4 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- manche Vorgesetzte buttern die Arbeitnehmer nieder, was auch gerne vertuscht wird (lange bekannt wird aber ignoriert)
- es werden nur Ja-Sager erduldet, eigene Meinung nicht erwünscht
- Ausstellungswelle angeblich nach Sozialplan durchgeführt (Personen mit Zugehörigkeit von 15 Jahren aufwärts + 2 Kinder mussten den Betrieb verlassen, Personen welche 1-3 Jahre dort waren, durften im Betrieb bleiben) - Sozialplan Fehlanzeige
- Top Mitarbeiter mussten gehen, 10-25 Jahre Wissen gehen verloren
- Flurfunk weiß oft mehr, als der Vorgesetzte
- CopyPaste Arbeitszeugnis bei Ausstellungswelle
- Fortbildungen muss man sich meist selbst zahlen
okay, teilweise sehr veraltet
Image lässt leider etwas nach
wenig gegeben, teilweise wird HO inoffiziel untersagt
Aufstiegschancen sowie Weiterbildung gering gegeben
IG Metall Tarif, daher gut
wird groß geschrieben und auch befolgt
schwankt unter Kollegen, viele Einzelgänger
in Ordnung, bis auf mancher Azubi dem es am Anstand fehlt
teilweise grenzwertig, Leute werden mit Druck kleingemacht
moderne Notebooks, sehr lauter Büros
Katastrophe, Informationen muss man sich selbst suchen
eher wenig vorhanden, wenn kein Vitamin B nach oben vorhanden ist
spannende Aufgaben, wird nicht langweilig
Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen, die Aufgaben im Arbeitsumfeld und das familiäre Gefühl
Auch im Bezug auf die Firmenzukunft nicht nachvollziehbare, schlechte, Entscheidungen die getroffen werden
Bessere Personalplanung für die Zukunft. Mehr Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr positiv und abwechlungsreich. Gegen die Kollegen und auch die Zusammenarbeit mit diesen könnte ich nichts sagen
35h Woche mit Gleitzeitmodell spricht für sich denke ich
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen wurde wertgeschätzt
Bei dem Kündigungsgespräch wurde mir ein Grund mitgeteilt welcher Schlichtweg erfunden war! Durch andere Kollegen erfuhr ich den wahren Grund: Einsparungen. Aber dieser wurde mir nicht persönlich mitgeteilt, es wurde ein erfundener Grund bevorzugt
Im Sommer war es sehr heiß in dem Gebäude in dem ich war...
Die Aufgaben die mir zu Teil wurden waren sehr abwechlungsreich und auch interessant
Bezahlung pünktlich, und wenn man die richtigen Kollegen im Projektteam hat, macht die Arbeit dann doch auch mal richtig Spaß
Nach Außen hin will sich die Firma immer als innovatives High-Tech-Unternehmen präsentieren, aber intern läuft viel zu viel noch nach irgendwelchen eingestaubten Verfahren von vor 25 Jahren. Leitmotto: "das haben wir immer schon so gemacht"
Man soll vielleicht mal den jungen Mitarbeitern etwas mehr Gehör schenken. Das, was vor 25 Jahren gut war, muss es nicht heute auch noch zwangsläufig sein.
Große Unterschiede zwischen neu errichteten Büroräumen und teilweise dürftig renovierten Großraumbüros. Neubauten sind Image-trächtig als Vorzeige-Projekte für den Internet- und Social-Media-Auftritt ausgestattet. Bei den alten renovierten Büroräumen sitzt man teilweise an Schreibtischen mit 25 Jahren und mehr auf dem Buckel.
In den letzten Jahren wird oft mit Werbe- und Image-Kampagnen mehr oder weniger erfolgreich versucht, das Ansehen etwas zu pushen. Ob das nach außen hin so ankommt, wie es geplant ist, kann ich nicht sagen.
Man kann sich natürlich über das übliche Arbeitspensum hinaus engagieren, und viel Lebenszeit in die Firma investieren. Wenn man das nicht will, entstehen einem dadurch aber auch keinerlei Nachteile.
Wie schon erwähnt: Betriebszugehörigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Einziger Stern hier: für Weiterbildung - für die man eigentlich immer selbst die Kosten tragen muss - gewährt einem die Firma 10 Tage Sonderurlaub. Allerdings kann man diesen Urlaub nur für Schul-Tage in Anspruch nehmen, nicht für Prüfungs-Tage... Macht Sinn...
Tarifgebunden, mit von der IG Metall entsprechend aufgesetzten Zusatzleistungen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger
Sozialbewusstsein: Es gibt immer wieder gute Spenden-Sammelaktionen, bei denen sich viele Mitarbeiter engagieren.
Umweltbewusstsein: e-Ladesäulen stehen zur Verfügung. Da können auch die großen, sehr CO2-effizienten SUV's jenseits der 2 Tonnen-Klasse noch geladen werden. Hinterlässt wenigstens in manchen Köpfen einen "grünen Fußabdruck"
Teil / teils, siehe Punkt "Kommunikation"
Manche Kollegen gehen sich bewusst oft wochenlang gegenseitig aus dem Weg - auch Abteilungs-intern.
Bei gewissen Projekt-Teams funktioniert die Zusammenarbeit dagegen perfekt.
Erfahrung und Fachwissen der Kollegen, die ihr halbes Leben mit der Firma und deren Abläufe verbracht haben, sind natürlich gefragt und angesehen. Nur werden diese Kollegen mit der Zeit auch nicht mehr, und es geht beim Ausscheiden dieser Kollegen teilweise wichtiges Wissen verloren.
Scheinbar wird Konflikten mit den unterstellen Arbeitern gerne aus dem Weg gegangen. Die "anonymen" Teams-Besprechungen helfen dabei ungemein. Führungsqualität eher so lala.
Eigentlich soweit alles in Ordnung. Vernünftige Kantine und freundlicher Umgang unter den (meisten) Kollegen. Im Frühling tropft zwar ab und zu mal etwas Taunässe durch die Decke, aber da wird professionell mit Eimern untergesellt.
Schlagworte "Holschuld" und "Bringschuld"
Soll heißen: bin ich auf Informationen angewiesen, liegt es in meiner eigenen Verantwortung, mir diese zu besorgen; Habe ich dagegen wichtige Informationen für andere Kollegen / Abteilungen, liegt es ebenfalls in meiner Verantwortung, diese weiterzugeben. Und wenn dann was nicht passt, ist es ja klar, wer Schuld ist, oder?
Betriebszugehörigkeit ist definitiv der maßgebende Faktor. Wer lange dabei ist, hat sich seine Vorteile auch "schwer erarbeitet"
...werden vorwiegend an die Kollegen vergeben, die schon viel "Erfahrung" in den jeweiligen Abteilungen haben. Als relativ neuer Mitarbeiter hat man es schwer an interessante Projekte ranzukommen, bzw. eigene Ideen umsetzen zu dürfen.
Abhängig von der Abteilung, größtenteils aber angenehm.
Häufiges Reisen vor allem für die produktiinsnahen Abteilungen wie Technologie.
Grundgehalt durch IG Metall Tarif gut. Eine faire Leistungsbeurteilung ist nicht automatisch gewährleistet. Sehr starke Regulierung der HR Abteilung.
Tip: Beim Einstellungsgespräch gut verhandeln.
Umweltbewusstsein besteht, solange es nichts kostet.
Abteilungsabhängig, aber in der Regel gut
Aus Sicht der älteren Kollegen sehr gut. Für meinen Geschmack leider fast schon zu gut.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Bei Problemen mit den Vorgesetzten findet man Gehör auf höchster Ebene.
Verbesserungswürdig. Vor allem im Bedarf Dokumentenablage, ERP, automatisierte Abläufe besteht Nachholbedarf. Ansonsten großteils Zeit- und zweckmäße Ausstattung.
Verbesserungswürdig. Oft verhindert der Egoismus Einzelner, vor allem langjähriger Mitarbeiter, dass man schnell ans Ziel kommt. Dadurch werden oft Aufgaben mehrmals gemacht.
In diesem Punkt der mit Abstand beste Arbeitgeber in meiner beruflichen Laufbahn.
In der Technologie wird einem nicht langweilig.