9 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Communication Blackout, intransparentes Management (Abteilungsleiter und darunter), schlechte Implementierung agiler Prozesse
Ich fürchte, ich bin bereits so verbittert und desillusioniert, dass ich "personelle Einzelmaßnahmen" als einzige Option sehe.
Ich möchte behaupten, bei der SUSE (insbesondere in der Entwicklung) gibt es ein Zwei-Klassen-System: "Wichtige" Mitarbeiter, die in Entscheidungsprozess eingebunden werden oder zeitnah über die getroffenen Entscheidungen informiert werden, und "unwichtige" Mitarbeiter, die nur Arbeitsanweisungen erhalten.
Insbesondere mit der Einführung von ALP (Adaptable Linux Platform) wurde sehr viel Vertrauen verspielt.
SUSE hat vor vielen Jahren in Workshops die sog. "SUSE Values" definiert. Seit einiger Zeit kann ich jedoch behaupten, dass diese so nicht gelebt werden. Siehe Kommentare zu "Kommunikation" und "Vorgesetztenverhalten".
Das ist sehr individuell.
Ich weiß von Kollegen, die wegen ihrer Arbeitslast schlecht schlafen oder zu viel Verantwortung vom Kuchen abgeschnitten haben und sich deswegen überfordert fühlten.
Auf der anderen Seite gibt es Kollegen, die sich langweilen oder zur Vorbeugung eines Boreout gekündigt haben. Ich zähle mich zu letzterer Gruppe.
SUSE hat gut definierte Joblevel und bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung (LinkedIn Learning, O'Reilly Learning, interne Schulungen, Kostenübernahmen für Bücher und externe Schulungen).
Allerdings sind die Karrierechancen außerhalb der Joblevel für Management sehr begrenzt. Dank der fehlenden Kommunikation und intransparentem Vorgesetztenverhalten wird es ab einem bestimmten Level Mitarbeiten sogar fast erschwert höherwertige Tätigkeiten (z.B. Teilnahme an Workshops zur Definition von abteilungsübergreifenden Prozessen) auszuüben.
Gemessen an meiner Stellenbeschreibung ist das Gehalt gut. Gemessen an den Aufgaben, die mir tatsächlich übertragen werden, ist es sehr gut.
Das hängt sehr von den jeweiligen Rollen und Funktionen der Kollegen ab. Kollegen, die sich primär mit Administration oder Softwareentwicklung beschäftigen, sind hilfsbereit und sind an guten Lösungen interessiert. Kollegen und Vorgesetzte, die sich eher mit Koordination und Management beschäftigen, sind hauptsächlich an schnellen, "kreativen" und "pragmatischen" Lösungen interessiert.
Ich bin mir nicht bewusst, ob SUSE ältere Kollegen einstellt. Aber SUSE stellt allgemein wenig neue Kollegen in Deutschland ein.
In meiner Abteilung, kann ich dem unteren Management (Teamleiter und Abteilungsleiter) völlige Intransparenz bescheinigen.
Abgesehen von der Moderation unseres Teammeetings, Teilnahme an unserer Sprint-Retrospektive und einem persönlichen 1:1 Meeting, habe ich keine Ahnung was mein Teamleiter macht. Ich erhalte auch keinerlei Informationen, was in der Abteilung um uns herum passiert.
Das Team wird an Entscheidungen, die außerhalb des Teams relevant sind, nicht beteiligt; wenn wir Glück haben, erfahren wir irgendwann, dass eine Entscheidung existiert.
Bei team-internen Entscheidungen, tendiert der Teamleiter (und auch dessen Vorgänger) dazu, einfach den ersten Vorschlag zu unterstützen, auch wenn es gute Argumente gäbe eine Entscheidung zu vertagen, um Alternativen zu bewerten.
Das allgemeine Motto scheint zu sein: »Hauptsache agil. Wer plant, dokumentiert oder informiert verliert.«
Natürlich gibt es regelmäßige "Town Hall"- oder "All-Hands"- Meetings mit dem CEO und den jeweiligen VPs, die aber wenig bis keinen Bezug zu meinem realen Arbeitsalltag haben.
Wie unter "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb der SUSE und ich habe das Pech(?) zu der Klasse zu gehören, die keinerlei relevante Informationen erhält. Weder ich noch andere Entwicklerkollegen im Team werden über Umfang oder Fortschritt von Projekten informiert oder um unsere Meinung (Umsetzbarkeit, potentielle Probleme) zu Ideen gefragt.
Arbeitet man im falschen Team in der falschem Abteilung kann man unter einem totalen Communication Breakdown leiden.
Da ich bereits ALP erwähnt habe: Ich habe darüber mehr aus der Presse erfahren als durch interne Kanäle.
Mit der Zeit hat sich heraus gestellt, dass die Softwareentwickler im Team nur als Programmierer wahrgenommen werden. Tiefgründige Fragen zu getroffenen Entscheidungen werden als störend empfunden. Versuche, komplexe Sachverhalten zu verstehen und besser zu implementieren, werden unterbunden, weil es Zeitverschwendung sei.
Das Produkt, die Kollegen und die abwechslungsreiche Arbeit.
Den de facto hiring freeze in Deutschland, der von der neuen Geschäftsführung geleugnet wird. Die alte Geschäftsführung hat wenigstens ehrlich zugegeben, dass sie keine Leute einstellen.
Den Standort Deutschland ernst nehmen. Nicht Geld mit der Ausbildung von Azubis verbrennen und sie dann, trotz 1er Schnitt nicht übernehmen. Vielleicht nicht immer gegen den Betriebsrat arbeiten. Tarifvertrag.
Die Stimmung am Standort Deutschland wird meiner Meinung nach immer schlechter
Work-Life-Balance ist sehr gut
Es wirkt so, als ob der Standort Nürnberg langfristig losgeworden werden soll. Entsprechend schwierig ist es hier Beförderungen oder neue Mitarbeiter zu bekommen. Azubis werden häufiger nicht übernommen.
Gehalt ist ok, solange man gut verhandelt hat. Gehaltsanpassungen an Inflation sind, so weit ich das beurteilen kann, nicht üblich.
Viel Greenwashing, wenig 'echtes' Umweltbewusstsein
Loyalität zum Unternehmen wird, meiner Erfahrung nach, häufig nicht ausreichend finanziell gewürdigt.
Vorgesetzte / Personalabteilung haben gelegentlich kreative Auslegungen von Arbeitsrecht
Selbst für die Branche geringer Frauenanteil
Die Unternehmenskultur ist toll, der Arbeitgeber unterstützt wo er kann.
Zusätzliche Benefits und kleine Gesten geben ein gutes Gefühl
Ich kann, gerade im Vergleich zu vorigen Arbeitgebern, nichts negatives sagen.
Die Firma sollte zusehen, dass die Atmosphäre und Kultur so bleibt, denn das ist einmalig.
Man geht mit den Kollegen gerne abends was trinken, Zusammenarbeit macht Spaß. Offenes und ehrliches Umfeld
Die Firma könnte bekannter sein, aber das Image an sich ist sehr gut
Man kann sehr flexibel sein wenn das Leben es erfordert, und spürt das Vertrauen, dass man seine Arbeit auf seine eigene Art erledigt
Es werden Fortbildungen ermöglicht, gerade wenn neue Aufgaben in neue Gebiete führen.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden, gutes Niveau für Deutschland
Die Firma ist hier recht engagiert
Kollegen werden schnell mal zu Freunden, Teamgeist ist toll!
Auch hier gibt sich die Firma, soweit ich das beurteilen kann vorbildlich
Meine direkte Vorgesetzten sind immer unterstützend, unaufgeregt, sachlich, freundlich und daran interessiert, dass jeder sich wohl fühlt und die Arbeit ohne viel Overhead erledigt werden kann.
Ich arbeite jeden Tag gerne, habe modernste Ausstattung und kann in Ruhe meine Arbeit nachgehen. Sehr gut!
Manchmal hakt es ein klein wenig, aber alles im grünen Bereich
Die Firma engagiert sich für LGBTQ+ und zum Beispiel für Women in Tech. Es gibt verpflichtende Trainings gegen sexuelle Belästigung etc, ohne dass dies eine Reaktion auf Ereignisse wäre
Man arbeitet immer am Puls der Zeit und immer an den neuesten Technologien
Die Arbeitsatmispäre ist wieder gut bis sehr gut. Es wird i.A. offen kommuniziert und auch gelobt (wenn es sein muss ;-) - nein, weil es wichtig ist.
Könnte manchmal besser funktionieren. Im Hoemoffice ist man jedoch auch selbst verantwortlich.
Gut bis sehr gut.
Der Kollegen/Kolleginnen-Zusammenhalt bei SUSE ist einfach phänomenal. 5 Sterne reichen da nicht. Das ist definitiv das beste bei SUSE.
Als schon fast Betroffener ksnn ich hier nur 5 Sterne vergeben ;-)
Gab es in der Vergangenheit auch mal problematisches Verhalten, ist es aktuell wieder sehr gut.
Mein Home-Office bewerte ich hier nicht. Ein Stern abzug für zur viel M*cr*s*ft Software. Muss ja nicht sein, es gibt besseres open source!
Die Information ist gut, es gibt aber jede Menge nerviger pseudo-mails-infos aus dem VP Bereich, der nicht arbeits oder erfolgsrelavant ist.
Bei SUSE arbeiten Kolleginnen und Kollegen zusammen und tauschen Ihre Meinungen gleichberechtigt aus.
Ich könnte mit keine interessanteren Aufgaben vorstellen. Da wir unsere Kunden sehr gut kennen, können wir auch selbst Vorschläge für Projekte erarbeiten und zusammen mit dem Produktmanagement auswählen und priorisieren.
Die Atmosphäre im Team, der Abteilung und der gesamten Firma ist locker und unkompliziert. Das "Du" ist Standard auch bei Vorgesetzten. Alle sind kollegial, es gibt wenig Formalismen und eine Open-Door-Policy.
Das einzig negative an SUSEs Image ist, dass wir chronisch unterschätzt werden. Das sind Altlasten aus der Zeit der vorherigen Eigentümer Novell, Attachmate und Microfocus, in deren Portfolio SUSE nie wirklich paste. Jetzt wo SUSE wieder eigenständig ist und mit der Übernahme von Rancher einen Coup gelandet hat, sind alle heiß darauf zu zeigen, was in SUSE steckt.
Voll- oder Teilzeit, Büro oder Homeoffice, alles ist möglich und kann kurzfristig angepasst werden, wenn sich die Lebensumstände ändern.
Umfangreiche Möglichkeiten, allerdings musste man sich selbst um vieles kümmern. Letztes Jahr hat die Geschäftsführung dieses Manko erkannt und ermutigt Mitarbeiter mit neuen Angeboten.
Obwohl ich keinen direkten Vergleich zu unmittelbaren Mitbewerbern habe, schätze ich die Gehälter als marktüblich ein. Innerhalb von 5 Jahren hatte ich drei Gehaltserhöhungen. Eine war außerordentlich, die anderen beiden übliche Anpassungen nach Erfahrung, Alter, Betriebszugehörigkeit.
Sozialleistungen sind überdurchschnittlich: Betriebsrente (optional), übertarifliche Sonderurlaube, zusätzliche vom Arbeitgeber bezahlte Betreuungstage (gerade in Zeiten von Covid-19 wichtig) und vieles andere mehr.
Zwar gab es schon früher Bestrebungen, SUSE "grüner" zu machen, aber wir waren nicht so grün wie es die Marke versprach. Jetzt spart SUSE Strom, vermeidet Müll, pflanzt und sponsort Aufklärungskampagnen gegen den Klimawandel. Außerdem hat jede(r) Mitarbeitende pro Jahr einen bezahlten "SUSE Volunteer Day", an dem er/sie ein selbst gewähltes soziales Projekt unterstützen kann.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Wie überall gibt es hier und da mal jemanden, der kein so guter Team-Player oder einem einfach weniger sympathisch ist, aber ich hatte noch nie Probleme.
In meinem Team gibt es alles vom jungen, ehrgeizigen Over-Performer bis zum Linux-Nutzer der ersten Stunde, der jetzt kurz vor der Pensionierung steht. Jeder arbeitet, wie er will und kann.
Meine Vorgesetzten waren immer korrekt und fair. Egal welches Problem ich hatte, dienstlich wie privat, ich konnte mich immer vertrauensvoll an sie wenden und alle Probleme wurden zu beiderseitigen Zufriedenheit gelöst.
Alles, was man braucht um produktiv zu sein, ist vorhanden. Das Arbeitspensum wird in Absprache mit den Vorgesetzten festgelegt. Die Ziele sind teilweise sportlich, aber immer erreichbar. Ich hatte Jobs, in denen ich bei höherem Pensum viel unproduktiver war, das spricht ganz klar für SUSE.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, für eher kühle Deutsche ungewohnt "amerikanisch", sprich überschwänglich. Das ist ein kultureller Unterschied, der in vielen multinationalen Unternehmen immer vorkommt. Einfach Adjektive eine Stufe weniger enthusiastisch übersetzen, dann passt es.
Als weißer Cis-Mann hatte ich nie Probleme mit Gleichberechtigung, bin aber froh, dass SUSE großen Wert darauf legt. Obwohl Frauen in technischen Berufen leider häufig unterrepräsentiert sind, ist das Geschlechterverhältnis in unserem Team fast ausgeglichen, was sehr positiv für das Arbeitsklima ist. Es gibt keine feste Quote, aber bei Neueinstellungen wird gezielt um Frauen geworben. Alle waren echte Glücksgriffe, die unser Team bereichern.
Es gibt heute keine Entschuldigung für Unternehmen mehr, keine Frauen einzustellen oder vernünftig zu bezahlen. Mit einer Frau als CEO hat SUSE jemanden, die sich nicht nur für Gleichberechtigung, sondern Diversität und Inklusion einsetzt.
Mein Job ist spannend und gibt mir das Gefühl, direkt zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.
Kommt mal wieder auf den Boden der Tatsachen. Warum ist SUSE einzig und alleine zu einer Geldmaschine geworden?
Aktuell erschreckend schlecht, viele Kündigungen im Sales-Umfeld. Unzufriedenheit mit der Kommunikation und wie man mit der Übernahme des "anderen Unternehmens" umgeht. Wer hat hier eigentlich wen gekauft?
Schon ok. Aber man verschwendet viel Zeit mit irgendwelchen Luftschlössern, die einfach icht realistisch sind.
Der ist da, unter den alten SUSE-Leuten. Das "andere Unternehmen" nimmt sich allerdings aktuell Dinge raus, da kann man nicht von Zusammenhalt sprechen.
Es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt
Wo soll ich anfangen? man quatscht eingentlich nur den C-Level-Managern nach und hinterfragt nicht. Außerdem: Wie viele C-Level und Vice Presidents braucht ein Unternehmen eigentlich?
Außer "awesome", "thrilled" und andere Superlative hört man nichts Handfestes. Vieles ist Marketing-bla bla
CEO ist weiblich, die achtet da sehr drauf.
ich würde mich gerne auf mein New Business konzentrieren, muss aber für Themen herhalten für die ich schlecht oder gar nicht verprovisioniert werde.
sehr guter Betriebsrat, arbeitnehmerfreundliche Policies
Arbeitgeber interessiert sich wirklich für das Befinden der Mitarbeiter
flexible Regelungen bzgl Arbeitsplatz und -zeit.
Möglichkeiten der Gehaltssteigerungen sind limitiert
Bestellvorgang für Firmenwagen muss deutlich transparenter werden
Ich fühle mich sehr wohl. Das Team ist toll und auch die Arbeitsbedingungen sind super. Der Arbeitgeber stellt alle Geräte die ich brauche und auch die Büros sind gut ausgestattet. Ich wollte einen HomeOffice-Vertrag, und der wurde problemlos gewährt.
In der Corona-Zeit kann jeder Mitarbeiter einen Tag für private Verpflichtungen nehmen, ohne dafür Urlaub zu opfern.
kennt kaum jemand und ist auch kein Favorit für Uniabsolventen, aber Linux ist für moderne Clouds DAS Betriebssystem. Ist also eher ein Geheimtipp.
ich kann meine Arbeit absolut frei und selbständig planen und niemand sagt etwas, wenn man mal früher Feierabend macht. Solange man seine Arbeit schafft, kann man kommen und gehen wann man will.
man muss sich selbst drum kümmern, das Angebot an sich ist sehr dürftig. Aber man kann auch externe Schulungen/Zertifizierungen beantragen.
gute Bezahlung (wenn man gut verhandelt hat), gutes Sozialpaket, aber relativ wenig Aussicht auf größere Gehaltssprünge, daher am besten während der Bewerbungsphase etwas höher ansetzen.
Mein Team ist einfach nur top.
die älteren Kollegen sind die mit der größten Erfahrung und werden entsprechend gewertschätzt.
Mein Chef (und auch dessen Chef) ist super, weiß meine Meinung zu schätzen und zu unterstützen. Das erste Unternehmen, wo sich ein Vice President eine Stunde Zeit für meine Analyse nimmt und diese dann auch auf C-Level vorstellt und umsetzt.
Home Office kein Problem (über 60% der Mitarbeiter arbeiten von zuhause aus). Guter Laptop und Iphone, dazu Firmenwagen und sehr gut ausgestattete Büros mit gratis Snacks und Getränken.
durchschnittlich, würde ich sagen. Good News immer und reichlich, alles andere wird eher nicht erwähnt.
Für mich auf jeden Fall. Ich habe Kundenkontakt und kann aber auch intern Dinge bewegen.
Verglichen mit anderen IT-Häusern in denen ich tätig war, ist SUSE das "menschlichste" Unternehmen!!! Mit Abstand!
Dafür Sorge tragen, dass die "Blocker" in der Firma umdenken. Produkt-Kompatibilitäten sind teilweise ein großes Problem für die Vertriebler, so wenden sich die Kunden den Konkurrenten zu.
Mehr Marketing für das Unternehmen, z.B. Veranstaltungen (aktuell eher Web-Sessions). Nicht einfach Produkte abkündigen die einen Mehrwert für das Unternehmen bringen.
Natürlich gibt es bei einer neuen Führungsebene immer Menschen die sich nach dem Alten, Bekannten sehnen. Allerdings war ein Wechsel anscheinend notwendig, denn die SUSE-Produkte haben viel zu bieten, aber wurden nicht richtig im Markt platziert. Das soll sich nun ändern und Änderungen sind oft mit "Schmerzen" bei Alteingesessenen verbunden.
Durch die Arbeit unserer CEO wird das Image sicher mit der Zeit noch besser. Ich traue SUSE auf jeden Fall noch mehr zu!
Wer gute Ergebnisse sehen will, muss manchmal die Extrameile gehen, das ist auch hier im Sales so. Denn noch sieht man hier am Wochenende keine Mails von Vorgesetzten, höchstens von der IT, die über Änderungen etc. informiert.
Ist rein formell, gegeben. Mehr kann ich dazu (noch) nicht sagen.
Das Gehalt ist Verhandlungsbasis. Es ist allgemein bekannt, dass ein Wechsel innerhalb des Unternehmens im Durchschnitt eine kleinere Gehaltserhöhung einbringt als wenn man das Unternehmen wechselt. Es gibt viele Kollegen die schon sehr lange bei SUSE sind.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit einen "Volunteer Day" im Jahr zu nutzen. Das bedeutet sich aus dem SUSE-Arbeitsleben für einen Tag zu verabschieden und bspw. für eine gemeinnützige Organisation zu arbeiten. Wir haben zig Kollegen auf der ganzen Welt die dies tun und mit uns teilen.
Die direkten Kollegen sind alle sehr hilfsbereit, wenn auch immer beschäftigt weil es so viel zu tun gibt. Allerdings gibt es noch einige Kollegen die scheinbar in der Vergangenheit leben und neue Ideen blockieren. Hier muss man hartnäckig bleiben!
Ich gehöre noch nicht zu den älteren Kollegen, aber ich habe bislang nur Positives im Umgang mit älteren Mitarbeitern beobachtet.
Ich habe einen tollen Chef . Punkt.
Homeoffice, die neuesten Geräte, Bahn fahren, Firmenwagen, genug Urlaub, gute Büroräume etc. , alles vorhanden. Man spart nicht an den Einzelheiten.
Besonders jetzt während der Covid-Zeit wird viel Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Dies kommt sowohl vom höheren als auch vom mittleren Management
Gleichberechtigung wird hier gelebt, nicht nur gesagt! Man schaue sich mal nur die Videos von SUSE auf YouTube an und höre unsere CEO sprechen. Jeder Mensch ist hier herzlich willkommen!
Sehr umfangreich - daran erkennt man, dass SUSE die Jahre davor vertrieblich etwas hinterher gehinkt hat. Gewisse Prozesse fehlen noch und man muss manche Dinge einfach selbst anpacken. Wer eine Macher-Mentalität hat, ist hier richtig. Wer allerdings erwartet, dass alle Materialien und Prozesse schon stehen, der sollte sich weiter umsehen.
Homeoffice, Kollegen, Obstkorb am Empfang und den Teeküchen.
Umgang mit den Mitarbeitern, "My Way Or Highway"-Mentalität, Ignoranz von Führungskräften
Das Ziel, eine 1-Billion-$-Company zu werden, lässt sich nur zusammen mit den Mitarbeitern erreichen.
Mitarbeiter müssen mitgenommen werden auf die Reise als aktives und wichtiges Asset.
Der Mitarbeiter muss auch die wichtigste Quelle für Feedback und Input sein, denn der Mitarbeiter ist direkt im Tagesgeschäft involviert.
Seit dem Wechsel des Führungsteams im Sommer 2019 hat sich die Arbeitsatmosphäre durchgehend verschlechtert.
Das liegt vor allem an Veränderungen, deren Ziel nicht ersichtlich ist und die zumindest gefühlt nicht unbedingt zum Vorteil der Belegschaft zu sein scheinen.
Hier ist wie überall jeder selbst verantwortlich, eine gesunde Work-Life-Balance zu haben. Wer das will, kann es.
Toll ist, dass es regelmässig frisches Obst gibt.
Für Weiterbildung ist man zu 100% selbst verantwortlich. Es gibt intern lediglich einen Sales Enablement Webcast und Online-Trainings, die aber inhaltlich nicht wirklich hilfreich sind.
Oft sind schon Youtube-Videos von Wettbewerbern hilfreicher als die internen Möglichkeiten.
Ansonsten empfiehlt sich Eigeninitiative.
Das direkte Vergütungspaket ist unterer Marktdurchschnitt, da spielt SUSE sicher nicht in der ersten Liga.
Auch bei den indirekten Leistungen ist es eher Kreisliga, z.B. bei der Firmenwagenregelung oder Reisemöglichkeiten mit dem Zug.
Dass SUSE grüner wird ist ein persönliches Anliegen der CEO. Sie hat z.B. kürzlich dafür Sorge getragen, dass künftig keine Plastikflaschen mehr genutzt werden, sondern nur noch Mehrwegglasflaschen zum Einsatz kommen. Zudem wird auf Ökostrom mit einem niedrigen CO2-Level gesetzt, es gibt smarte Kühlschränke und ein Mülltrennungssystem.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bisher sehr gut und man kann nur hoffen, dass es so bleibt.
Diverse Veränderungen, die sich einstellen, werden aber wohl dafür sorgen, dass der Zusammenhalt eher zurück geht und ein harter Wettbewerb zwischen den Individuen angefeuert wird.
Es gibt eine Menge älterer Kollegen (50+) und davon auch diverse über 20 Jahre in der Firma.
Das ist eine der negativen Seiten bei SUSE. Das Feedback und der Input der Mitarbeiter wird ignoriert und die Sichtweise der Führungskräfte ist die einzig geltende Wahrheit.
Zudem wird um einzelne Personen aus dem Führungszirkel ein Personenkult geschaffen, der sich nicht vor Fernost verstecken muss.
Nicht alle Werkzeuge sind auf die Aufgaben ausgerichtet und oft mit einem Ansatz "One Size Fits All" eingeführt.
Die Kommunikation ist sehr schwierig geworden. Während wichtige Informationen sehr spärlich weitergegeben werden, gibt es auf der anderen Seite eine inflationäre Flut unnötiger Informationen. Am Ende des Tage lässt sich aber alles zusammenfassen unter "My Way Or High Way".
Gleichberechtigung wird auf Bestreben der CEO großgeschrieben. - Women in Tech und SUSE Pride sind wichtige Themen auf ihrer Agenda.
Allerdings muss sich zeigen, ob das am Ende des Tages nicht zu einem durch Diversity erzeugten Ungleichgewicht führt.
Die Rahmen für die individuelle Ausgestaltung der Arbeit werden aktuell enger aufgestellt als zuvor. Bislang darf man aber noch eine gewisse persönliche Note in die Arbeit einbringen.