Endlich ein Arbeitgeber, der hält was er verspricht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kombination aus echtem Teamgeist, transparenter Führung, überdurchschnittlichem Gehalt und der Arbeit in einem der spannendsten Felder der Kreativwirtschaft. Man kommt morgens gern rein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Strukturierte Weiterbildung oder Kursangebote gibt es nicht – das ist der einzige echte Kritikpunkt. Außerdem sollte man wissen, dass es in der Musikbranche hin und wieder Phasen gibt, in denen Einsatz auch außerhalb regulärer Arbeitszeiten gefragt ist. Beides ist aber kein Geheimnis und für die Branche eher die Norm als die Ausnahme. Hält sich hier aber mittlerweile in einem guten Rahmen ab.
Verbesserungsvorschläge
Einzelne strukturierte Weiterbildungsangebote – auch kleine interne Formate – wären eine schöne Ergänzung. Ist aber kein Dealbreaker.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist offen, direkt und kollegial. Man merkt, dass Transparenz hier kein Buzzword ist, sondern wirklich gelebt wird – vom ersten Tag an. Fehler dürfen passieren, solange man daraus lernt. Das schafft Vertrauen und eine angenehme Arbeitsumgebung, in der man sich traut, Ideen einzubringen.
Kommunikation
Kurze Wege, offene Türen – das ist hier keine Floskel. Vorgesetzte sind ansprechbar, nehmen sich Zeit und kommunizieren klar, was erwartet wird. Regelmäßige Team-Meetings sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Auch unangenehme Themen werden nicht unter den Tisch gekehrt. Klar, dass es die mal gibt, aber guter Umgang damit
Kollegenzusammenhalt
Einer der größten Pluspunkte. Das Team hält zusammen, auch wenn's mal stressig wird. Team-Events schweißen zusätzlich zusammen – hier entstehen echte Verbindungen, nicht nur Arbeitsbeziehungen. Man hilft sich gegenseitig, ohne dass man groß fragen muss, auch wenn mal jemand krank ist, hilft man sich aus. Das Team ist nicht groß, deshalb kann das mal zu zusätzlicher Belastung führen, aber das habe ich in deutlich größeren Firmen ganz anders gesehen.
Work-Life-Balance
Wie in der Musikbranche üblich, gibt es Phasen, in denen man auch mal über den normalen Feierabend (je nach Abteilung) punktuell hinaus verfügbar ist. Das hält sich aber in Grenzen und ist überhaupt nicht die Regel. Seit meinem Beginn hier vor einigen Jahren wurden auch immer klarere Kommunikations-Richtlinien entwickelt, die auf eine entspanntere Arbeitszeit-regelung einzahlen. Insgesamt ist die Balance deutlich angenehmer als in vielen vergleichbaren Unternehmen der Musikbranche, weil sehr strukturiert aufgebaut.
Vorgesetztenverhalten
Führung auf Augenhöhe. Was erwartet wird, wird auch vorgelebt – das macht einen großen Unterschied. Offene Feedback-Kultur in beide Richtungen, konstruktive Kritik ist willkommen und wird ernst genommen. Man hat das Gefühl, gehört zu werden und es wird sich um Lösungen bemüht. Selbst bei Mitarbeiter:innen, die die Firma verlassen haben, werden wertschätzende Verabschiedungen gefeiert, Geschenke überreicht.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit mit spannenden Künstlerinnen und Künstlern macht den Alltag lebendig. Kein Tag ist wie der andere. Seit ich dabei bin, hat das Unternehmen eine beeindruckende Professionalisierung durchlaufen – Strukturen wurden aufgebaut, Prozesse optimiert, ohne dabei den kreativen Spirit zu verlieren. Vom anfänglichen Start-Up ist superlife zu einer der Top-Adressen der Branche geworden und hat sich auch nach innen professionalisiert. Natürlich gibt es auch Alltag, aber wo gibt es den nicht?
Gleichberechtigung
Unterschiedliche Hintergründe, Perspektiven und Persönlichkeiten sind willkommen. Das merkt man im täglichen Miteinander. Gleichberechtigung wird nicht nur auf dem Papier propagiert.
Arbeitsbedingungen
Modernes Equipment – Laptop und Handy werden gestellt. Fester Arbeitsplatz vorhanden, Homeoffice-Möglichkeiten ebenfalls. Die technische Ausstattung stimmt. Die Räumlichkeiten sind super zentral in München gelegen und angenehm. Mitarbeitende werden geon-boardet und eingelernt, dürfen schnell Verantwortung übernehmen.
Gehalt/Benefits
Für die Musikbranche überdurchschnittliches Gehalt – das ist keine Selbstverständlichkeit. Dazu kommen Boni am Jahresende bei guter Performance sowie Weihnachtsfeier und Sommerfest. Benefits wie z. B. Zugänge zum Reeperbahn Festival machen das Gesamtpaket attraktiv. Auch regelmäßige Team-Events kommen immer wieder vor. Sogar klassische betriebliche Altersvorsorge gibt es. Benefits wie Wellpass oder Bahnkarten ebenfalls vorhanden. Gespräche dazu laufen in keinem festen Rhythmus, aber Feedbackgesrpcähe mit den Vorgesetzten regelmäßig.
Image
Das Unternehmen hat einen guten Ruf – intern wie extern. Die offene Arbeitsatmosphäre und der echte Teamzusammenhalt sind nach außen spürbar. Wer hier arbeitet, steht gern dazu. Seit ich dabei bin, ist starkes Wachstum passiert und die meisten fest Mitarbeitenden bleiben hier.
Karriere/Weiterbildung
Formale Weiterbildungskurse gibt es nicht – das sollte man wissen. Dafür wächst man innerhalb der Branche, durch echte Erfahrungen, spannende Projekte und den direkten Kontakt zur Musikwelt. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden durch persönliche Leistung ermöglicht. Wer sich einbringt, wird gesehen. Das habe ich hier wie in noch keinem Beruf davor erlebt.