26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege
Erhöhter Zeitarbeitereinsatz
Ausbildung
Wer gut mit seinen Vorgesetzten kann, gewinnt, auch wenn er selbst keine Ahnung hat
Nichts
Alle oben genannten Punkte.
Die komplette Unternehmensstruktur mal umkrämpeln und überlegen, wie man einen seiner Mitarbeiter "menschlich" behandeln könnte.
Es herrscht ständiger Kampf der verschiedenen Marken gegeneinander (Rial/Alutec vs ATS). Jeder gibt immer dem anderen die Schuld, statt sich mal selbst an die Nase zu fassen. Die Lagermitarbeiter werden trotz Treue gegenüber der Firma wird man schlecht behandelt
Ist zumindest mal ein Unternehmen der IHK, dennoch hat er keine Gewerkschaft und deshalb 20% weniger als andere. Man bekommt auch kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Von einer Gewinnbeteiligung ganz zu schweigen..1
Man bekommt keinen Rückhalt
Man ist immer für alles der Sündenbock und jeder spielt sich gegen jeden auf
Man bekommt keine Eigeninitiative. Wenn man nicht springt, sowie es jeder von einem verlangt hat man direkt keine Chancen mehr.
Es herrscht nur normaler Umgangston, wenn man demjenigen gegenüber sitzt (und das auch nicht immer). Sobald man weg ist, gehen die Lästereien der anderen sofort los.
Nichts. Alles was getan wird ist vorgeschrieben vom Gesetzgeber.
Alles
Kurzarbeitergeld aufstocken
Grundsätzlich arbeiten alle Abteilungen im Unternehmen gegeneinander. Das Team im Vertrieb arbeitet gut zusammen, allerdings auch nur der Vertrieb. Manchen Personen wird ein Verhalten gestattet welches inakzeptabel ist und unwürdig. Steht man aber gut mit dem Vorgesetzten ist das schon ok. Der Verkauf arbeitet als Team zusammen, die Chefs allerdings können keine klar, verständlichen Sätze formulieren.
Hoffentlich kommt endlich mal raus, was das für Abzocker sind.
Wie du hast ein Privatleben? Schäm dich!
Niemals nicht. Der Mitarbeiter soll so lange dumm gehalten werden, bis er freiwillig geht. Die Firma kann nur ausnutzen.
BAV oder Bausparvertrag werden bezahlt. Das Gehalt kommt pünktlich, wird aber nicht an Leistung der Mitarbeiter fest gemacht. Jeder bekommt irgendwas.
Es wird mal Müllgetrennt. Ein riesen Fortschritt.
Im Verkauf ist dieser sicher gegeben. Nur durch die Kollegen hält man es dort aus.
Werden mit Vorliebe angeschrien anstatt die Defizite mit Schulungen zu verringern.
Wie bereits erwähnt, stehst du gut mit dem Boss, wirst du befördert und das unmögliche Verhalten wird gestattet.
Es wurde mit HomeOffice geworben, was es bis Corona nicht gab!
Was war das nochmal?!
Mitarbeiter werden kurz vor knapp informiert, dies betrifft auch die Führungskräfte.
Interessant ist, dass man die Statistiken für die Vorgesetzten macht und diese dann nur noch ihren Namen drunter schreiben.
Das Betriebsklima war in den letzten Jahren eher von Misstrauen geprägt.
wird außen besser wahrgenommen als es ist
Lust auf Meetings zu späterer Stunde?
schwierig aber nicht unmöglich
Gehalt wird pünktlich gezahlt
die gesetzlichen Anforderungen werden eingehalten
Mitarbeiterfeedback ist notwendiges Übel
die gesetzlichen Anforderungen werden eingehalten
Interessante Aufgaben gibt es durchaus. Und Verbesserungspotential.
Einfluss auf Entscheidungen hat man aber eher nicht. Die kommen aus den USA.
Nichts mehr
Menschen sind egal, Profit zählt
- die angebotene Gleitzeit (auch wenn man die durch viele Termine/Projekte/zu wenig Personal, etc.) selten nutzen kann
- das es noch Weihnachtsfeiern gibt
- es im Umreis (nicht alle auf Firmengelände) kostenfreie Parkplätze gibt
- das man Benefits ausbaut (Betriebbbsport, Englischunterricht, Obst für die Belegschaft, Jobbike, Mitarbeiterrabatte)
- es gibt einen Betriebsrat (der zwar sein Bestes gibt aber doch noch aktiver werden sollte; man hat den Eindruck, der besteht nicht aus 7 sondern nur 2 aktiven Mitgliedern; diese sind aber mit Herzblut dabei)
- es wird in verschiedenen Berufen ausgebildet und die Azubis werden sehr häufig auch übernommen
- es finden jährliche Mitarbeitergespräche statt.
- Homeoffice Möglichkeit (in vielen Abteilungen)
- es gibt eine Ethik/Compliance-Beschwedehotline
- Snackautomat
- das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
- Mangelnde Kommunikation an die Angestellten
- Wenig Wertschätzung der Angestellten (Gefühl jeder ist jederzeit ersetzbar)
- Immer kürzere Abgabefristen / Termindruck, Termindruck, Termindruck
- interner "Markenkampf"
- Ungleichbehandlung der Abteilungen (z.B. OEM-Vertrieb -und AM-Vertrieb)
- Schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
- Nicht Barrierefrei (kein Fahrstuhl, nur Treppen)
- immer mehr Bürokratie und Misstrauenskultur
- Eine bessere Kommunikation im Unternehmen
- Überprüfung der Prozesse (Abbau von unnötigen und veralteten Prozessen)
- Schlankere Unternehmenshierarchie und klare Ansagen der Führungskräfte
- Mitarbeiter auf Schulungen schicken
- Tauglichkeitsprüfung der Führungskräfte und ggf. Durchführen von Kompetenzschulungen
- Gleichbehandlungen der Abteilungen (insbesondere bei der bevorzugten OEM-Abteilung)
- Prüfung der aktuellen Marketingstrategie (Zielgruppengerecht?)
- An (teuren) Beratern / Prüfern sparen und mehr in die Standorte investieren (z.B. in Lärmschutz in den Großraumbüros)
- Seit 2018 immer mehr wachsende Misstrauenskultur.
Das war einmal gut.
Sehr viel Potenzial, was leider nicht genutzt wird.
Am Besten 24/7 für die Firma zu Verfügung stehen.
Es wurde nichts gesagt!; aber man hat den subjektiven Eindruck es wird von einem erwartet, dass man trotz Urlaub dennoch regelmäßig nach seinen E-Mails schauen soll. Das gleiche wenn man mal krank ist, dass man hier doch kurzfristig Homeoffice macht. (Aus eigenem Ehrgefühl macht man es eben so......)
Oft einfach Nasenprinzip.
Und Beförderung heißt i.d.R (nach meinen Erfahrungen) du bekommst einen neuen tollen Titel machst aber deine alte Arbeit und deine neue Tätigkeit (Mehrabeit) erstmal für das gleiche Geld mit.
Etwas mehr als das absolute Minimum was man hier den normalen Mitarbeitern zu gesteht.
(z.B. BAV wird als großzügiges Benefit vorgestellt aber in Wahrheit eine gesetzliche Verpflichtung welche der Arbeitgeber anbieten muss)
Auf dem Papier gibt es so viel; aber gelebt wird es kaum bis gar nicht.
Nur durch die netten Kollegen (welche auch immer weniger werden) hat man es so lange ausgehalten.
Die "Low-Performer" müssen mit allen Mitteln gehen (meinst ältere Arbeitnehmer, die aber viele Jahre zum Unternehmenserfolg beigetragen haben).
Es gibt wohl Abteilungen mit guten Vorgesetzten aber bei vielen muss man sich Fragen wie diese zur Führungskraft werden konnten.
Hier wird von den Führungskräften selten eine klare Entscheidung getroffen und wenn dann sind Entscheidungen/Ansagen eher Waage gehalten (meist noch mündlich) und es obliegt den Mitarbeitern hier das richtige zu interpretieren (und wenn es doch mal falsch war, obwohl man hier nach besten Wissen und Gewissen gearbeitet, ziehen sich die Führungskräfte so aus der Verantwortung, dass Sie das so nicht gesagt/gemeint hätten....).
Neues Gebäude (2012) mit Teppichboden und Fußbodenklimatronik, welches aber bezüglich der dort Beschäftigen Mitarbeitern wohl Fehl geplant wurde. Überwiegend Großraumbüroarbeitsplätze und Schreibtische / Equipment noch noch vom alten Gebäude mitgenommen wurden (wird aber .zwischenzeitlich sukzessive ausgetuscht.
Im Winter fällt öfters die Fußbodenheizung aus und im Sommer fällt öfters Mal die Fußbodenklimaanlae aus.
Lauter Lärmpegel in den Großraumbüro, mangels Lärmschutzvorrichtungen
Sehr wenig.
Meinst nur Mitarbeitereintritte -und austritte, Floskeln sonst meist Schweigen der Führungskräften/Geschäftsleitung.
Erstmal die Führungskräfte, dann und dann deren BFF im Unternehmen.
Bei Halbtagskräften (meist Mütter) gewinnt man zunehmend den Eindruck, dass diese nicht mehr erwünscht sind.
Das war einmal.
Wird ein immer größer werdender Verwaltungshengst! Mit dem allmächtigen Damoklesschwert "SOX-Prozess" am Besten doppelt und dreifach Dokumentiert werden.
Hier steht aus meiner Sicht nicht mehr der Verkauf der Felgen im Vordergrund.
So verdient kununu Geld.