124 von 241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ist das Team, man lacht und arbeitet zusammen.
Es wird oft von Wertschätzung gesprochen, aber es ist natürlich gut, wenn sich diese auch bemerkbar macht. Die Konkurrenz bietet viel, sei es Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Wäscheservice, Fahrtkostenbeteiligung (z.B. für Tickets) oder sogar eine Umsatzbeteiligung (wie bei dm). Das Gehalt ist einfach zu wenig und es wir von unternehmseite verhindert, dass man offen darüber sprechen kann, was das Ganze zu einem Thema macht, was sich irgendwie schlecht anfühlt.
Auch wenn nicht drüber geredet werden soll, wird natürlich drüber geredet und viele äußern ihre Unzufriedenheit über ihre Vergütung und überlegen den Job zu wechseln. Die Treue hält viele (noch) zurück.
Viele struggeln auch mit psychischen Problemen.
Ich bin vor allem schockiert, dass hier auf Kununu so viele schlechte Bewertungen (teilweise seit 2019) sind und es immer heißt "wir nehmen euch ernst", aber gleichzeitig ändert sich gar nichts.
Bezahlung und Benefits. Mehr fürs Team organisieren, um den Zusammenhalt zu stärken.
Im Markt Kommunikation auf Augenhöhe, mit Mitarbeiter*innen die wirklich Ahnung haben und immer Kundenorientiert handeln. Das macht wirklich Spaß, weil alle zusammenhalten. Allerdings wird immer absehbarer, dass immer mehr erwartet wird. Was zu Beginn ein "vielleicht schaffst du ja noch xy zu tun" war, ist jetzt ein "muss auf jeden fall gemacht werden". Und was man vorher mit 1-2 MA mehr geschafft hat, darf man oft alleine auf der Fläche machen.
Nach außen gut.
Naja Einzelhandel halt, gut ist dass man Pläne weit im voraus bekommt und auch immer Wünsche äußern kann. Schlecht ist, dass man immer so knapp besetzt ist, dass sich dann doch der Plan ständig ändert.
Es gibt Weiterbildungen und Schulungen, aber diese sind exklusiv für bestimmte Mitarbeitende bzw. Lieblinge
Viel viel zu wenig, hier fehlt die Wertschätzung, von der (nur) gesprochen wird.
Ohne die alteingessenen Mitarbeiter, würde wahrscheinlich gar nichts mehr laufen. Und selbst die überlegen langsam zu gehen.
Im Stress durch Unterbesetzung und Ausfällen, fehlt oft die Zeit für ein ruhiges Gespräch.
Stress pur. Überstunden, ausfälle, Personalmangel aufgrund von Stunden sparen.
Es wird nur von Wertschätzung gesprochen
Kein Tag gleicht dem Anderen. Das ist gleichzeitig positiv und negativ.
Mitarbeiterrabatt
Niedrige Vergütung, kein Weihnachtsgeld, regelmäßige Überstunden und ein belastendes Betriebsklima sorgen für eine geringe Mitarbeiterzufriedenheit. Führungskräfte tragen aus meiner Sicht nur unzureichend zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Zudem werden Mitarbeitende nicht immer gleich oder fair behandelt. Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit verstärken den Eindruck, dass Personal eher als austauschbar betrachtet wird.
Die Antworten auf die bestehenden Probleme finden sich bereits in den zahlreichen Mitarbeiterbewertungen. Solange die immer gleichen Kritikpunkte auftauchen, besteht offensichtlich erheblicher Handlungsbedarf.
Der Personalmangel ist mittlerweile zum Dauerzustand geworden. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation wird nahezu jede verfügbare Bewerbung berücksichtigt, um offene Stellen überhaupt besetzen zu können. Viele kompetente und engagierte Mitarbeiter
verlassen das Unternehmen.
Die Karriere- und Weiterbildungspolitik wirkt inkonsequent. Während manche Mitarbeitende umfangreiche Entwicklungsprogramme absolvieren müssen, gelangen andere ohne vergleichbare Qualifikation in verantwortungsvolle Positionen. Nicht selten entsteht der Eindruck, dass Stellen eher nach Verfügbarkeit als nach Eignung besetzt werden. Dies beeinträchtigt die Motivation derjenigen, die sich gezielt weiterbilden und entwickeln möchten .
Die Teamkultur war geprägt von mangelnder Wertschätzung und häufigem Tratsch. Dies erschwerte eine offene Kommunikation und einen konstruktiven Austausch.
Die Führung wirkt häufig wenig professionell und fachlich nicht ausreichend auf die Anforderungen der Position vorbereitet. Statt aktiv zu unterstützen, Probleme zu lösen und das Team weiterzuentwickeln, entsteht oftmals der Eindruck, dass Aufgaben verwaltet und Zeit regelrecht abgesessen wird . Wie soll da noch jemand motiviert bleiben.
Die technische Ausstattung wirkt vielerorts überaltert und mangelhaft instand gehalten. Defekte Geräte werden häufig weiterverwendet oder zwischen Filialen verschoben, anstatt konsequent ersetzt zu werden. Dies beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern wirft teilweise auch Fragen hinsichtlich der Arbeitssicherheit auf.
Was????? Gibt es nicht .
-Alles was abgelaufen ist oder Schwund war das man mitnehmen durfte.
Man hat sich alleine gefühlt, die Filialleitung ruft einen bei Krankmeldung mehrfach an und macht einen schlechtes Gewissen und man wird somit raus geekelt ..
-Gehalt anpassen ob als Azubi oder wenn man so Angestellt ist.
-Die Bezirksleitung sowie Filialleitung/Stellvertretung mehr Schulen wie man wirklich mit jemand umgeht und nicht raus ekelt aus dem Betrieb.
-Weihnachts/Urlaubsgeld
-Mehr Anerkennung für seine Arbeit.
Ich hatte zu 90% nur Spätschicht gehabt, und musste Samstag immer arbeiten. Wenn ich unter der Woche einen freien Tag dann hatte kam es auch vor, das er mir gestrichen worden ist weil Not am Mann war obwohl auch jemand anderes hätte es übernehmen konnte der 2 Tage am Stück frei hatte, und man hätte ein Ausgleich finden können, ob man dann konnte oder nicht war der Leitung egal man wurde einfach reingesetzt..
Haben einen behandelt zum Teil wie eine billige Arbeitskraft die den ganzen Dr*ck machen mussten..
Am Ende hat es kein Spaß mehr gemacht, man wurde mehr oder weniger raus geekelt..
Im Laden selbst fand ich die umfangreiche Aufgabenbereiche sehr interessant wie Bäckerei,Fleischtheke.
Aber leider kam man zu Hause zu nichts mehr was das lernen an ging, da ich zu 90% Spätschicht immer hatte…
Die Kollegen waren tolle Menschen, aber die Filialleitung und Stellvertretung haben einen von oben herab behandelt..
man läuft leider allem hinterher und muss viel um seine Dinge kämpfen.
- Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber leben
- Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gehaltsstruktur
- offene Kommunikation
keine Möglichkeit.
kein Urlaubs und/-oder Weihnachtsgeld.
Gehaltsgespräche mussten immer proaktiv eingefordert werden.
Das Umweltbewusstsein ist ein großer Teil und wird auch so gelebt.
Ein starker Zusammenhalt, welchen sich die Kollegen untereinander selbst aufgebaut haben.
Unterstützung im Team ist selbstverständlich
teilweise sehr sporadisch.
man läuft allem hinterher.
Durch das gute Arbeitsklima kommt man gerne zur Arbeit.
Keine Wertschätzung durch ein faires Gehalt.
Wertschätzung durch Worte ist zwar gut, dadurch lassen sich aber leider keine Rechnungen bezahlen.
Durch steigende Lebenshaltungskosten muss auch der Lohn steigen!
Wenn keine Motivation durch einen guten Lohn hergestellt wird, werden euch die MA weiterhin wegrennen bzw. gar nicht erst beim sbm einsteigen.
Es herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzte sind meistens fair und verständnisvoll.
Mitarbeiter könnten durch fairere Bezahlung motivierter, zufriedener und glücklicher werden
-Bei einer Vollzeitstelle bleibt wenig Freizeit.
-Bei den Mittelschichten hat man nicht wirklich was vom Tag.
-Ein Wochenende im Monat frei.
+es gibt ein wunschbuch für freie Tage
Es gibt Fortbildungen, mittlerweile aber leider fast nur noch online
-Es reicht für das nötigste, Rücklagen nicht möglich.
- kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Wenigstens eine der Leistungen wären sinnvoll und fair!
+pünktlicher Lohneingang
+/- Mitarbeiterrabatt von 20%. Allerdings gibt es mittlerweile gute Bioprodukte anderswo auch günstiger. Durch die teuren Markenprodukte im Laden, lohnt sich hier der Mitarbeiterrabatt nicht (mehr) wirklich.
+Produkte fair & Bio
-Umweltbewusstsein beim Personal teilweise nicht vorhanden bzw. kein Interesse
-Biomüll und Papier wird zwar getrennt, der Rest kommt aber in eine Tonne.
Top!
Auch hier alles gut aus meiner Perspektive
Kann mich nicht negativ äußern, klar gibt’s Meinungsverschiedenheiten diese lassen sich aber meist gut lösen.
Kassenoberfläche etwas oldschool und teilweise nicht intuitiv
Meetings finden regelmäßig statt, Infos werden meistens gut kommuniziert
Nix negatives zu berichten.
Ware einräumen, kassieren, saubermachen…Einzelhandel halt.
Das mit Ruhe und Geduld gearbeitet wird
Stundenlohn könnte höher sein
Kommunikation könnte besser sein
Abgelaufene Lebensmittel dürfen mitgenommen werden.
Scheinheiligkeit und stumm bleiben anstatt offen zu kommunizieren.
Dringend die Leiter überprüfen was die machen und wie sie mit Kollegen umgehen.
Ziemlich langweilig dort
Mehr schein als sein.
Es interessiert dort niemanden was du vor hast. Tun so als ob und durchkreuzen deine Pläne kommplet.
Abgelaufene Lebensmittel dürfen Mitarbeiter mitnehmen.
Weiterbildung so etwas kennen die nicht. Am besten kannst du alles in Tag 1.
Naja ging so.
Wie schon mit der Kündigung erwähnt. Kein Respekt vor Angestellten.
Als ich gekündigt werden sollte wurde mir gar nichts gesagt. Eines Tages hieß es komm mit ins Büro und zack lag die Kündigung dort. Anstatt offen zu reden das man sich bereit halten kann wird man von heute auf morgen weggeschmissen.
Viele Kollegen arbeiten härter als das was Sie verdienen.
Gibt es nicht bei Neuzugängen.
Gibt es nicht.
Produktangebot. Sponsoring bei lokalen Sportvereinen.
Das Gesamtbild. Die Einstellung zu Problemem. Entweder unters Teppich fegen oder mittels Korporationssprache besänftigen und aufs Zeit spielen. Aufrechhaltung einer Facade im gegensatz zur proaktiven Planentwicklung mit Beiteiligung der kompletten Personal.
Sich komplett in eine andere Hand ergeben. Führung hat sich womöglich unternemerisch ausgebrannt.
Tanze wie es dir gespielt wird. Kollegen manchmal ok manchmal mit unklarer Agenda unterwegs. Kundschaft meistens voll gut. Arbeitsmaterial durchschnittlich. Personalräume eher was aus deprimierenden Ecke.
Für mich lügnerisch. Plakate lächeln an und laden ein. Alles nur eine Pose. Geschäft ist stressig und deprimierend.
Ein unwichtiges Konzept. Priorität ist immer Geschäft. Kann dir besser Urlaub geben wenn du kinder hast.
Lieber Mitarbeiter rotieren als eine Perspektive zu entwicklen. Ein mensch ist hier so austauschbar wie Einwegbatterien.
Mindestlohn und freies Brötchen, Kaffe.
Erstaulicherweise sehr wenig. So ist der Kakaoproduzent in Brasilien in guten Geschäft, so ist auch die Kundschaft. Allerdings von Sozial und Gerecht bekommen die Mitarbeiter vor ort das Mindeste. Also mal Freies Lebensmittel. Super. Wie wärs mit freier Wertschätzung? Vetrauen? Freude? Optimismus?
Es wird auch frei mit dem Finger gezeigt und freiwillig die Schuld für Geschäftsprobleme and die kleinsten geschoben. Zu langsam. Zu unaufmerksam. Versteht kein Deutsch. Versteht die Warenkunde nicht. Versteht die Fachkunde nicht. Chef meint von alternativ Inteligenten und Betrügern umzingelt zu sein.
Etwas guten willen bei jeden da aber zu verwickelt in Stress und ungelöste Konflikte. Etablierte haben vorteile, die Neuen mussen ständig Beweise der Fähigkeit liefern. Ab Tag 1
Solange sie etabliert oder Erfahren sind alles super. Sonst eher nicht gewollt, weil sie das Tempo der Jugend nicht bringen können.
Standpauke und Kritik. Hetze. Keine interesse positive eigenschaften eines Mitarbeiters zu fördern und seine Arbeitstechnik in eninem stärkenden Rahmen zu entwickeln.
Durschnitt. Eher verältet. Sparmaßnahmen müssten die Klimatiesierungsanlage betroffen haben, weil sie ziemlich dreckig war.
Krank. Zwischen Oberlachlichkeit und Diktatur gefangen.
Etablierte, Azubis und bevorzugte Persönlichkeiten werden automatisch sehr geschäzt. Die rest muss sich ein dickes Fell wachsen lassen
Produkt meistens ziemlich Interessant und vielfaltig. Diverse Bearatungsthemrn bei Kundschaft. Sonst aber klassich Kasse, Ware, Aufräumen.
Man darf Nahrungsmittel ab und zu mitnehmen.
Kein Tarif keine Leistungen wie Fitnessstudio oder Bonus Umsatzprämien oder Urlaubsgeld. Und das sollten wenigstens wir Führungskräfte als Schichtleitung oder Schichtleitung oder Marktleitung bekommen!
Tarif bezahlen
Neuerungen und Verbesserungen
Neuere Technik.
Alles alt fängt im pausenraum an und hört im Büro mit billigen Tischen und Stühlen auf !
Für die Kunden gut
Gefühlt jeden Samstag gearbeitet!!!
Kann man ist aber nicht unbedingt gegeben.
Keine Leistung knapp über den Mindestlohn es gibt keine Leistungen kein Tarif nichts außer eine winzige Inflations Prämie von ein paar Kröten
Ganz ok
(Filial abhängig) sowas kann man nicht pauschalisieren.
Man nimmt Rücksicht sollte selbstverständlich sein.
Ganz ehrlich nach dem Bewerbungsgespräch kümmert sich doch überhaupt nicht großartig einer von der Zentrale ums Personal.
Alte Technik alte Geräte entspanntes arbeiten ist nur wenn mal keine Kundschaft da ist und man mit den Kollegen aufräumen kann.
Ist ok aber kommt nicht viel bei rum.
Ja und nein kommt drauf an wer man ist und was man gemacht hat.
Abwechslung der jeweiligen Abteilung ist natürlich gegeben,ob man Lust hat für knapp über den Mindestlohn dort zu arbeiten ist die andere Frage.
Oben einiges beschrieben die oberste Führungskräfte müssten mehr wissen was in den Läden so abgeht ich glaube das ist häufig nicht in deren Sinn
Chefs und auch Gebietverantwortliche öfters überprüfen in meinen Fall finde ich beide Personen total die Fehlbesetzung. Öfters auch mal mit den Mitarbeitern im Betrieb sprechen ohne das Chef oder vorgesetzt dabei sind glaube das würde helfen Mitarbeiter länger zuhalten. In meinen Ex Markt sind viel gegangen weil die vorgesetzt so eine Katastrophe sind
Wenn die Chefin nicht da war lief es gut sonst wurde immer stress gemacht wo es ohne viel besser geklappt hätte
Hätte mehr gegeben aber es wurde immer schlimmer mit denn Jahren. Man musste plötzlich ganz anders arbeiten was dann mit Kind nicht mehr gepasst hat man fühlte sich einfach alleine gelassen. GUTE Leute mit Wissen lässt man gerne gehen anscheinend. KUNDEN sollten sich aufjedenfall gut auskennen da keiner so richtig vernünftige Beraten kann.
Weilling Schulungen top
Mehr Schein als sein wie oft ich alte Produkte verkaufen musste und dann auch noch lügen sollte fand es ganz schlimm und Kunden Zahlen dafür richtig gutes Geld
Abgesehen von der Chefin war das Team unter sich top Kunden haben den Humor von Team immer gefeiert
Offt erlebt Verhalten unter der Gürtellinie konnte einfach privates empfinden nicht zuhause lassen. Wurdest du nicht gemocht von der Chefin hat sie dich das spüren lassen "Von dir möchte ich nichts mehr hören du bist zu D*mm" diesen Satz habe ich direkt in der Einarbeitung gehört wo nachfragen für mich dazu gehört
I
Wenn man selber gefragt hat bekam man alle Infos hat man dies nicht gemacht bekamm man nur halb Wahrheiten usw und am Ende war dann der Angestellte in dem Fall ich der doofe
Ich hatte das Glück und habe jede Abteilung kennen gelernt im Markt war super
So verdient kununu Geld.