244 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man alles was abgeschrieben wird mitnehmen kann.
- Bezahlung
- Gleichberechtigung gibt es nicht
- Flache Hierachien gibt es nicht
- keine Digitalisierungen für die Mitarbeiter wie Dienstplänen o.ä
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, und vorallem wertschätzen. Bessere Bezahlung.
Werbung besser setzen. & ganz wichtig, die Leute die das Potenzial haben auch weiterkommen lassen sonst rennen die alle weg.
Quereinsteiger werden besser bezahlt, als Leute die schon länger dabei sind!!!
Kommt drauf an in welcher Filiale.
Von außen gut
Meistens alleine in einer Schicht bei den Theken. Feste Schichten, Einzelhandel halt.
Keine Weiterbildung. Man bleibt auf einer Stelle stehen, auch wenn man gerne weiterkommen möchte und es auch mehrmals betont.
Zu schlecht, wenn es eine Lohnerhöhung gibt, nach der man selbst fragen muss sind es manchmal nur 20-30 Cent.
Image passt leider nicht mehr dazu wie es früher mal war.
Auch hier kommt es auf die Filiale an, meistens schaut jeder auf sich selbst.
Geht gar nicht. Habe das Gefühl sobald man seine Meinung äußert ist man nicht gerne gesehen.
Schrecklich!
Manche Kollegen werden bewusst bevorzugt behandelt.
Jeden Tag dasselbe
Nichts
Kein Tarif Gehalt , kein Weihnachtsgeld , kein Urlaubsgeld ,
Keine Empathie, Angestellte werden überhaupt nicht geschätzt
Hier muß der Mensch zählen und nicht Nur der Provit ( Umsatz) .
Angestellten werden als Arbeitstiere angesehen. Urlaubs und Weihnachtsgeöd einführen.
Mitarbeiter die wegen schwerer Krankheit aus dem Unternehmen austreten denen Abfindungen zahlen.
Nichts
Die Bezahlung ist eine Frechheit. Man hat nichts zu melden andere Kollegen werden bevorzugt gleich behandelt wird dort keiner.
Man muss immer spät früh spät früh arbeiten und dann wird einfach ne Stunde weniger auf dem Plan geschrieben damit die 11 Stunden zwischen den Schichten sind ist aber gelogen.
Wenn man heult kriegt man mehr geld wenn einem die bezirksleitung nich mag bekommt man nichts. Man verdient als ausgebildete Kraft genau so viel wie Leute die nichts gelernt haben und es wird versucht dich unten zu halten ... Max 20 Cent vom mindestenslohn entfernt obwohl man die Ausbildung 3 Jahre durchgezogen hat...
Die bezirksleitung meiner Zeit war eine absolute Zumutung absolut schrecklicher Mensch
Zu meiner zeit absolute Katastrophe
Ist einzelhandel
War okay, wenn auch anstrengend, da viel Kontakt mit Menschen. Das Team hatte aber viel Humor und einen guten Zusammenhalt. Der Chef war meist nett aber wenn er schlechte Laune hatte manchmal wirklich seltsam.
Das Image war okay
War bei mir persönlich gut
Es gab mehrere Weiterbildungsmöglichkeiten
Eher niedrig, bei mir persönlich nur knapp über dem Mindestlohn
Da es ein Biomarkt war war entsprechendes Umweltbewusstsein schon vorhanden. Sozialbewusstsein war auch in Ordnung.
War eigentlich echt gut bis auf ein paar Kleinigkeiten.
Sehr respektvoll
Meistens ganz gut, bis auf ein paar Zwischenfälle.
Es gab eine Klimaanlage, abschließbare Spinde und eine Kaffeemaschine. Man hatte aber nicht viele Rückzugsmöglichkeiten
Chef und andere Vorgesetzte haben manchmal schlecht und unklar kommuniziert, aber es war im Großen und Ganzen okay.
War eigentlich vorhanden, es waren nur ein paar Männer mehr in Führungspositionen als Frauen und ab und zu etwas Sexismus.
Leider sehr eintönige Aufgaben, was aber am Job selbst liegt.
Sprachlos!
Oft technische Probleme.
Gut ist das Team, man lacht und arbeitet zusammen.
Es wird oft von Wertschätzung gesprochen, aber es ist natürlich gut, wenn sich diese auch bemerkbar macht. Die Konkurrenz bietet viel, sei es Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Wäscheservice, Fahrtkostenbeteiligung (z.B. für Tickets) oder sogar eine Umsatzbeteiligung (wie bei dm). Das Gehalt ist einfach zu wenig und es wir von unternehmseite verhindert, dass man offen darüber sprechen kann, was das Ganze zu einem Thema macht, was sich irgendwie schlecht anfühlt.
Auch wenn nicht drüber geredet werden soll, wird natürlich drüber geredet und viele äußern ihre Unzufriedenheit über ihre Vergütung und überlegen den Job zu wechseln. Die Treue hält viele (noch) zurück.
Viele struggeln auch mit psychischen Problemen.
Ich bin vor allem schockiert, dass hier auf Kununu so viele schlechte Bewertungen (teilweise seit 2019) sind und es immer heißt "wir nehmen euch ernst", aber gleichzeitig ändert sich gar nichts.
Bezahlung und Benefits. Mehr fürs Team organisieren, um den Zusammenhalt zu stärken.
Im Markt Kommunikation auf Augenhöhe, mit Mitarbeiter*innen die wirklich Ahnung haben und immer Kundenorientiert handeln. Das macht wirklich Spaß, weil alle zusammenhalten. Allerdings wird immer absehbarer, dass immer mehr erwartet wird. Was zu Beginn ein "vielleicht schaffst du ja noch xy zu tun" war, ist jetzt ein "muss auf jeden fall gemacht werden". Und was man vorher mit 1-2 MA mehr geschafft hat, darf man oft alleine auf der Fläche machen.
Nach außen gut.
Naja Einzelhandel halt, gut ist dass man Pläne weit im voraus bekommt und auch immer Wünsche äußern kann. Schlecht ist, dass man immer so knapp besetzt ist, dass sich dann doch der Plan ständig ändert.
Es gibt Weiterbildungen und Schulungen, aber diese sind exklusiv für bestimmte Mitarbeitende bzw. Lieblinge
Viel viel zu wenig, hier fehlt die Wertschätzung, von der (nur) gesprochen wird.
Ohne die alteingessenen Mitarbeiter, würde wahrscheinlich gar nichts mehr laufen. Und selbst die überlegen langsam zu gehen.
Im Stress durch Unterbesetzung und Ausfällen, fehlt oft die Zeit für ein ruhiges Gespräch.
Stress pur. Überstunden, ausfälle, Personalmangel aufgrund von Stunden sparen.
Es wird nur von Wertschätzung gesprochen
Kein Tag gleicht dem Anderen. Das ist gleichzeitig positiv und negativ.
Mitarbeiterrabatt
Niedrige Vergütung, kein Weihnachtsgeld, regelmäßige Überstunden und ein belastendes Betriebsklima sorgen für eine geringe Mitarbeiterzufriedenheit. Führungskräfte tragen aus meiner Sicht nur unzureichend zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Zudem werden Mitarbeitende nicht immer gleich oder fair behandelt. Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit verstärken den Eindruck, dass Personal eher als austauschbar betrachtet wird.
Die Antworten auf die bestehenden Probleme finden sich bereits in den zahlreichen Mitarbeiterbewertungen. Solange die immer gleichen Kritikpunkte auftauchen, besteht offensichtlich erheblicher Handlungsbedarf.
Der Personalmangel ist mittlerweile zum Dauerzustand geworden. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation wird nahezu jede verfügbare Bewerbung berücksichtigt, um offene Stellen überhaupt besetzen zu können. Viele kompetente und engagierte Mitarbeiter
verlassen das Unternehmen.
Die Karriere- und Weiterbildungspolitik wirkt inkonsequent. Während manche Mitarbeitende umfangreiche Entwicklungsprogramme absolvieren müssen, gelangen andere ohne vergleichbare Qualifikation in verantwortungsvolle Positionen. Nicht selten entsteht der Eindruck, dass Stellen eher nach Verfügbarkeit als nach Eignung besetzt werden. Dies beeinträchtigt die Motivation derjenigen, die sich gezielt weiterbilden und entwickeln möchten .
Die Teamkultur war geprägt von mangelnder Wertschätzung und häufigem Tratsch. Dies erschwerte eine offene Kommunikation und einen konstruktiven Austausch.
Die Führung wirkt häufig wenig professionell und fachlich nicht ausreichend auf die Anforderungen der Position vorbereitet. Statt aktiv zu unterstützen, Probleme zu lösen und das Team weiterzuentwickeln, entsteht oftmals der Eindruck, dass Aufgaben verwaltet und Zeit regelrecht abgesessen wird . Wie soll da noch jemand motiviert bleiben.
Die technische Ausstattung wirkt vielerorts überaltert und mangelhaft instand gehalten. Defekte Geräte werden häufig weiterverwendet oder zwischen Filialen verschoben, anstatt konsequent ersetzt zu werden. Dies beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern wirft teilweise auch Fragen hinsichtlich der Arbeitssicherheit auf.
Was????? Gibt es nicht .
Ich finde es prima, dass man hier alle mit "du" anspricht, selbst die Geschäftsführung etc. möchten mit Vornamen und auch mit "du" angesprochen werden.
Sind vielleicht nur Kleinigkeiten, was überall vorkommen kann.
Falls Fehler passieren, das man mit Respekt mit der Person redet und vielleicht in einem separaten Raum. Sonst kann es zu unangenehmen Momente führen.
Sehr entspannt! Man macht gerne Späße mit den Kollegen und man lacht viel zusammen!
Man macht neben der Ausbildung eine Zusatzqualifikation für Naturkosthandel, wo man mehrere Seminare ablegt. Diese sind ziemlich lehrreich!
Man bekommt meine Meinung nach ein sehr gutes Ausbildungsvergütung, wenn ich das mit anderen Betrieben vergleiche ist man da schon in einem höheren Bereich als der Durchschnitt.
Mega lieb!
Man lernt jede Abteilung kennen, ob Frischetheke, Bäckerei, Kasse etc.
Nicht nur sagen, das ihr auf 'Augenhöhe' mit Mitarbeiterinnen sein wollt, sondern führt das auch tatsächlich durch.
Schafft bitte gerade in der Personalführung menschlichere, filialübergreifende Standarts, was die Dienstplangestaltung , die Kommunikation und die Fortbildungsmöglichkeiten angeht. Entkoppelt bitte die Vertrauenspersonen von der Zentrale. Ich hoffe, das meine Erlebnisse, die für mich auch zu einer persönlichen und gesundheitlichen Zäsur geführt haben, so nicht erwünscht und geduldet sind.
Äußerst abhängig von der Filiale/ Filialleitung und auch der Regionalleitung. Ich habe beides in den unterschiedlichen Märkten erlebt, zuerst ein tolles Team mit guter Stimmung, trotz der angespannten Situation zur Pandemie und auch das genaue Gegenteil in einer anderen Filiale, Druck, hoher Krankenstand und ständig wechselnde Mitarbeiterinnen.
Sehr schwierig. Mehrere Schichtwechsel in einer Woche ohne jede Regelmäßigkeit. Dazu spontane Dienstplanänderungen. Auf das Einhalten der Ruhezeiten musste ich bestehen, was die Filialleitung dann widerwillig eingehalten hat
Über Jahre darum gebeten, keine einzige erhalten.
Geringer Lohn, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, dafür Mitarbeiterinnen-Rabatt.
Umweltbewusstsein gut- hohe Abschriften werden vermieden, Energiebedarf wird reduziert gehalten. Teilnahme am Too good to go Programm.
Sozialbewusstsein? Gelernte Mitarbeiterinnen erhalten über Jahre Mindestlohn, kein Betriebsrat, Versetzungen von ungeliebten Mitarbeitern kamen vor, ohne da eine Systematik unterstellen zu wollen.
Sehr viele sehr liebe und engagierte Kolleg/innen. Leider hat die Stimmung in der Filiale auch das Verhältnis zwischen den Mitarbeiter/innen leiden lassen.
Auch ältere Menschen werden angestellt, aber ich habe auch erlebt, das bei Krankheit Menschen ihre Anstellungen mit Personalverantwortung auch wieder verlieren.
Lästern der Filialleiterin über die Mitarbeiterinnen in Serie, abwerten einzelner Personen und abschieben dieser auf unbeliebte Posten. Regelrechtes Mobbing durch sie und ihre Vertretung, dazu Drohungen ' das sich das Betriebsklima verändern würde', ständige Fehlersuche und tägliche Konfliktgespräche. Bei Erkrankung drängen darauf, möglichst schnell wieder zu arbeiten.
Häufig defekte Gerätschaften mit Wartezeiten für die Reparatur, Wechseldienste und Personalmangel.
Keine geordneten Prozesse bei Änderungen vor Ort. War jmd im Urlaub, war es Glück und Zufall, Informationen zu Neuerungen zu erhalten.
Der Bereich kann sehr abwechslungsreich und interessant sein, je nach dem, wie die Aufgabenverteilung organisiert wird.
Offene Kommunikation und Wertschätzung
Freundlich und wertschätzend mit klarer Struktur
Durch unser Handeln, machen wir jeden Tag die Welt ein kleines Bisschen besser
Wird berücksichtigt
Auch Quereinsteiger können zu einem angesehenen Ziel kommen
Wir handeln täglich ökologisch sinnvoll
Auch in privaten Bereichen unterstützt man sich gegenseitig
Große Wertschätzung gegenüber zuverlässigen und gewissenhaften Mitarbeitern
Kostenlose Warm-/und Kaltgetränke. Klimatisierter Arbeitsplatz.
Jederzeit möglich
Der individuelle Umgang mit Kunden muss einen begeistern
So verdient kununu Geld.