Von außen Hui und von innen leider Pfui
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Alles was abgelaufen ist oder Schwund war das man mitnehmen durfte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man hat sich alleine gefühlt, die Filialleitung ruft einen bei Krankmeldung mehrfach an und macht einen schlechtes Gewissen und man wird somit raus geekelt ..
Verbesserungsvorschläge
-Gehalt anpassen ob als Azubi oder wenn man so Angestellt ist.
-Die Bezirksleitung sowie Filialleitung/Stellvertretung mehr Schulen wie man wirklich mit jemand umgeht und nicht raus ekelt aus dem Betrieb.
-Weihnachts/Urlaubsgeld
-Mehr Anerkennung für seine Arbeit.
Arbeitszeiten
Ich hatte zu 90% nur Spätschicht gehabt, und musste Samstag immer arbeiten. Wenn ich unter der Woche einen freien Tag dann hatte kam es auch vor, das er mir gestrichen worden ist weil Not am Mann war obwohl auch jemand anderes hätte es übernehmen konnte der 2 Tage am Stück frei hatte, und man hätte ein Ausgleich finden können, ob man dann konnte oder nicht war der Leitung egal man wurde einfach reingesetzt..
Die Ausbilder
Haben einen behandelt zum Teil wie eine billige Arbeitskraft die den ganzen Dr*ck machen mussten..
Spaßfaktor
Am Ende hat es kein Spaß mehr gemacht, man wurde mehr oder weniger raus geekelt..
Aufgaben/Tätigkeiten
Im Laden selbst fand ich die umfangreiche Aufgabenbereiche sehr interessant wie Bäckerei,Fleischtheke.
Aber leider kam man zu Hause zu nichts mehr was das lernen an ging, da ich zu 90% Spätschicht immer hatte…
Respekt
Die Kollegen waren tolle Menschen, aber die Filialleitung und Stellvertretung haben einen von oben herab behandelt..