6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei SV Wilhelmsburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei SV Wilhelmsburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
Kommunikation, Gehalt, Leitungsebene abzüglich einzelner, der allgemeine Umgang mit Menschen.
Die ganze Struktur einfach mal hinterfragen. Schulen und Menschen ernst nehmen und nicht nur die Zahlen sehen. Ohne Investitionen wird das auf Dauer nichts.
Läuft es gut wird gesagt "wir" haben das super gemacht, läuft etwas schlecht dann hast du Schuld und bist verantwortlich.
Der Verein hat einen schlechten Ruf, Schulen sind unzufrieden, beenden Kooperationen und mehr . Schuld haben dann natürlich wieder alle außerhalb der Leitungsebene.
Meetings oft auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten, Anrufe/Nachrichten außerhalb der Arbeitszeiten sind quasi normal. Pausen werden oft vernachlässigt.
Wird angeboten aber eher minderwertig und unzertifizert. Manchmal gibts es auch interne Schulungen aber die sind wirklich schlechter als jedes sellost erarbeitete Referat
Gehalt ist einfach nur schlecht durch die Sozialabgaben nichtmal auf Minijob Niveau trotz höheren Arbeitsaufwand
Junges Team oft auf Augenhöhe, jedoch auch immer wieder Leute dabei die sich gegenseitig versuchen auszustechen und Runter zu machen
Ältere haben oft Vorrang bei Entscheidungen, jedoch ist egal ob du eine Woche oder ein Jahr lang schon dabei bist, austauschbar bist du zu jederzeit.
Leitungsteam macht Tausende Meetings aber nichts kommt bei rum.
Qualitätskontrolle ihrerseits kaum vorhanden aber Hauptsache auf dem Papier hat man es gemacht.
Angeblich kann alles besorgt werden, das dies dann aber 1 Jahr lang dauert ist egal.
Die Arbeitsbedingungen sind mies aber wenn man Glück hat ist die Schule an der gearbeitet wird super ausgestattet.
Regelmäßige Meetings ohne wirklichen Sinn, es wird sich immer nur im Kreis gedreht und Monologe werden gehalten.
Die Leitungsebene ist kommunikativ quasi gar nicht erreichbar.
Wenn du fleißig das macht was dir befohlen wird dann hast du vielleicht das Glück und darfst aufsteigen. Dies passiert oft nach Präferenz und absolut nicht nach qualitativer Einschätzung. Leitungsebene hat Sonderregeln bei Urlaubsangelegenheiten und nimmt sich immer wieder extra Dinge raus bei den eigenen Arbeitszeiten.
Je nach Schule kann es interessant sein, dennoch nichts was super interessant auf Dauer wäre
Das junge Team
Den Chef und die bereits erwähnten Punkte
Mehr Gehalt, mehr auf die Arbeitswege achten, Pausen ermöglichen
Kommt auf die Schule an bei der man eingesetzt wird
Man hört überwiegend schlechtes, selten was gutes
Man wird an Schulen eingesetzt die weit entfernt liegen, obwohl bei der Unternehmensvorstellung was anderes erzählt wird. Man hat keine Pausen an den Schulen, aber kriegt die trotzdem abgezogen vom Gehalt.
Die auserwählten dürfen aufsteigen (Büro)
Bodenloses Gehalt
Das junge Team überwiegend aus Studenten sorgt für eine tolle Kollegschaft
Gibt kaum ältere als 24 Jahre
Das Leitungsteam ist besser geworden allerdings ist der Chef entweder im Urlaub oder mischt sich zu doll ein
Keine Pausen/ Weite Wege/ wenig Anleitung
Spontane Vertretungen, späte Rückmeldungen, Ansprechpartner bzw. An wen die Mail soll nicht immer klar
Alle verdienen unterschiedlich nach Leistungen
Schulbegleitung und Kurse machen Spaß
Die meisten Mitarbeitenden sind Duale Studenten und man hat deshalb untereinander ein gutes Verhältnis
Versprechungen werden nicht eingehalten. Ich habe in meiner Zeit dort nicht einmal die Aufgaben erhalten, für die ich eingestellt wurde und die mir auch versprochen wurden. Trotz mehrfacher Gespräche gab es keine Verbesserung.
Ich musste mit meinem privaten Handy Kollegen etc. anrufen, weil ich vergeblich auf mein Diensthandy gewartet habe. Dadurch wurde ich regelmäßig im Urlaub, am Wochenende, wenn ich krank war oder Uni hatte kontaktiert.
Meetings mit dem Chef fühlten sich oft sinnfrei an. Er hat viel geredet ohne Ergebnis und man kam nach 2h Meeting ohne eine Erkenntnis heraus. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern deutlich produktiver in viel kürzerer Zeit.
Der Chef hat grundsätzlich nie Schuld. Er hat sich etwas nicht in den Kalender eingetragen? Dann wärst auf einmal du dafür zuständig gewesen den Termin in seinen Kalender einzutragen und wegen dir hat er den Termin nicht wahrgenommen oder konnte ihn nicht vorbereiten. Diese Struktur zieht sich durch den gesamten Arbeitsalltag.
Es werden regelmäßig Machtspielchen geführt und diese werden als "Tests" bezeichnet. Es herrscht eine starke Kontrolle und misstrauen. Fehler werden einem sehr stark angelastet, auch wenn man Aufgaben vielleicht nie wirklich gezeigt bekommen hat, weil es kaum Abteilungsleiter gibt und der Großteil Duale Studenten sind.
Obwohl ich schon verschiedene Arbeitgeber hatte, hat noch nie meine Psyche so sehr unter einem Job gelitten wie hier. Ich war leider kurz davor mein Studium abzubrechen, weil es mich so stark belastet hat.
Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen und
Die Führungsposition ist ungeeignet. Organisation wird größtenteils von Studenten übernommen, weshalb ein großes Chaos herrscht und Unzufriedenheit bei den Kollegen und den Kunden sich ausbreitet.
Viele Kunden/Schulen sind unzufrieden
WhatsApp Nachrichten oder Anrufe Sonntag morgens um 8 Uhr oder Abends um 23 Uhr waren keine Seltenheit
Bei Krankheitstagen oder Urlaubstagen erhält man weniger Gehalt. Ich wurde mehrfach bei der Krankenkasse als Werkstudentin gemeldet, damit meine Beiträge nicht übernommen werden müssen. Die Klärung mit der Krankenkasse hat noch lange nach der Kündigung angehalten
Kein Sozialer Umgang... Schade für einen eigentlichen Sportverein
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, wird nur leider oft kaputt gemacht. Der Chef versucht die Kollegen untereinander regelmäßig gegeneinander aufzuhetzen.
Großteil der Kollegen sind Duale Studenten. Ältere Kollegen gibt es kaum
Nicht geeignet für eine Machtposition und stellt klare, sehr starke Hierarchien
Versprechungen zu Veränderungen und Anpassungen der Bedingungen werden gemacht, jedoch nicht eingehalten
Sehr kurzfristig, Schuldzuweisungen
Der Chef hat "Lieblinge"
Mir wurden andere Aufgaben versprochen während meines Bewerbungsprozesses
Ein Seminar für Mitarbeitermotivation und arbeitsrechtlichen Gesetze besuchen und umsetzten
Arbeit an der Schule soweit gut. Beim SSW selbst sehr schlecht und geprägt von schlechter Laune
Urlaub darf sich nur in den Ferien genommen werden. Da dann meist Vorlesungen sind, kann man keine Woche in den Urlaub, ohne Vorlesungen zu verpassen (Uni gestattet Urlaub nur in der Praxiszeit). Es wird sich auch nicht an die gesetzlichen Arbeits- und Pausenzeiten gehalten. Wer keine 10 Stunden am Stück arbeitet wird abgemahnt.
nicht vorhanden, wäre schön
Alle wollen weg
Du bist dem SSW egal. Auf Nachrichten wird nicht geantwortet. Im Vorstellungsgespräch wurde davon erzählt, dass man eine Schule in der Nähe bekommt. Dem war natürlich nicht so und ich fuhr jeden Tag 1:10 mit dem Bus. Auf Nachfrage wurde gesagt "die Schule ist ja gut angebunden von dir aus".
Ich bin keine 2 Wochen im Studium und bereits alleine für Unterrichtseinheiten mit 20 Kindern verantwortlich.
Wenn wurde 2 Stunden vor Dp Änderungen bescheid gegeben, bei Urlaubsanfragen max. 4 Wochen im voraus. Generell sehr schlechte Kommunikation.
Kein Mindestlohn bei dualen Studenten und bei Krankheit halbes Gehalt. Abrechnung ist eine Exceltabelle und war oft falsch. Es wird versucht alles auf dich abzuwälzen und es wirkt, als ob sich manche Menschen in die eigene Tasche wirtschaften.
Die Vielfalt an Möglichkeiten zB die Schulbegleitung, Sportkurse oder die Ferienbetreuung