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Superliebe 
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11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hinterhältig / Empathielos / Führungslos / Kritikresistent und Ausbeuterisch

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Anfangs viel, gegen Ende immer weniger.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde glaube ich schon ausführlich beschrieben. Falls weiter Bedarf besteht gerne auch die letzten Bewertungen durchlesen.

Verbesserungsvorschläge

Auch wenn ich denke, dass hier Hopfen und Malz verloren ist, wegen der angesprochenen Kritikresistenz hier trotzdem ein paar Verbesserungsvorschläge:
- sich auch mal an die eigene Nase fassen und die Schuld nicht bei anderen suchen
- den MA zuhören und auf die Kritik eingehen
- ein vertrauliches, diskretes Umfeld schaffen mit Personalgesprächen, die nicht weitergegeben werden.
- klare Rollenverteilung bei Projekten ( wer macht was? bis wann?)
- sich weniger mit belanglosen Nebenprojekten beschäftigen und mehr darauf achten interessante Kunden und Projekte an Land zu ziehen, die auch zu den Profilen und Präferenzen der MA passen.
- Aufgaben klar! kommunizieren und auch konsequent ins Aufgabenboard übertragen.
- Bei Entscheidungen oder Gesprächen kurz mal nachdenken, wie die MA das finden könnten.

Arbeitsatmosphäre

Disclaimer: Bewertet wird nur die Situation zu Austritt aus dem Unternehmen. Einige Punkte haben sich im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert - daher auch die relativ vielen positiven Einträge, speziell zu der Zeit als die Firma noch "Meerdesguten" hieß.

Zur Arbeitsatmosphäre: Anfänglich noch zweistellig ist die Mitarbeiterzahl im Laufe der Zeit auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Was dazu führt, dass aus der anfänglich kollegialen Zusammenarbeit untereinander nicht mehr viel übrig blieb. Verlogen wie die GF war wurde mehr Teambildung gewünscht im selben Zug aber alle Mitarbeiter-Meetings aus dem Kalender genommen - mit der Begründung man sei "Hals über Kopf" mit Projekten beschäftigt und es wäre effizienter, dass jeder sich auf seine Aufgaben konzentrieren solle. Der Widerspruch ist denk ich offensichtlich - Mehr Teambuilding wollen - dafür gemeinsame Meetings streichen und zu beschäftigt mit oft unwichtigen Dingen zu sein, wie mit der Erstellung von Merchandise (bei kaum Kunden xD) oder Cartoons etc.

Karriere/Weiterbildung

Wenn MA äußern, dass sie eine berufsbegleitende Weiterbildung anstreben oder sich sogar schon angemeldet haben, wird nicht darauf eingegangen. Aufstiegschancen in dem Sinne gibt es nicht, dafür ist das Team einfach zu klein.

Kollegenzusammenhalt

Ein scharfes Messer. Vorne rum - speziell bei aufkommenden Missmut - wird auf vertraulich gemacht und ein offenes Ohr suggeriert. Mit Abschaffung der Personalgespräch (mit dem damals noch vorhandenen HR-Team) ist die Diskretion untereinander gleichzeitig mit flötten gegangen. Ein vertrauliches Umfeld zum konstruktivem Kritikäußerung ohne das man irgendwelche Konsequenzen fürchten musste, war dahin. Unter vieles wurde dann auch hinter dem Rücken weitergegeben. Die letzten Personalgespräche wurde nach Abschaffung dann auch von der GF in Frage gestellt und man sollte darlegen worum es geht. Hallo?? Die meisten Firmen haben min. eine Vertrauensperson, die diskret die Mitarbeiter unterstützt und das auch aus gutem Grund - brauch die Firma superliebe allerdings nicht.

Ein anderes gutes Beispiel anfänglich wurden Geburtstage ausführlich zelebriert, mit kleinen Geschenken usw. am Ende wurde von der GF nicht mal mehr "Alles gute" gewünscht obwohl es auch im Kalender steht. Zeigt die "Wertschätzung" meines Erachtens sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Ohje Ohje welches Vorgesetztenvehalten? Das wo mit Sachen nach MA geworfen wird oder das Vorgesetztenverhalten, dass denn Namen nicht verdient hat. Ich denke ohne weiter ins Detail zu gehen, dürfte an dieser Stelle klar sein, das hier das Hauptproblem liegt.

Kommunikation

Großes Manko, Mitarbeiter werden sprichwörtlich von heute auf morgen aufgrund persönlicher Kontakte eingestellt. Wie das allerdings mit dem Stellenabbau zu rechtfertigen ist, darauf gibt es keine vernünftige Antworten.

Selten auch so eine schwammige Kommunikation seitens der GF gesehen. Von einem GF dürfte zu erwarten sein, dass auch eine gewisse Leitkompetenz vorhanden ist. Projekte / weitere Vorgehen wird unzureichend kommuniziert. Wenn man schon GF ist, dann sollte man sich auch so verhalten oder komplett die Aufgabe abgeben und sich nicht hin und wieder mal einmischen und dann wieder nicht und wenn das Projekt gut lief hat man fleißig mitgeholfen und wenn es schlecht lief waren die anderen Schuld. Alles unter dem Vorbehalt das GF ja absolut fehlerlos ist und die Kritik an der Person nur so wieder hingedreht wird, dass der MA ja eigentlich das Problem ist. Verantwortung übernehmen auch wenn was in die Hose lief, ist hier fehl am Platz.

Gehalt/Benefits

Vergleichsweise gering und selbst Gehaltserhöhungen sind mühselig. Nicht umsonst wird eher nach Werkstudenten etc. Ausschau gehalten als nach erfahrenen Profis - was allerdings an den fehlenden Projekten und letztendlich wieder an dem Missmanagement liegt.

Interessante Aufgaben

Anfangs noch einige später immer wenige und die wenigen die man hat an die klammert man sich dann. Oder denken Sie, dass das tagelange Aufräumen bei Kunden hinsichtlich Fotos/ Videos/ Dateien im Backend oder das Generieren irgendwelcher KI-Social Media Post interessant ist, wenn man klar kommuniziert hat, dass das Interessengebiet eher Richtung IT geht.

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Traurig aber wahr

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ausstattung an Arbeitgeräten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unreflektierte Führungsebene, emotionale und monitäre ausbeutung

Verbesserungsvorschläge

Psychotherapie für alle ganz oben

Arbeitsatmosphäre

Auf der einen Seite tolle Teamkollegen, auf der anderen Seite traumatisierende Meetings mit der Geschäftsführung, die über die Projektleitung abledert

Image

Wer diese Website in der mobilen Ansicht einmal geöffnet und bis ganz nach unten zum famosen Kontaktformular gescrollt ist, weiß woran er ist. Früher noch ganz cool, heute sind sie piraten

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, nur die emotionale Belastung hat einen nachhaltig geschädigt

Karriere/Weiterbildung

Karriere nicht, aber es gibt viele sachbücher, die man in der Freizeit lesen darf

Gehalt/Benefits

Minderlohn, Gehaltsverhandlungen um 50€ stellten sich als herausfordernd dar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaufsucht, Purple-Washing und mehrere Firmenwagen vom Cheffe

Kollegenzusammenhalt

Manche sind hintenrum

Umgang mit älteren Kollegen

Der älteste Mitarbeiter durfte alles

Vorgesetztenverhalten

Wer in den Zirkus geht muss damit rechnen Clowns zu begegnen. Geschäftsführung redet über jede einzelne Person (auch die lieblinge in den leitungspositionen) hinter deren rücken schlecht

Arbeitsbedingungen

Gab zeitweilig kollegen die sehr laut miteinander geredet haben, unangenehm

Kommunikation

Kleine Malheures wurden unangenehm in Teammeetings thematisiert. Anforderung für Zusammenarbeit mit Geschäftsführung ist es, Gedanken lesen zu können

Gleichberechtigung

Soweit ich weiß, sind dort aktuell nur weiße Männer beschäftigt. Ich denke, das sagt alles

Interessante Aufgaben

Eher konservative, redundante projekte

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What a year

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Design / Gestaltung in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat das Gefühl das Team wird wirklich so ausgewählt das man zusammen passt und ein gutes Teamgefühl aufgebaut wird. Man wird herzlich von den Mitarbeiter*innen aufgenommen und hat ein schönes Büro in Wiesbaden. Man isst auch mal zusammen Mittag und macht Privat was.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation von Oben und das Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Die mangelhafte Leitung und Feedback-Resistenz der Geschäftsführung spiegelt sich in der hohen Fluktuation des an sich tollen Teams wieder. Viele gehen aufgrund des irrationalen Verhaltens oder weil sie nicht aufsteigen können. Würde man daran arbeiten wäre das Arbeitsklima viel besser und die Mitarbeitenden hätten vielleicht oft nicht das Gefühl die Entscheidungen der Geschäftsleitung mit tragen zu müssen. Die Last der Verantwortung ein Unternehmen zu führen wird auf das ganze Team übertragen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team war sehr nett wenn alle da waren war die Stimmung immer super. Wie es am anderen Standort war kann ich nicht beurteilen.

Karriere/Weiterbildung

Fand ich immer sehr gut. Es wurde sich viel Mühe gegeben bei den Monatlichen Reviews darauf einzugehen welche Lektüre man lesen kann um sich weiterzubilden und bei Themen zu verbessern.

Gehalt/Benefits

Marktunüblich und leider war es schwer nach der Vorgegeben Zeit eine Gehaltserhöhung zu erreichen obwohl sie angekündigt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorschläge zur Verbesserung wurden angenommen und auch umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

10/10

Umgang mit älteren Kollegen

gibt kaum welche

Vorgesetztenverhalten

weiß ich nicht was ich dazu sagen soll. Nichts positives aufjedenfall.

Arbeitsbedingungen

Am Anfang gab es viele Snacks und tolle Dinge. Wenn man was brauchte und logisch begründen konnte wurde es direkt angeschafft. Auch was Bücher und Weiterbildungsmaterial betrifft. Wurde dann später aber aus finanziellen Gründen abgeschafft.

Kommunikation

Schwierig. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung war immer sehr schwammig. Man wusste nach langen Calls oft nicht richtig was zu tun ist. Manchmal wurde einem auch von der Geschäftsführung zum "Spaß" der Mittelfinger gezeigt.

Gleichberechtigung

Hier kann ich mich nur meinen Vorgänger*innen anschließen: " Hier sind alle gleich gelackmeiert"

Interessante Aufgaben

Die Kunden waren immer alle sehr nett und es war immer abwechslungsreich.


Image

Work-Life-Balance

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Mehrfachbewertung

Potential ohne Richtung

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist talentiert, engagiert und unterstützt sich gegenseitig – sowohl fachlich als auch menschlich. Die Zusammenarbeit macht Spaß, und es entstehen oft enge Freundschaften, die über den Arbeitsalltag hinaus bestehen. Der Teamgeist sorgt für eine motivierende Atmosphäre und gleicht viele der strukturellen Probleme zumindest teilweise aus. Trotz der Herausforderungen bleibt der Zusammenhalt im Team ein großer Pluspunkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung verhielt sich sprunghaft und unprofessionell. Entscheidungen wurden aus dem Bauch heraus getroffen, oft ohne Rücksprache mit dem Team oder Rücksicht auf langfristige Konsequenzen. Kritik wurde als persönlicher Angriff gewertet, was eine konstruktive Kommunikation erschwerte. Dadurch entstand eine Kultur der Unsicherheit und Demotivation.

Verbesserungsvorschläge

Eine professionelle und kompetente Geschäftsführung ist essenziell, um dem Unternehmen eine klare Richtung zu geben. Entscheidungen sollten durchdacht und strategisch getroffen werden, anstatt impulsiv und ohne Rücksprache mit dem Team. Zudem wäre eine transparente und wertschätzende Kommunikation dringend nötig, um Vertrauen und Motivation zu stärken. Mitarbeitende sollten entsprechend ihrer Qualifikationen eingesetzt und nicht in fachfremde Aufgaben gedrängt werden. Klare Strukturen, realistische Karriereperspektiven und eine faire Vergütung könnten langfristig die hohe Fluktuation verringern.

Arbeitsatmosphäre

Solange das Team unter sich war, herrschte eine motivierende und positive Stimmung. Leider wurde diese durch das unberechenbare Verhalten der Geschäftsführung oft getrübt.

Image

Nach außen hin wird ein modernes und innovatives Unternehmen präsentiert, das in der Realität nicht existiert. Die internen Strukturen stehen oft im Widerspruch zu diesem Selbstbild.

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde unterstützt, auch Arbeiten aus dem Ausland war möglich. Überstunden konnten flexibel mit freien Tagen ausgeglichen werden.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und oft nur auf dem Papier vorhanden. Zwar werden Bücher und E-Learning-Angebote empfohlen, doch eine echte Förderung oder klare Karrierepfade gibt es nicht. Mitarbeitenden werden häufig Aufstiegschancen in Aussicht gestellt, die später nicht eingehalten werden. Dadurch entsteht das Gefühl, beruflich auf der Stelle zu treten. Wer langfristig wachsen möchte, wird sich früher oder später nach Alternativen umsehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und spiegelt weder die erbrachte Leistung noch die Verantwortung wider. Gehaltserhöhungen sind schwierig durchzusetzen und erfordern langwierige Verhandlungen, selbst bei minimalen Anpassungen. Die fehlende Wertschätzung in finanzieller Hinsicht führt langfristig zu Frustration und hoher Fluktuation im Team.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird nach außen hin betont, intern jedoch nur teilweise gelebt. Zwar gibt es Bemühungen wie Mülltrennung und die Umsetzung einzelner Umweltvorschläge, doch gleichzeitig stehen diese im Widerspruch zu anderen Praktiken. So werden beispielsweise täglich zahlreiche Pakete bestellt, oft ohne echte Notwendigkeit, was den Ressourcenverbrauch unnötig erhöht. Ein bewussterer Umgang mit Bestellungen und eine nachhaltigere Beschaffungspolitik wären sinnvoll, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Einer der größten Pluspunkte. Das Team hielt trotz schwieriger Bedingungen zusammen. Leider führte die hohe Fluktuation dazu, dass viele wertvolle Kolleg*innen gingen, was den Zusammenhalt langfristig schwächte.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurden hauptsächlich junge Mitarbeitende eingestellt, oft zu niedrigen Gehältern. Von ihnen wurde jedoch eine Leistung erwartet, die normalerweise von erfahrenen Fachkräften erbracht wird.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell und emotional. Kritik wurde nicht angenommen, sondern persönlich genommen, was zu Konflikten führte. Entscheidungen waren oft willkürlich und schwer nachzuvollziehen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist modern und erfüllt die Anforderungen für die tägliche Arbeit. Getränke stehen kostenlos zur Verfügung, was ein kleiner Vorteil ist. Allerdings mangelt es an Struktur und Organisation im Büroalltag. Arbeitsabläufe werden häufig durch Unordnung und chaotische Planungen erschwert, was die Effizienz und den Fokus beeinträchtigt. Zudem fehlt es an klaren Prozessen, um ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu gewährleisten.

Kommunikation

Es gab viele Missverständnisse und unklare Anweisungen. Informationen wurden oft nur sporadisch oder zu spät weitergegeben. Eine transparente, sachliche Kommunikation wäre dringend nötig.

Gleichberechtigung

Offiziell wurde ein modernes und inklusives Image vermittelt, in der Realität gab es jedoch klare Bevorzugungen einzelner Personen. Zudem war die Sprache der Geschäftsführung nicht immer angemessen.

Interessante Aufgaben

Anfangs gab es spannende und kreative Projekte, die viel Raum zur eigenen Entfaltung boten. Mit der Zeit nahm jedoch die Anzahl der externen Projekte stark ab, sodass viele Mitarbeitende kaum noch etwas zu tun hatten. Stattdessen wurden sie in völlig fachfremde Bereiche gesteckt – unabhängig von ihrer eigentlichen Qualifikation. Viele interne Projekte verliefen im Sande oder wurden ohne ersichtlichen Grund nie umgesetzt.

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superdelusion

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams ist bemerkenswert. Die Mitarbeitenden sind talentierte Kreative, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren. Gemeinsame Projekte machen großen Spaß, und es entstehen oft Freundschaften, die auch außerhalb der Arbeitszeit gepflegt werden. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen tragen erheblich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei und sorgen dafür, dass man sich auf die Arbeit freut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung agiert irrational und urprofessionell, was sich negativ auf die gesamte Unternehmenskultur und Kommunikation auswirkt. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und werden impulsiv getroffen, was zu Unsicherheit und Frustration unter den Mitarbeitenden führt. Zudem fehlt es an einer klaren Vision und strategischen Ausrichtung.

Verbesserungsvorschläge

Die GF sollte ausgetauscht werden, da sie keine Führungsqualitäten besitzt. Dies führt zu großem Unmut und Lethargie unter den Mitarbeitenden, bis diese sich nach neuen beruflichen Möglichkeiten umsehen. Zudem sollte mehr Wert darauf gelegt werden, den Mitarbeitenden zuzuhören und sie ernst zu nehmen. Ein transparentes und respektvolles Kommunikationsklima würde die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden steigern.

Arbeitsatmosphäre

Wenn das Team anwesend war, herrschte eine tolle Atmosphäre. Die Kolleg*innen waren motiviert, engagiert und unterstützen sich gegenseitig. Dieses positive Klima wurde jedoch oft durch das unprofessionelle Verhalten der Geschäftsführung beeinträchtigt. Trotz der Herausforderung blieb der Teamgeist stark, was ein großer Pluspunkt ist.

Image

Kennen Sie superliebe? Genau.
Das Rebranding des Unternehmens war unausgereift und nicht zu Ende gedacht. Dies lag u.A. auch an einer fehlenden Vision.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Mobiles Arbeiten, auch aus dem Ausland, ist möglich. Überstunden wurden immer in Form von Urlaubstagen ausgeglichen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden hauptsächlich durch Buchempfehlung und E-Learnings unterstützt. Allerdings wurden Mitarbeitende oft mit falschen Versprechen gelockt, die nie eingehalten wurden, wodurch sie letztlich auf ein berufliches Abstellgleis gerieten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Für Gehaltserhöhungen von nur 5% musste man fast schon betteln, was demotivierend wirkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltvorschläge wurden angenommen und umgesetzt, und auf Mülltrennung wurde geachtet. Allerdings kamen täglich zahlreiche Amazon-Pakete an, was den Bemühungen um Nachhaltigkeit widerspricht. Ein bewussterer Umgang mit Bestellungen und eine nachhaltigere Beschaffungspolitik wären wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Ein starkes Team, das immer zusammengehalten hat. Die hohe Fluktuation hat jedoch dazu geführt, dass dieses Team in seiner ursprünglichen Form nicht mehr existiert. Der ständige Wechsel beeinträchtigt die Kontinuität und das Vertrauen innerhalb der Belegschaft. Ein stabileres Arbeitsumfeld und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung wären notwendig, um das Team langfristig zu stärken.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur eine ältere Person im Unternehmen, nämlich die Geschäftsführung. Grundsätzlich werden nur junge Menschen eingestellt, die geringer bezahlt werden, von denen jedoch die Leistung eines Seniors erwartet wird. Das ist unrealistisch und unfair gegenüber den Mitarbeitenden.

Vorgesetztenverhalten

Hier liegt das größte Problem. Die GF ist unfähig und reagiert emotional auf Kritik, was zu umprofessionellen Ausbrüchen führt. So kann es passieren, dass das Handy gegen die Wand geworfen wird oder dass bei einem Workshop geweint wird. Gute Arbeit wird im Arbeitszeugnis nicht anerkannt. Eine professionelle, sachliche und wertschätzende Führung wäre dringend erforderlich.

Arbeitsbedingungen

Aktuelle Arbeitsgeräte werden bereitgestellt und Getränke sind kostenlos. Die Büros sind gut ausgestattet, aber oft unordentlich und chaotisch, was den Arbeitsfluss stört.

Kommunikation

Es gibt häufig Missverständnisse in der Kommunikation. Wichtige Informationen und Veränderungen werden dem Team nicht mitgeteilt, was zu Verwirrung und Unsicherheit führt. Feedbackgespräche von oben sind oft emotional aufgeladen und konfus. Eine klarere und transparentere Kommunikationskultur, in der Informationen zeitnah und verständlich weitergegeben werden, wäre notwendig.

Gleichberechtigung

Obwohl das Unternehmen nach außen hin als modern und aufgeschlossen erscheint, benutzt die GF unangemessene und diskriminierende Sprache, was dem Bild eines fairen und inklusive Arbeitsplatzes widerspricht. Zudem gab es innerhalb des Teams Bevorzugungen von Personen.

Interessante Aufgaben

Es gab abwechslungsreiche und interessante Projekte in verschiedenen Bereichen. Die Beziehung zu den Kund*innen war immer angenehm und freundlich. Mit der Zeit nahmen die externen Projekte jedoch stark ab, wodurch viele im Team kaum etwas zu tun hatten. Zwar gab es Raum zur kreativen Entfaltung innerhalb der internen Projekte, diese wurden aber selten wertgeschätzt oder entpuppten sich als Luftschlösser, die nie umgesetzt wurden.

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Mehrfachbewertung

superliebes Team, tolle Stimmung, lustiger Haufen

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Wiesbaden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die flachen Hierachien
- Sehr gute Feedback-Kultur
- Gute Unterhaltungen
- Sehr lockerer Umgang
- Spaß im Büro und an der Arbeit
- Gemeinsames Kochen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Nur die Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

- Branchentypischere und somit höhere Gehälter
- Höhenverstellbare Tische wären die Kirsche auf der Sahne

Arbeitsatmosphäre

Immer lustig & locker, private Gespräche an der Kaffeemaschine aus Teambuilding Zwecken sehr gerne gesehen, schöne Teamevents, durch Kommunikation wenig Stress

Work-Life-Balance

Überstunden kommen vor, sollen aber stets abgefeiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man offen ist und sich weiterbilden möchte, wird man sehr gerne gefördert

Gehalt/Benefits

Fahrtkosten werden übernommen, Gehälter sind aber leider zu niedrigen und branchenunüblich

Kollegenzusammenhalt

Sehr liebevoll und wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Siehe Kommunikation. Dank flacher (/ bis nicht vorhandener) Hierarchien Aussagen hier auch anwendbar.

Kommunikation

Super! Feedback-Kultur 1A. Es wird immer erst mal gesagt, was gut gelaufen ist und man wird auch dafür sehr gewertschätzt. Kritik nur in Form von „Entwicklungspotential für die Zukunft“ und immer 100% konstruktiv.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Content Manager*in

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Arbeitsatmosphäre

Das Klima innerhalb der Agentur ist familiär. Alle Mitarbeitenden ziehen an einem Strang und supporten sich. Man fühlt sich wohl und gewertschätzt.

Work-Life-Balance

Ist 100 % gegeben.

Kollegenzusammenhalt

10/10. Die besten Kolleg*innen, die ich jemals hatte.

Vorgesetztenverhalten

Top

Kommunikation

Kommunikation hier ist das A und O.

Gleichberechtigung

100 %

Interessante Aufgaben

Viele verschiedene Aufgaben und spannende Projekte erwarten einen bei mdg.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Zuviel des Guten

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Design / Gestaltung in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte an sich waren unglaublich spannend. Die Entstehung und das drumherum jedoch war unhaltbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Weltfremdheit der GF wird der Firma zum Verhängnis werden. Die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wurde und die dahinter steckende Haltung sind völlig untragbar. Das traurige daran ist, dass diese Gutsherrenart seit den Neunzigern für die GF funktioniert - jedoch mussten beide Vorgängerfirmen ein halbes Dutzend mal umfirmieren, da immer wieder Mitarbeiter davon gelaufen sind.

Verbesserungsvorschläge

Leider können keine Verbesserungsvorschläge unterbreitet werden. Die Hauptprobleme ergeben sich unmittelbar aus dem Charakter der Personen - und dieser lässt sich nicht ändern. Dafür sind die beteiligten Personen in ihrem Wesen zu fest gefahren und durch die eigene Historie zu verhindert.

Arbeitsatmosphäre

Von den Mitarbeitern wurde ein Arbeitsethos à la "Der Fortbestand der Firma hängt allein von meinem Tun ab" erwartet. Das führt natürlich zu immensem Druck und der Unfähigkeit, Dinge einfach mal fertig sein zu lassen.

Stimmte die Leistung im "Koordinatensystem" der GF nicht, wurde entlassen. Die Firma verlor 2013 jeden Monat einen Mitarbeiter. In der Hochzeit der Hybris wurde sogar Schülerpraktikanten gekündigt, wenn die "Zielvorgaben" nicht eingehalten werden konnten.

Image

meerdesguten benimmt sich wie eine Entität in der Gestaltung von Unternehmenskommunikation, ist aber nur eine Bude in der Wiesbadener Innenstadt.

Ich gebe der Firma noch drei bis fünf Jahre bis zur Auflösung.
Dann werden sie etwa 15 Angestellte vergrault oder entlassen haben.

Work-Life-Balance

Aufgrund der Arbeitsatmosphäre war ein entspannter Urlaub nie wirklich möglich. Man musste ständig damit rechnen aus der Abwesenheit wieder zu kommen und das eigene Projekt verschandelt vorzufinden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die GF und die Angestellten. Dazwischen sind keine Hierarchiestufen.

Von dem horrenden Tagessatz der vom Kunden gefordert wurde kam beim Angestellen nur sehr wenig an.

Kollegenzusammenhalt

Durch die magelhafte Mitarbeiterführung sind die Teams mehr oder weniger auf sich selbst angewiesen. Da ich in meiner Zeit dort ausschließlich Spitzenkräfte erlebt habe, konnten so Projekte immer wieder gut zum Abschluss gebracht werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Dienstzugehörigkeit, Erfahrung und der persönliche Einsatz bei vergangenen Projekten galt gar nichts. Weder in der Bezahlung noch in der Behandlung.

Auf Angestellte mit Kindern wurde wenig Rücksicht genommen. Im Zweifelsfall fielen von der GF "einfühlsame" Sätzen wie "Guck mal, ich hab doch auch eine Katze ..."

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung ist der Hauptschwachpunkt des Unternehmens. Da die GF als Projetkleitung agieren schlägt sich das unmittelbar auf die operative Arbeit nieder.

Arbeitsbedingungen

Exzellente Ausstattung. Aber auch hier wieder: man kümmerte sich um Details wie die Konfiguration eines Macs, während die zentralen Speichereinheiten in einem Kabuff vergammelten.

Kommunikation

Dies ist der Hauptknackpunkt der Arbeit gewesen. Es war der GF unmöglich, klare Arbeitsanweisungen zu formulieren oder, je nach Stresspegel, vollständige Sätze zu formulieren. Teilweise wurden kleinste Details der Gestaltung in minutiöser, unglaublich anstrengender Art und Weise besprochen, dabei war das Grundkonzept des Projekts noch nicht fertig durchdacht.

In schier unfassbarer Blindheit wurden integrale Aufgaben der Projektleitung vernachlässigt zu gunsten von esoterischen Diskussionen über Marke, Kommunikation, "Raum" und ähnliche Dinge, die zwar am Kaminfeuer ihre Berechtigung haben, aber im Tagesgeschäft völlig fehl am Platze sind.

Gleichberechtigung

Wir waren alle gleich gelackmeiert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Kunden waren umfangreich und abwechlungsreich.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gute Atmosphäre - keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten

3,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

familiäre atmosphäre, grundsätzlich gute stimmung und platz für spaß

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

starker kontrollzwang, wenig selbständiges arbeiten, oft unnötige korrekturrunden sogar beim emailverkehr, zuviel interner emailverkehr

Verbesserungsvorschläge

aufgeblähte verwaltung und kommunikation verbessern, den mitarbeitern mehr zu trauen, nicht so stark kontrollieren

Vorgesetztenverhalten

Zwischenmenschlich war es echt klasse und die Atmosphäre war grundsätzlich gut.
Leider wurde Kritik oft nur zwischen den Zeilen geäußert und man muss die Aussagen selbst interpretieren. Oder am besten nachfragen. Anweisungen sind oft nicht klar oder werden doch wieder verworfen. Häufig gab es dadurch Missverständnisse.

Kommunikation

s. o.

Interessante Aufgaben

Interessante Kunden aus verschiedensten Branchen ABER
starker kontrollzwang, wenig selbständiges arbeiten, oft unnötige korrekturrunden sogar beim emailverkehr, zuviel interner emailverkehr


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nur gut nach außen

2,0
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich IT in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn etwas gut läuft, dann wird mit Lob nicht gegeizt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Geschäftsführung ihren eigenen (teilweise selbst aufgebauten) Druck und ihre Existenzangst ungefiltert an die Mitarbeiter weiter reicht. Dass man auf der einen Seite gesagt bekommt, man solle sich wie ein Eigentümer verhalten, auf der anderen Seite aber immer wieder zu verstehen bekommt, dass man nur ein Rädchen im Getriebe ist. Dass es eine Kultur des "Bleib länger, egal ob es nötig ist oder nicht, ob du ein Privatleben hast ist mir egal" existierte.

Verbesserungsvorschläge

Seht eure Mitarbeiter als Menschen an, die noch ein Leben neben Meerdesguten haben und die nicht ihre gesamte Zeit für die Firma aufopfern wollen.

Arbeitsatmosphäre

Siehe "Chefs". Wenn alles läuft war die Atmosphäre toll. Wenn irgendwas nicht so läuft wie erwartet (und dies konnte auch ein "Du hast alles richtig gemacht, aber wir erwaten mehr von dir" sein) war die Atmosphäre am Boden und reicht von schlechter Laune bis zu Existenzangst.

Work-Life-Balance

Es wurde mehrfach erwartet, dass die Mitarbeiter ihre Freizeit nach Feierabend oder auch am Wochenende drangeben um ein zu kurz geplantes Projekt noch rechtzeitig fertig zu bekommen. Auch Präsentationsveranstaltungen wie die Wiesbadener AAA (Access all areas) waren Pflichtveranstaltungen für alle Arbeitnehmer, denn man "muss ja eine vereinte Front darstellen".

Karriere/Weiterbildung

Es wurden keine Weiterbildungsmaßnahmen finanziert. Tatsächlich wurde von den Mitarbeitern erwartet, dass sie sich alle Techniken autodidaktisch beibringen. Anfragen nach Büchern wurden umgehend erfüllt, aber Schulungen (intern oder extern) gab es nur, wenn die Arbeitnehmer diese selbst für sich gegenseitig organisierten.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsvorstellungen sind deutlich unter dem Durchschnitt der in der IT-Branche gezahlt wird, selbst für Mitarbeiter die jahrelange Erfahrung in ihrem Beruf haben. Generell werden Gehälter bezahlt die eher einem Quereinsteiger entsprechen würden. Tatsächlich kam es bei den letzten Gehaltsverhandlungen dazu, dass Benefits gestrichen wurden (z.B. ein Tag weniger Urlaub).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu meiner Zeit wurden mehrere kleinere soziale Projekte kostengünstig betreut.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren immer prima, das einzige was ich schade finde ist, dass wir erst nachdem wir die Firma verlassen hatten ehrlich über unsere eigene Situation und die der anderen reden konnten.

Umgang mit älteren Kollegen

Am Alter wurde glücklicherweise nichts festgemacht, allerdings wurde auch nicht gesehen, dass ältere Kollegen vielleicht auch ein normales Leben neben der Firma haben.

Vorgesetztenverhalten

Wenn alles gut läuft sind die Chefs prima, aber wehe, irgendwas geht schief oder es gibt irgendeine Form von Stress. Dieser wird dann direkt an die Angestellten weitergereicht, teilweise auf unnötig aggressive Art und Weise.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber leider oftmals schwurbelig. Anstatt klare Ansagen zu machen wurde den Arbeitnehmern gegenüber vage Gefühlswelten erörtert.

Gleichberechtigung

Es wurde erwartet, dass jeder Arbeitnehmer sich benimmt als wäre er Eigentümer der Firma (dies wurde explizit so gefordert!). Tatsächliche Entscheidungen wurden aber meist im Wasserfallmodell von Oben nach Unten durchgereicht.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind in den allermeisten fällen zu kurz angesetzt. Zeiten für unerwartete Problemstellungen oder Änderungen in den Ansprüchen werden nicht eingeplant. Außerdem gab es in der IT-Abteilung keine saubere Struktur, es wurde erwartet, dass jeder alles kann und man neben der Entwicklung noch etliche andere Hüte (Server-Administration, Netzwerk-Administration, interner technischer Support, selbst die Pflege der nur bedingt arbeitenden Telefonanlage) übernimmt.


Image

Arbeitsbedingungen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.