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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die unternehmerische Vision von Sutter ist positiv hervorzuheben. Es bestehen klare Bestrebungen zur Weiterentwicklung und Expansion des Unternehmens. Der Chef tritt freundlich, offen und kreativ auf, was grundsätzlich großes Potenzial für eine positive und zukunftsorientierte Unternehmenskultur bietet.
Ein ausgeprägtes Mikromanagement, das zu Druck, Unsicherheit und eingeschränkter Eigenverantwortung führt.
Eine Reduzierung von Hierarchiebarrieren zwischen Verwaltung und operativen Abteilungen könnte das gegenseitige Verständnis stärken. Mehr Vertrauen, Transparenz und eine offene Kommunikationskultur würden Stress und Spannungen abbauen. Zudem sollte geprüft werden, wie Strukturen und Verantwortlichkeiten so angepasst werden können, dass ein gesünderes, motivierenderes Arbeitsumfeld entsteht.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr streng und kontrollierend. Man hat häufig das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, wodurch wenig Raum für Eigenständigkeit oder freie Entfaltung bleibt. Viele Mitarbeitende arbeiten unter starkem Druck und mit der Angst, den Erwartungen der Verwaltung nicht zu entsprechen und dadurch ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Auch wenn das Unternehmen nach außen einen anderen Eindruck vermitteln mag, herrscht intern eine Atmosphäre von Anspannung und Unsicherheit.
Leistung steht zwar im Vordergrund, jedoch gibt es nur begrenzte strukturierte Möglichkeiten für Karriereentwicklung oder Weiterbildung.
Das Gehalt muss stark verhandelt werden. Ohne aktives Nachfragen oder Verhandeln gibt es kaum Anpassungen.
Innerhalb einzelner Teams ist der Zusammenhalt gut und unterstützend. Zwischen den verschiedenen Abteilungen hingegen ist die Zusammenarbeit weniger harmonisch. Teilweise entsteht der Eindruck, dass eher auf Fehler anderer gewartet wird, anstatt gemeinsam lösungsorientiert zu arbeiten.
Im Führungsverhalten einer Person in der Verwaltung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Es wäre wünschenswert, dass sie mehr Vertrauen in die Abteilungsleitungen setzt und ihnen echte Entscheidungsfreiheit einräumt. Die sehr starke Kontrolle und das Bestreben, möglichst alle Bereiche selbst zu steuern, schränken die Eigeninitiative der Führungskräfte ein. Zudem bleibt wenig Raum für andere Perspektiven oder abweichende Meinungen. Eine offenere und vertrauensvollere Führungskultur würde Motivation, Innovation und Weiterentwicklung im Unternehmen deutlich fördern.
Die Arbeitsbedingungen könnten insbesondere in den Bereichen Produktion und Beschichtung verbessert werden. Mehr Aufmerksamkeit für die psychische und körperliche Gesundheit der Mitarbeitenden sowie präventive Maßnahmen zur Stressreduktion wären sinnvoll.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist grundsätzlich gut und funktioniert auf fachlicher Ebene. Allerdings ist sie von einer unterschwelligen Anspannung geprägt, da viele Mitarbeitende Sorge haben, Fehler zu machen. Die Kommunikation zwischen Verwaltung und unteren Abteilungen wirkt oft sehr hierarchisch und befehlend, was das Gefühl von Kontrolle und Druck zusätzlich verstärkt.
Viele Mitarbeitende erledigen ihre Aufgaben routinemäßig, jedoch ohne große Begeisterung oder Motivation.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und überwiegend respektvoller Umgang miteinander.
Moderne und saubere Arbeitsbedingungen mit guter Ausstattung.
Ungleichbehandlung zwischen Büroangestellten und Mitarbeitern in der Produktion.
Umgang mit älteren, erfahrenen Kollegen teilweise respektlos und wenig wertschätzend.
Keine Gewerkschaft vorhanden, Gehalt ist reine Verhandlungssache → führt zu Ungleichheiten.
Führungskräfte nicht immer kompetent ausgewählt, mitunter Bevorzugung statt Fairness.
Viele Aufgaben sind eintönig und monoton, Abwechslung hängt stark von der Abteilung ab.
Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten könnten transparenter gestaltet werden.
Mehr Transparenz bei Gehältern, um Ungleichheiten zwischen angelernter und erfahrener Belegschaft zu vermeiden.
Stärkere Wertschätzung älterer und erfahrener Kollegen, anstatt deren Know-how ungenutzt zu lassen.
Einheitlichere Behandlung aller Mitarbeiter, damit nicht nur Büroangestellte Vorteile genießen.
Mehr Abwechslung in den Aufgaben, auch in den Abteilungen mit überwiegend monotoner Arbeit.
Kritischere Auswahl und bessere Schulung von Führungskräften, um Kompetenz und Fairness sicherzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Es herrscht ein respektvoller Umgang, wodurch man sich wohlfühlt. An manchen Tagen könnte die Stimmung jedoch etwas offener und motivierender sein – insgesamt aber ein positives Umfeld.
Das Unternehmen hat ein starkes und positives Image. Nach außen wird es als verlässlicher und moderner Arbeitgeber wahrgenommen, und auch intern können sich viele Mitarbeiter gut mit der Firma identifizieren. Insgesamt überwiegt ein guter Ruf, der Vertrauen schafft.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind größtenteils fair und ermöglichen ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben. Allerdings zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht zwischen den Büroangestellten und den Kollegen in der Produktion: Während im Büro mehr Flexibilität und Vorteile geboten werden, sind die Arbeitsbedingungen für andere Bereiche strenger geregelt. Dieses Ungleichgewicht führt dazu, dass nicht alle Mitarbeiter die gleichen Chancen haben, ihre Work-Life-Balance optimal zu gestalten.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, sowohl durch interne Schulungen als auch durch externe Fortbildungen. Aufstiegschancen sind vorhanden, könnten aber noch transparenter und strukturierter gestaltet werden. Insgesamt ein solider Rahmen für Karriere und Weiterbildung.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung und kann fair ausfallen. Allerdings gibt es keine Gewerkschaft, und die Bezahlung ist reine Verhandlungssache. Dadurch entstehen deutliche Verzerrungen: Angelernte Mitarbeiter verdienen teilweise genauso viel oder sogar mehr als erfahrene Facharbeiter. Hier wäre mehr Transparenz und ein klareres System wünschenswert, um die Leistungen erfahrener Mitarbeiter angemessen zu würdigen.
Das Unternehmen überzeugt sowohl beim Umwelt- als auch beim Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit wird ernst genommen, mit klaren Maßnahmen zur Ressourcenschonung und einem bewussten Umgang mit Energie und Materialien. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen auch sozial, unterstützt Projekte und fördert ein verantwortungsvolles Miteinander. Insgesamt ein sehr positives Vorbild in beiden Bereichen.
Leider fehlt es teilweise an echtem Teamgeist. Einige Kollegen arbeiten eher für sich, was die Zusammenarbeit erschwert und den Austausch im Alltag schwächt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist enttäuschend. Besonders in einer Abteilung fällt negativ auf, dass ein hochqualifizierter, erfahrener Kollege, der mit der Herstellung eines hochwertigen Produkts(Master.....) bestens vertraut war, von einem wenig kompetenten Teamleiter benachteiligt wurde. Anstatt die immense Erfahrung des Kollegen zu nutzen, wurde er versetzt und mit einfachen Aufgaben betraut. Hintergrund scheint Neid des Teamleiters gewesen zu sein, der sich selbst profilieren wollte. Das eigentliche Problem wurde falsch angegangen – statt den Mitarbeiter zu degradieren, hätte man die Führungskompetenz des Teamleiters kritisch hinterfragen müssen.
Die Vorgesetzten verhalten sich im Allgemeinen korrekt und sind ansprechbar. Entscheidungen werden jedoch nicht immer transparent kommuniziert, und manchmal hat man den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden. Insgesamt bemühen sich die Führungskräfte, könnten aber konsequenter und gerechter auftreten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Ausstattung ist modern, die Arbeitsplätze sind sauber und ergonomisch gestaltet, und auch die Sicherheitsstandards werden eingehalten. Kleine Verbesserungen wären noch möglich, insgesamt aber ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist größtenteils transparent und informativ. Wichtige Themen werden rechtzeitig weitergegeben, manchmal könnten Details jedoch klarer vermittelt werden. Insgesamt ein guter Austausch.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position fair behandelt. Chancen und Möglichkeiten sind gleich verteilt, wodurch ein respektvolles und offenes Miteinander entsteht.
Es gibt Abteilungen, in denen die Aufgaben abwechslungsreich und spannend sind. In vielen anderen Bereichen überwiegen jedoch monotone, sich wiederholende Tätigkeiten, die schnell langweilig werden können. Dadurch hängt es stark von der Abteilung ab, ob man wirklich interessante Aufgaben bekommt.
Gründlich
Man kann hier Kleinlichkeiten aufzählen im Grunde ist es super.
Ein stück besser in allen Themen sollte immer möglich sein
Besser geht nicht!
Wer hier nicht zurechtkommt, bei den Freiheiten die man hat :-)
Ein paar Kartoffeln sind halt anders, in der Kieste ist trotzdem Zusammenhalt vorhanden.
Ist halt Medizin, fiel Bürokratie.
Einsatz von digitalen tools erhöhen
Immer
Offener Umgang miteinander.
Faire Bezahlung.
Moderne Räumlichkeiten.
Es hakelt öfters mal an Kleinigkeiten.
Mehr digitalisieren.
Um bessere Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen werben und dafür sorgen das dies gelebt wird.
Innerhalb der Teams top.
Zwischen den einzelnen Abteilungen oft eher schwierig.
Sehr korrekte Vorgesetze man begegnet sich auf Augenhöhe.
Man arbeitet an der Digitalisierung.
Dan wird es mit dem Papierkram hoffentlich besser.
Verbesserungspotential vor allem Abteilungsübergreifend.
Gehalt, Zusammenhalt unter den Kollegen auch Abteilungsübergreifend, Infrastruktur
Vorgesetztenverhalten, trotz mehrmaligen Versuches ein Gespräch mit dem Chef zu bekommen, wurde ich abgewimmelt, mit verschiedener Begründungen. Seltsam, obwohl dem Chef angeblich viel daran gelegen sein soll, mit Mitarbeitern in Kontakt zu kommen/ bleiben. Es gibt keine Arbeitnehmervertretung in Form eines Betriebsrates, lediglich eine Vertrauensperson.
Man kann eine Firma mit ca. 170 Mitarbeitern vor Ort, nicht so führen wollen, wie einen 30/40 Mann Betrieb und das auch noch mit den selben Entscheidern von damals. Viel mehr auf die Basis zu hören wäre ein Anfang. Betriebsrat wäre sehr hilfreich und wichtig.
Unterirdisch, da selbst erfahren und auch von anderer Seite zugetragen. Berechtigte Kritik, sei es an der Qualität, oder Vorgesetzten, wird zunächst glattgebügelt. Wiederholt sich Kritik kommt es zur Abmahnung. In den letzten Monaten öfters geschehen.
Die sogenannte Kommunikation zwischen den einzelnen Entscheider Ebenen ist leider eine Farce, da helfen auch die täglichen Shop floors nicht weiter. Traurig
Der Chef ist super nett auch noch bei so vielen Mitarbeitern versucht er, sie einzeln kennen zu lernen. Erst immer freundlich und höflich immer zuvorkommend an diesem Chef gibt es nichts auszusetzen.
Mehr Werbung für die Firma
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich ganz gut auf jeden Fall in meiner Abteilung. Jeder hat Spaß macht seine Scherze es ist ein gutes Klima
Alle reden gut über die Firma und sind zufrieden
Es wir auf alles geachtet und man kann eigentlich immer Urlaub nehmen. Hauptsache ist nicht zu sehr kurzfristig.
Leider machen wir zu wenig Werbung um mehr Arbeiter zu bekommen. Aber weitergebildet werden wir immer
Man verdient sehr gutes Geld dort und Fahrgeld wird auch bezahlt
Sutter versucht besser im Sozialbewusstsein zu werden. Und wir haben Solaranlagen auf dem Dach
Die meisten halten schon zusammen
Junge und auch ältere Mitarbeiter verstehen sich ganz gut Miteinander
ja die Abteilungsleiter sind ganz nett und gut drauf. Natürlich gibt’s 1-2, die man nicht wirklich leiden kann. Am besten trotzdem in Ordnung.
da die Firma neu gebaut worden ist, ist natürlich alles auf dem neuesten Stand
es wird sehr viel miteinander gesprochen
Natürlich kann man nicht erwarten, dass alle gleichberechtigt sind zum Beispiel ein 40-jähriger Mitarbeiter und einjähriger Mitarbeiter das sind Welten aber trotzdem werden alle sehr gut behandelt
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet aber es wird trotzdem nicht langweilig
Bei Sutter steht der Mensch im Vordergrund. Wer das nicht bei der täglichen Arbeit merkt und zu schätzen weiß, wird auch bei anderen Firmen nicht glücklich werden.
Angenehmes Arbeiten in einem tollen Umfeld. Die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt und es gibt die Möglichkeit sich mit eigenen Ideen einzubringen.
Gleitzeit kann problemlos genommen werden.
Urlaubszeiten von 1x im Jahr 2 Wochen am Stück werden sogar von der Firma empfohlen. Auch Urlaubszeiten von 4 Wochen am Stück sind ohne Probleme möglich. Die Firma ist stehts darauf bedacht, den Arbeitnehmern ein möglichst flexibles Umfeld zu bieten.
Die Firma bietet ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Rückenkursen und Nordic Walking an. Das Angebot wird stetig erweitert und man versucht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Wer sich weiterbilden will, erhält immer die Chance dazu. Fort- und Weiterbildungen sind gern gesehen bei Sutter.
Faires Gehalt mit diversen Zusatzleistungen (Hansefit, Jobrad, Jobroller). Regelmäßige Gehaltsanpassungen.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein Patenkind zugewiesen, das mit Beiträgen von der Firma unterstützt wird. Sutter engagiert sich sozial und legt auch großen Wert auf den Nachhaltigkeitsgedanken.
Im Team geht man offen miteinander um. Es gibt durchaus Meinungsverschiedenheiten, aber das gehört zum Arbeiten einfach dazu. Probleme werden meistens untereinander gelöst und falls das mal nicht klappt, sind die Vorgesetzten immer bereit als Vermittler zu fungieren und ein angenehmes Miteinander wieder möglich zu machen.
Die Zusammenarbeit im Team klappt super und geht meistens Hand in Hand.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und ihre Erfahrung honoriert. Die Anzahl an Mitarbeitern die mehr als 10 Jahre im Betrieb sind ist nicht umsonst so hoch.
Das Alter ist hier kein Einstellungshindernis, sondern wird als Chance gesehen von der vorhandenen Erfahrung zu profitieren.
Angenehme Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten.
Ziele werden unter anderem im Mitarbeitergespräch 1x jährlich definiert und man selbst wird bei dem Erreichen dieser Ziele unterstützt. Für Vorschläge und Optimierungen hat man immer ein offenes Ohr.
Vorgesetzte können immer (in dringenden Fällen auch sehr kurzfristig) direkt angesprochen werden und nehmen sich die Zeit für die Mitarbeiter.
Auch der Geschäftsführer bietet den Mitarbeitern verschiedene Möglichkeiten, um das direkte Gespräch herstellen zu können.
Topmodernes Gebäude. Offen, hell und vollständig klimatisiert. Die Arbeitsplätze in Produktion und Büro sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, die Mitarbeiterräume schön gestaltet und auch die Azubis haben ihren eigenen Aufenthaltsraum. Es wird an jeder Stelle versucht das Arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten.
Es sind diverse Kommunikationskanäle vorhanden. Täglich gibt es den Shopfloor für die wichtigen Tagesthemen und Infos fürs Team. Am schwarzen Brett werden allgemeine Informationen ausgehängt und über Erfolge und Highlights der Firma wird quartalsweise per Flyer informiert.
Wenn man sich interessiert, weiß man immer, was in der Firma vorgeht.
Es wird kein Unterschied gemacht. Die Leistung zählt.
Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat nie das Gefühl damit alleine gelassen zu werden. Es gibt immer die Möglichkeit sich einzubringen und eigene Ideen umzusetzen. Das wird auch von den Führungspersonen wahrgenommen und entsprechend honoriert.
Sutter bietet die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln und immer weiter zu verbessern. Man wächst mit seinen Aufgaben.
Der Mensch steht hier im Mittelpunkt und die Firma tut sehr viel, damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
An der internen Kommunikation muss noch mehr gearbeitet werden und im Bereich der Produktion sollten Wege gefunden werden die Leistungen der Mitarbeiter zu beurteilen um persönliche Ziele klarer zu benennen und zu messen.
Unter den Kollegen herrscht ein freundlicher und lockerer Umgangston.
Insgesamt ist es eine sehr gute Firma und die meisten Mitarbeiter empfinden dies auch so.
Ich empfehle diese Firma immer gern weiter!
Es wird Gleitzeit angeboten, was es einem ermöglicht die Arbeitszeit für sich flexibel zu gestalten und es auch kein Problem private Termine mal während der eigentlichen Arbeitszeit wahrzunehmen.
Wenn man sich als Mitarbeiter einbringt und Leistung zeigt werden auch Möglichkeiten eröffnet um sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
Die Firma zahlt faire und angepasste Gehälter, es gibt eine Betriebsrente und zusätzlich werden gesundheitsfördernde Programme, wie zum Beispiel Rückenschule angeboten.
Desweiteren gibt JobRad, JobRoller und ab 2024 Hansefit.
Jeder festangestellter Mitarbeiter bekommt ein Patenkind bei einer Hilfsorganisation und das Geschäft zahlt für diese Kinder die Spenden.
Es gibt viele gute und motivierte Mitarbeiter, aber wie in jeder Firma, auch Leute, die ihre Möglichkeiten einfach nicht ausschöpfen wollen und nicht das Große Ganze sehen.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrungen geschätzt und entscheiden sich oft dazu über die Rente hinaus noch in der Firma tätig zu sein.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und mögliche Probleme im Arbeitsumfeld oder auch im privaten Bereich.
Manchmal fehlen aber auch klare Ansagen, um Leistungen einzufordern oder Fehlverhalten von Mitarbeitern zu sanktionieren.
Ein modernes, klimatisiertes & lichtdurchflutetes Gebäude. In der Produktion gibt es eine zentrale Absauganlage, die die Lärmbelastung reduziert.
Die Computer in der Produktion sind immer wieder recht langsam oder hängen sich auch mal auf.
Es wird jedoch regelmäßig mit dem IT-Dienstleister daran gearbeitet.
Es gibt viele verschiedene Kommunikationsplattformen, von Mitarbeitergesprächen über ShopFloor in verschiedenen Ebenen bis zu Jour Fixe Terminen. Trotzdem ist die interne Kommunikation oft holprig und eine der Baustellen in der Firma. Dieser Schwäche ist man sich aber bewusst und strebt Veränderungen an.
Aus meiner Sicht gibt es keinerlei Unterschiede im Umgang mit Frauen und Männern.
Wenn man als Mitarbeiter Interesse an der Sache zeigt bekommt man immer Chancen sich mit einzubringen und so sein eigenes Umfeld auch mitzugestalten.
Super intensive Einarbeitung, das Gebäude, die Kollegen, das man sich selbst jederzeit mit Vorschlägen einbringen darf!
Employer Branding weiter ausbauen.
Sehr schöner Neubau & toller Umgang untereinander!
Karrierechancen gibt es in den meisten Teams nicht, außer der Vorgesetzte wechselt selbst den Job. Dafür sind wir einfach nicht groß genug und haben zu kleine Teams.
Es gibt eine jährliche, allgemeine Gehaltsanpassung. Wenn man sich zusätzlich aus begründeten Punkten eine weitere Anpassung wünscht ist es ein ziemlicher "Kampf".
Das Miteinander und der Zusammenhalt unter Kollegen ist bis auf wenige Ausreißer echt super! Auch Teamübergreifend ist es ein tolle Atmosphäre und ein wertschätzender Umgang.
Tolles Gebäude, viel Tageslicht und eine sehr moderne Einrichtung. Zwei Terrassen, Pausenraum mit unschlagbarer Aussicht, Ruheraum und Kicker Raum.
Je nach dem wo man wohnt ist die Anfahrt mit dem Auto durch Emmendingen sehr zeitintensiv und die Zuganbindung leider auch nicht immer eine Option. Aber da kann auch Sutter nichts dran ändern...
Ist denke ich, wie in vielen Firmen noch etwas ausbaufähig. Wichtig ist natürlich auch, dass die Kommunikation bei dir selbst anfängt und man Punkte offen anspricht. Bei Problemen und Verbesserungsvorschlägen haben alle ein offenes Ohr.
Das kommt natürlich auf die Abteilung und den Job an, den man selbst wählt. Natürlich gibt es Zeiten, mit weniger interessanten Aufgaben, aber wo gibt's das nicht.
Die gute Atmosphäre und der familiäre und freundschaftliche Umgang im Unternehmen. Die Wertschätzung, die durch Vorgesetzte und Geschäftsleitung bei guter Arbeit ausgesprochen und honoriert wird.
Es ist viel Verantwortung und Entscheidungskraft auf einzelne Schultern verteilt, was in der Zukunft schwierig wird.
Das Unternehmen wächst, Teamleiter und Vorgesetzte sollten mehr Zeit bekommen, um sich auf Ihre Kernkompetenzen/Teamorganisation konzentrieren zu können.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Alle Kolleginnen und Kollegen sind offen und hilfsbereit.
Die gesamte Geschäftsleitung nimmt Ideen und Vorschläge aus der Belegschaft auf und setzte diese Teilweise um.
Für mich absolut!
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, welches sehr hochwertige Instrumente herstellt.
Durch die Gleitzeit ist man als Arbeitnehmer sehr flexibel. Nach Absprache im Team und den Vorgesetzten, kann auch kurzfristig Urlaub genommen werden.
Es gibt Sportangebote vom Unternehmen und es wird sich regelmäßig zu privaten Laufeinheiten verabredet.
Mir war es immer möglich meine Wunschschulungen zu besuchen. Ich wurde von meinem Vorgesetzten gefordert und bin an diesen Aufgaben fachlich und persönlich gewachsen.
Durch die Firmengröße ist es nur bedingt möglich im Unternehmen aufzusteigen. Es gibt nicht viele Hierarchieebenen die man aufsteigen kann.
Es wird ein angemessenes Gehalt bezahlt. Dazu gibt es eine Betriebliche Altersvorsorge und die Möglichkeit ein Job-Rad zu finanzieren.
Jeder Mitarbeiter erhält ein Patenkind vom Unternehmen und es wird regelmäßig an gemeinnützige Organisationen gespendet.
Ich habe gut mit allen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet. Bei Fragen wurde mir geholfen und falls nötig wurde sich Zeit genommen, um Prozesse zu erklären.
Die Meinung und Erfahrung der älteren Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt und berücksichtigt.
Ich wurde von meinem Vorgesetzten immer gefordert und gefördert.
In den jährlichen Gesprächen wurde gelobt und über positive Entwicklungen gesprochen. Ebenfalls wurden Bereiche angesprochen in denen Verbesserungsbedarf bestand.
Es gab immer eine klare Linie was Erwartet wird.
Durch das neue Firmengebäude in Emmendingen, ist das Gebäude auf dem neusten Stand. Architektur mit Idee (Blickachsen).
Die Arbeitsplätze wurden und werden Stück für Stück erneuert und auf den aktuellen Stand gebracht.
Während der Corona Pandemie gab es durch Herrn Sutter immer wieder Videobotschaften mit aktuellen Informationen und Entwicklungen zum Unternehmen. Durch tägliche Shopfloor-Meetings werden aktuelle Themen angesprochen und weitergegeben.
Bei Projekten/Arbeiten, an denen mehrere Abteilungen beteiligt waren, war nicht immer klar, wer für die nächsten Schritte verantwortlich ist oder wie der aktuellen Stand war.
Eine Projektstruktur, um Informationen zu sammeln und um Übersichtlichkeit zu schaffen, würde hier helfen.
Grundsätzlich wird jeder sehr gut und fair behandelt.
Die Aufgaben waren vielseitig und interessant. Im Arbeitsalltag kann sehr frei gearbeitet und sein Tag selbst einteilen werden.
So verdient kununu Geld.