23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kam mit Grundenntnissen und ging mit einem echten Gespür für Marken, Zielgruppen und der Erkenntnis, dass ein gutes Briefing die halbe Miete ist. Die offene Unternehmenskultur, das konstruktive Feedback und die Vielfalt der Aufgaben haben mich sowohl fachlich als auch persönlich weitergebracht. Großzügige Beazhlung. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Kreativität und Strategie zusammenspielen, das hat meinen Blick auf Kommunikation komplett verändert. Absolute Empfehlung!
Wenn es hart auf hart kommt stressig, aber eigentlich immer auslassen und entspannt.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Wenn privat etwas ansteht, kann man das im Kalender festhalten. Überstunden werden im Team aber oft gemacht.
Das größte Manko. Ist aber ein Branchen-Problem.
Durchwachsen. Kommt drauf an mit wem.
Gibt kaum ältere
eher sehr emotional, anstatt rational. Würde man sich oft anders wünschen.
Es wird schon direkt gesagt, wenn etwas nicht passt (konstruktive Kritik), man wird aber auch gelobt, wenn etwas gut gemacht wird.
oftmals Kunden aus dem Finanzsektor. Große Geldgeber, aber eigentlich nicht so die coolen Projekte, nach denen Superliebe aussieht.
Anfangs viel, gegen Ende immer weniger.
Wurde glaube ich schon ausführlich beschrieben. Falls weiter Bedarf besteht gerne auch die letzten Bewertungen durchlesen.
Auch wenn ich denke, dass hier Hopfen und Malz verloren ist, wegen der angesprochenen Kritikresistenz hier trotzdem ein paar Verbesserungsvorschläge:
- sich auch mal an die eigene Nase fassen und die Schuld nicht bei anderen suchen
- den MA zuhören und auf die Kritik eingehen
- ein vertrauliches, diskretes Umfeld schaffen mit Personalgesprächen, die nicht weitergegeben werden.
- klare Rollenverteilung bei Projekten ( wer macht was? bis wann?)
- sich weniger mit belanglosen Nebenprojekten beschäftigen und mehr darauf achten interessante Kunden und Projekte an Land zu ziehen, die auch zu den Profilen und Präferenzen der MA passen.
- Aufgaben klar! kommunizieren und auch konsequent ins Aufgabenboard übertragen.
- Bei Entscheidungen oder Gesprächen kurz mal nachdenken, wie die MA das finden könnten.
Disclaimer: Bewertet wird nur die Situation zu Austritt aus dem Unternehmen. Einige Punkte haben sich im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert - daher auch die relativ vielen positiven Einträge, speziell zu der Zeit als die Firma noch "Meerdesguten" hieß.
Zur Arbeitsatmosphäre: Anfänglich noch zweistellig ist die Mitarbeiterzahl im Laufe der Zeit auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Was dazu führt, dass aus der anfänglich kollegialen Zusammenarbeit untereinander nicht mehr viel übrig blieb. Verlogen wie die GF war wurde mehr Teambildung gewünscht im selben Zug aber alle Mitarbeiter-Meetings aus dem Kalender genommen - mit der Begründung man sei "Hals über Kopf" mit Projekten beschäftigt und es wäre effizienter, dass jeder sich auf seine Aufgaben konzentrieren solle. Der Widerspruch ist denk ich offensichtlich - Mehr Teambuilding wollen - dafür gemeinsame Meetings streichen und zu beschäftigt mit oft unwichtigen Dingen zu sein, wie mit der Erstellung von Merchandise (bei kaum Kunden xD) oder Cartoons etc.
Wenn MA äußern, dass sie eine berufsbegleitende Weiterbildung anstreben oder sich sogar schon angemeldet haben, wird nicht darauf eingegangen. Aufstiegschancen in dem Sinne gibt es nicht, dafür ist das Team einfach zu klein.
Ein scharfes Messer. Vorne rum - speziell bei aufkommenden Missmut - wird auf vertraulich gemacht und ein offenes Ohr suggeriert. Mit Abschaffung der Personalgespräch (mit dem damals noch vorhandenen HR-Team) ist die Diskretion untereinander gleichzeitig mit flötten gegangen. Ein vertrauliches Umfeld zum konstruktivem Kritikäußerung ohne das man irgendwelche Konsequenzen fürchten musste, war dahin. Unter vieles wurde dann auch hinter dem Rücken weitergegeben. Die letzten Personalgespräche wurde nach Abschaffung dann auch von der GF in Frage gestellt und man sollte darlegen worum es geht. Hallo?? Die meisten Firmen haben min. eine Vertrauensperson, die diskret die Mitarbeiter unterstützt und das auch aus gutem Grund - brauch die Firma superliebe allerdings nicht.
Ein anderes gutes Beispiel anfänglich wurden Geburtstage ausführlich zelebriert, mit kleinen Geschenken usw. am Ende wurde von der GF nicht mal mehr "Alles gute" gewünscht obwohl es auch im Kalender steht. Zeigt die "Wertschätzung" meines Erachtens sehr gut.
Ohje Ohje welches Vorgesetztenvehalten? Das wo mit Sachen nach MA geworfen wird oder das Vorgesetztenverhalten, dass denn Namen nicht verdient hat. Ich denke ohne weiter ins Detail zu gehen, dürfte an dieser Stelle klar sein, das hier das Hauptproblem liegt.
Großes Manko, Mitarbeiter werden sprichwörtlich von heute auf morgen aufgrund persönlicher Kontakte eingestellt. Wie das allerdings mit dem Stellenabbau zu rechtfertigen ist, darauf gibt es keine vernünftige Antworten.
Selten auch so eine schwammige Kommunikation seitens der GF gesehen. Von einem GF dürfte zu erwarten sein, dass auch eine gewisse Leitkompetenz vorhanden ist. Projekte / weitere Vorgehen wird unzureichend kommuniziert. Wenn man schon GF ist, dann sollte man sich auch so verhalten oder komplett die Aufgabe abgeben und sich nicht hin und wieder mal einmischen und dann wieder nicht und wenn das Projekt gut lief hat man fleißig mitgeholfen und wenn es schlecht lief waren die anderen Schuld. Alles unter dem Vorbehalt das GF ja absolut fehlerlos ist und die Kritik an der Person nur so wieder hingedreht wird, dass der MA ja eigentlich das Problem ist. Verantwortung übernehmen auch wenn was in die Hose lief, ist hier fehl am Platz.
Vergleichsweise gering und selbst Gehaltserhöhungen sind mühselig. Nicht umsonst wird eher nach Werkstudenten etc. Ausschau gehalten als nach erfahrenen Profis - was allerdings an den fehlenden Projekten und letztendlich wieder an dem Missmanagement liegt.
Anfangs noch einige später immer wenige und die wenigen die man hat an die klammert man sich dann. Oder denken Sie, dass das tagelange Aufräumen bei Kunden hinsichtlich Fotos/ Videos/ Dateien im Backend oder das Generieren irgendwelcher KI-Social Media Post interessant ist, wenn man klar kommuniziert hat, dass das Interessengebiet eher Richtung IT geht.
Gute Ausstattung an Arbeitgeräten
Unreflektierte Führungsebene, emotionale und monitäre ausbeutung
Psychotherapie für alle ganz oben
Auf der einen Seite tolle Teamkollegen, auf der anderen Seite traumatisierende Meetings mit der Geschäftsführung, die über die Projektleitung abledert
Wer diese Website in der mobilen Ansicht einmal geöffnet und bis ganz nach unten zum famosen Kontaktformular gescrollt ist, weiß woran er ist. Früher noch ganz cool, heute sind sie piraten
Flexible Arbeitszeiten, nur die emotionale Belastung hat einen nachhaltig geschädigt
Karriere nicht, aber es gibt viele sachbücher, die man in der Freizeit lesen darf
Minderlohn, Gehaltsverhandlungen um 50€ stellten sich als herausfordernd dar
Kaufsucht, Purple-Washing und mehrere Firmenwagen vom Cheffe
Manche sind hintenrum
Der älteste Mitarbeiter durfte alles
Wer in den Zirkus geht muss damit rechnen Clowns zu begegnen. Geschäftsführung redet über jede einzelne Person (auch die lieblinge in den leitungspositionen) hinter deren rücken schlecht
Gab zeitweilig kollegen die sehr laut miteinander geredet haben, unangenehm
Kleine Malheures wurden unangenehm in Teammeetings thematisiert. Anforderung für Zusammenarbeit mit Geschäftsführung ist es, Gedanken lesen zu können
Soweit ich weiß, sind dort aktuell nur weiße Männer beschäftigt. Ich denke, das sagt alles
Eher konservative, redundante projekte
Man hat das Gefühl das Team wird wirklich so ausgewählt das man zusammen passt und ein gutes Teamgefühl aufgebaut wird. Man wird herzlich von den Mitarbeiter*innen aufgenommen und hat ein schönes Büro in Wiesbaden. Man isst auch mal zusammen Mittag und macht Privat was.
Die Kommunikation von Oben und das Gehalt.
Die mangelhafte Leitung und Feedback-Resistenz der Geschäftsführung spiegelt sich in der hohen Fluktuation des an sich tollen Teams wieder. Viele gehen aufgrund des irrationalen Verhaltens oder weil sie nicht aufsteigen können. Würde man daran arbeiten wäre das Arbeitsklima viel besser und die Mitarbeitenden hätten vielleicht oft nicht das Gefühl die Entscheidungen der Geschäftsleitung mit tragen zu müssen. Die Last der Verantwortung ein Unternehmen zu führen wird auf das ganze Team übertragen.
Das Team war sehr nett wenn alle da waren war die Stimmung immer super. Wie es am anderen Standort war kann ich nicht beurteilen.
Fand ich immer sehr gut. Es wurde sich viel Mühe gegeben bei den Monatlichen Reviews darauf einzugehen welche Lektüre man lesen kann um sich weiterzubilden und bei Themen zu verbessern.
Marktunüblich und leider war es schwer nach der Vorgegeben Zeit eine Gehaltserhöhung zu erreichen obwohl sie angekündigt wurde.
Vorschläge zur Verbesserung wurden angenommen und auch umgesetzt.
10/10
gibt kaum welche
weiß ich nicht was ich dazu sagen soll. Nichts positives aufjedenfall.
Am Anfang gab es viele Snacks und tolle Dinge. Wenn man was brauchte und logisch begründen konnte wurde es direkt angeschafft. Auch was Bücher und Weiterbildungsmaterial betrifft. Wurde dann später aber aus finanziellen Gründen abgeschafft.
Schwierig. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung war immer sehr schwammig. Man wusste nach langen Calls oft nicht richtig was zu tun ist. Manchmal wurde einem auch von der Geschäftsführung zum "Spaß" der Mittelfinger gezeigt.
Hier kann ich mich nur meinen Vorgänger*innen anschließen: " Hier sind alle gleich gelackmeiert"
Die Kunden waren immer alle sehr nett und es war immer abwechslungsreich.
Das Team ist talentiert, engagiert und unterstützt sich gegenseitig – sowohl fachlich als auch menschlich. Die Zusammenarbeit macht Spaß, und es entstehen oft enge Freundschaften, die über den Arbeitsalltag hinaus bestehen. Der Teamgeist sorgt für eine motivierende Atmosphäre und gleicht viele der strukturellen Probleme zumindest teilweise aus. Trotz der Herausforderungen bleibt der Zusammenhalt im Team ein großer Pluspunkt.
Die Geschäftsführung verhielt sich sprunghaft und unprofessionell. Entscheidungen wurden aus dem Bauch heraus getroffen, oft ohne Rücksprache mit dem Team oder Rücksicht auf langfristige Konsequenzen. Kritik wurde als persönlicher Angriff gewertet, was eine konstruktive Kommunikation erschwerte. Dadurch entstand eine Kultur der Unsicherheit und Demotivation.
Eine professionelle und kompetente Geschäftsführung ist essenziell, um dem Unternehmen eine klare Richtung zu geben. Entscheidungen sollten durchdacht und strategisch getroffen werden, anstatt impulsiv und ohne Rücksprache mit dem Team. Zudem wäre eine transparente und wertschätzende Kommunikation dringend nötig, um Vertrauen und Motivation zu stärken. Mitarbeitende sollten entsprechend ihrer Qualifikationen eingesetzt und nicht in fachfremde Aufgaben gedrängt werden. Klare Strukturen, realistische Karriereperspektiven und eine faire Vergütung könnten langfristig die hohe Fluktuation verringern.
Solange das Team unter sich war, herrschte eine motivierende und positive Stimmung. Leider wurde diese durch das unberechenbare Verhalten der Geschäftsführung oft getrübt.
Nach außen hin wird ein modernes und innovatives Unternehmen präsentiert, das in der Realität nicht existiert. Die internen Strukturen stehen oft im Widerspruch zu diesem Selbstbild.
Homeoffice wurde unterstützt, auch Arbeiten aus dem Ausland war möglich. Überstunden konnten flexibel mit freien Tagen ausgeglichen werden.
Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und oft nur auf dem Papier vorhanden. Zwar werden Bücher und E-Learning-Angebote empfohlen, doch eine echte Förderung oder klare Karrierepfade gibt es nicht. Mitarbeitenden werden häufig Aufstiegschancen in Aussicht gestellt, die später nicht eingehalten werden. Dadurch entsteht das Gefühl, beruflich auf der Stelle zu treten. Wer langfristig wachsen möchte, wird sich früher oder später nach Alternativen umsehen.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und spiegelt weder die erbrachte Leistung noch die Verantwortung wider. Gehaltserhöhungen sind schwierig durchzusetzen und erfordern langwierige Verhandlungen, selbst bei minimalen Anpassungen. Die fehlende Wertschätzung in finanzieller Hinsicht führt langfristig zu Frustration und hoher Fluktuation im Team.
Nachhaltigkeit wird nach außen hin betont, intern jedoch nur teilweise gelebt. Zwar gibt es Bemühungen wie Mülltrennung und die Umsetzung einzelner Umweltvorschläge, doch gleichzeitig stehen diese im Widerspruch zu anderen Praktiken. So werden beispielsweise täglich zahlreiche Pakete bestellt, oft ohne echte Notwendigkeit, was den Ressourcenverbrauch unnötig erhöht. Ein bewussterer Umgang mit Bestellungen und eine nachhaltigere Beschaffungspolitik wären sinnvoll, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.
Einer der größten Pluspunkte. Das Team hielt trotz schwieriger Bedingungen zusammen. Leider führte die hohe Fluktuation dazu, dass viele wertvolle Kolleg*innen gingen, was den Zusammenhalt langfristig schwächte.
Es wurden hauptsächlich junge Mitarbeitende eingestellt, oft zu niedrigen Gehältern. Von ihnen wurde jedoch eine Leistung erwartet, die normalerweise von erfahrenen Fachkräften erbracht wird.
Unprofessionell und emotional. Kritik wurde nicht angenommen, sondern persönlich genommen, was zu Konflikten führte. Entscheidungen waren oft willkürlich und schwer nachzuvollziehen.
Die technische Ausstattung ist modern und erfüllt die Anforderungen für die tägliche Arbeit. Getränke stehen kostenlos zur Verfügung, was ein kleiner Vorteil ist. Allerdings mangelt es an Struktur und Organisation im Büroalltag. Arbeitsabläufe werden häufig durch Unordnung und chaotische Planungen erschwert, was die Effizienz und den Fokus beeinträchtigt. Zudem fehlt es an klaren Prozessen, um ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
Es gab viele Missverständnisse und unklare Anweisungen. Informationen wurden oft nur sporadisch oder zu spät weitergegeben. Eine transparente, sachliche Kommunikation wäre dringend nötig.
Offiziell wurde ein modernes und inklusives Image vermittelt, in der Realität gab es jedoch klare Bevorzugungen einzelner Personen. Zudem war die Sprache der Geschäftsführung nicht immer angemessen.
Anfangs gab es spannende und kreative Projekte, die viel Raum zur eigenen Entfaltung boten. Mit der Zeit nahm jedoch die Anzahl der externen Projekte stark ab, sodass viele Mitarbeitende kaum noch etwas zu tun hatten. Stattdessen wurden sie in völlig fachfremde Bereiche gesteckt – unabhängig von ihrer eigentlichen Qualifikation. Viele interne Projekte verliefen im Sande oder wurden ohne ersichtlichen Grund nie umgesetzt.
Maximale Flexibilität
Gibt nur einen älteren Kollegen und das ist der Chef.
sehr offene kommunikatoinskultur, Sehr konstruktives Feedback
Aktuell keine Frauen im Unternehmen, aber als noch welche da waren, wurden alle gleich berechtigt
Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams ist bemerkenswert. Die Mitarbeitenden sind talentierte Kreative, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren. Gemeinsame Projekte machen großen Spaß, und es entstehen oft Freundschaften, die auch außerhalb der Arbeitszeit gepflegt werden. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen tragen erheblich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei und sorgen dafür, dass man sich auf die Arbeit freut.
Die Geschäftsführung agiert irrational und urprofessionell, was sich negativ auf die gesamte Unternehmenskultur und Kommunikation auswirkt. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und werden impulsiv getroffen, was zu Unsicherheit und Frustration unter den Mitarbeitenden führt. Zudem fehlt es an einer klaren Vision und strategischen Ausrichtung.
Die GF sollte ausgetauscht werden, da sie keine Führungsqualitäten besitzt. Dies führt zu großem Unmut und Lethargie unter den Mitarbeitenden, bis diese sich nach neuen beruflichen Möglichkeiten umsehen. Zudem sollte mehr Wert darauf gelegt werden, den Mitarbeitenden zuzuhören und sie ernst zu nehmen. Ein transparentes und respektvolles Kommunikationsklima würde die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden steigern.
Wenn das Team anwesend war, herrschte eine tolle Atmosphäre. Die Kolleg*innen waren motiviert, engagiert und unterstützen sich gegenseitig. Dieses positive Klima wurde jedoch oft durch das unprofessionelle Verhalten der Geschäftsführung beeinträchtigt. Trotz der Herausforderung blieb der Teamgeist stark, was ein großer Pluspunkt ist.
Kennen Sie superliebe? Genau.
Das Rebranding des Unternehmens war unausgereift und nicht zu Ende gedacht. Dies lag u.A. auch an einer fehlenden Vision.
Sehr gut. Mobiles Arbeiten, auch aus dem Ausland, ist möglich. Überstunden wurden immer in Form von Urlaubstagen ausgeglichen.
Weiterbildungen wurden hauptsächlich durch Buchempfehlung und E-Learnings unterstützt. Allerdings wurden Mitarbeitende oft mit falschen Versprechen gelockt, die nie eingehalten wurden, wodurch sie letztlich auf ein berufliches Abstellgleis gerieten.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Für Gehaltserhöhungen von nur 5% musste man fast schon betteln, was demotivierend wirkt.
Umweltvorschläge wurden angenommen und umgesetzt, und auf Mülltrennung wurde geachtet. Allerdings kamen täglich zahlreiche Amazon-Pakete an, was den Bemühungen um Nachhaltigkeit widerspricht. Ein bewussterer Umgang mit Bestellungen und eine nachhaltigere Beschaffungspolitik wären wünschenswert.
Ein starkes Team, das immer zusammengehalten hat. Die hohe Fluktuation hat jedoch dazu geführt, dass dieses Team in seiner ursprünglichen Form nicht mehr existiert. Der ständige Wechsel beeinträchtigt die Kontinuität und das Vertrauen innerhalb der Belegschaft. Ein stabileres Arbeitsumfeld und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung wären notwendig, um das Team langfristig zu stärken.
Es gibt nur eine ältere Person im Unternehmen, nämlich die Geschäftsführung. Grundsätzlich werden nur junge Menschen eingestellt, die geringer bezahlt werden, von denen jedoch die Leistung eines Seniors erwartet wird. Das ist unrealistisch und unfair gegenüber den Mitarbeitenden.
Hier liegt das größte Problem. Die GF ist unfähig und reagiert emotional auf Kritik, was zu umprofessionellen Ausbrüchen führt. So kann es passieren, dass das Handy gegen die Wand geworfen wird oder dass bei einem Workshop geweint wird. Gute Arbeit wird im Arbeitszeugnis nicht anerkannt. Eine professionelle, sachliche und wertschätzende Führung wäre dringend erforderlich.
Aktuelle Arbeitsgeräte werden bereitgestellt und Getränke sind kostenlos. Die Büros sind gut ausgestattet, aber oft unordentlich und chaotisch, was den Arbeitsfluss stört.
Es gibt häufig Missverständnisse in der Kommunikation. Wichtige Informationen und Veränderungen werden dem Team nicht mitgeteilt, was zu Verwirrung und Unsicherheit führt. Feedbackgespräche von oben sind oft emotional aufgeladen und konfus. Eine klarere und transparentere Kommunikationskultur, in der Informationen zeitnah und verständlich weitergegeben werden, wäre notwendig.
Obwohl das Unternehmen nach außen hin als modern und aufgeschlossen erscheint, benutzt die GF unangemessene und diskriminierende Sprache, was dem Bild eines fairen und inklusive Arbeitsplatzes widerspricht. Zudem gab es innerhalb des Teams Bevorzugungen von Personen.
Es gab abwechslungsreiche und interessante Projekte in verschiedenen Bereichen. Die Beziehung zu den Kund*innen war immer angenehm und freundlich. Mit der Zeit nahmen die externen Projekte jedoch stark ab, wodurch viele im Team kaum etwas zu tun hatten. Zwar gab es Raum zur kreativen Entfaltung innerhalb der internen Projekte, diese wurden aber selten wertgeschätzt oder entpuppten sich als Luftschlösser, die nie umgesetzt wurden.
- Die flachen Hierachien
- Sehr gute Feedback-Kultur
- Gute Unterhaltungen
- Sehr lockerer Umgang
- Spaß im Büro und an der Arbeit
- Gemeinsames Kochen
- Nur die Bezahlung
- Branchentypischere und somit höhere Gehälter
- Höhenverstellbare Tische wären die Kirsche auf der Sahne
Immer lustig & locker, private Gespräche an der Kaffeemaschine aus Teambuilding Zwecken sehr gerne gesehen, schöne Teamevents, durch Kommunikation wenig Stress
Überstunden kommen vor, sollen aber stets abgefeiert werden.
Wenn man offen ist und sich weiterbilden möchte, wird man sehr gerne gefördert
Fahrtkosten werden übernommen, Gehälter sind aber leider zu niedrigen und branchenunüblich
Sehr liebevoll und wertschätzend
Siehe Kommunikation. Dank flacher (/ bis nicht vorhandener) Hierarchien Aussagen hier auch anwendbar.
Super! Feedback-Kultur 1A. Es wird immer erst mal gesagt, was gut gelaufen ist und man wird auch dafür sehr gewertschätzt. Kritik nur in Form von „Entwicklungspotential für die Zukunft“ und immer 100% konstruktiv.
unglaublich liebevolles, gemeinschaftliches Team in welchem man sich sehr wohlfühlt.
Es wird ehrlich und liebevoll mit einem umgegangen. Die Kolleg:innen sind alle mega warmherzig und lustig. Das ganze Team ist sehr stark verbunden und zieht zusammen an einem Strang.
Es gibt regelmäßige Calls mit dem ganzen Team und für Praktikant:innen zusätzlich jede Woche ein Check-in Call mit der zuständigen Praktikumsbetreuung :)
100%
sehr spannende und verschiedene Aufgaben/ Einblicke in unterschiedliche Designprojekte
So verdient kununu Geld.