5 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das soziale Klima war stets super, ich habe keinerlei Spannungen erfahren, Probleme wurden immer angesprochen und geklärt! Zusammenhalt = 100!
Egal was ist - ich konnte immer mit allem in die Klärung gehen und es wurde immer eine Lösung gefunden!
Super. Natürlich ist bei einem kleineren Unternehmen irgendwann der Deckel drauf aber das ist nichts was man der Firma ankreiden kann.
Top! Man konnte sich immer aufeinander verlassen und im Ernstfall stellt sich der Chef auch zu 100% hinter einen
Klare Kommunikation, faire Behandlung, Rückhalt bei Problemen. Hier gibts absolut nichts anzukreiden!
Gute Atmosphäre, moderne Ausstattung. Für die Gebäudebedingungen kann eine Firma nichts.
Erfolge etc wurden immer kommuniziert und gefeiert. Egal von wem oder wie groß oder klein!
Voll und ganz
Ich hatte immer die Möglichkeit neue Ideen etc einzubringen, mich weiterzubilden und ähnliches. Natürlich ist der Job irgendwann begrenzt aber das ist ganz normal und selbst da kann man, wenn man möchte noch weiterführende Ideen einbringen die den Job beispielsweise erweitern.
Teamgefüge, Work-Life Balance, interessante Aufgaben und Kund*innen, ich wurde gefordert und gefördert in meiner Rolle und meinen Verantwortlichekiten
Es herscht eine unterstützende und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, wobei die Mitarbeiter*innen dennoch gefördert werden.
Die Agentur genießt in der Musikbranche einen begründet guten Ruf. Renomierte Künster*innen arbeiten mit der Agentur zusammen.
Superlfiepromo bietet ausreichend Urlaubstage und diese können nach ABsprache auch genommen werden, ab und zu Überstunden zu nehmen gehört dazu, hält sich aber in einem sehr überschaubaren und adäquaten Rahmen.
Während ich bei Superlifepromo gearbeitet habe, ist die Agentur gewachsen, entsprechend sind Möglichkeiten für Wachstum und neue Aufgaben kontinuierlich entstanden.
Im Kontext der Musikbranche ist das Gehaltsniveau super.
Der Zusammenhalt ist im Team ist stark und die Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig. Es gibt über den fachlcihen Austausch hinaus Raum für persönliche Gespräche in den Pausen oder mal bei einem Feierabendbier
Mein ehemaliger Vorgesetzter hat mich in meiner Entwicklung unterstützt, fair, klar und transparent mit mir kommuniziert.
Das Office ist gut angebunden im münchner Zentrum direkt neben dem englischen Garten, es gibt ausrecihend Platz im Büro, so wie Call/Meetingräume. Technik ist modern.
Offen, transparent, wertschätzend mit Humor an der ein oder anderen Stelle
Teams mit unterschieldicher Herkunft, Geschlecht und Sexualität.
Ich hatte eine abwechslungsreichen Alltag mit interessanten Aufgaben, so wie Raum für Abwechslung. Außerdem ausreichend Spielraum, um mich in Form von Ideen und Projekten einzubringen.
Offene Atmosphäre, super Team, Mega Kollegen, schnell wachsend. Chance, sich zu entwickeln und langfristig in der Branche zu arbeiten
Ich bin happy
Ein Wort: Team!
Super!
Macht Spaß sonst wäre ich nicht hier
Hoch! Grosses Wachstum die letzten Jahre und fast keine Abgänge.
Immer ehrlich. Man kann alles ansprechen, sehr inspirierend und ich kann mit allen Themen direkt im Team oder mit dem Team lead oder Chef sprechen.
Alles da, tolles Office, technische Ausstattung, Prozesse, CRM, Laptop etc
Immer ehrlich, auf Augenhöhe, noch nie so ein gutes Miteinander erlebt. Hier wird angesprochen, was ist, das macht es extrem leicht, ein gutes Team zu sein.
Sichere Jobs, Festanstellung, gutes Gehalt. Kenne nichts vergleichbares außer bei Konzernen. Altersvorsorge-Angebote, Wellpass, alles top
Super Projekte, spannende Partner. Wer dynamisch wachsen will, ist hier richtig
Die Kombination aus echtem Teamgeist, transparenter Führung, überdurchschnittlichem Gehalt und der Arbeit in einem der spannendsten Felder der Kreativwirtschaft. Man kommt morgens gern rein.
Strukturierte Weiterbildung oder Kursangebote gibt es nicht – das ist der einzige echte Kritikpunkt. Außerdem sollte man wissen, dass es in der Musikbranche hin und wieder Phasen gibt, in denen Einsatz auch außerhalb regulärer Arbeitszeiten gefragt ist. Beides ist aber kein Geheimnis und für die Branche eher die Norm als die Ausnahme. Hält sich hier aber mittlerweile in einem guten Rahmen ab.
Einzelne strukturierte Weiterbildungsangebote – auch kleine interne Formate – wären eine schöne Ergänzung. Ist aber kein Dealbreaker.
Die Atmosphäre ist offen, direkt und kollegial. Man merkt, dass Transparenz hier kein Buzzword ist, sondern wirklich gelebt wird – vom ersten Tag an. Fehler dürfen passieren, solange man daraus lernt. Das schafft Vertrauen und eine angenehme Arbeitsumgebung, in der man sich traut, Ideen einzubringen.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf – intern wie extern. Die offene Arbeitsatmosphäre und der echte Teamzusammenhalt sind nach außen spürbar. Wer hier arbeitet, steht gern dazu. Seit ich dabei bin, ist starkes Wachstum passiert und die meisten fest Mitarbeitenden bleiben hier.
Wie in der Musikbranche üblich, gibt es Phasen, in denen man auch mal über den normalen Feierabend (je nach Abteilung) punktuell hinaus verfügbar ist. Das hält sich aber in Grenzen und ist überhaupt nicht die Regel. Seit meinem Beginn hier vor einigen Jahren wurden auch immer klarere Kommunikations-Richtlinien entwickelt, die auf eine entspanntere Arbeitszeit-regelung einzahlen. Insgesamt ist die Balance deutlich angenehmer als in vielen vergleichbaren Unternehmen der Musikbranche, weil sehr strukturiert aufgebaut.
Formale Weiterbildungskurse gibt es nicht – das sollte man wissen. Dafür wächst man innerhalb der Branche, durch echte Erfahrungen, spannende Projekte und den direkten Kontakt zur Musikwelt. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden durch persönliche Leistung ermöglicht. Wer sich einbringt, wird gesehen. Das habe ich hier wie in noch keinem Beruf davor erlebt.
Einer der größten Pluspunkte. Das Team hält zusammen, auch wenn's mal stressig wird. Team-Events schweißen zusätzlich zusammen – hier entstehen echte Verbindungen, nicht nur Arbeitsbeziehungen. Man hilft sich gegenseitig, ohne dass man groß fragen muss, auch wenn mal jemand krank ist, hilft man sich aus. Das Team ist nicht groß, deshalb kann das mal zu zusätzlicher Belastung führen, aber das habe ich in deutlich größeren Firmen ganz anders gesehen.
Führung auf Augenhöhe. Was erwartet wird, wird auch vorgelebt – das macht einen großen Unterschied. Offene Feedback-Kultur in beide Richtungen, konstruktive Kritik ist willkommen und wird ernst genommen. Man hat das Gefühl, gehört zu werden und es wird sich um Lösungen bemüht. Selbst bei Mitarbeiter:innen, die die Firma verlassen haben, werden wertschätzende Verabschiedungen gefeiert, Geschenke überreicht.
Modernes Equipment – Laptop und Handy werden gestellt. Fester Arbeitsplatz vorhanden, Homeoffice-Möglichkeiten ebenfalls. Die technische Ausstattung stimmt. Die Räumlichkeiten sind super zentral in München gelegen und angenehm. Mitarbeitende werden geon-boardet und eingelernt, dürfen schnell Verantwortung übernehmen.
Kurze Wege, offene Türen – das ist hier keine Floskel. Vorgesetzte sind ansprechbar, nehmen sich Zeit und kommunizieren klar, was erwartet wird. Regelmäßige Team-Meetings sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Auch unangenehme Themen werden nicht unter den Tisch gekehrt. Klar, dass es die mal gibt, aber guter Umgang damit
Für die Musikbranche überdurchschnittliches Gehalt – das ist keine Selbstverständlichkeit. Dazu kommen Boni am Jahresende bei guter Performance sowie Weihnachtsfeier und Sommerfest. Benefits wie z. B. Zugänge zum Reeperbahn Festival machen das Gesamtpaket attraktiv. Auch regelmäßige Team-Events kommen immer wieder vor. Sogar klassische betriebliche Altersvorsorge gibt es. Benefits wie Wellpass oder Bahnkarten ebenfalls vorhanden. Gespräche dazu laufen in keinem festen Rhythmus, aber Feedbackgesrpcähe mit den Vorgesetzten regelmäßig.
Unterschiedliche Hintergründe, Perspektiven und Persönlichkeiten sind willkommen. Das merkt man im täglichen Miteinander. Gleichberechtigung wird nicht nur auf dem Papier propagiert.
Die Arbeit mit spannenden Künstlerinnen und Künstlern macht den Alltag lebendig. Kein Tag ist wie der andere. Seit ich dabei bin, hat das Unternehmen eine beeindruckende Professionalisierung durchlaufen – Strukturen wurden aufgebaut, Prozesse optimiert, ohne dabei den kreativen Spirit zu verlieren. Vom anfänglichen Start-Up ist superlife zu einer der Top-Adressen der Branche geworden und hat sich auch nach innen professionalisiert. Natürlich gibt es auch Alltag, aber wo gibt es den nicht?
Superlifepromo hat sehr viel Potenzial und viele wunderbare Ansätze. Leider scheitert es in meiner Erfahrung krachend an der Umsetzung.
- Zeiterfassungssystem
- Mitarbeitende proaktiv Weiterbilden, Business Intelligence herstellen
- Bildung eines Betriebsrats unterstützen
- Führungspersonal in Personalführung schulen
- Technik modernisieren! Eine geteilte Adobe-Lizenz für das ganze Büro reicht nicht
Unter den Kolleg*innen sehr gut.
Der öffentliche Eindruck des Unternehmens unterschied sich nach meinem Empfinden deutlich von meinen Erfahrungen als Mitarbeitender. Als Mitarbeitender wurde ich aktiv dazu ermutigt, positive Google-Bewertungen mit einem Privatprofil abzugeben.
Ich habe Situationen erlebt, in denen Mitarbeitende trotz Krankheit unter Druck standen, weiterzuarbeiten.
Aus meiner Sicht entstand häufig die Erwartung, über die reguläre Arbeitszeit hinaus verfügbar zu sein. Mangels Zeiterfassung empfand ich den Umgang mit Überstunden als wenig transparent. Bei den kleinen Teamgrößen führen Ausfälle sofort zu spürbarer Mehrbelastung.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine bewilligten Weiterbildungsmaßnahmen erlebt. Karriere entsteht v.a. durch Personalwechsel und 'Nachrücken' - fairerweise ist das in kleineren Unternehmen nicht ungewöhnlich.
Es gibt keine internen Schulungsplattformen o.ä. - das Wissen ausscheidender Mitarbeitender ging oft verloren. Innovation habe ich eher als reaktiv denn als strategisch geplant wahrgenommen.
Eine gute Führungsperson erkennt man am Verhalten in Krisenzeiten. Hier entstand leider ein schlechter Eindruck. So nett und locker sich ansonsten gegeben wird, so schnell kippte dies auch.
Dass der AG Arbeitslaptops zur Verfügung stellt, war lange kein Standard. Das habe ich insbesondere bei Themen wie Datenschutz und Trennung von Privat- und Arbeitsleben kritisch gesehen.
Wiederholte Kontaktaufnahme außerhalb der Arbeitszeiten habe ich als belastend wahrgenommen.
Die interne Kommunikation wirkte auf mich teilweise wenig vorausschauend. Neue Praktikant*innen wurden nach meinem Eindruck gelegentlich sehr kurzfristig angekündigt. In einem Fall erst, als der Praktikant vor der Tür stand.
Kurzfristige Kommunikation allgemein - z.B. bei Änderungen der Homeoffice-Regelung.
Bezahlung ist für München Mittelmäßig bis Schlecht.
Termine zum Thema Gehalt werden lange aufgeschoben, verbindliche Angaben umschifft.
Nach meiner Kenntnis wurden Praktika teilweise gar nicht vergütet; stattdessen gab es nur vereinzelt Zuschüsse, etwa für Fahrtkosten.
Superlifepromo hat Potenzial, einer der spannendsten Arbeitgeber der Musikbranche zu sein. Betonung auf Potenzial.