4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit dem Geschäftsführerwechsel deutlich verschlechtert. Kündigungen häufen sich, offene Stellen werden nicht nachbesetzt, wodurch die verbleibenden Mitarbeitenden zusätzlich belastet werden. Der Führungsstil des neuen Geschäftsführers verstärkt diesen Trend, da Kritik weder gehört noch konstruktiv aufgenommen wird. Stattdessen herrscht ein Klima von Druck, Frustration und Unsicherheit, das aktuell keine Aussicht auf Besserung erkennen lässt.
Früher wurde das Arbeitsumfeld von vielen als kollegial und respektvoll beschrieben, aktuell überwiegen jedoch Anspannung und Unsicherheit. Perspektivisch bleibt abzuwarten, ob sich die Situation stabilisiert.
Der aktuelle Führungsstil (neuer GF) ist stark auf Kontrolle und Druck ausgerichtet. Von Führung auf Augenhöhe kann keine Rede sein. Konstruktive und sachliche Kritik wird nicht angenommen – stattdessen fühlt sich der Geschäftsführer persönlich angegriffen und macht deutlich, dass er keine „Widerworte“ duldet.
Aspekte wie offene Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung spielen derzeit kaum eine Rolle. Dies führt zu Verunsicherung und sinkender Motivation innerhalb der Belegschaft.
Ja aber das Interesse des Arbeitgeber was zu verändern ist sehr gering.
Grundsätzlich ok, jedoch werden wichtige Information vorenthalten und jede Abteilung macht ihre eigenen Suppe.
Gutes Image in der Branche
War okay soweit, beim Fußballverein weiß man worauf man sich einlässt
Interne Karriere ist nicht möglich, da es
In normalen Betrieben verdient man in den meisten Bereichen mehr.
Versuchen viel in dem Bereich zu machen, leider sehr kostenintensiv.
Gruppenbildung
Gibt zwar wenige aber ist ein fairer Umgang.
Verhalten war freundlich und sympathisch.
Wenig unterstützend bei der Arbeit!
Wenig Büromaterial , kleine bis keine richtigen Büros!
Es werden viele Meetings gehalten aber nichts wirklich besprochen.
Grundsätzlich schon
Ja grundsätzlich schon
moderne und kompetente Geschäftsführer die offen für neue Ideen sind
In der Sportbranche muss man aufgrund von Heimspieltagen Abstriche machen.
- die Branche /macht sich ganz gut im Lebenslauf
- manche Kollegen waren echt nett
- Lage der Arena
- Teamarbeit (findet nicht statt)
- Kollegenzusammenhalt (Selbst das Wort Kollegen passt hier nicht)
die Sportabteilung sollte endlich mal die Mitarbeiter in der Arena schätzen, ohne die geht nämlich nichts und das Stadion bleibt zu am Wochenende.
Bitte kommuniziert offen miteinander.
Alle sitzen in ihrem Kämmerlein und arbeiten vor sich hin. Die Bürotüren sind oft zu, da die Büros im Winter sonst auskühlen und im Sommer sonst zu heiß werden (dann gibts mobile Klimageräte in den Räumchen der Mitarbeiter).
Das Verhalten einer weiblichen Kollegen, die viele Spieler und Arena-Kollegen offensichtlich gerne näher kennenlernt (und das auch wohl mit Erfolg), ist einfach nur peinlich.
Klingt cool, in der Bundesliga zu arbeiten. Das wars aber auch schon! Der Verein schafft es einfach nicht, in der Stadt Wiesbaden angenommen zu werden. die schlechten sportlichen Leistungen tun das übrige.
Das kommt auf die Abteilung an. Kollegen, die am Spieltag aktiv arbeiten müssen, ziehen da den kürzeren. Ansonsten bekommt man Freizeitausgleich; je nachdem, welcher Abteilung man unterstellt ist.
Da geht nichts über eine Excel Schulung hinaus.
Je nach Position überdurchschnittlich gut. Kommt drauf an, welchem Geschäftsführer man unterstellt ist: einer vergibt Zielsetzungen mit Boni, der andere nicht.
mit BRITA als Hauptsponsor gibt man sein bestes. Dennoch beruht die Arbeitsweise auf Papierarbeit, digitalisieren würde helfen den Papierverbrauch zu reduzieren.
Es bilden sich sehr schnell Grüppchen; besonders die "Sponsorenabteilung" aka Marketingabteilung hält sich für etwas Besseres. Teamarbeit wird extra klein geschrieben ("das ist nicht deine Kostenstelle"; "das gehört aber in meinen Bereich"). Furchtbar! Man sollte das in der Verwaltung leben, was man von der Mannschaft auf dem Platz verlangt. Einzelne Personen teilen gar keine Informationen und lassen einen dumm da sitzen, da man ja sich ja sonst Wissen aneignen könnte. Stört natürlich enorm den Workflow.
Teilweise Fähnchen in den Wind Manier.
auch hier: je nach Position und Kollegen.
Schön sind die Büros aber nicht, in Winter kalt, im Sommer heiß (kein richtiges Gebäude, Metallkonstruktion ohne Dämmung).
Man versucht via Abteilungs- und Teammeetings transparent zu sein. Klappt aber nicht. Vieles geht über Flurfunk oder wird gar nicht kommuniziert. Da hat keiner richtig 'nen Boppes in der Hose!
Gleichberechtigung im Sinne von Geschlecht, Hautfarbe etc. 100 %
im Sinne von "alle Mitarbeiter dürfen das gleiche": NEIN
Wie oben beschrieben: man wird dumm gehalten und darf (je nach Position) nur stumpf zuarbeiten. Aber bitte nicht kreativ werden und nach dem Sinn der Arbeit fragen! Besonders die Sponsoren- und Finanzabteilung werden nicht gerne hinterfragt.