15 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Provides more modern workplace.
Manager put their ask on top rather than team priority
They should focus more what they promised and should come out of personal likes and dislikes
Team lead and manager never come in front to help or take stand for there team members.
Lack of transparency, not fulfilling their promises
No proper communication even on internal announcements.
Gehalt
Communication Blackout, intransparentes Management (Abteilungsleiter und darunter), schlechte Implementierung agiler Prozesse
Ich fürchte, ich bin bereits so verbittert und desillusioniert, dass ich "personelle Einzelmaßnahmen" als einzige Option sehe.
Ich möchte behaupten, bei der SUSE (insbesondere in der Entwicklung) gibt es ein Zwei-Klassen-System: "Wichtige" Mitarbeiter, die in Entscheidungsprozess eingebunden werden oder zeitnah über die getroffenen Entscheidungen informiert werden, und "unwichtige" Mitarbeiter, die nur Arbeitsanweisungen erhalten.
Insbesondere mit der Einführung von ALP (Adaptable Linux Platform) wurde sehr viel Vertrauen verspielt.
SUSE hat vor vielen Jahren in Workshops die sog. "SUSE Values" definiert. Seit einiger Zeit kann ich jedoch behaupten, dass diese so nicht gelebt werden. Siehe Kommentare zu "Kommunikation" und "Vorgesetztenverhalten".
Das ist sehr individuell.
Ich weiß von Kollegen, die wegen ihrer Arbeitslast schlecht schlafen oder zu viel Verantwortung vom Kuchen abgeschnitten haben und sich deswegen überfordert fühlten.
Auf der anderen Seite gibt es Kollegen, die sich langweilen oder zur Vorbeugung eines Boreout gekündigt haben. Ich zähle mich zu letzterer Gruppe.
SUSE hat gut definierte Joblevel und bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung (LinkedIn Learning, O'Reilly Learning, interne Schulungen, Kostenübernahmen für Bücher und externe Schulungen).
Allerdings sind die Karrierechancen außerhalb der Joblevel für Management sehr begrenzt. Dank der fehlenden Kommunikation und intransparentem Vorgesetztenverhalten wird es ab einem bestimmten Level Mitarbeiten sogar fast erschwert höherwertige Tätigkeiten (z.B. Teilnahme an Workshops zur Definition von abteilungsübergreifenden Prozessen) auszuüben.
Gemessen an meiner Stellenbeschreibung ist das Gehalt gut. Gemessen an den Aufgaben, die mir tatsächlich übertragen werden, ist es sehr gut.
Das hängt sehr von den jeweiligen Rollen und Funktionen der Kollegen ab. Kollegen, die sich primär mit Administration oder Softwareentwicklung beschäftigen, sind hilfsbereit und sind an guten Lösungen interessiert. Kollegen und Vorgesetzte, die sich eher mit Koordination und Management beschäftigen, sind hauptsächlich an schnellen, "kreativen" und "pragmatischen" Lösungen interessiert.
Ich bin mir nicht bewusst, ob SUSE ältere Kollegen einstellt. Aber SUSE stellt allgemein wenig neue Kollegen in Deutschland ein.
In meiner Abteilung, kann ich dem unteren Management (Teamleiter und Abteilungsleiter) völlige Intransparenz bescheinigen.
Abgesehen von der Moderation unseres Teammeetings, Teilnahme an unserer Sprint-Retrospektive und einem persönlichen 1:1 Meeting, habe ich keine Ahnung was mein Teamleiter macht. Ich erhalte auch keinerlei Informationen, was in der Abteilung um uns herum passiert.
Das Team wird an Entscheidungen, die außerhalb des Teams relevant sind, nicht beteiligt; wenn wir Glück haben, erfahren wir irgendwann, dass eine Entscheidung existiert.
Bei team-internen Entscheidungen, tendiert der Teamleiter (und auch dessen Vorgänger) dazu, einfach den ersten Vorschlag zu unterstützen, auch wenn es gute Argumente gäbe eine Entscheidung zu vertagen, um Alternativen zu bewerten.
Das allgemeine Motto scheint zu sein: »Hauptsache agil. Wer plant, dokumentiert oder informiert verliert.«
Natürlich gibt es regelmäßige "Town Hall"- oder "All-Hands"- Meetings mit dem CEO und den jeweiligen VPs, die aber wenig bis keinen Bezug zu meinem realen Arbeitsalltag haben.
Wie unter "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb der SUSE und ich habe das Pech(?) zu der Klasse zu gehören, die keinerlei relevante Informationen erhält. Weder ich noch andere Entwicklerkollegen im Team werden über Umfang oder Fortschritt von Projekten informiert oder um unsere Meinung (Umsetzbarkeit, potentielle Probleme) zu Ideen gefragt.
Arbeitet man im falschen Team in der falschem Abteilung kann man unter einem totalen Communication Breakdown leiden.
Da ich bereits ALP erwähnt habe: Ich habe darüber mehr aus der Presse erfahren als durch interne Kanäle.
Mit der Zeit hat sich heraus gestellt, dass die Softwareentwickler im Team nur als Programmierer wahrgenommen werden. Tiefgründige Fragen zu getroffenen Entscheidungen werden als störend empfunden. Versuche, komplexe Sachverhalten zu verstehen und besser zu implementieren, werden unterbunden, weil es Zeitverschwendung sei.
Die Unternehmenskultur ist toll, der Arbeitgeber unterstützt wo er kann.
Zusätzliche Benefits und kleine Gesten geben ein gutes Gefühl
Ich kann, gerade im Vergleich zu vorigen Arbeitgebern, nichts negatives sagen.
Die Firma sollte zusehen, dass die Atmosphäre und Kultur so bleibt, denn das ist einmalig.
Man geht mit den Kollegen gerne abends was trinken, Zusammenarbeit macht Spaß. Offenes und ehrliches Umfeld
Die Firma könnte bekannter sein, aber das Image an sich ist sehr gut
Man kann sehr flexibel sein wenn das Leben es erfordert, und spürt das Vertrauen, dass man seine Arbeit auf seine eigene Art erledigt
Es werden Fortbildungen ermöglicht, gerade wenn neue Aufgaben in neue Gebiete führen.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden, gutes Niveau für Deutschland
Die Firma ist hier recht engagiert
Kollegen werden schnell mal zu Freunden, Teamgeist ist toll!
Auch hier gibt sich die Firma, soweit ich das beurteilen kann vorbildlich
Meine direkte Vorgesetzten sind immer unterstützend, unaufgeregt, sachlich, freundlich und daran interessiert, dass jeder sich wohl fühlt und die Arbeit ohne viel Overhead erledigt werden kann.
Ich arbeite jeden Tag gerne, habe modernste Ausstattung und kann in Ruhe meine Arbeit nachgehen. Sehr gut!
Manchmal hakt es ein klein wenig, aber alles im grünen Bereich
Die Firma engagiert sich für LGBTQ+ und zum Beispiel für Women in Tech. Es gibt verpflichtende Trainings gegen sexuelle Belästigung etc, ohne dass dies eine Reaktion auf Ereignisse wäre
Man arbeitet immer am Puls der Zeit und immer an den neuesten Technologien
Die Arbeitsatmispäre ist wieder gut bis sehr gut. Es wird i.A. offen kommuniziert und auch gelobt (wenn es sein muss ;-) - nein, weil es wichtig ist.
Könnte manchmal besser funktionieren. Im Hoemoffice ist man jedoch auch selbst verantwortlich.
Gut bis sehr gut.
Der Kollegen/Kolleginnen-Zusammenhalt bei SUSE ist einfach phänomenal. 5 Sterne reichen da nicht. Das ist definitiv das beste bei SUSE.
Als schon fast Betroffener ksnn ich hier nur 5 Sterne vergeben ;-)
Gab es in der Vergangenheit auch mal problematisches Verhalten, ist es aktuell wieder sehr gut.
Mein Home-Office bewerte ich hier nicht. Ein Stern abzug für zur viel M*cr*s*ft Software. Muss ja nicht sein, es gibt besseres open source!
Die Information ist gut, es gibt aber jede Menge nerviger pseudo-mails-infos aus dem VP Bereich, der nicht arbeits oder erfolgsrelavant ist.
Bei SUSE arbeiten Kolleginnen und Kollegen zusammen und tauschen Ihre Meinungen gleichberechtigt aus.
Ich könnte mit keine interessanteren Aufgaben vorstellen. Da wir unsere Kunden sehr gut kennen, können wir auch selbst Vorschläge für Projekte erarbeiten und zusammen mit dem Produktmanagement auswählen und priorisieren.
Leistung, individuelle oder als Team, wird anerkannt. Im Team haben wir eine lösungsorientierte Fehlerkultur.
Vertrauensarbeitszeit in einem internationalen Team mit einem Zeitzonenunterschied von 5 Stunden braucht ein paar Kompromisse.
Karriere kann man in Managementrollen machen, wenn man das möchte. Die Karriereleiter für Fachexperten ohne Personalverantwortung ist jedoch ein gutes Stück kurzer.
Home Office. Dank der aktuellen Situation der Weltwirtschaft sind häufige Hardware-Upgrades außer Mode gefallen.
Newsletter/Infoveranstaltung vom Management gibt es reichlich. Die Meinungen, was "notwendige Infos" sind, gehen aber ein wenig auseinander.
Gegenseitiges Vertrauen ist hier ein richtiger Faktor !
Zu jeder Zeit möglich .... die Firma realisiert, dass ein Mitarbeiter an der Belastungsgrenze kein gesunder Mitarbeiter auf Dauer ist
Absolut .... hier wird niemand im "Regen" stehen gelassen ....
Stets einwandfrei und, wenn möglich, kollegial. Und dies funktioniert eben nur richtig bei gegenseitigem Vertrauen
Kommunikation innerhalb des Teams könnte nicht besser sein .... in den oberen Führungsetagen wird's schon mal "schwammig"
Excellent. Values of collaboration, respect, empowered, trustworthy ...... are lived and not only said.
SUSE values the requests of work-life balance for the employees.
One of my best I've ever had. Gives freedom to act always helpful and
praise as well.
Home Office or Office is possible.
Very good communication inside the team sometimes the communication between the teams could be improved.
Women in Tech will very much supported. CEO is a woman.
Fast moving environment and therefore always interesting.
Einfach mal professionell arbeiten. Absolutes Chaos in dieser Firma.
Hervorragende Tools gibt es schon längst am Markt. Prozesse einführen. Da habe ich aber ehrlich gesagt keine Hoffnung, dass sich dort etwas ändert.
Untragbar. Unprofessionelle Manager, die nur nach oben buckeln. Teils unfähige und unwillige Mitarbeitende. Und die viel gepriesene Freundlichkeit unter Mitarbeitenden ist ein Märchen. So viel Lästerei wie bei SUSE unter männlichen Kollegen habe ich nirgends erlebt. Und hier werden u.a. Mitarbeiter geschützt, die seit Jahren absolute Geschäftsverhinderer sind.
Kein Wunder, dass RH in der gleichen Zeit um das Mehrfache gewachsen ist. Wobei ich nicht beurteilen kann, ob das der bessere Laden ist.
Nicht möglich, da zu viel Zeit verschwendet wird nicht vorhandene Prozesse irgendwie aufzufangen und drumherumzuarbeiten. Das Management ist nicht bereit Dinge wirklich anzufassen und ins positive zu wandeln.
Viele Kollegen sind krank geworden oder haben gekündigt. Nachvollziehbar.
Vergesst es.
Das Märchen von den SUSE-Leuten, die angeblich zusammenhalten.
Schon mehrfach benannt: unfähige, duckmäusige Manager, die positive Veränderungen verhindern. Da zählt auch kein Mitarbeiter.
Vertriebsfeindlich. Hier wird Arbeit der Vertriebler nicht gewürdigt und monetär anderen zugeschrieben, die nichts dafür getan haben.
Keine Besonderheit, aber auch keine unterstützende Kommunikation
Eher unter Marktlevel. Sonst hätte SUSE nicht so massive Probleme neue Leute zu bekommen.
Stark männliche, bieder geprägte Firma.
Das muss man hier als Nachteil ansehen.
Relevante und innovative Erfolge werden nicht gewürdigt.
Die Atmosphäre im Team, der Abteilung und der gesamten Firma ist locker und unkompliziert. Das "Du" ist Standard auch bei Vorgesetzten. Alle sind kollegial, es gibt wenig Formalismen und eine Open-Door-Policy.
Das einzig negative an SUSEs Image ist, dass wir chronisch unterschätzt werden. Das sind Altlasten aus der Zeit der vorherigen Eigentümer Novell, Attachmate und Microfocus, in deren Portfolio SUSE nie wirklich paste. Jetzt wo SUSE wieder eigenständig ist und mit der Übernahme von Rancher einen Coup gelandet hat, sind alle heiß darauf zu zeigen, was in SUSE steckt.
Voll- oder Teilzeit, Büro oder Homeoffice, alles ist möglich und kann kurzfristig angepasst werden, wenn sich die Lebensumstände ändern.
Umfangreiche Möglichkeiten, allerdings musste man sich selbst um vieles kümmern. Letztes Jahr hat die Geschäftsführung dieses Manko erkannt und ermutigt Mitarbeiter mit neuen Angeboten.
Obwohl ich keinen direkten Vergleich zu unmittelbaren Mitbewerbern habe, schätze ich die Gehälter als marktüblich ein. Innerhalb von 5 Jahren hatte ich drei Gehaltserhöhungen. Eine war außerordentlich, die anderen beiden übliche Anpassungen nach Erfahrung, Alter, Betriebszugehörigkeit.
Sozialleistungen sind überdurchschnittlich: Betriebsrente (optional), übertarifliche Sonderurlaube, zusätzliche vom Arbeitgeber bezahlte Betreuungstage (gerade in Zeiten von Covid-19 wichtig) und vieles andere mehr.
Zwar gab es schon früher Bestrebungen, SUSE "grüner" zu machen, aber wir waren nicht so grün wie es die Marke versprach. Jetzt spart SUSE Strom, vermeidet Müll, pflanzt und sponsort Aufklärungskampagnen gegen den Klimawandel. Außerdem hat jede(r) Mitarbeitende pro Jahr einen bezahlten "SUSE Volunteer Day", an dem er/sie ein selbst gewähltes soziales Projekt unterstützen kann.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Wie überall gibt es hier und da mal jemanden, der kein so guter Team-Player oder einem einfach weniger sympathisch ist, aber ich hatte noch nie Probleme.
In meinem Team gibt es alles vom jungen, ehrgeizigen Over-Performer bis zum Linux-Nutzer der ersten Stunde, der jetzt kurz vor der Pensionierung steht. Jeder arbeitet, wie er will und kann.
Meine Vorgesetzten waren immer korrekt und fair. Egal welches Problem ich hatte, dienstlich wie privat, ich konnte mich immer vertrauensvoll an sie wenden und alle Probleme wurden zu beiderseitigen Zufriedenheit gelöst.
Alles, was man braucht um produktiv zu sein, ist vorhanden. Das Arbeitspensum wird in Absprache mit den Vorgesetzten festgelegt. Die Ziele sind teilweise sportlich, aber immer erreichbar. Ich hatte Jobs, in denen ich bei höherem Pensum viel unproduktiver war, das spricht ganz klar für SUSE.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, für eher kühle Deutsche ungewohnt "amerikanisch", sprich überschwänglich. Das ist ein kultureller Unterschied, der in vielen multinationalen Unternehmen immer vorkommt. Einfach Adjektive eine Stufe weniger enthusiastisch übersetzen, dann passt es.
Als weißer Cis-Mann hatte ich nie Probleme mit Gleichberechtigung, bin aber froh, dass SUSE großen Wert darauf legt. Obwohl Frauen in technischen Berufen leider häufig unterrepräsentiert sind, ist das Geschlechterverhältnis in unserem Team fast ausgeglichen, was sehr positiv für das Arbeitsklima ist. Es gibt keine feste Quote, aber bei Neueinstellungen wird gezielt um Frauen geworben. Alle waren echte Glücksgriffe, die unser Team bereichern.
Es gibt heute keine Entschuldigung für Unternehmen mehr, keine Frauen einzustellen oder vernünftig zu bezahlen. Mit einer Frau als CEO hat SUSE jemanden, die sich nicht nur für Gleichberechtigung, sondern Diversität und Inklusion einsetzt.
Mein Job ist spannend und gibt mir das Gefühl, direkt zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.
Kommt mal wieder auf den Boden der Tatsachen. Warum ist SUSE einzig und alleine zu einer Geldmaschine geworden?
Aktuell erschreckend schlecht, viele Kündigungen im Sales-Umfeld. Unzufriedenheit mit der Kommunikation und wie man mit der Übernahme des "anderen Unternehmens" umgeht. Wer hat hier eigentlich wen gekauft?
Schon ok. Aber man verschwendet viel Zeit mit irgendwelchen Luftschlössern, die einfach icht realistisch sind.
Der ist da, unter den alten SUSE-Leuten. Das "andere Unternehmen" nimmt sich allerdings aktuell Dinge raus, da kann man nicht von Zusammenhalt sprechen.
Es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt
Wo soll ich anfangen? man quatscht eingentlich nur den C-Level-Managern nach und hinterfragt nicht. Außerdem: Wie viele C-Level und Vice Presidents braucht ein Unternehmen eigentlich?
Außer "awesome", "thrilled" und andere Superlative hört man nichts Handfestes. Vieles ist Marketing-bla bla
CEO ist weiblich, die achtet da sehr drauf.
ich würde mich gerne auf mein New Business konzentrieren, muss aber für Themen herhalten für die ich schlecht oder gar nicht verprovisioniert werde.
So verdient kununu Geld.