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Surplex 
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Bewertungen

34 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es ist nicht so schlimm wie man anhand der Bewertungen denken könnte...

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

täglich neue Herausforderungen, nette Kollegen, guter Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufarbeitung mit dem Umbruch ist der tägliche Kampf. Daher auch viele der schlechten Bewertungen in den letzten 2 Jahren.

Verbesserungsvorschläge

vernünftige Sozialräumlichkeiten, noch bessere Kommunikation, etwas mehr Präsenz, ohne immer nur in Meetings zu sitzen

Arbeitsatmosphäre

nach dem Verkauf vor 2 Jahren und vielen Umbrüchen und konzernbedingten Umstrukturierungen kehrt inzwischen Ruhe ein und die meisten der verbliebenen MitarbeiterInnen haben durchaus Lust und Energie die Firma wieder voranzubringen. Seit das klar ist hat sich die Atmosphäre wieder verbessert

Image

durch den gigantischen (Um-)bruch sehr gelitten. Man darf es nicht mehr mit früher vergleichen. Es ist eine mehr oder weniger neue Firma mit dem alten Namen. Und wenn man den Blick zurück ausser Betracht lässt ist es im großen und ganzen ein wirklich vernünftiger Arbeitgeber

Work-Life-Balance

bei bis zu 4 Tagen HomeOffice kann man definitiv alles wunderbar organisieren und drumherum und mittendrin auch arbeiten

Karriere/Weiterbildung

muss man sich komplett selbst drum kümmern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Die, die noch da sind haben überwiegend Lust hier weiterhin zu arbeiten und zusammen die Firma wieder voranzubringen.

Umgang mit älteren Kollegen

sind voll integriert

Vorgesetztenverhalten

von Abteilung zu Abteilung ziemlich unterschiedlich. Ich kann nicht klagen

Arbeitsbedingungen

modern und gut ausgestattet, Klimaanlage etc. nur zu kleine/ kaum Sozialbereiche

Kommunikation

Nach wie vor ein gewissen Problem. Zwischen viel Flurfunk und Gerede von Außerhalb wird versucht die faktischen und entschiedenen Dinge auch zu kommunizieren. Aber hier ist noch viel Luft nach oben

Interessante Aufgaben

extrem different und vielseitig und täglich neu herausfordernd


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Leider ist nichts mehr so wie es mal war

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Lange Zeit war es vor allem die von Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre, die Surplex zu einem wunderbaren Arbeitgeber gemacht hat. Gespräche auf Augenhöhe, Nahbarkeit,… seit Übernahme durch TBA und den Weggang so gut wie aller bisherigen Führungskräfte inklusive Geschäftsführung ist davon leider kaum noch etwas übrig.

Image

Ein Desaster. Mitarbeitende sind unzufrieden und äußern dies und die Kundschaft ist außer sich!

Work-Life-Balance

Kommt auf die Abteilung an. Teilweise ist es wirklich fair (wie bei mir), an anderen Stellen sind unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung. Leider wird die Arbeitszeit immer noch nicht getrackt.

Karriere/Weiterbildung

Komplett eingebrochen.

Gehalt/Benefits

Für manche wenige wird übertrieben viel gezahlt und getan während andere kaum wettbewerbsfähige Gehälter verdienen und um alles betteln müssen. Strukturen um Ungerechtigkeiten zu verhindern wurden durch TBA wieder abgebaut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit steckt eigentlich in der DNA des Unternehmens, Initiativen werden aber mehr und mehr zurückgeschraubt.

Kollegenzusammenhalt

Wenn das Unternehmen eines auszeichnet, dann die Kolleg:innen. Man stützt sich und hilft einander weiter. Die schwierigen Zeiten seit Übernahme durch TBA haben das sogar noch verstärkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider sind kaum noch ältere Kolleg:innen übrig.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier kommt es auf den Vorgesetzten an. Die neu eingestellten Führungskräfte fahren leider einen wenig kooperativen Führungsstil. Entscheidungen lassen oft Sozialkompetenz und Mitgefühl missen - etwas, wovon Surplex in der Vergangenheit so positiv geprägt war. Das Management verschanzt sich in den eigenen Büros und erwartet gleichzeitig vom eigenen Team Präsenz im Office, entgegen der geltenden Homeoffice Richtlinie.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist schön und gut ausgestattet.

Kommunikation

Gebetsmühlenartig plappert das oberste Management davon, dass transparent und frühestmöglich kommuniziert wird. Natürlich gibt es immer Inhalte, die nicht oder erst später für alle Ohren geeignet sind, das ist klar. Hier werden Mitarbeitende aber so lange im Dunkeln gelassen, dass die anschließende Kommunikation beinahe peinlich ist, da alle längst inoffiziell Bescheid wussten, während das Management so tut als sei alles ganz frisch entschieden. Das ist nicht nur hochgradig unangenehm sondern zerstört auch jegliches Vertrauen.

Gleichberechtigung

Viele ältere Kolleg:innen mussten leider gehen. Manchen Frauen wird die Rückkehr in der Elternzeit in Teilzeit verwehrt oder man versucht sie aufgrund dessen zu benachteiligen. Im Surplex-Management gibt es nur noch eine Frau.

Interessante Aufgaben

Für mich gab es wirklich spannende Herausforderungen in meinem Job.

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Everything has value - Leider nicht der Surplex-Mitarbeiter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was hier besonders negativ auffällt, ist die absolute Unberechenbarkeit. Durch ständige Strategiewechsel fehlt jede Form von Verlässlichkeit oder langfristiger Vision. Es ist erschütternd zu sehen, dass Menschen, die dieses Unternehmen über Jahre geprägt und getragen haben, für das neue Management offenbar keinerlei Wert mehr besitzen. Man wird zur bloßen Kennzahl in einer Tabelle degradiert. Sobald ein neuer, vermeintlicher „Macher“ das Ruder übernimmt, beginnt das große Bangen.

Verbesserungsvorschläge

In einem Umfeld, in dem die Strategie in einer derart hohen Frequenz gewechselt wird, verlieren klassische Verbesserungsvorschläge leider ihre Wirkungsgrundlage. Mein Eindruck ist, dass der Point-of-no-Return für konstruktives Feedback längst überschritten wurde, da es an der notwendigen Kontinuität fehlt, um Veränderungen überhaupt nachhaltig zu implementieren.

Einzig ein radikales Umdenken und eine Rückbesinnung auf die Werte, die das Unternehmen einst groß gemacht haben, könnten hier noch helfen. Ansonsten bleibt wohl nur die ironische Hoffnung, dass Surplex irgendwann eine gebrauchte Zeitmaschine im Portfolio hat – ich wäre der erste Kunde.

Arbeitsatmosphäre

Man muss es so deutlich sagen: Vor dem Verkauf war die Arbeitsatmosphäre bei Surplex das, was man heute einen "Traumarbeitgeber" nennt. Es herrschte eine tiefe menschliche Verbundenheit, eine echte Identifikation mit den Aufgaben und das seltene Gefühl, beruflich genau am richtigen Ort angekommen zu sein.

Leider hat sich dieses Bild radikal gewandelt. Wo früher Vertrauen und Zusammenhalt die Basis bildeten, ist heute eine Atmosphäre eingezogen, in der das "Menschliche" nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Es schmerzt zu sehen, wie eine gewachsene, positive Kultur einer Management-Philosophie weichen musste, die die Identifikation der Mitarbeiter offenbar als vernachlässigbar betrachtet. Der Spirit, der dieses Unternehmen einst ausgemacht hat, ist unter der neuen Führung leider systematisch verloren gegangen.

Image

Vor dem Verkauf genoss Surplex einen tadellosen Ruf und verfügte über einen loyalen, gewachsenen Kundenstamm. Es ist ernüchternd zu beobachten, wie dieses Asset in kürzester Zeit Schaden genommen hat. Meinem Eindruck nach führt der massive Verlust an langjährigen Leistungsträgern und Know-how spürbar dazu, dass die Souveränität am Markt schwindet.

Wenn die Fachkompetenz das Unternehmen verlässt, leidet zwangsläufig die Qualität der Dienstleistung. Die allgemeine Entwicklung lässt vermuten, dass die einstige Marktführerschaft unter der aktuellen Strategie stark wankt. Ein klassisches Beispiel dafür, wie eine kurzsichtige Personalpolitik den Kern einer ehemals starken Marke aushöhlen kann.

Work-Life-Balance

Auch beim Thema Work-Life-Balance zieht sich ein tiefer Riss durch die Unternehmenshistorie. Vor dem Verkauf war Surplex ein Vorreiter in Sachen Flexibilität: Ein fester Teamtag pro Woche im Büro war die Regel, der Rest basierte auf gegenseitigem Vertrauen. Ob Arzttermine oder das Abholen der Kinder aus der Kita – es gab immer eine menschliche Lösung, die den privaten Alltag respektierte.

Mit dem Inhaberwechsel kehrte sich dieses Bild leider ins Gegenteil um. Die Homeoffice-Regelungen wurden massiv zum Nachteil der Mitarbeiter beschnitten. Es drängt sich das Gefühl auf, dass moderne Arbeitsmodelle und das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Belegschaft einer rückständigen Kontrollmentalität weichen mussten. Wo früher individuelle Bedürfnisse Platz fanden, herrscht heute eine Starrheit, die in der modernen Arbeitswelt – und besonders für Fachkräfte – absolut deplatziert wirkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird das Image der Nachhaltigkeit und der „Circular Economy“ intensiv gepflegt. Man wirbt auf der Website stolz mit einem CO2-Rechner, der die Einsparungen beim Kauf von Gebrauchtmaschinen beziffert. Doch diese medienwirksame Inszenierung wirkt fast schon zynisch, wenn man die gelebte Realität im Management betrachtet.

Während das Geschäftsmodell auf Ressourcenschonung basiert, endet dieser Gedanke bei der Führungsebene offenbar an der Fahrertür: Hier dominieren PS-starke SUVs das Bild. Trotz einer hervorragenden Anbindung an den ÖPNV am Standort Düsseldorf sind die Firmenparkplätze stets belegt. Es ist eine eklatante Doppelmoral, ökologische Verantwortung als Verkaufsargument zu nutzen, während das eigene Handeln im Management keinerlei Verzicht auf persönliche Bequemlichkeit erkennen lässt. Dieses „Greenwashing“ im Kleinen macht das Unternehmen in puncto Umweltbewusstsein leider absolut unglaubwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen bei Surplex war und ist schlichtweg großartig. Auch wenn es natürlich abteilungsabhängige Nuancen gibt, war das Team eine verschworene Gemeinschaft, die sich durch eine außergewöhnliche menschliche Qualität auszeichnete.

Besonders bemerkenswert – und gleichzeitig tragisch – war die Reaktion auf die erste große Kündigungswelle: Anstatt aufzugeben, hat sich die verbliebene Truppe gegenseitig aufgerappelt und versucht, die Motivation hochzuhalten. Doch dieser enorme Einsatz war letztlich vergebens. Es ist ernüchternd zu sehen, wie eine so loyale und motivierte Belegschaft von einer Führung im Stich gelassen wurde, die diesen wertvollen Zusammenhalt offenbar weder zu schätzen wusste noch zu nutzen verstand. Das Team hat das Unternehmen getragen, während das Management bereits den Boden unter den Füßen verloren hatte.

Umgang mit älteren Kollegen

Besonders schmerzhaft war zu beobachten, wie sich der Umgang mit langjährigen Stützen des Unternehmens nach dem Inhaberwechsel gewandelt hat. Dass Kündigungen vor Mitarbeitern selbst kurz vor dem Renteneintritt nicht haltmachen, spricht eine deutliche Sprache über das neue Wertesystem der Führung.

Wo früher Loyalität und jahrzehntelange Erfahrung geschätzt wurden, scheint heute nur noch die nackte Bilanz zu zählen. Ein solch respektloser Umgang mit der Lebensleistung älterer Kollegen vergiftet das Klima für alle Generationen und zerstört jegliches Vertrauen in die soziale Verantwortung des Arbeitgebers. Wer so mit seinen Veteranen umgeht, darf sich über den Vertrauensverlust der restlichen Belegschaft nicht wundern.

Arbeitsbedingungen

Die materiellen Arbeitsbedingungen haben sich spürbar verschlechtert, was die drastische Verkleinerung des Standorts Düsseldorf nur allzu deutlich unterstreicht. Viel schwerwiegender ist jedoch die strategische Instabilität: Produktmanagement und Richtungsentscheidungen wechseln in einer Frequenz, die jede langfristige Arbeit unmöglich macht. Es ist ein frustrierender Kreislauf: Motivation wird mühsam aufgebaut, nur um im nächsten Moment durch einen erneuten Kurswechsel wieder eingerissen zu werden.

Inmitten dieses Chaos gibt es jedoch einen echten Lichtblick: das Backoffice. Während die Führungsebene schwankt, hält das Backoffice jeden Tag unermüdlich die Stellung und sorgt dafür, dass das Arbeitsleben für uns Kollegen überhaupt noch angenehm bleibt. Eure Arbeit wird oft als selbstverständlich wahrgenommen, ist aber in Wahrheit das Fundament, das den Laden zusammenhält. Ihr seid unglaublich wertvoll und wichtig – danke für alles, was ihr leistet!

Kommunikation

Früher war die Kommunikation das Herzstück des Unternehmens. Durch die wöchentlichen europaweiten Meetings, in denen Zahlen transparent geteilt und Kollegen sowie Abteilungen persönlich vorgestellt wurden, entstand ein echtes Wir-Gefühl. Man war nicht nur eine Personalnummer, sondern Teil eines lebendigen, internationalen Teams.

Nach dem Inhaberwechsel wurde dieser wertvolle Austausch durch sterile, alle paar Monate stattfindende „Townhall-Meetings“ ersetzt. Während diese zwar mit hohem Aufwand und professionellen Filmteams produziert werden, fehlt ihnen jegliche Substanz und menschliche Nähe. Es drängt sich massiv der Eindruck auf, dass es hier nicht mehr um die Information oder Wertschätzung der Mitarbeiter geht, sondern primär um die Selbstdarstellung des US-Managements. Authentizität wurde gegen eine glatte Marketing-Fassade eingetauscht, die an den Bedürfnissen der Belegschaft komplett vorbeigeht.

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Das Ende einer Ära

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Surplex hatte seine Unternehmenskultur über 25 Jahre hinweg aufgebaut, TBA hat sie abgeschafft, um seine eigene durchzusetzen... die in keiner Weise unsere Werte widerspiegelt.

Arbeitsatmosphäre

Unerträglicher Druck, keine Transparenz, was zu Verärgerung und großer Irritation geführt hat.

Image

verschlechtert

Work-Life-Balance

Die 4-Tage-Homeoffice-Regel wurde abgeschafft, alle mussten wieder 3 Tage ins Büro kommen. Da die Spirale negativ war, neigte sich die Balance in die falsche Richtung.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance. Man fragt sich, wie bestimmte Bewerber eine Stelle als Teamleiter bekommen konnten, trotz all der Gerüchte, die in den Fluren kursierten und die sich bestätigen ließen... Die Entscheidung war bereits vor den ersten Vorstellungsgesprächen getroffen worden.

Gehalt/Benefits

Wir hätten viel mehr bekommen können. Was die Prämie nach der Übernahme angeht, so wurde sie letztendlich nicht wirklich fair verteilt und hätte doppelt so hoch ausfallen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für ein Unternehmen, das sich für die Kreislaufwirtschaft einsetzt und gegen CO2-Emissionen kämpft, kann der Dienstwagen ein SUV oder ein Sportwagen sein (doppelte Moral…).

Kollegenzusammenhalt

Das hängt davon ab, mit wem. Ich danke den Kollegen, mit denen ich in verschiedenen Gruppen war und auf die man sich alle verlassen konnte. Die 5 Sterne sind für sie.
Diejenigen, die versagt und sogar Probleme verursacht haben, verdienen Verachtung.

Umgang mit älteren Kollegen

War Super

Vorgesetztenverhalten

in meinen letzten Jahren, ganz im Gegensatz zu dem, was man von einem Anführer erwartet: Teamfähigkeit, Werteorientiert, Fairness, Empathie, Interesse, Authentizität, Führungsfähig…

Arbeitsbedingungen

Die Vorteile werden nach und nach abgeschafft...

Kommunikation

Sie war ziemlich klar, aber nach der Übernahme war sie katastrophal. Die Geschäftsleitung hat nie offen gesagt, dass das TBA-Modell für alle vorgeschrieben wird. Das Schlimmste war, die 10 Gebote auf allen Tischen, an den Wänden und sogar in den Toiletten zu sehen.

Gleichberechtigung

Das hängt von den Themen ab...

Interessante Aufgaben

Die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern und verschiedenen internationalen Projekten

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Surplex - 25 Jahre guter stabiler Mittelstand...aufgekauft und fast zerstört...nun hoffentlich der Phoenix aus der Asche

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen eine sehr offene Kommunikation zu den groben Fehlern der jüngeren Vergangenheit. Es wird vorwärts gedacht...bitte weiter so!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

aktuell nichts

Verbesserungsvorschläge

Es geht gerade wieder sehr vieles in die richtige Richtung. Das darf man nicht zu sehr überstürzen.

Arbeitsatmosphäre

Inzwischen wird es wieder immer besser. Die, die jetzt da sind, geben einem das Gefühl dass man es gemeinsam wieder schaffen will voran zu kommen.

Image

Die Firma hatte sehr lange ein gutes Images, auch wenn da einiges schon vor der Übernahme in falsche Richtungen ging. Die Übernahme war der Elefant im Porzellanladen....viel kaputt und nun muss man mühsam versuchen die Scherben aufzukehren und wieder positiv zu strahlen. Der Stachel der Übernahme mit Kündigungen etc. sitzt bei vielen tief. Viele denken aber inzwischen wieder sehr positiv, und ein paar ewig meckernde Gestrige hat man leider überall...

Work-Life-Balance

Viel Home Office und total freie Arbeitszeitgestaltung. Sehr viel Vertrauen

Karriere/Weiterbildung

viel auf Eigeninitiative

Gehalt/Benefits

wo hat man nicht das Gefühl man hätte gerne mehr ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

man könnte sicherlich mehr tun, und das Umweltbewusstsein auf den Verkauf von Gebrauchtmaschinen zu reduzieren ist viel zu wenig. Es wird einiges getan, aber vermutlich liegt auf dem Bereich aktuell der Fokus mal so gar nicht. Im Sozialbewusstsein ist man modern und offen.

Kollegenzusammenhalt

Inzwischen wird es wieder immer besser. Die meisten, die jetzt da sind, geben einem das Gefühl, dass man es gemeinsam wieder schaffen will voran zu kommen.

Umgang mit älteren Kollegen

nach meinem Gefühl Wertschätzung von Erfahrungen, voll integriert

Vorgesetztenverhalten

In manchen Bereichen aufgrund des ständigen Wechsels in den letzten 12 Monaten eher ein schwieriges Thema. Man ist aber sehr bemüht.

Arbeitsbedingungen

Vielseitige Arbeitsplätze, große Essensbereiche, Teamzonen, Telefon- und Meetingboxen, alles in allem sehr modern (Gebäude ist ja auch erst ca. 5 Jahre alt)

Kommunikation

Im Laufe der gesammelten Umstrukturierungen wurde in diesem Bereich sehr viel Vertrauen verspielt. Aber jetzt wird mit total offenen Karten gespielt (hoffentlich) und das auch sehr deutlich gesagt.

Gleichberechtigung

Total vorhanden

Interessante Aufgaben

vielseitig und nicht zuletzt aufgrund von Mitarbeitermangel in diversen Bereichen durchaus auch Möglichkeiten sich zu entwickeln und zu verändern

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Arbeitgeber-Kommentar

Verena Williams, HR Generalist, Surplex GmbH
Verena WilliamsHR Generalist, Surplex GmbH

Liebe*r Kolleg*in,

Vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback!

Es freut uns sehr zu lesen, dass du die positive Entwicklung im Unternehmen wahrnimmst und dass Themen wie offene Kommunikation, Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance für dich heute wieder deutlich besser sind.

Gleichzeitig schätzen wir deine Hinweise zu den Punkten, an denen wir weiter arbeiten müssen. Besonders die Themen Kommunikation und die Stabilität in der Führung sind uns bewusst, und wir bleiben engagiert dabei, diese Bereiche weiter zu stärken. Dein Feedback bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind – aber eben auch, dass wir diesen weiterhin mit Bedacht gehen müssen.

Vielen Dank, dass du die Veränderungen konstruktiv begleitest und deine Perspektive mit uns teilst. Wir möchten dafür sorgen, dass sich die positive Entwicklung fortsetzt und freuen uns, wenn du diesen Weg weiterhin mitgehst.

Mehrfachbewertung

Der viel umsagte Wandel findet nicht statt

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice. Wenn es denn so bleibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Die Erfahrung der Mitarbeiter nutzen. Auf mal auf Mitarbeiter hören.

Arbeitsatmosphäre

Overload ohne Ende. Entlastung nicht in Sicht. Es wird viel posiert, aber am Ende bleibt es miserabel.

Image

Seit dem Verkauf leider grottig. Viele Kunden bleiben fern.

Work-Life-Balance

Home-Office schön und gut. Man muss aber schon ziemlich Überstunden machen. Gedankt wird es einem aber nicht. Abschalten geht nicht. Immer wenn das Home-Office in einem Gespräch vorkommt, heißt es "noch"

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Neue Kollegen bekommen mehr als bestehende Mitarbeiter. Man muss halt mit hohem Gehalt locken. Führt zu Unmut unter allen. Es lohnt sich nicht zu versuchen mit Arbeit zu glänzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur für die PR

Kollegenzusammenhalt

In der Gruppe ok

Umgang mit älteren Kollegen

Sind keine mehr Vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Man bekommt keine klare Aussagen. Angesprochen Probleme werden dahin geschwiegen. Wenn man anspricht das man überarbeitet ist, dann heißt es: Andere haben auch viel zu tun.

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro

Kommunikation

Es wird viel gesagt und viel weniger getan. Abläufe sind undurchsichtig. Keiner fühlt sich verantwortlich.

Gleichberechtigung

Frauen haben schon einen Vorteil. Die HR besteht nur aus Frauen.

Interessante Aufgaben

Monotones durchklicken durch das System. Keiner kann erklären was genau bei welchem Schritt passiert. Man muss nur auf dieses Kästchen klicken weil das System es so fordert. Keiner versteht das System.

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexander Chalal, Talent Acquisition Manager - Continental
Alexander ChalalTalent Acquisition Manager - Continental

Liebe*r Mitarbeiter*in,

vielen Dank, dass du dir erneut die Zeit genommen hast, einen Kommentar zu verfassen. Es ist schade zu hören, dass du die aktuelle Situation weiterhin so erlebst. Uns ist bewusst, dass noch nicht alles optimal läuft. Gleichzeitig geben wir uns wirklich Mühe, auf Feedback einzugehen und die Themen anzugehen, die wir beeinflussen können.

Da du dich bereits ein zweites Mal über Kununu gemeldet hast, möchten wir dir gerne anbieten, direkt auf uns in der HR zuzukommen und etwas genauer zu erzählen, was für dich nach wie vor nicht zufriedenstellend ist. Vielleicht können wir ja etwas bewegen!

Wenn du, wie im Thema "Gleichberechtigung" von dir angemerkt, lieber mit einem männlichen HR-Part sprechen möchtest, melde dich einfach bei mir

Seit der Übernahme durch TBA ging es immer weiter bergab

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Vertrauen ist weg und die Versprechen von damals, dass es keine personelle Veränderungen durch die Übernahme gäbe, waren nur leere Worte. Massenentlassungen führten im Frühjahr zu mehr Frust und Unsicherheiten bei den übergeblieben Mitarbeiter. Später wurden kurioserweise wieder neue Stellen ausgeschrieben, die die alten besetzen sollten, da fragt man sich: Waren die Entlassungen wirklich aus wirtschaftlichen Gründen und betriebsbedingt notwendig? Monate vorher verließen schon die ersten Kollegen das Boot.
Durch den Verlust von guten Mitarbeiter ging auch das know How weg und die Berufserfahrung.

Image

Schlechter seit der Übernahme und der Umstrukturierung. Kunden wenden sich immer mehr ab und das spricht sich herum.

Kollegenzusammenhalt

Der alte Kern von Surplex hält noch zusammen

Vorgesetztenverhalten

Belogen und verkauft hat man uns, Hauptsache in die eigene Tasche wirtschaften ohne Skrupel, die alten Geschäftsführer hätten niemals Surplex einfach so abgeben dürfen. Mit dem
Verkauf starb die Seele dieses Unternehmens.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büroräume mit Klimaanlagen, stammt alles noch aus der Zeit vor der Übernahme.

Gleichberechtigung

Neue Kollegen bekommen mehr Gehalt als die die noch da verlieben sind. Finde den Fehler! Aber Hauptsache vorher zig Leute vor die Türe setzen.

Interessante Aufgaben

Nicht mehr, früher schon


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Verena Williams, HR Generalist, Surplex GmbH
Verena WilliamsHR Generalist, Surplex GmbH

Lieber ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für deine ausführliche Bewertung. Wir bedauern, dass du die Zeit bei uns so negativ erlebt hast. Zum Zeitpunkt deiner Bewertung warst du nicht mehr bei uns im Vertrieb/Verkauf tätig, und seitdem hat sich vieles verändert.

Wir wissen, dass Kommunikation nicht immer unsere Stärke war, erkennen dieses Problem aber und arbeiten aktiv daran, sie zu verbessern. Außerdem haben wir große Anstrengungen unternommen, unsere Teamkultur zu stärken: Wir führen wieder mehr Mitarbeiter-Events ein und legen einen stärkeren Fokus auf Wertschätzung, Feedback und Zusammenhalt im Team.

Wir nehmen Feedback ernst und freuen uns über jede Gelegenheit, uns weiter zu verbessern.

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute!

Keine Werte vorhanden

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt der alten Kollegen
Menschen die man kennenlernen durfte
Ehenals spannende Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Verständnis fürs Geschäft und fehlende Menschlichkeit

Verbesserungsvorschläge

- Offene Kommunikation
- Geschäftsführer / Leiter die länger als 1 bis 3 Monate bleiben, man merkt sich kaum noch den Namen - ggf. mal jemand mit Branchenerfahrung.
- Vertrauen muss langsam wieder aufgebaut werddn

Arbeitsatmosphäre

Angst ist auch eine Form der Motivation

Image

Sinkend - Kunden verlassen das Boot

Work-Life-Balance

Homeoffice ja - aber im Rückbau m

Karriere/Weiterbildung

Seit TBA nur noch Rückbau

Gehalt/Benefits

Standard

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Standard

Umgang mit älteren Kollegen

Kündigungen von Mitarbeitern kurz vor der Rente - finanziell mit Abfindung sinnlos...

Vorgesetztenverhalten

Neue Vorgesetzte sind reine Papiertiger und leben in Powerpoint - keiner mit Branchenerfahrung. Alle guten sind gegangen.

Arbeitsbedingungen

Office ist modern

Gleichberechtigung

Jeder sitzt im gleichen (sinkenden) Boot

Interessante Aufgaben

Immer weniger - da es keine valide Planung mehr gibt


Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Verena Williams, HR Generalist, Surplex GmbH
Verena WilliamsHR Generalist, Surplex GmbH

Lieber ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, Feedback zu geben.

Es ist sehr schade, dass du deine Zeit bei uns so erlebt und das Unternehmen so negativ wahrgenommen hast.

Wir wissen, dass die letzte Zeit eine herausfordernde Phase des Wandels war. Allerdings hat sich in den vergangenen Monaten sowohl auf Führungs- als auch auf Strukturebene einiges verändert, und wir arbeiten kontinuierlich daran, Themen wie Kommunikation, Vertrauen und Transparenz weiter zu stärken und wieder eine Umgebung zu schaffen, in der sich unsere Mitarbeitenden geschätzt fühlen.

Wir wünschen dir für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Im Wandel

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice (auch wenn reduziert), Engagement in der Abteilung (Austausch unter den Kollegen)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation
Führung wird dem Job nicht mehr gerecht

Verbesserungsvorschläge

- Ehrliche Kommunikation
- Führung sollte wieder Interesse am Unternehmen haben.

Es wirkt als ob mit dem Verkauf viel Intetesse weg ist.

Arbeitsatmosphäre

Viele haben Angst vor der Zukunft nach dem Verkauf

Image

Ausserhalb eher unbekannt

Work-Life-Balance

2 Tage Homeoffice - früher 4

Karriere/Weiterbildung

Gering

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung gut

Vorgesetztenverhalten

Je nach Abteilung gut

Arbeitsbedingungen

Neues Büro

Kommunikation

Unvollständig und wirkt oft wahllos. Ehemalige Werte existieren nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Standard - Freiwilliger nicht verschriftlciher Bonus (unklar ob es den weiter gibt)

Interessante Aufgaben

Man kann sich einbringen für eigene Themen und Anstöße - ob dann was gemacht wird ist eine andere Sache. Mach dem Verkauf sicher noch weniger


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Die Seele hat das Unternehmen mit der Übernahme verlassen - die neuen Inhaber TBA leben nur in Powerpoint.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

- Ehrlichkeit
- Neuer Investor sollte eigene Reihen lichten, bevor diese durch fehlendes Wissen die ganze Gruppe gefährden

Arbeitsatmosphäre

Belastung steigt massiv. Viele haben Angst es permanent gehen gute Leute.

Image

In der Branchen bekannt - Beliebtheit sinkt jedoch

Work-Life-Balance

Früher 80% remote - jetzt 40%. Man nimmt die Probleme mit mach Hause.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird getrennt und es gibt Müllaktionen. Aber auch SUVs für die Chefs.

Karriere/Weiterbildung

Wenig bis keine. Früher regelmäßig

Kollegenzusammenhalt

An sich gut - viele alte halten zusammen - wobei die yreihen sich lichten. Führungskräfte sind fast alle freiwillig gegangen Oder gegangen worden.

Vorgesetztenverhalten

5* für früher

0 für heute. Neben dem persönlichen yverhalten ist es erschreckend wie wenig Ahnung die neuen Inhaber haben - kommen primär auch nicht aus dem Auktionsmarkr zumindest TBA wurde nur für den Aufkaufvon Firmen gegründet. Primär besteht hier von den neuen Chefs aktives Desinteresse bei maximalen Druck.

Arbeitsbedingungen

Modernes Office mit gratis Kaffee

Kommunikation

Wenig bis garnicht. Einmal die Woche gibt es ein gemeinsames Meeting mit den nächsten Kündigungen und Änderungen aus Amsterdam.

Gehalt/Benefits

Maximal Durchschnitt

Gleichberechtigung

Alles gemischt. Früher war es "bunter"

Interessante Aufgaben

Vieles ändert sich. Einfluss hat man nicht mehr.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.