24 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Provides more modern workplace.
Manager put their ask on top rather than team priority
They should focus more what they promised and should come out of personal likes and dislikes
Team lead and manager never come in front to help or take stand for there team members.
Lack of transparency, not fulfilling their promises
No proper communication even on internal announcements.
Die Kolleg*innen in Nürnberg. Ja, auch da gibt es mal Reibereien und Meinungsverschiedenheiten aber an sich halten wir zusammen, und ich hatte zumindest das Gefühl, dass die Festangestellten ein wenig für uns Azubis gekämpft haben. Außerdem ist das Büro einfach ein Sammelsurium an Wissen und Erfahrung, was eigentlich die Grundlage für einen Erfolgreichen Ausbildungsbetrieb sein soll.
Es gibt einen massiven Graben zwischen den "alten Hasen", den Kern-Angestellten im alten HQ in Nürnberg, und dem Rest der Firma. Besonders auf Verwaltungsebene. Corporate interessiert sich nicht für das heranziehen neuer Engineers durch die Tradition der Berufsausbildung, obwohl fast alle Nürnberger Kolleg*innen im Engineering Bereich so angefangen haben und alle Teams nach neuen Stellen schreien. Stattdessen wird in Niedriglohnländern gefischt, was das Zeug hält.
Es wird immer mal wieder betohnt wie wichtig der Globalen Personalchefin die Menschen und das Heranbringen von neuen Talenten ist, aber gelebt wird es nicht. Gaslighting ist ab einer gewissen Manager-Ebene so stark verbreitet, man kann das Tetrahydrothiophen schon von Weitem riechen.
Es ist alles hier, um aus SUSE einen starken Player zu machen. Vor allem, weil sie der einzige große Ausbildungsbetrieb in diesem Bereich in Deutschland sind. Aber man will nicht. So gar nicht. Es ist mittlerweile ein Running Gag bei Konkurrenz und Partnern "Wir brauchen nicht ausbilden, das macht SUSE für uns."
Corporate braucht dringend einen Realitätscheck um mal von ihrem hohen Ross runter zu kommen.
Man kann sich nicht ernsthaft in Meetings setzen und erzählen wie viel Gewinn man wieder gemacht hat, und hinten rum versuchen die Schwächsten der Firma (die Azubis) untern Bus zu werfen und Stellen zu streichen. Es wird auch immer und immer wieder versucht den Betriebsrat auszuhebeln, weil die weitestgehend Britische und Amerikanische Geschäftsführung noch viel mehr diesen American Corporatism implementieren will. Dass das in Deutschland nicht so läuft, hat denen schon so manchen Euro gekostet.
Aber was weiß ich. Der Standort Deutschland wird wohl auf kurz oder lang weichen, das ist der unausgesprochene Plan der Firma und davon bin ich überzeugt.
Die Arbeitsatmosphäre von Tag zu Tag ist eigentlich ganz gut. Das ganze ändert sich aber schlagarartig, wenn jemand von der Corporate Seite das Büro besucht. Fragen - besonders zu Azubistellen und Übernahme - wird entweder ausgewichen, oder es wird versucht die Azubis für mangelndes Budget in anderen Bereichen verantwortlich zu machen.
Die Karrierechancen bei SUSE nach der Ausbildung gehen gegen null. 1,5 Jahre wurde mir eine Übernahme von meinen direkten Vorgesetzten versprochen. Nach dem Motto "sei brav, lerne X und Y, dann haben wir was für dich". Ich wurde wieder und wieder hingehalten. 2 Monate vor Ende der Ausbildung hieß es noch "Die Stelle ist fertig formuliert und genehmigt und muss nur noch veröffentlicht werden". Dann Stille. Bis 2 Wochen vor der Abschlussprüfung die Absage kam ala "nix gibts, sieh' zu."
Als Azubis genießt man so manche Freiheit was die Einteilung seiner Arbeitszeit angeht. Solange man seiner Arbeit nachkommt, interessiert es niemanden, ob man die Mittagspause etwas ausdehnt, oder den späten Nachmittag/Abend zu einem Spieleabend macht. Das sorgt für sehr entspanntes Arbeiten.
Solange man das Glück hat, bei seinen Eltern zu leben ist die Vergütung ausreichend.
Wenn man allerdings auf sich allein gestellt ist, sieht das anders aus. Obendrein kommen noch ständige Irregularitäten bei der Gehaltsauszahlung. Fehlende Bonuszahlungen, nicht erfolgte Anmeldung bei der Krankenkasse welche Nachforderungen nach sich ziehen, etc.
Nie kam eine Entschuldigung oder ein Versuch der Korrektur zu Gunsten der Azubis.
Die Kolleg*innen und Mentoren in den einzelnen Teams sind motiviert und hochqualifiziert. Von ihnen zu lernen macht unheimlich Spaß und man wird als vollwertiges Teammitglied gesehen.
Außerdem steht einem niemand ständig im Nacken, was angenehm ist, aber auch dafür sorgt, dass jüngere Azubis manchmal auf der Strecke bleiben, wenn ihr Mentor zu wenig Zeit für sie hat und sie sich nicht trauen ihre Zeit einzufordern. Da müssten Manche Teams mehr darauf achten, dass sich die Mentoren mehr Zeit für ihre Schützlinge nehmen.
SUSE bietet die Möglichkeit auch in Nieschenbereiche der Softwareentwicklung einzutauchen und sich gewissermaßen frei zu entfalten.
Aufgaben werden meistens selbstständig und in Absprache mit dem Team/Mentor gewählt. Dabei wird meistens darauf geachtet die Azubis zu fordern aber auch zu unterstützen.
Die Variation der Aufgaben hängt stark vom Team ab, aber es bleibt immer die Option zu fragen, ob man sich mit einem anderen interessanten Thema beschäftigen kann.
Die niedrige Bewertung hier bezieht sich NICHT auf den Respekt und das Miteinander der Engineers untereinander. Es ist vielmehr der mangelnde Respekt der einem von Corporate Seite, von C-Level Manager*innen und HR entgegen gebracht wird. Teilweise wird einem das Gefühl vermittelt nicht einmal ein Mensch zu sein. Und mit falschen Gehaltsabrechnungen oder andere Verfahrensfehler, die auf das mikrige Azubigehalt massive Auswirkungen haben können wird man allein gelassen, wenn man nicht massiv Stress macht.
Dazu kommt wohl noch eine tiefsitzende trans- bzw. queerfeindlichkeit bei einzelnen Angestellten, besonders kritisch: Bei Schlüsselfiguren in HR. Es geht hier nicht um offene Diskriminierung. SUSEs Tools bieten sogar Einstellungen für Namensänderung etc an. Es geht um gewisse Muster im Umgang besonders mit den Azubis, welche sich in ihrer Ausbildung als trans* outen und die Kommunikation mit ihnen. Eigentlich sehr Clever, nichts wogegen man klagen könnte, aber genug um sich unwohl zu fühlen.
• Spannende Aufgaben im Bereich Entwicklung und DevOps mit modernen Technologien.
• Kollegiales Umfeld mit vielen hilfsbereiten und kompetenten Kollegen.
• Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Homeoffice.
• Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert.
• Interne Prozesse könnten teilweise effizienter gestaltet werden.
• Manchmal herausfordernde Abstimmung zwischen verschiedenen Teams.
• Mehr klare Kommunikation und Struktur in manchen Projekten.
• Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade transparenter gestalten.
SUSE unterstützt Pride in Nürnberg und in vielen anderen Städten der Welt; es gibt einen eigenen Pride-Month innerhalb der Firma
Top Arbeitgeber für alle queeren Menschen!
Gehalt
Communication Blackout, intransparentes Management (Abteilungsleiter und darunter), schlechte Implementierung agiler Prozesse
Ich fürchte, ich bin bereits so verbittert und desillusioniert, dass ich "personelle Einzelmaßnahmen" als einzige Option sehe.
Ich möchte behaupten, bei der SUSE (insbesondere in der Entwicklung) gibt es ein Zwei-Klassen-System: "Wichtige" Mitarbeiter, die in Entscheidungsprozess eingebunden werden oder zeitnah über die getroffenen Entscheidungen informiert werden, und "unwichtige" Mitarbeiter, die nur Arbeitsanweisungen erhalten.
Insbesondere mit der Einführung von ALP (Adaptable Linux Platform) wurde sehr viel Vertrauen verspielt.
SUSE hat vor vielen Jahren in Workshops die sog. "SUSE Values" definiert. Seit einiger Zeit kann ich jedoch behaupten, dass diese so nicht gelebt werden. Siehe Kommentare zu "Kommunikation" und "Vorgesetztenverhalten".
Das ist sehr individuell.
Ich weiß von Kollegen, die wegen ihrer Arbeitslast schlecht schlafen oder zu viel Verantwortung vom Kuchen abgeschnitten haben und sich deswegen überfordert fühlten.
Auf der anderen Seite gibt es Kollegen, die sich langweilen oder zur Vorbeugung eines Boreout gekündigt haben. Ich zähle mich zu letzterer Gruppe.
SUSE hat gut definierte Joblevel und bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung (LinkedIn Learning, O'Reilly Learning, interne Schulungen, Kostenübernahmen für Bücher und externe Schulungen).
Allerdings sind die Karrierechancen außerhalb der Joblevel für Management sehr begrenzt. Dank der fehlenden Kommunikation und intransparentem Vorgesetztenverhalten wird es ab einem bestimmten Level Mitarbeiten sogar fast erschwert höherwertige Tätigkeiten (z.B. Teilnahme an Workshops zur Definition von abteilungsübergreifenden Prozessen) auszuüben.
Gemessen an meiner Stellenbeschreibung ist das Gehalt gut. Gemessen an den Aufgaben, die mir tatsächlich übertragen werden, ist es sehr gut.
Das hängt sehr von den jeweiligen Rollen und Funktionen der Kollegen ab. Kollegen, die sich primär mit Administration oder Softwareentwicklung beschäftigen, sind hilfsbereit und sind an guten Lösungen interessiert. Kollegen und Vorgesetzte, die sich eher mit Koordination und Management beschäftigen, sind hauptsächlich an schnellen, "kreativen" und "pragmatischen" Lösungen interessiert.
Ich bin mir nicht bewusst, ob SUSE ältere Kollegen einstellt. Aber SUSE stellt allgemein wenig neue Kollegen in Deutschland ein.
In meiner Abteilung, kann ich dem unteren Management (Teamleiter und Abteilungsleiter) völlige Intransparenz bescheinigen.
Abgesehen von der Moderation unseres Teammeetings, Teilnahme an unserer Sprint-Retrospektive und einem persönlichen 1:1 Meeting, habe ich keine Ahnung was mein Teamleiter macht. Ich erhalte auch keinerlei Informationen, was in der Abteilung um uns herum passiert.
Das Team wird an Entscheidungen, die außerhalb des Teams relevant sind, nicht beteiligt; wenn wir Glück haben, erfahren wir irgendwann, dass eine Entscheidung existiert.
Bei team-internen Entscheidungen, tendiert der Teamleiter (und auch dessen Vorgänger) dazu, einfach den ersten Vorschlag zu unterstützen, auch wenn es gute Argumente gäbe eine Entscheidung zu vertagen, um Alternativen zu bewerten.
Das allgemeine Motto scheint zu sein: »Hauptsache agil. Wer plant, dokumentiert oder informiert verliert.«
Natürlich gibt es regelmäßige "Town Hall"- oder "All-Hands"- Meetings mit dem CEO und den jeweiligen VPs, die aber wenig bis keinen Bezug zu meinem realen Arbeitsalltag haben.
Wie unter "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb der SUSE und ich habe das Pech(?) zu der Klasse zu gehören, die keinerlei relevante Informationen erhält. Weder ich noch andere Entwicklerkollegen im Team werden über Umfang oder Fortschritt von Projekten informiert oder um unsere Meinung (Umsetzbarkeit, potentielle Probleme) zu Ideen gefragt.
Arbeitet man im falschen Team in der falschem Abteilung kann man unter einem totalen Communication Breakdown leiden.
Da ich bereits ALP erwähnt habe: Ich habe darüber mehr aus der Presse erfahren als durch interne Kanäle.
Mit der Zeit hat sich heraus gestellt, dass die Softwareentwickler im Team nur als Programmierer wahrgenommen werden. Tiefgründige Fragen zu getroffenen Entscheidungen werden als störend empfunden. Versuche, komplexe Sachverhalten zu verstehen und besser zu implementieren, werden unterbunden, weil es Zeitverschwendung sei.
Das Produkt, die Kollegen und die abwechslungsreiche Arbeit.
Den de facto hiring freeze in Deutschland, der von der neuen Geschäftsführung geleugnet wird. Die alte Geschäftsführung hat wenigstens ehrlich zugegeben, dass sie keine Leute einstellen.
Den Standort Deutschland ernst nehmen. Nicht Geld mit der Ausbildung von Azubis verbrennen und sie dann, trotz 1er Schnitt nicht übernehmen. Vielleicht nicht immer gegen den Betriebsrat arbeiten. Tarifvertrag.
Die Stimmung am Standort Deutschland wird meiner Meinung nach immer schlechter
Work-Life-Balance ist sehr gut
Es wirkt so, als ob der Standort Nürnberg langfristig losgeworden werden soll. Entsprechend schwierig ist es hier Beförderungen oder neue Mitarbeiter zu bekommen. Azubis werden häufiger nicht übernommen.
Gehalt ist ok, solange man gut verhandelt hat. Gehaltsanpassungen an Inflation sind, so weit ich das beurteilen kann, nicht üblich.
Viel Greenwashing, wenig 'echtes' Umweltbewusstsein
Loyalität zum Unternehmen wird, meiner Erfahrung nach, häufig nicht ausreichend finanziell gewürdigt.
Vorgesetzte / Personalabteilung haben gelegentlich kreative Auslegungen von Arbeitsrecht
Selbst für die Branche geringer Frauenanteil
Die Unternehmenskultur ist toll, der Arbeitgeber unterstützt wo er kann.
Zusätzliche Benefits und kleine Gesten geben ein gutes Gefühl
Ich kann, gerade im Vergleich zu vorigen Arbeitgebern, nichts negatives sagen.
Die Firma sollte zusehen, dass die Atmosphäre und Kultur so bleibt, denn das ist einmalig.
Man geht mit den Kollegen gerne abends was trinken, Zusammenarbeit macht Spaß. Offenes und ehrliches Umfeld
Die Firma könnte bekannter sein, aber das Image an sich ist sehr gut
Man kann sehr flexibel sein wenn das Leben es erfordert, und spürt das Vertrauen, dass man seine Arbeit auf seine eigene Art erledigt
Es werden Fortbildungen ermöglicht, gerade wenn neue Aufgaben in neue Gebiete führen.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden, gutes Niveau für Deutschland
Die Firma ist hier recht engagiert
Kollegen werden schnell mal zu Freunden, Teamgeist ist toll!
Auch hier gibt sich die Firma, soweit ich das beurteilen kann vorbildlich
Meine direkte Vorgesetzten sind immer unterstützend, unaufgeregt, sachlich, freundlich und daran interessiert, dass jeder sich wohl fühlt und die Arbeit ohne viel Overhead erledigt werden kann.
Ich arbeite jeden Tag gerne, habe modernste Ausstattung und kann in Ruhe meine Arbeit nachgehen. Sehr gut!
Manchmal hakt es ein klein wenig, aber alles im grünen Bereich
Die Firma engagiert sich für LGBTQ+ und zum Beispiel für Women in Tech. Es gibt verpflichtende Trainings gegen sexuelle Belästigung etc, ohne dass dies eine Reaktion auf Ereignisse wäre
Man arbeitet immer am Puls der Zeit und immer an den neuesten Technologien
Die Kollegen. Der Flurfunk ist sehr laut aber am Ende sind die Kollegen das einzig gute das der SUSE geblieben ist.
Das die SUSE ihre Seele verkauft hat. Die SUSE ist über die Jahre stark gewachsen hat aber bei jeder Übernahme einen großen Teil seiner Seele abgegeben. Das Wachstum der SUSE hat dafür gesorgt das sie sich immer mehr in eine Firma entwickelt hat bei der das Arbeitsklima sich immer mehr dem Amerikanischen Vorbild nähert. Hire&Fire kommt immer häufiger vor und einige Mitarbeiter die schon länger dabei waren kündigen weil es nicht mehr die Firma ist bei der sie angefangen haben und es woanders häufig ein höheres Gehalt gibt.
Da helfen auch keine Bananen im Obstkorb mehr.
Keine, die SUSE wird nicht besser. Die Führungskräfte der SUSE geben alles um den Standort Nürnberg einzustampfen. Da hilft auch kein neues Gebäude. Seit ein paar Jahren werden überall auf der Welt Positionen bei der SUSE eröffnet aber keine in Nürnberg. Darunter zählen auch Azubis die meistens aus Sicht der Teams und Kollegen bleiben sollten jedoch keine offenen Stellen finden und eiskalt fallen gelassen werden weil die Spitze neue Positionen nicht genehmigt.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens immer gut. Nur haben manche Sachen diese gedrückt. Beispiele dafür wären Azubis die nach der Ausbildung nicht übernommen werden oder wenn HR wieder im Krieg mit dem Betriebsrat ist.
Keine Übernahmegarantie. Nicht mal für 6 Monate. Der Spruch beim Bewerbungsgespräch "Die SUSE bemüht sich seine Azubis zu übernehmen" ist eine komplette Lüge.
Flexible Arbeitszeiten haben auch die Azubis. Kein Recht auf Homeoffice (mit Außnahme der Coronajahre) weil dies von der IHK geblockt wird.
Es geht. Andere Firmen haben vielleicht eine höhere Vergütung aber generell nicht schlecht.
Ausbilder gibt es keine, nur einen Ausbildungsleiter. In den verschiedenen Abteilungen in denen man landet ist es oft ein Glücksspiel wie gut man ausgebildet wird. Manche "Mentoren" haben sich die Zeit genommen und haben aktiv Unterrichtet, während andere nicht wussten was sie mit einem Azubi anfangen sollen und es nur darum ging sechs Montate totzuschlagen bis zur nächsten Rotation.
Wenn man sich für Computer und vor allem für Linux interessiert hat man die Möglichkeit mit Technologien in Berührung zu kommen die sonst eher unüblich sind für eine Ausbildung zum Programmierer. Bei der Ausbildung wird man ein gutes Stück mit Themen konfrontiert die man sonst nur als Systemintegrator hätte.
Allerdings hängt dies stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Wenn man welche bekommt und der Mentor einen begleitet sind die Aufgaben super. Steht man alleine da sind sie nur Lästig. Man muss auch beachten das bei der SUSE natürlich ausschließlich Linux Kenntnisse gefordert sind. Die SUSE strengt sich an diese den Azubis zu vermitteln und schafft dies auch sehr gut.
Viele verschiedene Abteilungen. Das Mitspracherecht des Azubis in welche man gerne als nächstes kommen würde ist prinzipiell zum Teil gegeben, ist aber stark abhängig von der Kapazität der jeweiligen Abteilungen.
Der Respekt war unter den Kollegen gegeben jedoch wurde dieser immer kleiner bis zur Nichtexistenz je höher man mit den Leuten geredet hat. Ganz oben ist man nur noch ein Mitarbeiter welcher der Firma am Ende egal ist.
Das die Frauenquote zwanghaft gesteigert wird…
Wie nach dem Börsengang und dem Zusammenschluss mit Rancher mit den Mitarbeitern umgegangen wurde die teilweise über 15 Jahre + dort gearbeitet haben und Suse dort hin gebracht hat wo sie heute steht. Jetzt können sich viele einen neuen Job suchen.
Wieder eine Deutsche Geschäftsführung ohne hire & fire Mentalität
Das Firmenimage lebt aktuell noch von 1990 und 2000 der Gute Ruf ist bald weg.
Im Sales fast nicht möglich
Für die IT Branche im unteren Drittel angesiedelt.
Der wird/wurde hier mal groß geschrieben
Die Vorgesetzten stehen oft zwischen den Stühlen von Management und Mitarbeiter
Alte Büroeinrichtung
Für Softwareentwickler mit Sicherheit
sehr guter Betriebsrat, arbeitnehmerfreundliche Policies
Arbeitgeber interessiert sich wirklich für das Befinden der Mitarbeiter
flexible Regelungen bzgl Arbeitsplatz und -zeit.
Möglichkeiten der Gehaltssteigerungen sind limitiert
Bestellvorgang für Firmenwagen muss deutlich transparenter werden
Ich fühle mich sehr wohl. Das Team ist toll und auch die Arbeitsbedingungen sind super. Der Arbeitgeber stellt alle Geräte die ich brauche und auch die Büros sind gut ausgestattet. Ich wollte einen HomeOffice-Vertrag, und der wurde problemlos gewährt.
In der Corona-Zeit kann jeder Mitarbeiter einen Tag für private Verpflichtungen nehmen, ohne dafür Urlaub zu opfern.
kennt kaum jemand und ist auch kein Favorit für Uniabsolventen, aber Linux ist für moderne Clouds DAS Betriebssystem. Ist also eher ein Geheimtipp.
ich kann meine Arbeit absolut frei und selbständig planen und niemand sagt etwas, wenn man mal früher Feierabend macht. Solange man seine Arbeit schafft, kann man kommen und gehen wann man will.
man muss sich selbst drum kümmern, das Angebot an sich ist sehr dürftig. Aber man kann auch externe Schulungen/Zertifizierungen beantragen.
gute Bezahlung (wenn man gut verhandelt hat), gutes Sozialpaket, aber relativ wenig Aussicht auf größere Gehaltssprünge, daher am besten während der Bewerbungsphase etwas höher ansetzen.
Mein Team ist einfach nur top.
die älteren Kollegen sind die mit der größten Erfahrung und werden entsprechend gewertschätzt.
Mein Chef (und auch dessen Chef) ist super, weiß meine Meinung zu schätzen und zu unterstützen. Das erste Unternehmen, wo sich ein Vice President eine Stunde Zeit für meine Analyse nimmt und diese dann auch auf C-Level vorstellt und umsetzt.
Home Office kein Problem (über 60% der Mitarbeiter arbeiten von zuhause aus). Guter Laptop und Iphone, dazu Firmenwagen und sehr gut ausgestattete Büros mit gratis Snacks und Getränken.
durchschnittlich, würde ich sagen. Good News immer und reichlich, alles andere wird eher nicht erwähnt.
Für mich auf jeden Fall. Ich habe Kundenkontakt und kann aber auch intern Dinge bewegen.
So verdient kununu Geld.