127 von 244 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man alles was abgeschrieben wird mitnehmen kann.
- Bezahlung
- Gleichberechtigung gibt es nicht
- Flache Hierachien gibt es nicht
- keine Digitalisierungen für die Mitarbeiter wie Dienstplänen o.ä
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, und vorallem wertschätzen. Bessere Bezahlung.
Werbung besser setzen. & ganz wichtig, die Leute die das Potenzial haben auch weiterkommen lassen sonst rennen die alle weg.
Quereinsteiger werden besser bezahlt, als Leute die schon länger dabei sind!!!
Kommt drauf an in welcher Filiale.
Von außen gut
Meistens alleine in einer Schicht bei den Theken. Feste Schichten, Einzelhandel halt.
Keine Weiterbildung. Man bleibt auf einer Stelle stehen, auch wenn man gerne weiterkommen möchte und es auch mehrmals betont.
Zu schlecht, wenn es eine Lohnerhöhung gibt, nach der man selbst fragen muss sind es manchmal nur 20-30 Cent.
Image passt leider nicht mehr dazu wie es früher mal war.
Auch hier kommt es auf die Filiale an, meistens schaut jeder auf sich selbst.
Geht gar nicht. Habe das Gefühl sobald man seine Meinung äußert ist man nicht gerne gesehen.
Schrecklich!
Manche Kollegen werden bewusst bevorzugt behandelt.
Jeden Tag dasselbe
Nichts
Kein Tarif Gehalt , kein Weihnachtsgeld , kein Urlaubsgeld ,
Keine Empathie, Angestellte werden überhaupt nicht geschätzt
Hier muß der Mensch zählen und nicht Nur der Provit ( Umsatz) .
Angestellten werden als Arbeitstiere angesehen. Urlaubs und Weihnachtsgeöd einführen.
Mitarbeiter die wegen schwerer Krankheit aus dem Unternehmen austreten denen Abfindungen zahlen.
Nichts
Die Bezahlung ist eine Frechheit. Man hat nichts zu melden andere Kollegen werden bevorzugt gleich behandelt wird dort keiner.
Man muss immer spät früh spät früh arbeiten und dann wird einfach ne Stunde weniger auf dem Plan geschrieben damit die 11 Stunden zwischen den Schichten sind ist aber gelogen.
Wenn man heult kriegt man mehr geld wenn einem die bezirksleitung nich mag bekommt man nichts. Man verdient als ausgebildete Kraft genau so viel wie Leute die nichts gelernt haben und es wird versucht dich unten zu halten ... Max 20 Cent vom mindestenslohn entfernt obwohl man die Ausbildung 3 Jahre durchgezogen hat...
Die bezirksleitung meiner Zeit war eine absolute Zumutung absolut schrecklicher Mensch
Zu meiner zeit absolute Katastrophe
Ist einzelhandel
Gut ist das Team, man lacht und arbeitet zusammen.
Es wird oft von Wertschätzung gesprochen, aber es ist natürlich gut, wenn sich diese auch bemerkbar macht. Die Konkurrenz bietet viel, sei es Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Wäscheservice, Fahrtkostenbeteiligung (z.B. für Tickets) oder sogar eine Umsatzbeteiligung (wie bei dm). Das Gehalt ist einfach zu wenig und es wir von unternehmseite verhindert, dass man offen darüber sprechen kann, was das Ganze zu einem Thema macht, was sich irgendwie schlecht anfühlt.
Auch wenn nicht drüber geredet werden soll, wird natürlich drüber geredet und viele äußern ihre Unzufriedenheit über ihre Vergütung und überlegen den Job zu wechseln. Die Treue hält viele (noch) zurück.
Viele struggeln auch mit psychischen Problemen.
Ich bin vor allem schockiert, dass hier auf Kununu so viele schlechte Bewertungen (teilweise seit 2019) sind und es immer heißt "wir nehmen euch ernst", aber gleichzeitig ändert sich gar nichts.
Bezahlung und Benefits. Mehr fürs Team organisieren, um den Zusammenhalt zu stärken.
Im Markt Kommunikation auf Augenhöhe, mit Mitarbeiter*innen die wirklich Ahnung haben und immer Kundenorientiert handeln. Das macht wirklich Spaß, weil alle zusammenhalten. Allerdings wird immer absehbarer, dass immer mehr erwartet wird. Was zu Beginn ein "vielleicht schaffst du ja noch xy zu tun" war, ist jetzt ein "muss auf jeden fall gemacht werden". Und was man vorher mit 1-2 MA mehr geschafft hat, darf man oft alleine auf der Fläche machen.
Nach außen gut.
Naja Einzelhandel halt, gut ist dass man Pläne weit im voraus bekommt und auch immer Wünsche äußern kann. Schlecht ist, dass man immer so knapp besetzt ist, dass sich dann doch der Plan ständig ändert.
Es gibt Weiterbildungen und Schulungen, aber diese sind exklusiv für bestimmte Mitarbeitende bzw. Lieblinge
Viel viel zu wenig, hier fehlt die Wertschätzung, von der (nur) gesprochen wird.
Ohne die alteingessenen Mitarbeiter, würde wahrscheinlich gar nichts mehr laufen. Und selbst die überlegen langsam zu gehen.
Im Stress durch Unterbesetzung und Ausfällen, fehlt oft die Zeit für ein ruhiges Gespräch.
Stress pur. Überstunden, ausfälle, Personalmangel aufgrund von Stunden sparen.
Es wird nur von Wertschätzung gesprochen
Kein Tag gleicht dem Anderen. Das ist gleichzeitig positiv und negativ.
Mitarbeiterrabatt
Niedrige Vergütung, kein Weihnachtsgeld, regelmäßige Überstunden und ein belastendes Betriebsklima sorgen für eine geringe Mitarbeiterzufriedenheit. Führungskräfte tragen aus meiner Sicht nur unzureichend zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Zudem werden Mitarbeitende nicht immer gleich oder fair behandelt. Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit verstärken den Eindruck, dass Personal eher als austauschbar betrachtet wird.
Die Antworten auf die bestehenden Probleme finden sich bereits in den zahlreichen Mitarbeiterbewertungen. Solange die immer gleichen Kritikpunkte auftauchen, besteht offensichtlich erheblicher Handlungsbedarf.
Der Personalmangel ist mittlerweile zum Dauerzustand geworden. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation wird nahezu jede verfügbare Bewerbung berücksichtigt, um offene Stellen überhaupt besetzen zu können. Viele kompetente und engagierte Mitarbeiter
verlassen das Unternehmen.
Die Karriere- und Weiterbildungspolitik wirkt inkonsequent. Während manche Mitarbeitende umfangreiche Entwicklungsprogramme absolvieren müssen, gelangen andere ohne vergleichbare Qualifikation in verantwortungsvolle Positionen. Nicht selten entsteht der Eindruck, dass Stellen eher nach Verfügbarkeit als nach Eignung besetzt werden. Dies beeinträchtigt die Motivation derjenigen, die sich gezielt weiterbilden und entwickeln möchten .
Die Teamkultur war geprägt von mangelnder Wertschätzung und häufigem Tratsch. Dies erschwerte eine offene Kommunikation und einen konstruktiven Austausch.
Die Führung wirkt häufig wenig professionell und fachlich nicht ausreichend auf die Anforderungen der Position vorbereitet. Statt aktiv zu unterstützen, Probleme zu lösen und das Team weiterzuentwickeln, entsteht oftmals der Eindruck, dass Aufgaben verwaltet und Zeit regelrecht abgesessen wird . Wie soll da noch jemand motiviert bleiben.
Die technische Ausstattung wirkt vielerorts überaltert und mangelhaft instand gehalten. Defekte Geräte werden häufig weiterverwendet oder zwischen Filialen verschoben, anstatt konsequent ersetzt zu werden. Dies beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern wirft teilweise auch Fragen hinsichtlich der Arbeitssicherheit auf.
Was????? Gibt es nicht .
-Alles was abgelaufen ist oder Schwund war das man mitnehmen durfte.
Man hat sich alleine gefühlt, die Filialleitung ruft einen bei Krankmeldung mehrfach an und macht einen schlechtes Gewissen und man wird somit raus geekelt ..
-Gehalt anpassen ob als Azubi oder wenn man so Angestellt ist.
-Die Bezirksleitung sowie Filialleitung/Stellvertretung mehr Schulen wie man wirklich mit jemand umgeht und nicht raus ekelt aus dem Betrieb.
-Weihnachts/Urlaubsgeld
-Mehr Anerkennung für seine Arbeit.
Ich hatte zu 90% nur Spätschicht gehabt, und musste Samstag immer arbeiten. Wenn ich unter der Woche einen freien Tag dann hatte kam es auch vor, das er mir gestrichen worden ist weil Not am Mann war obwohl auch jemand anderes hätte es übernehmen konnte der 2 Tage am Stück frei hatte, und man hätte ein Ausgleich finden können, ob man dann konnte oder nicht war der Leitung egal man wurde einfach reingesetzt..
Haben einen behandelt zum Teil wie eine billige Arbeitskraft die den ganzen Dr*ck machen mussten..
Am Ende hat es kein Spaß mehr gemacht, man wurde mehr oder weniger raus geekelt..
Im Laden selbst fand ich die umfangreiche Aufgabenbereiche sehr interessant wie Bäckerei,Fleischtheke.
Aber leider kam man zu Hause zu nichts mehr was das lernen an ging, da ich zu 90% Spätschicht immer hatte…
Die Kollegen waren tolle Menschen, aber die Filialleitung und Stellvertretung haben einen von oben herab behandelt..
man läuft leider allem hinterher und muss viel um seine Dinge kämpfen.
- Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber leben
- Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gehaltsstruktur
- offene Kommunikation
keine Möglichkeit.
kein Urlaubs und/-oder Weihnachtsgeld.
Gehaltsgespräche mussten immer proaktiv eingefordert werden.
Das Umweltbewusstsein ist ein großer Teil und wird auch so gelebt.
Ein starker Zusammenhalt, welchen sich die Kollegen untereinander selbst aufgebaut haben.
Unterstützung im Team ist selbstverständlich
teilweise sehr sporadisch.
man läuft allem hinterher.
Durch das gute Arbeitsklima kommt man gerne zur Arbeit.
Keine Wertschätzung durch ein faires Gehalt.
Wertschätzung durch Worte ist zwar gut, dadurch lassen sich aber leider keine Rechnungen bezahlen.
Durch steigende Lebenshaltungskosten muss auch der Lohn steigen!
Wenn keine Motivation durch einen guten Lohn hergestellt wird, werden euch die MA weiterhin wegrennen bzw. gar nicht erst beim sbm einsteigen.
Es herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzte sind meistens fair und verständnisvoll.
Mitarbeiter könnten durch fairere Bezahlung motivierter, zufriedener und glücklicher werden
-Bei einer Vollzeitstelle bleibt wenig Freizeit.
-Bei den Mittelschichten hat man nicht wirklich was vom Tag.
-Ein Wochenende im Monat frei.
+es gibt ein wunschbuch für freie Tage
Es gibt Fortbildungen, mittlerweile aber leider fast nur noch online
-Es reicht für das nötigste, Rücklagen nicht möglich.
- kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Wenigstens eine der Leistungen wären sinnvoll und fair!
+pünktlicher Lohneingang
+/- Mitarbeiterrabatt von 20%. Allerdings gibt es mittlerweile gute Bioprodukte anderswo auch günstiger. Durch die teuren Markenprodukte im Laden, lohnt sich hier der Mitarbeiterrabatt nicht (mehr) wirklich.
+Produkte fair & Bio
-Umweltbewusstsein beim Personal teilweise nicht vorhanden bzw. kein Interesse
-Biomüll und Papier wird zwar getrennt, der Rest kommt aber in eine Tonne.
Top!
Auch hier alles gut aus meiner Perspektive
Kann mich nicht negativ äußern, klar gibt’s Meinungsverschiedenheiten diese lassen sich aber meist gut lösen.
Kassenoberfläche etwas oldschool und teilweise nicht intuitiv
Meetings finden regelmäßig statt, Infos werden meistens gut kommuniziert
Nix negatives zu berichten.
Ware einräumen, kassieren, saubermachen…Einzelhandel halt.
Das mit Ruhe und Geduld gearbeitet wird
Stundenlohn könnte höher sein
Kommunikation könnte besser sein
Abgelaufene Lebensmittel dürfen mitgenommen werden.
Scheinheiligkeit und stumm bleiben anstatt offen zu kommunizieren.
Dringend die Leiter überprüfen was die machen und wie sie mit Kollegen umgehen.
Ziemlich langweilig dort
Mehr schein als sein.
Es interessiert dort niemanden was du vor hast. Tun so als ob und durchkreuzen deine Pläne kommplet.
Abgelaufene Lebensmittel dürfen Mitarbeiter mitnehmen.
Weiterbildung so etwas kennen die nicht. Am besten kannst du alles in Tag 1.
Naja ging so.
Wie schon mit der Kündigung erwähnt. Kein Respekt vor Angestellten.
Als ich gekündigt werden sollte wurde mir gar nichts gesagt. Eines Tages hieß es komm mit ins Büro und zack lag die Kündigung dort. Anstatt offen zu reden das man sich bereit halten kann wird man von heute auf morgen weggeschmissen.
Viele Kollegen arbeiten härter als das was Sie verdienen.
Gibt es nicht bei Neuzugängen.
Gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.