoll.
Ja.
Es gibt unterschiedliche Tätigkeitsfelder. Abwechslungsreich. Leider oft chaotisch organisiert. Man spürt aber das einige MA mit Herz bei der Sache sind.
Er kümmert sich gut, um uns benachteiligte Jugendliche.
Er ist sehr hektisch und seine Vorschläge helfen nicht immer.
Sich mehr Zeit nehmen, mehr Empathie zeigen.
Sehr bequem, aber auch schulisch eingerichtet.
Gut!
Keine Ahnung, was damit gemeint ist.
Sie helfen aufjedenfall jedem, wem sie können.
Da es nur eine Aufwandsentschädigung ist, ist es berechtigt.
Sie setzen sich sehr für die Umwelt ein.
Der Zusammenhalt ist Top!!
Sehr höflich, müssen die ja auch :) und wir genauso, haha
Nett
Gut!
Man kann gut mit den Anleitern reden. Alle sind immer sehr höflich und respektvoll.
Die Schule ist tolerant, aber Gleichberechtigung ist nicht immer da. Manchmal ist es sehr unfair.
Mir gefallen sie nicht immer, was was muss, das muss.
Das Einzige war die gute Arbeitsweise in einem sehr kleinen Arbeitsteam, alles andere sehr fragwürdig und viele Verstöße gegen arbeitsrechtliche Fakten...6 setzen...DURCHGEFALLEN!!!
Schon gesagt sehr viel, müsste geschlossen werden bzw grundlegend umstrukturiert werden...
Den Laden schließen....bzw komplett das führende Personal austauschen...
Ging so
Fragwürdig
Inakzeptabel
Ok
Inakzeptabel
Bei uns gut kl Team
Naja....
Fragwürdig
Fragwürdig
Inakzeptabel
Vollkommen mies
Ok