8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist sehr sozial und stellt qualitativ hochwertige Werkzeuge zur Verfügung. Er ist nicht auf schnelle Gewinne aus, sondern verfolgt eine langfristige Denkweise.
Es gibt für viele Dinge aufwendige Genehmigungsverfahren. Selbst eine Einladung zum Essen für einen Kunden kann zu einer großen Hürde werden. Entscheidungen ziehen sich oft viel zu lange hin, da immer Japan mit eingebunden werden muss.
Neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen und die Kundenwünsche in Europa stärker in den Neuentwicklungen zu berücksichtigen. Es wäre auch gut, den Entscheidungsträgern in Deutschland mehr Entscheidungsfreiheit zu lassen, anstatt immer auf Japan zu warten.
Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage spüre ich keine schlechte Stimmung. Alle arbeiten gemeinsam und ziehen an einem Strang
Qualitätstechnisch Top Image in der Branche.
Auch im Außendienst wird die Arbeitszeit genau erfasst. Neben 30 Tagen Urlaub können Überstunden durch Freizeit ausgeglichen werden. Urlaubswünsche wurden bisher immer genehmigt, selbst bei kurzfristigen Anfragen. Hier alles Top!
Aufgrund der geringen Fluktuation gibt es nur selten Aufstiegsmöglichkeiten. Allerdings stammen die meisten Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Schulungen werden regelmäßig angeboten, und bei Bedarf kann man sich jederzeit an die Personalabteilung wenden
Ich habe mein Gehalt selbst verhandelt und bin damit sehr zufrieden. Obwohl ich nicht in der Gewerkschaft bin, werden Tariferhöhungen ebenfalls übernommen. Auch die Inflationsprämie wurde ausgezahlt. Da sich die letzten Tarifverhandlungen etwas hingezogen haben, hat das Unternehmen die Gehälter eigenständig vorab erhöht und nach Abschluss der Verhandlungen entsprechend angepasst. Zudem wurde das Jobrad-Programm eingeführt
Ehrlich gesagt bekomme ich davon nicht viel mit.
Generell ist der Kollegenzusammenhalt gut. Man unterstützt wo man kann. Vereinzelt gibt es jedoch schwarze Schafe….
Ältere Kollegen sind aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt
Ich kann nur von meinem Vorgesetzten berichten. Bisher einer meiner besten Vorgesetzten. Hat immer ein offenes Ohr, unterstützt immer wenn man selber nicht mehr weiter kommt.
Das Budget für Firmenwagen ist im Branchenvergleich zwar eher niedrig, hat aber keinen großen Einfluss. Dafür gibt es ein iPhone und einen Laptop, die bei Bedarf problemlos ausgetauscht werden. Außerdem wurde ein neues CRM-System eingeführt, und Prozesse wie Arbeitszeiterfassung, Urlaubsanträge und Spesenabrechnungen werden vollständig papierlos online abgewickelt.
Der Vorgesetzt informiert immer über aktuelle Themen.
Habe hierzu noch keine negative Erfahrung gemacht. Alle gehen Miteinander Respektvoll um
Durch die große Produktvielfalt stehen immer wieder interessante Projekte an.
Glückliche Mitarbeiter machen Kunden glücklich – und umgekehrt.
Motivation heißt nicht, jeden Tag gut gelaunt zu sein. Motivation heißt, auch an schlechten Tagen sein Bestes zu geben
Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.
Zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenbleiben ist ein Fortschritt. Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
Wer auf andere Leute wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden.
Sei selbst die Veränderung, die du dir wünschst.
Es gibt kein Geheimnis für den Erfolg. Er ist das Ergebnis aus Vorbereitung, harter Arbeit und der Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen
Der Lohn guter Werke ist wie Datteln: Spät reifend und süß.
Nur was sich wandelt, bleibt.
Wir brauchen die ganze Truppe, jeden Spieler des Teams, wenn wir erfolgreich sein wollen
Arbeit ist wie ein Banküberfall. Ohne die richtigen Komplizen wird’s nichts.
Anerkennungskultur , Vorgesetztenverhalten z. B. Motivation, Anerkennung alles im grünen Bereich
In Maß, Ordnung und Zeit verbirgt sich das beste Erfolgsgeheimnis.
Man macht Lärm und glaubt sich zu unterhalten. Man macht Grimassen und glaubt sich zu verstehen.
Bei ungleichen Bedürfnissen lösen gleiche Rechte das Problem nicht.
Niemand weiß, was er kann, bevor er’s versucht.
Sehr familienfreundliche Arbeitsmodelle. Aufgrund der aktuellen Lage ist Home Office möglich. Flexibel arbeiten durch Gleitzeit, sowie Teilzeit möglich.
Die Kommunikation ist sehr offen und ehrlich.
Sehr nettes Team weltweit!
Ich bin glücklich hier und finde meinen Arbeitgeber gut, sonst wäre ich nicht schon seit Jahren bei ihm beschäftigt. Doch die Kommunikation könnte in manchen Fällen besser sein.
Wir arbeiten inzwischen fast ausschließlich papierlos.
Respektvoll.
Bürogebäude ist sehr neu und modern.
Egal ob Frau oder Mann, wer gut arbeitet, hat auch Chance dort bis ins Rentenalter zu bleiben.
Außerordentlich loyaler Umgang mit Mitarbeitern während Corona-Pandemie (Homeoffice, technische Unterstützung mit Soft- und Hardware, Kurzarbeitergeldaufstockung)
festgefahrene Hierarchien überdenken
Relativ freie Arbeitseinteilung
eigenverantwortliches Zeitmanagement wird erwartet und vorausgesetzt
wenig bis keine Kontrolle durch Vorgesetzte
"solange alles läuft hat man keine Probleme"
Positiv, hohe selbstgesteckte Ziele
flexible Arbeitseinteilung rund um Kernarbeitszeit
Urlaub muss im wesentlichen nur mit der direkten Vertretung (1:1) abgesprochen werden und wird dann vom Vorgesetzten genehmigt, kann bei Bedarf relativ problemlos umgeplant werden
flexibler Umgang mit besonderen Umständen wie z.B. Mutterschutz, Wiedereingliederung etc. (selbst nur indirekt betroffen)
Überstunden werden mittels Zeitkonto erfasst (Ausnahme Homeoffice) und ggf. mit freien Tagen abgebaut
althergebrachte Hierarchien machen Aufstieg schwer, aber nicht unmöglich
Weiterbildungen müssen eingefordert/beantragt werden, werden nicht unternehmensseitig angeboten
technische Schulung der Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst findet unregelmäßig im Haus statt
solides bis leicht überdurchschnittliches Einstiegsgehalt
überpünktliche Gehaltszahlung, 13tes Monatsgehalt, Boni bei guten Zahlen zum Geschäftsjahresende, Tarifvertragliche Gehaltserhöhungen (IGMetall)
außerordentliche Gehaltsverhandlungen aufgrund eigener Leistungen gestalten sich etwas schwierig
betriebliche Altersvorsorge wird angeboten und vom Unternehmen finanziell unterstützt (steigt mit Betriebszugehörigkeit), Beratung in Zusammenarbeit mit Finanzdienstleister
man arbeitet daran
z.B. papierloses Arbeiten
trotz Kollegium aus unterschiedlichen Altersstufen und mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen vollstens gegeben
Arbeitsmoral (Qualität+Quantität) unter den Kollegen jedoch sehr unterschiedlich, geht sehr oft zu Lasten derer, die ohnehin schon mehr leisten
werden genauso behandelt wie jeder andere Kollege auch
Geschäftsführung präsentiert sich offen für Kommunikation
freier Arbeitseinteilung sollten durch Vorgesetzten stärkere Grenzen gesetzt werden z.B. durch nachvollziehbare/kontrollierbare Richtlinien
stärkeres "Durchgreifen" wünschenswert
neues Bürogebäude, Großraumbüro mit 4er-Arbeitsplätzen (höhenverstellbare Tische), moderne Besprechungsräume
Klimatechnik noch ausbaufähig
Technische Ausstattung (PCs, Software) nicht auf dem neusten Stand, Server großer Investitionsrückstand
Teilweise sehr lange Kommunikationswege
extrem flexible und großzügige Regelungen bei Wiedereinstieg nach Mutterschutz/Elternzeit (nur indirekt betroffen)
grundsätzlich Gleichbehandlung von Männern und Frauen, jedoch in Führungsetage kaum Frauen
Man kann ohne Druck seiner Arbeit nachgehen.
Guter Umgang unter den Kollegen.
Die Struktur und die willkürliche Bezahlung der Mitarbeiter.
Leistungsgerechte Bezahlung
Management neu Strukturieren
Ideen der Mitarbeiter ernst nehmen
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Die Vorgesetzten hingegen sind meist damit Beschäftigt sich selbst zu profilieren.
Die Stimmung in den Abteilungen ist sehr gegenüber der Firmenphilosophie sehr angespannt. Viele Mitarbeiter beklagen, dass Ideen nicht umgesetzt werden und die Kommunikation sehr schlecht ist.
Auf Private Anliegen wird in der Regel Rücksicht genommen und man kann über alles reden. Normalerweise wird eine Lösung gefunden mit der beide Seiten leben können.
Mit Geduld kann man je nach Abteilung aufsteigen. Dies hat aber eher mit Betriebszugehörigkeit als mit Leistung zu tun.
Das Arbeiten und der Umgang unter den Kollegen ist gut.
Genau so wie mit jüngeren auch.
Es wird viel geredet aber es passiert nichts. Es sei den man baut als Mitarbeiter druck auf und setzt viel Energie in sein Anliegen.
Bürogebäude und Arbeitsmittel im Büro sind sehr gut.
Die Kommunikation unter den Abteilungen funktioniert sehr schlecht. Abteilungsübergreifendes arbeiten ist fast nicht möglich.
Beim Gehalt sollte das Unternehmen seine Strukturen mal genau prüfen. Wie es sein kann das Kollegen im gleichen Alter innerhalb einer Abteilung (gleiche Tätigkeiten) 20 Tausend Euro im Jahr Gehaltsdifferents haben ist überhaupt nicht nachzuvollziehen.
Der gezeigte Einsatz wir null berücksichtig!!!
Man kann sich immer einbringen und seine Meinung sagen. Umgesetzt von dem was man sagt, wird allerdings gar nichts!
Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn die Vorgesetzten (das Management) wüssten was sie wollen und welche Ziele verfolgt werden sollen.
Gute Atmosphäre und soziales Verhalten.
Kommunikation
Es gibt ein neues Bürogebäude mit aussreichend Platz und guter Ausstattung.
Gegen das Kollegium, kan man auch nichts negatives sagen. Die Atmosphäre ist gut.
Auf Urlaub und Familie wird viel Wert gelegt, bei privaten Problemen steht die Firma ( so wie sie kann) zur Seite
Auf die Kollegen kann man sich verlassen. Es wird immer ausgeholfen und es herrscht nie ein rauer Ton. Die einarbeitung neuer Kollegen könnte allerdings deutlich verbessert werden.
Das mittlere Management und das Management ist gerade im Bereich Kommunikation nicht gut aufgestellt. Die Manager Positionen sind alle durch Personen besetzt, die im Unternehmen gewachen sind (was nicht schlecht sein muss). Hier könnte man aber Schulungen für das Managemant in angrif nehmen. Zudem sollten Aufgabengebiete besser kommuniziert werden.
Neues Gebäude mit modernem Equipment
Kommunikation unter den Abteilungen ist verbesserungs würdig.
Das Produkt, das hergestellt wird, bzw. repariert wird, dient der Medizin und der Menscheit.
Das nicht verantwortungsbewusst für die Mitarbeiter gehandelt wird.
Einen fairen, sachlichen und ehrlichen Kommunikationsweg für alle wählen, offener für alternative Lösungen sein und auch die kleineren Leute ernst nehmen.
Kollegen sind fast alle nett, aber die Geschäftsleitung ist hinterlistig und handlungsschwach. Allerdings kommen hier Blender wirklich weit.
Kann ich nicht beurteilen, aber viele Kollegen wollen gerne kündigen und suchen nach Alternativen.
Siehe Kommunikation :-),
Wenn man gut Wetter machen kann und auf wichtig macht, kommt man dort sicher ganz nach oben :-).
Arbeitgeber zahlt zwar gut, aber Geld ist ja nicht alles...
Wenn die Rezertifizierung ansteht, wird zum Schein mal schnell alles ordentlich gemacht :-) und so getan als seie alles perfekt.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Bei Eintritt wurde mir vom Abteilungsleiter gleich gesagt, dass mein Eintritt nicht von seiner Seite aus gewollt war und er auch nicht darüber vom Geschäftsleiter informiert wurde und er wird sich darum kümmern, dass ich wieder raus fliege...Er sagte auch, dass das nichts persönlich mit mir zu tun hat, das ich zwar sympathisch wäre, aber er braucht niemanden mehr in seinem Team und schon gar nicht eine Frau!
In meinem Fall, sollte ich im Büro arbeiten, wurde aber am ersten Arbeitstag in ein kaltes Lagerbüro gesetzt mit den Worten: Das seie eine vorübergehende Notlösung.
Es gibt keine direkte und ehrliche Kommunikation, keiner übernimmt Verantwortung und Lösungsorientierung wird zwar versichert aber wenn man auf einen Missstand hinweist und ein Lösungsmodell vorschlägt, bekommt man nur ein müdes Lächeln und wird dann vertröstet mit den Worten: "Wir kümmern uns darum" Dann folgt 4 Wochen nichts und aus heiterem Himmel bekam ich dann über eine dritte Person die fristgerechte Kündigung und auf meine Rückfrage, was ich falsch gemacht habe, kommt nur ein Satz, dass weiß ich auch nicht, ich bin nur der Übermittler...und nehmen sie es nicht persönlich.
In meinem Fall nicht.
Aufgaben waren nicht kommuniziert, man wurde ins kalte Wasser geworfen und wenn man nachfragte, ob man etwas helfen kann, wurde man abgewiesen mit dem Satz, ich habe keine Zeit dafür Dich einzuweisen, frag jemand anderen. Netterweise, habe ich dann einige Team-Kollegen kennenlernen dürfen, die mir wohlgesonnen und kooperativ zur Seite standen und auch bereit waren, mir ein paar Aufgaben abzugeben.
Image, Räumlichkeiten, Branche
Jasager Mentalität
Generell sollte das Führungspersonal intensiv geschult werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund von ständiger Demotivierung der Führungskräfte schlecht.
Wird weitestgehend von den Führungskräften unterbunden. Wer zu "dicke" mit jemandem ist, ist direkt der Dorn im Auge.
Eine gute Führungskraft sollte nicht nur Hard Skills, sondern auch gute Soft Skills besitzen. Stattdessen bekommt man hier leider nur Führungskräfte mit narzisstischen Veranlagungen geboten. VORSICHT!
Hierzu kann man nichts negatives sagen. Jedoch handelt es sich hierbei nur um ein Handelshaus. Dementsprechend sollte man damit klar kommen, nicht mehr in die Technik bzw. Produktion reinschnuppen zu können.
Es wird immer sehr viel gesprochen, aber nichts gemacht. Keiner fühlt sich für überhaupt was verantwortlich.