10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toll war das familiäre miteinander, das offene Ohr und die nette aber zum Teil zynische Art die man mögen muss, was ich tat
Nicht jeder liebt eine zu direkte Art oder schwarzen Humor.
Alles Bestens
Image war OK, externe sowie auch interne Mitarbeiter hatten zum Teil gemischte Meinungen
War alles Bestens, Urlaub konnte kurzfristig genommen werden undman hatte nach Bedarf jeder Zeit HomeOffice. Bei Problemen zu Haus wurde immer eingegangen
Bei Bedarf gab es Schulungen. Da meine Pisition nicht höher ging, gab es auch nur kleinere Angleichungen
Gehalt war gut und wurde immer pünktlich gezahlt
Ja wurde es, es gab Mülltrennung. Und wir haben mit Algen versucht Sauerstoff zu erzeugen. Es gab auch andere Ideen
Alle waren ehrlich und immer gut gelaunt.
Ich selbst bin Ü 50 und war absolut gleichberechtigt und geschätzt
Auch hier alles super, gelegendlich hatte der Chef natürlich das letzte Wort
Die besten Räume die ich je hatte, Computer war auch das Beste vom Besten. Ich hatte 2 und auch mindestens 2 Monitore
Im Großen und Ganzen ganz OK, hätte aber besser sein können. Zum Teil ging es schon hin und her und man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt
Ob Männer oder Frauen alle sind gleich und haben die gleichen Chancen
Mein Aufgabengebiet war super und konnte auch von mir mitgestaltet werden. So das 2 extra neue Bereiche für mich geschaffen wurden
Den Umzug in die Stadt sowie der Zusammenhalt unter den Kollegen
Man kann sich nicht einbringen
Die guten Bewertungen hier sind offenbar alle von derselben Person geschrieben worden. Es werden immer wieder dieselben Punkte positiv herausgestellt.
Den eigenen Mitarbeitern wertschätzungen entgegenzubringen wäre einen Anfang. Reflektionsfähigkeit, kritikfähigkeit und konfliktfähigkeit wären ausserdem wichtige Eigenschaften.
Einer hat immer recht, ist nicht kritikfähig und kümmert sich hauptsächlich um die eigene Weiterbildung und Unterhaltung.
Kritik ist nicht gerne gesehen und wird direkt als Verrat bzw. Illoyalität empfunden.
Man lebt vom Eventbusiness, ansonsten wird man aber nicht besonders ernst genommen oder als Experten geschätzt. Die Branche lachte eher über uns.
Bei dem Gehalt ist nicht viel Spielraum.
Leider keinerlei Unterstützung
Deutlich unter dem Branchenschnitt. Man stellt gezielt Unterqualifizierte ein.
Kein Fokus des Unternehmens
Gab es keine
Ich habe den Vorgesetzen als herrschsüchtigen Besserwisser erlebt.
Die Räume und Ausstattung waren in Ordnung
Frauen werden als billigere Alternative eingestellt.
Super freies Arbeiten, lockere Komunikation/ Umgang
Schlechtes ist mir bisher nicht aufgefallen - man kann über alles frei sprechen
Hab ich keine - ich bin rundum glücklich
- nettes Team
- kreative Ausrichtung
- sachlicher, schnörkelloser Umfang miteinander
- manchmal etwas chaotisch
Bekannte Agentur, die u.a. alljährlich die SEO Campixx-Konferenz ausrichtet
Es wird schon erwartet, dass man nicht um Punkt 16h den Stift fallen lässt, wenn Not am Mann ist. Aber außer vor großen Events macht man eigentlich auch keine Überstunden.
Ist gern gesehen, es wird Zeit dafür eingeräumt, man muss sich aber selbst kümmern. Es gibt Versuche, in-house arbeitsprozessintegriert zu schulen, das klappt aber nur bedingt.
Gahalt im Mittelfeld
Dieser Faktor ist mir vollkommen gleichgültig, darum kann ich dazu wenig sagen. Aus meiner Sicht bewegt sich alles in einem rationalen Rahmen.
Die Branche ist relativ jung, daher ist die Altersspanne eher überschaubar. Es kommt aber darauf an, was man kann, nicht, wie alt man ist.
Nette, schnörkellose, ehrliche Kommunikation. Manchmal ist die Führungsetage etwas verbohrt.
Es werden keine Unterschiede gemacht, daher ist für mich Gleichberechtigung voll realisiert. Wer allerdings mit neumodischen Befindlichkeiten (safe spaces, Gendersprache, individuelle Pronomen udgl.) um die Ecke kommt, ist hier falsch. Ich sehe das als einen Pluspunkt, nicht als Kritik.
Wer sich im Bereich Event, SEO, Design, Content Marketing zuhause fühlt, kann sich such austoben.
Jedes Jahr ein Top Seminar auf der Campixxx, was für die Agentur spricht, da man da ein großes Paket an Wissen bekommt.
Es gibt nichts, was ich jetzt als schlecht einstufen würde.
Mehr Gespräche mir der Leitung wäre ein Punkt, den ich als sehr wichtig empfinde.
Man wird jeden Tag freundlich begrüßt, die eigene Arbeit wird ehrlich bewertet und offen besprochen. Gute Arbeiten werden durchaus gelobt.
Mir ist noch nie zu Ohren gekommen, dass man schlecht über die Firma redet. Es fühlen sich alle wohl.
Es wird versucht keine Überstunden zu machen, so bleibt immer genug Zeit für das Leben neben der Arbeit. Bei Terminen kann man auch mal früher gehen, macht dann am nächsten etwas länger.
Je nach Bereich, kann man sich auf diversen Konferenzen weiterbilden oder an Webseminare teilnehmen. Durchaus auch in der Arbeitszeit. Mehr Seminare außerhalb der Büros, wären erwünschenswert.
Ein ganz normales Gehalt, Löhne könnten immer mehr sein, aber man kommt klar. Keine oder kaum Überstunden, keine Arbeit am Wochenende. Demnach geht das Gehalt vollkommen in Ordnung.
Man kann immer mehr für die Umwelt tun, die Agentur ist auf den richtigen Weg. Bei anderen Agenturen ist das deutlich schlimmer.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und spricht alles mit einander ab. Alle auch super freundlich.
Hier gibt es keine Unterschiede, ganz im Gegenteil, bei den Kollegen die schon länger da sind, kann man einiges lernen und man selbst bringt neue Erfahrungen mit rein.
Man wird respektiert, nehmen ihren Job dennoch sehr ernst. Würde mir ein Gespräch mit der Leitung etwas öfters wünschen, aber sonst sind sie fair zu allen Mitarbeitern.
Sauber Agentur, helle Büros. Es gibt nichts was man da zu bemängeln hätte.
Kommunikation wird sehr groß geschrieben, da es auch zum Workflow beiträgt. Ab und an, führt man auch Gespräche mit der Leitung. Könnte meiner Meinung nach aber öfters sein.
Hier verstehe ich einige Aussagen, anderer Bewertungen nicht so ganz. Die Mitarbeiter werden alle gleich behandelt und mir ist auch noch nie was anderes aufgefallen.
Durch die individuellen Kunden, ist die Arbeit demnach auch immer unterschiedlich. Die Grundbasis ist zwar teilweise immer gleich, aber der Weg zum Ziel, ist immer ein anderer. So bleibt die Arbeit interessant.
- Kollegenzusammenhalt
- Chefetage. Hier ist Konfuzius am Werk. Ein Psychologiestudium ist nichts gegen die Auswüchse dieser Abteilung. Meist sinnfrei und geschäftsschädigend
- Bezahlung echt unterirdisch. Es wird vieles versprochen, aber nichts gehalten
- Kritikfähigkeit
- Ankommen in der Realität wäre wünschenswert
- Faken von ehrlichen Meinungen sollte man unterlassen (wie hier einige Berichte)
- Wer mit der Welt nicht kann, sollte es vermeiden mit der Welt zu arbeiten
Wie der Titel schon sagt. Alles läuft, so lange man nicht kritisiert. Ansonsten ist man gleich unten durch. Kritik wird in keinster Weise geduldet. Wenn man es dennoch tut, hat man seine Kündigung auf dem Tisch
Die Firma und damit die Chefetage bewegt sich nur in der Komfortzone. Jeder, der ausreisst wird blockiert und sämtlicher Kontakt wird abgebrochen. Man umgibt sich nur mit Ja-Sagern aus der Branche
Wird immer wieder von geredet, aber nicht gelebt. Zumindest für die Angestellten nicht
Nicht für Mitarbeiter. Die Chefetage reist dafür um die Welt und gönnt sich selbst alles.
Unterirdisch und der aktuellen Marktsituation nicht gerecht
Nicht vorhanden. Es wird immer wieder davon geredet, aber nicht gehandelt.
Einzig positiver Punkt in der Firma
Es gibt keine älteren. Niemand hält es lange aus. Die Fluktuation ist immens
So etwas schlechtes habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Sämtliche Kritik (positiv wie negativ) oder Verbesserungsvorschläge werden persönlich genommen. Auch wird im Internet alles gelöscht bzw. versucht zu löschen, was irgendwie einen schlechten Eindruck hinterlassen könnte. Hier ist vollste Kontrolle an der Tagesordnung. Fehlen nur noch die Kameras
Zu viel Spielereien. Nichts wirklich sinnvolles
Gibt es nicht. Folge den sozialen Medien und du weist, was Sache ist
Gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt. Es sind die Musterschüler der Firma. Alle anderen werden "geduldet", so lange sie nicht widersprechen
Nicht vorhanden
- 0 Kommunikation. Das Unternehmen und die Leitung ist geprägt von Fantasien. Leider feiert sich die Leitung auch noch fürs Nichtwissen.
- Die Leitung wäre in einer philosophischen Welt besser aufgehoben. Geschäftswelt sieht anders aus
- Selbstbewusstsein stimmt, Realitätsbewusstsein allerdings nicht.
- So viele positiven Bewertungen innerhalb eines Monats für den Bereich Marketing, so viele Leute arbeiten in der Abteilung nicht mal. Bewertung also künstlich hochgeschraubt. So viel zum Thema Selbstbewusstsein. Hier lügt man sich selbst was vor
- keine kreative Arbeit möglich. Stupides Abarbeiten angesagt
Mal realistisch bleiben
Freundlicher Umgang mit Mitarbeitern
Offen für Ideen
Spontane Umsetzung von Ideen
Bisschen weit von meinem Wohnort, aber verkehrstechnisch gut erreichbar
Ein eigener ITler der sich ums lokale Netzwerk und das WLAN kümmert.
Alles vorhanden was man zum Arbeiten braucht und noch vieles mehr.
Als ich anfing noch leichtes Military Image, welches aber langsam in ein zeitgemäßes gewandelt wird.
Dank Gleitzeitmöglichkeit passt alles wunderbar. Es wird drauf geachtet das Überstunden rechtzeitig abgebaut werden bzw. nicht erst aufkommen.
Erste Gehaltserhöhung gabs schon, lag bestimmt an der guten Arbeit ;-)
Gute Arbeit = Gute Bezahlung, so wie es sein sollte.
Sozial super, Umwelt 1 Stern Abzug, aber der Müll kann leider nicht mehr als in Pappe und Restmüll getrennt werden, da es keine weiteren entsprechenden großen Tonnen im Bürohaus gibt.
Nach einigem Hin und Her hat sich ein gutes Team gebildet. Jeder steht für den anderen ein.
Da die meisten Kollegen zwischen 25-40 sind kann man hier nicht von älteren Kollegen sprechen. Aber Stimmung ist super.
Stets fair und freundlich. Die Tür steht im wahrsten Sinne des Wortes immer offen.
Sind top, es gibt viele technische Gadgets die man auch für kreative Zwischendurch-Projekte nutzen kann.
Per Skype direkt von Platz zu Platz, persönlich auch in der Küche, dem Meetingraum, Flur und auch in Ausnahmefällen sogar außerhalb der Arbeitszeit möglich.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Gibts genug, wer nicht gewöhnt ist sich selbstständig in neue Aufgabengebiete reinzufuchsen könnte Schwierigkeiten haben.
Die Freiheit, Projekte eigenständig umzusetzen und Unterstützung zu erfahren, wenn dies nötig ist. Die tolle Arbeitsatmosphäre und die Obst-Flatrate.
Die zeitweise hohe Fluktuation
Eine klare Vision für die Firma und ein gemeinsames Streben nach Wissenszuwachs
Ich freue mich morgens auf meine Kollegen und meine Projekte. Wer hier etwas leistet, erfährt Wertschätzung durch Kollegen und die Führungsetage. Es wird dazu ermutigt, Erfolge zu feiern, aber auch Fehler dürfen gemacht werden. Es wird nur schwierig, wenn man selbst nicht bereit ist, wertschätzend mit Kollegen und Vorgesetzten umzugehen. Es ist halt ein Geben und Nehmen. Diese Menschlichkeit zeichnet die Firma aus.
Wird hier groß geschrieben. Jedem steht es zu, sich für ein Teilzeitmodell zu entscheiden, das zum eigenen Lebensentwurf passt. Überstunden werden nicht gefordert und sind in den allermeisten Fällen nicht nötig. Jedem einzelnen wird ein Leben neben der Arbeit zugestanden.
Hochwertige Weiterbildungen durch externe Referenten werden gelegentlich angeboten. Die hauseigene SEO-Konferenz bietet hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten. Webinare können jederzeit in Anspruch genommen werden.
Es ist eine kleine Firma, das Gehalt spiegelt dies wieder. Gehaltserhöhungen wurden aber nach kurzer Zeit gewährt und weitere in Aussicht gestellt.
Die Kollegen sind ausnahmslos nett und kollegial. Dies ist wohl auch der Strategie des Chefs geschuldet, sich von Mitarbeitern zu verabschieden, die Unruhe ins Team bringen und sich nicht mit der Firmenpolitik identifizieren können. Damit macht man sich nicht unbedingt beliebt - es hat aber den Effekt, das die bleibenden Teammitglieder sich sehr gut verstehen und ergänzen.
Mir gegenüber waren die Vorgesetzten ausnahmslos fair. Vorschläge werden ernsthaft diskutiert und Wünsche respektiert. Offenheit und Ehrlichkeit haben in meinem Fall zu einem sehr entspannten Verhältnis zur Chefetage geführt. Es wird aber auch eine selbstständige Arbeitsweise, Kreativität und Begeisterung für das Thema erwartet. Stimmen hier die Erwartungen und Denkweisen nicht überein, sind Mitarbeiter oft nicht lange dabei.
In den einzelnen Teams ist die Kommunikation und der Austausch sehr gut. Die Tür des Chefs steht immer offen, und jeder der möchte, kann dies nutzen, um sich Rat zu holen oder etwas zu besprechen. Die Kommunikation der gemeinsamen Unternehmensstrategie, im Sinne von "Der Chef sagt wo's lang geht", ist tatsächlich etwas schwierig. Hier ist Mitdenken und Interaktion gefragt. Wer kurze Wege, viel eigenen Gestaltungsspielraum und flache Hierarchien zu schätzen weiß, wird sich wohlfühlen.
Immer wieder neue Projekte, die man selbstständig bearbeitet. Man hat die Freiheit, Dinge auszuprobieren und Projekte eigenständig umzusetzen.
- Die Kollegen sind der Hammer.
- Arbeitsbedingungen in Bezug auf Aufgaben. Man verblödet hier regelrecht
- 0 Einsichtigkeit und konstruktive Kritik wird persönlich genommen. Sogar so weit, dass Mitarbeiter mir nichts dir nichts rausgeschmissen werden, obwohl sie echt nur versuchen das Unternehmen zu retten. Ja retten, weil vorankommen tut es eh nicht mehr
- Selbstbeweihräucherung, weil man vor 12 Jahren was erreicht hat. Die aktuelle Realität sieht anders aus
- Endlich mal die Augen für die Realität öffnen, denn das was dort geschieht ist nicht mehr feierlich
- Endlich mal professionell werden, da die aktuelle Kinderveranstaltung nur zum heulen ist
- Kritikfähigkeit, damit man gemeinsam das Unternehmen voranbringt und nicht diese elende Selbstbeweihräucherung von dem, was man vor 12 Jahren erreicht hat. Alles was jetzt versucht umgesetzt zu werden, geht elendlich den Bach runter
- Erwachsen werden, denn was da abgeht, ist nicht mehr feierlich
- Erstmal denken, dann handeln. Denn die Ergebnisse zeigen, dass hier einer am Werk ist, der keine Ahnung vom Fach hat
Die Kollegen sind super, leider ist das eine Durchlaufstelle. So schnell wie Mitarbeiter kommen, so schnell gehen die auch wieder.
Die Leitung wird müde belächelt. Es ist als ob die Profis der Branche sie akzeptieren, aber nicht respektieren. Mehrheitlich ist aber das Echo: Lasst ihn mal quatschen.
Ist gegeben, muss man zugeben
Karriereaufstieg nicht möglich, dafür ist das Unternehmen zu klein. Weiterbildung gönnt sich die Leitung nur selbst. Nur widerwillig wird mal was gestattet, wenn man nachfragt und es nichts kostet. Die Leitung selbst reist aber von einer Konferenz zur anderen.
Keinerlei Sozialleistungen. Gehalt ist unterirdisch und nicht marktgerecht. Leute nehmen es nur an, als Zwischenstation, bevor was besseres kommt. Vorab wird auch viel versprochen, was NIE eingehalten wird. Das war das Feedback von mehreren Leuten und auch am eigenen Leib erfahren
Es wird viel davon geredet, wird aber nichts gemacht. Selbstbeweihräucherung ist hier angesagt.
Die Kollegen sind super. Hier gibt es nichts zu beanstanden
Gibt es nicht
Katastrophe. Naivität, Realitätsverlust und absolut GAR KEINE Kritikfähigkeit. Wenn man einen besseren Vorschlag hat, heißt es nur, man hat keine Ahnung, auch wenn man selbst 10 Jahre in der Branche gearbeitet hat. Der eigene Weg ist stets der Beste (die Zahlen sagen aber eindeutig was anderes) und man selbst hat keine Ahnung
Katastrophal. Nicht nur, dass das Internet öfters wegbricht, die PCs sind veraltet. Das Geld wird lieber für irgendwelche Spielereien ausgegeben, die im Lager versauern
Seitens der Leitung KEINE Kommunikation. Man muss sich die Infos über das Facebook-Profil der Leitung holen, denn da wird es eher veröffentlicht, als dass es intern kommuniziert wird. Wenn man Glück hat, erfährt man auch mal was bei einem der monatlichen Meetings.
Nicht vorhanden, da die eigene Fachmeinung überhaupt nicht zählt.
Überhaupt nicht. Die Leute sitzen im Büro und wissen nicht, was sie tun sollen, da es von jetzt auf gleich immer wieder geändert wird durch die Leitung. Am liebsten macht die Leitung es eh selbst und fährt das Projekt dann mit Vollkaracho gegen die Wand. Die Kollegen schütteln nur den Kopf und machen gute Miene zum bösen Spiel
So verdient kununu Geld.