15 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut erreichbar
Kontrolle der Arbeit der Fachbereichsleitung durch GF fehlt, Umgang mit den MA ist verbesserungswürdig, Einarbeitung erfolgt sporadisch ohne Einarbeitungsplan oder Feedback nach 4 Wochen durch vorhandene MA, fehlende Wertschätzung der MA, wollte an internem Seminar teilnehmen, keine zeitnahe Anmeldung durch FBL erfolgt und dann waren alle Plätze belegt
Führungskräfte hinsichtlich Personalführung schulen
Interne Kommunikation verbessern
mehr Transparenz
SUFW ist bekannt...
Das bare Minimum- ist aber üblich im von Fördermitteln abhängigen Bildungsbereich
auf Grund der knappen finanziellen Projektmittel sind viele Dinge nicht realisierbar
Nichts
Trauma ist garantiert.
Hör auf die Kolleginnen zu, wenn sie sich gegen einem älteren männlichen Kollege beschweren.
Unmenschliche Behandlung unter Kollegen.
Sie versuchen den Fördergebern ein Image zu verkaufen, was gar nicht stimmt
Abhängig von der persönlichen Nähe zur Verwaltung
Nur möglich wenn man die richtigen Menschen in der Verwaltung kennt
Super schlechtes Gehalt
Normal
Erniedrigung und verbale Gewalt
Die meisten sind älter, daher ist der Umgang besser
Die Kollegen ains ihnen egal und sie missbrauchen ihre Macht.
Unterschiedliche Gebäude, daher sind die Räumlichkeiten in Ordnung.
Sehr schlecht auf allen Ebenen
Sexistische und rassistis-sche unangenehme Atmosphäre
Anhand der Rolle, waren die Aufgaben angemessen
Einzelne Kolleg:innen sind freundlich und unterstützen sich gegenseitig trotz der schwierigen Rahmenbedingungen. Der soziale Auftrag des Unternehmens bietet grundsätzlich sinnvolle Arbeitsinhalte.
Das Führungsverhalten ist autoritär und respektlos. Es fehlt an Schutz und Wertschätzung der Mitarbeitenden. Die technische Ausstattung und Arbeitsumgebung sind veraltet. Konflikte werden ignoriert, Weiterbildung erschwert, und das Gehalt ist zu niedrig. Die Unternehmenskultur ist von Misstrauen, Intrigen und Diskriminierung geprägt.
Das Unternehmen sollte dringend eine transparente und wertschätzende Führungskultur etablieren. Konflikte müssen ernst genommen und aktiv gelöst werden. Schutzmechanismen für Mitarbeitende bei Übergriffen sind unverzichtbar. Moderne technische Ausstattung und zeitgemäße Arbeitsorganisation sollten eingeführt werden. Weiterbildung und persönliche Entwicklung sollten gefördert werden, ohne dass Mitarbeitende dafür kämpfen müssen. Zudem braucht es mehr Verständnis für individuelle Lebenssituationen und eine bessere Work-Life-Balance.
Sehr belastend. Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Konkurrenz und Druck. Es herrscht ein hierarchischer Ton ohne Augenhöhe, oft herablassend. Vieles geschieht hinter dem Rücken, Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt.
Das Unternehmen hat weder intern noch extern einen guten Ruf. Innerhalb der Firma wird viel negativ über Strukturen, Führung und Arbeitsklima gesprochen. Viele Mitarbeitende vermeiden es, nach außen zu erwähnen, dass sie dort arbeiten. Das öffentliche Image weicht stark von der gelebten Realität ab.
Kaum vorhanden. Der psychische Druck, das belastende Klima und die fehlende Unterstützung machen eine gesunde Balance unmöglich. Es gibt kein Verständnis für persönliche Lebensumstände. Urlaubszeiten müssen regelrecht erkämpft werden, flexible Lösungen existieren nicht.
Obwohl das Unternehmen vertraglich Weiterbildungsmöglichkeiten zusichert, wird deren Umsetzung in der Praxis stark erschwert. Anträge auf Fortbildung oder persönliche Entwicklung werden ungern gesehen, insbesondere wenn dafür Urlaub oder Weiterbildungstage genutzt werden sollen. Innerhalb des Unternehmens bestehen kaum echte Entwicklungsperspektiven, wer aufsteigen will, muss sich meist den internen Machtspielen und toxischen Strukturen anpassen. Fachliche Leistung allein reicht nicht aus.
Die Gehälter sind niedrig und stehen in keinem Verhältnis zur Verantwortung. Es gibt keine nennenswerten Sozialleistungen. Das Gehalt wird zwar pünktlich ausgezahlt, ist aber insgesamt nicht zufriedenstellend.
Ein bewusstes Umweltverhalten ist im Arbeitsalltag kaum wahrnehmbar. Es gibt keine erkennbaren Maßnahmen zu Klimaschutz oder Nachhaltigkeit. Soziale Verantwortung wird nach außen hin betont, zeigt sich intern aber wenig im Umgang mit Mitarbeitenden oder in strukturellen Entscheidungen.
Eher schwach. Manche Kolleg:innen helfen sich, aber viele verfolgen Eigeninteressen. Wissen wird teilweise bewusst zurückgehalten oder strategisch gegen andere eingesetzt.
Ältere Mitarbeitende sind meist langjährig im Unternehmen und genießen einen deutlich spürbaren Schutzstatus. Dieser führt dazu, dass sie von anderen Kolleg:innen oft besonders vorsichtig oder zurückhaltend behandelt werden.
Hierarchisch, autoritär, teils respektlos. Mitarbeitende werden nicht ernst genommen, Konflikte werden ignoriert oder verschleppt. Wertschätzung fehlt völlig. Eine Führungskraft sagte mir persönlich, dass neue Mitarbeitende bewusst nur für die Probezeit eingestellt werden, um kurzfristige personelle Lücken zu schließen. Solche Praktiken zeigen deutlich, wie wenig Bedeutung Menschen hier beigemessen wird.
Die Ausstattung ist stark veraltet. Computer, Software und Arbeitsorganisation (z. B. mit Ordnern) entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Die technische Infrastruktur wirkt wie aus den frühen 2000ern, langsames Internet, kaum digitale Tools, Kommunikation hauptsächlich per E-Mail. Im Winter ist es oft kalt, im Sommer muss man sich selbst um einen Ventilator kümmern. Zudem wird Homeoffice kaum ermöglicht oder nur sehr restriktiv erlaubt, obwohl es gerade angesichts der Arbeitsbelastung eine wichtige Entlastung wäre. Diese fehlende Flexibilität erschwert eine gesunde Work-Life-Balance zusätzlich.
Intransparent und unauthentisch. Kritik wird nicht angenommen. Es gibt keine offenen Kanäle oder ehrlichen Austausch. Viel Flurfunk, aber keine Lösungskultur.
Die Unternehmenskultur wirkt konservativ, mit deutlichen sexistischen und diskriminierenden Tendenzen. Trotz mehrfacher Meldungen über sexistisch auftretende Mitarbeitende wurden keine Konsequenzen gezogen. Auch rassistische Äußerungen gegenüber Teilnehmenden mit ausländischem Hintergrund blieben unbeachtet. Altersdiskriminierende Strukturen sind ebenfalls spürbar: Jüngere Mitarbeitende verlassen das Unternehmen häufig nach kurzer Zeit, oft bereits nach weniger als einem Jahr. Gleichberechtigung und Diversität sind weder sichtbar umgesetzt noch werden sie aktiv gefördert.
Je nach Bereich könnte es interessante Aufgaben geben, aber durch die schlechte Führung und die Bedingungen wird jede Motivation erstickt.
Im sozialen Bereich gibt es weniger Stress - wenn der selbst produzierte nicht wäre. Ich habe sehr viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich auch jetzt noch in privatem Kontakt bin.
Wie kann ein sozialer Träger es tolerieren, wenn mehrere Mitarbeiter über mehrere Jahre die gleiche Führungskraft als übergriffig gegenüber jungen Maßnahmeteilnehmern melden? Nichts passiert, bis in den Vorstand. Der einzig verbleibende Weg wäre, es öffentlich an die Medien zu machen.
nach außen kommunizieren, wenn man als Unternehmen keine Performer möchte. Dann wird es für alle einfacher.
Ich war in mehreren Teams gleichzeitig. Ein Team hat 5 Sterne verdient, das andere einen.
Der ist an manchen Punkten sehr gut, in anderen Teams unterirdisch. Ich habe noch kein Unternehmen erlebt, wo es einen so hohen Grad an Missgunst, Ausspionieren von Informationen (um sie dann an andere Quellen weiterzugeben) und Falschheit gegeben hat. Auf der einen Seite waren mir manche in einem Team sehr ans Herz gewachsen, auf der anderen Seite habe ich Mobbing aus dritter Perspektive miterlebt und war machtlos. Mir tut es leid um jeden guten Mitarbeiter, der sich für das SUFW entscheidet, daher nur ein Stern.
Man muss sich bewusst sein, dass die Strukturen im SUFW sehr alt sind. So steht es auch um die Führungskräfte. Auf Meldungen bzgl. falschem/diskriminierendem/gefährlichem Verhalten ggü. den sich in unserer Obhut befindenden Maßnahmeteilnehmern wird bis in die Vorstandsebene nicht reagiert.
höhenverstellbare Tische - Fehlanzeige. Die Ausstattung sind ausgemusterte Möbel aus Schulen. Im SUFW werden Möbel auch mal von anderen Mitarbeitern in der Form geklaut, dass ein Rollcontainer, der für den Umzug ins neue Büro mitgehen sollte, auf einmal gegen einen kaputten ausgetauscht ist. Dann muss man halt den nehmen. Der ist ja auch viereckig und grauf.
Die Kommunikation erfolgt hauptsächlich über Raucherinseln. Natürlich gibt es auch viel Klatsch und Tratsch, durch den ich Informationen vom größeren Chef über neue Aufgaben bereits durch mehrere Kollegen im Vorhinein erfahren habe. Keine vertrauensfördernde Kommunikation.
Entsprechend der Branche ist das gutes Geld.
Freie Zeiteinteilung. Wenig Kontrolle der Arbeit. Möglichkeiten der Weiterbildung. Parkplatz.
Klima gesamt.
Jüngeres Kollegium schaffen. Störenfriede entlassen. Kritik annehmen und umsetzen. Den Mitarbeitern, die arbeiten, Wertschätzung zeigen.
Es wird viel gemeckert und gelästert. Von Ebene der (Fach-) Bereichsleitung kommt wenig Wertschätzung.
Top. Gefühlt "worken" einige Mitarbeit eher selten und widmen sich auch während der Arbeitszeit dem anderen Teil.
Ziemlich unterdurchschnittlich
Sozialkaufhaus vorhanden.
Viel Negativität, starke Verfeindungen innerhalb des Personals, die hintenrum ausgetragen werden. Innerhalb meines Teams gute Absprachen, wenn auch Stacheln nach außen.
Vertrauensbasis nicht vorhanden.
Räumlichkeiten riechen streng. Provisorische Lösungen für Arbeitsplätze. Technik veraltet.
Viele Dinge fehlen, z. B. einsichtige Personalplanung.
MA, Betriebsrat, Kantine
es wird bei Führungspositionen zuwenig auf kompetente Personen gesetzt, schlechtes Gehalt, Verwaltung hat keine Wertschätzung gegenüber denen, die das Geld in die Firma bringen
Strategie entwickeln, die Verwaltung soll die MA unterstützen nicht umgekehrt, Wertschätzung der MA an der Basis
keine Wertschätzung
inkompetent, keine Zusammenarbeit
Die Freundlichkeit
Das unterirdische Gehalt
Ihr müsst Sozialarbeitenden mindestens 2500 Netto zahlen in der heutigen Zeit dann kommen sie auch sonst seid ihr super . Schusos sollten in den Ferien keine Anwesenheitspflicht haben müssen
Kantine
QM
Pausenkontrolle like Amazon
Von oben herab
Kommunikation
Attraktivität
Lohn
Einstellung
Leitungsebene zeigt fachliche, menschliche, kommunikative Schwachstellen. Kommunikation oberhalb der Fachbereichsleitung schwach.
viele schimpfen
viele nutzen den Arbeitgeber als Einstieg
viele verlassen das Unternehmen
keine Mitarbeitergespräche
Anspruch an die Arbeitnehmer ist nicht sehr hoch...
Bei den Teilnehmern durchwachsen und bei den Ämtern ebenfalls.
Es bleibt Zeit für Entspannung
Trotz tw. Überlastungsanzeigen von MA ist das Arbeitspensum niedrig.
Ein AG mit Urlaubfeeling
Was muss wird gemacht.
Sinnhaftigkeit ist oft nicht erkennbar.
MA können und sollen Weiterbildungsmöglichkeitsn nutzen.
Das Gehalt ist verhandelbar obwohl es eine Lohn-und Gehaltsordnung gibt.
Der Durchschnitt liegt aber auf Niveau Mindestlohn Aus- und Weiterbildung.
Nicht sichtbar für Außenstehende. Eventuell Co2 Einsparung durch Kaltlichtlampen in den Büroräumen.
Teamabhängig
Tw. schwierig durch hohe Fluktuation
Die Stütze des Unternehmens.
Junge Mitarbeiter nutzen den Arbeitgeber oft als Einstieg in die Arbeitswelt.
Leider werden hier nach wie vor keine Personalgespräche geführt
Vermeidung ist hier an der Tagesordnung
Naja, leider wirkt es trotz der vielen Gewerke heruntergekommen und verfallen.
Kaum Bewertungsgespräche
Probezeitgespräche
Dafür viel Tratsch im Hintergrund
Ja. Gleichberechtigung gibt es und die wird gelebt.
Mangels finanzieller Anreize sind auch Stellen für Männer kaum reizvoll.
Ja.
Es gibt unterschiedliche Tätigkeitsfelder. Abwechslungsreich. Leider oft chaotisch organisiert. Man spürt aber das einige MA mit Herz bei der Sache sind.
Was positives fällt mir nicht ein.
Nutzt die Arbeitslosigkeit aus.
Faire Bezahlung der angestellten Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.