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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Unternehmensweit zusammenarbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 58 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Kolleg*innen in Nürnberg. Ja, auch da gibt es mal Reibereien und Meinungsverschiedenheiten aber an sich halten wir zusammen, und ich hatte zumindest das Gefühl, dass die Festangestellten ein wenig für uns Azubis gekämpft haben. Außerdem ist das Büro einfach ein Sammelsurium an Wissen und Erfahrung, was eigentlich die Grundlage für einen Erfolgreichen Ausbildungsbetrieb sein soll.
• Spannende Aufgaben im Bereich Entwicklung und DevOps mit modernen Technologien.
• Kollegiales Umfeld mit vielen hilfsbereiten und kompetenten Kollegen.
• Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Homeoffice.
• Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert.
SUSE unterstützt Pride in Nürnberg und in vielen anderen Städten der Welt; es gibt einen eigenen Pride-Month innerhalb der Firma
Provides more modern workplace.
Die Unternehmenskultur ist toll, der Arbeitgeber unterstützt wo er kann.
Zusätzliche Benefits und kleine Gesten geben ein gutes Gefühl
Es gibt einen massiven Graben zwischen den "alten Hasen", den Kern-Angestellten im alten HQ in Nürnberg, und dem Rest der Firma. Besonders auf Verwaltungsebene. Corporate interessiert sich nicht für das heranziehen neuer Engineers durch die Tradition der Berufsausbildung, obwohl fast alle Nürnberger Kolleg*innen im Engineering Bereich so angefangen haben und alle Teams nach neuen Stellen schreien. Stattdessen wird in Niedriglohnländern gefischt, was das Zeug hält.
Es wird immer mal wieder betohnt wie wichtig der Globalen Personalchefin die Menschen und das ...
Manager put their ask on top rather than team priority
Communication Blackout, intransparentes Management (Abteilungsleiter und darunter), schlechte Implementierung agiler Prozesse
Das die SUSE ihre Seele verkauft hat. Die SUSE ist über die Jahre stark gewachsen hat aber bei jeder Übernahme einen großen Teil seiner Seele abgegeben. Das Wachstum der SUSE hat dafür gesorgt das sie sich immer mehr in eine Firma entwickelt hat bei der das Arbeitsklima sich immer mehr dem Amerikanischen Vorbild nähert. Hire&Fire kommt immer häufiger vor und einige Mitarbeiter die schon länger dabei waren kündigen weil es nicht mehr die Firma ist bei der sie angefangen haben ...
Den de facto hiring freeze in Deutschland, der von der neuen Geschäftsführung geleugnet wird. Die alte Geschäftsführung hat wenigstens ehrlich zugegeben, dass sie keine Leute einstellen.
Es ist alles hier, um aus SUSE einen starken Player zu machen. Vor allem, weil sie der einzige große Ausbildungsbetrieb in diesem Bereich in Deutschland sind. Aber man will nicht. So gar nicht. Es ist mittlerweile ein Running Gag bei Konkurrenz und Partnern "Wir brauchen nicht ausbilden, das macht SUSE für uns."
Corporate braucht dringend einen Realitätscheck um mal von ihrem hohen Ross runter zu kommen.
Man kann sich nicht ernsthaft in Meetings setzen und erzählen wie viel Gewinn man ...
They should focus more what they promised and should come out of personal likes and dislikes
Ich fürchte, ich bin bereits so verbittert und desillusioniert, dass ich "personelle Einzelmaßnahmen" als einzige Option sehe.
Sollten endlich mal das Gehalt anpassen. Immernoch unterbezahlt.
• Mehr klare Kommunikation und Struktur in manchen Projekten.
• Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade transparenter gestalten.
Der am besten bewertete Faktor von SUSE Software Solutions Germany ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Auch hier gibt sich die Firma, soweit ich das beurteilen kann vorbildlich
Als schon fast Betroffener ksnn ich hier nur 5 Sterne vergeben ;-)
In meinem Team gibt es alles vom jungen, ehrgeizigen Over-Performer bis zum Linux-Nutzer der ersten Stunde, der jetzt kurz vor der Pensionierung steht. Jeder arbeitet, wie er will und kann.
Ich gehöre noch nicht zu den älteren Kollegen, aber ich habe bislang nur Positives im Umgang mit älteren Mitarbeitern beobachtet.
die älteren Kollegen sind die mit der größten Erfahrung und werden entsprechend gewertschätzt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SUSE Software Solutions Germany ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
No proper communication even on internal announcements.
Natürlich gibt es regelmäßige "Town Hall"- oder "All-Hands"- Meetings mit dem CEO und den jeweiligen VPs, die aber wenig bis keinen Bezug zu meinem realen Arbeitsalltag haben.
Wie unter "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb der SUSE und ich habe das Pech(?) zu der Klasse zu gehören, die keinerlei relevante Informationen erhält. Weder ich noch andere Entwicklerkollegen im Team werden über Umfang oder Fortschritt von Projekten informiert oder um unsere Meinung (Umsetzbarkeit, potentielle Probleme) zu Ideen gefragt.
Arbeitet man ...
Keine Besonderheit, aber auch keine unterstützende Kommunikation
Außer "awesome", "thrilled" und andere Superlative hört man nichts Handfestes. Vieles ist Marketing-bla bla
durchschnittlich, würde ich sagen. Good News immer und reichlich, alles andere wird eher nicht erwähnt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Die Karrierechancen bei SUSE nach der Ausbildung gehen gegen null. 1,5 Jahre wurde mir eine Übernahme von meinen direkten Vorgesetzten versprochen. Nach dem Motto "sei brav, lerne X und Y, dann haben wir was für dich". Ich wurde wieder und wieder hingehalten. 2 Monate vor Ende der Ausbildung hieß es noch "Die Stelle ist fertig formuliert und genehmigt und muss nur noch veröffentlicht werden". Dann Stille. Bis 2 Wochen vor der Abschlussprüfung die Absage kam ala "nix gibts, sieh' zu."
SUSE hat gut definierte Joblevel und bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung (LinkedIn Learning, O'Reilly Learning, interne Schulungen, Kostenübernahmen für Bücher und externe Schulungen).
Allerdings sind die Karrierechancen außerhalb der Joblevel für Management sehr begrenzt. Dank der fehlenden Kommunikation und intransparentem Vorgesetztenverhalten wird es ab einem bestimmten Level Mitarbeiten sogar fast erschwert höherwertige Tätigkeiten (z.B. Teilnahme an Workshops zur Definition von abteilungsübergreifenden Prozessen) auszuüben.
Es wirkt so, als ob der Standort Nürnberg langfristig losgeworden werden soll. Entsprechend schwierig ist es hier Beförderungen oder neue Mitarbeiter zu bekommen. Azubis werden häufiger nicht übernommen.
Keine Übernahmegarantie. Nicht mal für 6 Monate. Der Spruch beim Bewerbungsgespräch "Die SUSE bemüht sich seine Azubis zu übernehmen" ist eine komplette Lüge.
Es werden Fortbildungen ermöglicht, gerade wenn neue Aufgaben in neue Gebiete führen.