239 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sprachlos!
Oft technische Probleme.
Gut ist das Team, man lacht und arbeitet zusammen.
Es wird oft von Wertschätzung gesprochen, aber es ist natürlich gut, wenn sich diese auch bemerkbar macht. Die Konkurrenz bietet viel, sei es Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Wäscheservice, Fahrtkostenbeteiligung (z.B. für Tickets) oder sogar eine Umsatzbeteiligung (wie bei dm). Das Gehalt ist einfach zu wenig und es wir von unternehmseite verhindert, dass man offen darüber sprechen kann, was das Ganze zu einem Thema macht, was sich irgendwie schlecht anfühlt.
Auch wenn nicht drüber geredet werden soll, wird natürlich drüber geredet und viele äußern ihre Unzufriedenheit über ihre Vergütung und überlegen den Job zu wechseln. Die Treue hält viele (noch) zurück.
Viele struggeln auch mit psychischen Problemen.
Ich bin vor allem schockiert, dass hier auf Kununu so viele schlechte Bewertungen (teilweise seit 2019) sind und es immer heißt "wir nehmen euch ernst", aber gleichzeitig ändert sich gar nichts.
Bezahlung und Benefits. Mehr fürs Team organisieren, um den Zusammenhalt zu stärken.
Im Markt Kommunikation auf Augenhöhe, mit Mitarbeiter*innen die wirklich Ahnung haben und immer Kundenorientiert handeln. Das macht wirklich Spaß, weil alle zusammenhalten. Allerdings wird immer absehbarer, dass immer mehr erwartet wird. Was zu Beginn ein "vielleicht schaffst du ja noch xy zu tun" war, ist jetzt ein "muss auf jeden fall gemacht werden". Und was man vorher mit 1-2 MA mehr geschafft hat, darf man oft alleine auf der Fläche machen.
Nach außen gut.
Naja Einzelhandel halt, gut ist dass man Pläne weit im voraus bekommt und auch immer Wünsche äußern kann. Schlecht ist, dass man immer so knapp besetzt ist, dass sich dann doch der Plan ständig ändert.
Es gibt Weiterbildungen und Schulungen, aber diese sind exklusiv für bestimmte Mitarbeitende bzw. Lieblinge
Viel viel zu wenig, hier fehlt die Wertschätzung, von der (nur) gesprochen wird.
Ohne die alteingessenen Mitarbeiter, würde wahrscheinlich gar nichts mehr laufen. Und selbst die überlegen langsam zu gehen.
Im Stress durch Unterbesetzung und Ausfällen, fehlt oft die Zeit für ein ruhiges Gespräch.
Stress pur. Überstunden, ausfälle, Personalmangel aufgrund von Stunden sparen.
Es wird nur von Wertschätzung gesprochen
Kein Tag gleicht dem Anderen. Das ist gleichzeitig positiv und negativ.
Mitarbeiterrabatt
Niedrige Vergütung, kein Weihnachtsgeld, regelmäßige Überstunden und ein belastendes Betriebsklima sorgen für eine geringe Mitarbeiterzufriedenheit. Führungskräfte tragen aus meiner Sicht nur unzureichend zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Zudem werden Mitarbeitende nicht immer gleich oder fair behandelt. Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit verstärken den Eindruck, dass Personal eher als austauschbar betrachtet wird.
Die Antworten auf die bestehenden Probleme finden sich bereits in den zahlreichen Mitarbeiterbewertungen. Solange die immer gleichen Kritikpunkte auftauchen, besteht offensichtlich erheblicher Handlungsbedarf.
Der Personalmangel ist mittlerweile zum Dauerzustand geworden. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation wird nahezu jede verfügbare Bewerbung berücksichtigt, um offene Stellen überhaupt besetzen zu können. Viele kompetente und engagierte Mitarbeiter
verlassen das Unternehmen.
Die Karriere- und Weiterbildungspolitik wirkt inkonsequent. Während manche Mitarbeitende umfangreiche Entwicklungsprogramme absolvieren müssen, gelangen andere ohne vergleichbare Qualifikation in verantwortungsvolle Positionen. Nicht selten entsteht der Eindruck, dass Stellen eher nach Verfügbarkeit als nach Eignung besetzt werden. Dies beeinträchtigt die Motivation derjenigen, die sich gezielt weiterbilden und entwickeln möchten .
Die Teamkultur war geprägt von mangelnder Wertschätzung und häufigem Tratsch. Dies erschwerte eine offene Kommunikation und einen konstruktiven Austausch.
Die Führung wirkt häufig wenig professionell und fachlich nicht ausreichend auf die Anforderungen der Position vorbereitet. Statt aktiv zu unterstützen, Probleme zu lösen und das Team weiterzuentwickeln, entsteht oftmals der Eindruck, dass Aufgaben verwaltet und Zeit regelrecht abgesessen wird . Wie soll da noch jemand motiviert bleiben.
Die technische Ausstattung wirkt vielerorts überaltert und mangelhaft instand gehalten. Defekte Geräte werden häufig weiterverwendet oder zwischen Filialen verschoben, anstatt konsequent ersetzt zu werden. Dies beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern wirft teilweise auch Fragen hinsichtlich der Arbeitssicherheit auf.
Was????? Gibt es nicht .
Ich finde es prima, dass man hier alle mit "du" anspricht, selbst die Geschäftsführung etc. möchten mit Vornamen und auch mit "du" angesprochen werden.
Sind vielleicht nur Kleinigkeiten, was überall vorkommen kann.
Falls Fehler passieren, das man mit Respekt mit der Person redet und vielleicht in einem separaten Raum. Sonst kann es zu unangenehmen Momente führen.
Sehr entspannt! Man macht gerne Späße mit den Kollegen und man lacht viel zusammen!
Man macht neben der Ausbildung eine Zusatzqualifikation für Naturkosthandel, wo man mehrere Seminare ablegt. Diese sind ziemlich lehrreich!
Man bekommt meine Meinung nach ein sehr gutes Ausbildungsvergütung, wenn ich das mit anderen Betrieben vergleiche ist man da schon in einem höheren Bereich als der Durchschnitt.
Mega lieb!
Man lernt jede Abteilung kennen, ob Frischetheke, Bäckerei, Kasse etc.
Nicht nur sagen, das ihr auf 'Augenhöhe' mit Mitarbeiterinnen sein wollt, sondern führt das auch tatsächlich durch.
Schafft bitte gerade in der Personalführung menschlichere, filialübergreifende Standarts, was die Dienstplangestaltung , die Kommunikation und die Fortbildungsmöglichkeiten angeht. Entkoppelt bitte die Vertrauenspersonen von der Zentrale. Ich hoffe, das meine Erlebnisse, die für mich auch zu einer persönlichen und gesundheitlichen Zäsur geführt haben, so nicht erwünscht und geduldet sind.
Äußerst abhängig von der Filiale/ Filialleitung und auch der Regionalleitung. Ich habe beides in den unterschiedlichen Märkten erlebt, zuerst ein tolles Team mit guter Stimmung, trotz der angespannten Situation zur Pandemie und auch das genaue Gegenteil in einer anderen Filiale, Druck, hoher Krankenstand und ständig wechselnde Mitarbeiterinnen.
Sehr schwierig. Mehrere Schichtwechsel in einer Woche ohne jede Regelmäßigkeit. Dazu spontane Dienstplanänderungen. Auf das Einhalten der Ruhezeiten musste ich bestehen, was die Filialleitung dann widerwillig eingehalten hat
Über Jahre darum gebeten, keine einzige erhalten.
Geringer Lohn, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, dafür Mitarbeiterinnen-Rabatt.
Umweltbewusstsein gut- hohe Abschriften werden vermieden, Energiebedarf wird reduziert gehalten. Teilnahme am Too good to go Programm.
Sozialbewusstsein? Gelernte Mitarbeiterinnen erhalten über Jahre Mindestlohn, kein Betriebsrat, Versetzungen von ungeliebten Mitarbeitern kamen vor, ohne da eine Systematik unterstellen zu wollen.
Sehr viele sehr liebe und engagierte Kolleg/innen. Leider hat die Stimmung in der Filiale auch das Verhältnis zwischen den Mitarbeiter/innen leiden lassen.
Auch ältere Menschen werden angestellt, aber ich habe auch erlebt, das bei Krankheit Menschen ihre Anstellungen mit Personalverantwortung auch wieder verlieren.
Lästern der Filialleiterin über die Mitarbeiterinnen in Serie, abwerten einzelner Personen und abschieben dieser auf unbeliebte Posten. Regelrechtes Mobbing durch sie und ihre Vertretung, dazu Drohungen ' das sich das Betriebsklima verändern würde', ständige Fehlersuche und tägliche Konfliktgespräche. Bei Erkrankung drängen darauf, möglichst schnell wieder zu arbeiten.
Häufig defekte Gerätschaften mit Wartezeiten für die Reparatur, Wechseldienste und Personalmangel.
Keine geordneten Prozesse bei Änderungen vor Ort. War jmd im Urlaub, war es Glück und Zufall, Informationen zu Neuerungen zu erhalten.
Der Bereich kann sehr abwechslungsreich und interessant sein, je nach dem, wie die Aufgabenverteilung organisiert wird.
Offene Kommunikation und Wertschätzung
Freundlich und wertschätzend mit klarer Struktur
Durch unser Handeln, machen wir jeden Tag die Welt ein kleines Bisschen besser
Wird berücksichtigt
Auch Quereinsteiger können zu einem angesehenen Ziel kommen
Wir handeln täglich ökologisch sinnvoll
Auch in privaten Bereichen unterstützt man sich gegenseitig
Große Wertschätzung gegenüber zuverlässigen und gewissenhaften Mitarbeitern
Kostenlose Warm-/und Kaltgetränke. Klimatisierter Arbeitsplatz.
Jederzeit möglich
Der individuelle Umgang mit Kunden muss einen begeistern
Gute Arbeit sollte auch gut bezahlt werden. Knapp über Mindestlohn ist nicht gut!
Innerhalb der Filiale gut. Alles darüber eher schwierig. Viel Druck, kaum Lob.
Wie überall im Einzelhandel, schlechte Arbeitszeiten.
Es wurden online-Seminare angeboten.
Gutes Team, gute Zusammenarbeit.
Schlechtes Gehalt. Trotz sehr guter Qualifikation und hoher Zufriedenheit mit meiner Arbeit. Wenn man in der Gehaltsverhandlung damit drohen muss zu kündigen, und sich erst dann auf eine spürbare Erhöhung des Gehalts eingelassen wird, dann zeigt das einem als Arbeitnehmer zwei Dinge. Zum einen, dass man gute Arbeit macht und nicht so leicht zu ersetzen ist, und zum anderen, dass der Arbeitgeber eigentlich nicht bereit ist von sich aus die gute Arbeit auch finanziell zu honorieren.
In meinem Fall viele verschiedene Aufgabenbereiche. Fleisch- und Käsetheke, Bäckereitheke, Fläche, Schichtleitung, es war alles dabei. Das war gut.
Es wurde viel gelästert
Ganz schlimm
Es wurde sich gegenseitig ausgespielt
Ganz furchtbar und Hinterlistig
Keine klare Kommunikation
Gegenüber zu ungelernten Kräften wurde man schlecht bezahlt
Wir sind ein ziemlich gutes Team.
Natürlich und konsequent..
Ich arbeite sehr gerne und fühle mich immer Willkommen
Geht bestimmt mehr:-)
Wir sind eine Familie
Ich habe eine schwierig Phase in meinem Leben gehabt ,und habe eine solche Rückendeckung meiner Vorgesetzen bekommen .
Über meine Markleitung hin zu meiner Gebietsverantwortlichen ,denen ich sehr dankbar bin. Das werde ich nie vergessen.
Alles super
-Alles was abgelaufen ist oder Schwund war das man mitnehmen durfte.
Man hat sich alleine gefühlt, die Filialleitung ruft einen bei Krankmeldung mehrfach an und macht einen schlechtes Gewissen und man wird somit raus geekelt ..
-Gehalt anpassen ob als Azubi oder wenn man so Angestellt ist.
-Die Bezirksleitung sowie Filialleitung/Stellvertretung mehr Schulen wie man wirklich mit jemand umgeht und nicht raus ekelt aus dem Betrieb.
-Weihnachts/Urlaubsgeld
-Mehr Anerkennung für seine Arbeit.
Ich hatte zu 90% nur Spätschicht gehabt, und musste Samstag immer arbeiten. Wenn ich unter der Woche einen freien Tag dann hatte kam es auch vor, das er mir gestrichen worden ist weil Not am Mann war obwohl auch jemand anderes hätte es übernehmen konnte der 2 Tage am Stück frei hatte, und man hätte ein Ausgleich finden können, ob man dann konnte oder nicht war der Leitung egal man wurde einfach reingesetzt..
Haben einen behandelt zum Teil wie eine billige Arbeitskraft die den ganzen Dr*ck machen mussten..
Am Ende hat es kein Spaß mehr gemacht, man wurde mehr oder weniger raus geekelt..
Im Laden selbst fand ich die umfangreiche Aufgabenbereiche sehr interessant wie Bäckerei,Fleischtheke.
Aber leider kam man zu Hause zu nichts mehr was das lernen an ging, da ich zu 90% Spätschicht immer hatte…
Die Kollegen waren tolle Menschen, aber die Filialleitung und Stellvertretung haben einen von oben herab behandelt..
So verdient kununu Geld.