62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende ernst nehmen, zuhören und führen statt überwachen. Es sollte nicht erst bei Kündigung auffallen, welchen Mehrwert Menschen täglich leisten. Kontrolle ersetzt weder Vertrauen noch gute Führung.
Am besten finde ich die Kollegen! Ich kann auf jeden zukommen und mir wird sofort geholfen. Für alles gibt es eine Lösung. Mega Team!
Eventuell die Hardware für Außendienst auffrischen.
Jeder ist für jeden da!
Manichmal hat man etwas längere Tage, dafür sind die folgenden kürzer so das das immer in Balance bleibt. Freier Tag oder ein privater Termin jederzeit möglich.
Gehalt ist sehr solide. Starkes Fixum und eine verlockende Provision.
Viele E Autos
Jeder ist für jeden da. Selbst den Geschäftsführer persönlich kann man anrufen, und mit ihm über alles reden.
Man wird so akzeptiert wie man ist.
Klare Kommunikation, Vorschläge werden immer entgegengenommen und überwiegend umgesetzt. Respektvoller Umgang dennoch sehr Familiär.
Hardware für Außendienst könnte etwas aktueller sein, sonnst vernünftige Fahrzeuge nach Probezeit und Arbeitskleidung.
Kommunikation ist großartig. Neue Produkte, Konzepte werden immer kommuniziert.
Jeder darf sprechen!
Man erlebt jeden Tag was anderes!
Gute Arbeit
Ich bin gerade seit einer Woche dabei und muss alles lernen. Nach einem Monat kann ich noch besser bewerten.
Sehr angenehme Atmosphäre
Ich bin neu, aber ich würde es herausfinden
Bin gerade dabei, es zu balancieren
Ja
Hab noch nicht meine Ärzte, aber ich denke es ist gut
Wird darauf geachtet
Super cool
Ja, es wird berücksichtigt
Super respektvoll
Könnte noch besser sein
Wird schnell reagiert und geantwortet
Auf jeden Fall ist vorhanden
Fair und bin zufrieden
Alles finde ich gut
Kein
Nix
Viele Kolleg:innen sind engagiert, hilfsbereit und schaffen ein gutes Miteinander. Auch Feste im Sommer/Winter werden angeboten.
Teams unterstützen sich gegenseitig – oft trotz struktureller Hürden.
Moderne Tools und eine teils junge Belegschaft ermöglichen kreative Ideen, sofern sie Raum bekommen.
Die Führungskräfte der Installationsabteilung wurden von Mitarbeitenden oft als kompetent, integer und nahbar erlebt.- eine besondere Ausnahme
Für Bewerbende ist es hilfreich zu wissen, dass viele Mitarbeitende systematische Probleme wahrnehmen, die sich durch mehrere Bereiche ziehen:
Werte werden kaum gelebt, sondern hauptsächlich für den äußeren Eindruck kommuniziert. Entscheidungen wirken oft weit entfernt vom Arbeitsalltag. Viele Mitarbeitende berichten außerdem, dass sich die Fluktuation spürbar entwickelt hat und der Markterfolg hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Führungsebene wirkt wenig greifbar, Abstimmungen erscheinen intransparent, Entscheidungen werden nach unten delegiert, Verantwortung selten klar übernommen.
Kommunikation bleibt oberflächlich, Kritik findet wenig Resonanz und Feedbackprozesse wirken wenig authentisch.
Karrierepfade wirken konstruiert, neue Jobtitel ersetzen häufig echte Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere junge Mitarbeitende fühlen sich nicht gut begleitet.
Viele Mitarbeitende haben ähnliche Eindrücke geäußert, die sich zu deutlichen Verbesserungspunkten zusammenfassen lassen:
Führungskompetenz stärken und glaubwürdig leben:
Zahlreiche Mitarbeitende beschreiben die Führungsebene als unklar, stark darstellungsorientiert oder in schwierigen Momenten wenig entscheidungsfreudig. Besonders im Top-Management wird häufig ein Fokus auf Außenwirkung wahrgenommen, während echte Wirksamkeit im Alltag aus Sicht vieler Mitarbeitender zu kurz kommt. Ein konsequentes, gelebtes Verantwortungsbewusstsein würde Professionalität und Vertrauen fördern.
HR Personalabteilung als strategische Kraft etablieren:
Es entsteht der Eindruck, dass die HR-Leitung eher reaktiv agiert, wenig Entscheidungsspielraum besitzt und sich stark auf operative Tools stützt. Eine sichtbare, souveräne und kompetente Personalführung wäre entscheidend für Kultur, Klarheit und Führungsqualität im Unternehmen.
Transparenz und Konsequenz in Entscheidungen verbessern:
Mitarbeitende wünschen sich nachvollziehbare Entscheidungen, klare Orientierung und Führungskräfte, die Haltung zeigen – auch bei Fehlern und komplexen Themen.
Weniger Inszenierung, mehr Substanz:
Viele erleben eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenauftritt und internem Alltag. Eine realistische Definition und ein ehrlicher Umgang mit Erfolgen und Herausforderungen würde Glaubwürdigkeit schaffen.
Echte Entwicklung statt Titelinflation:
Mitarbeitende wünschen sich klare Entwicklungspfade, faire Chancen und Unterstützung – statt symbolischer Titel oder neuer Jobbezeichnungen, die den Arbeitsalltag nicht verändern.
Atmosphäre relativiert sich mit längerer Zugehörigkeit
schwierig abzuschalten, bei dem was teils passiert
Die Weiterbildung wirkt aus Sicht vieler Beschäftigter unterentwickelt; Lernformate, Karrierepfade und Kompetenzentwicklung fehlen weitgehend
Einige Rollen werden laut Mitarbeitenden nicht marktgerecht vergütet, während das Top-Management als finanziell stark positioniert wahrgenommen wird. Eine klare, einheitliche Gehaltsstruktur könnte Fairness und Motivation stärken
Viele Kolleg:innen gleicher Ebene haben ein angenehmes Miteinander
change for the better
unzureichend, nicht authentisch, oberflächlich
Die Kollegen sind super. Das Management ist katastrophal. Das gesamte mittlere Management wurde durch alte Kollegen des GFs ersetzt. Seitdem Führungskräfte mit zu vielen Mitarbeitern oder Teams ohne Führungskräfte.
Brand Awareness gibt es nicht.
Überstunden werden nicht vergütet. Man kann sie aber ausgleichen, je nach Vorgesetztem. Das ist aber wirklich von der Führungskraft abhängig.
Keine Angebote. Es werden eher neue Leute reingeholt als bestehende Talente zu fördern und zu befördern.
Kommt auf die Abteilung an. In meinem Fall schlechter als der Branchendurchschnitt.
Nach außen wird Nachhaltigkeit und Gleichstellung gepredigt. Hinter der Fassade gibt es noch viel Papier und keine Frauen in Führungspositionen.
Es war schon mal besser. Seit der Umstrukturierung herrscht eine komische Stimmung im Team. Früher gab es wirklich eine schöne kollegiale Atmosphäre mit After-Work-Events. Jetzt gar nichts mehr. Ist auch vom Geschäftsführer nicht gewollt oder so.
Gibt es kaum.
Fachfremde Führungskraft entscheidet über die Köpfe des Teams hinweg, auch wenn das Team von bestimmten Entscheidungen abrät. Sehr schlechte Kommunikation.
Die Technik hat sich verbessert seit dem Deutschland eine eigene IT hat. Vorher waren die Geräte alt und langsam.
Es gibt alle zwei Wochen ein All Hands, wo der vermeintliche Status Quo mitgeteilt wird. Das Management beschönigt jedoch die schlechten Zahlen und kommuniziert nicht ehrlich mit den Mitarbeitern. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt zu wünschen übrig. Keiner weiß genau, was der andere macht. Wichtige Entscheidungen werden erst in letzter Minute kommuniziert.
Das Management Team besteht seit der Umstrukturierung nur aus Männern in den 40ern/50ern.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Das liegt aber auch an der hohen Arbeitspensen.
Mehr Kommunikation von oben herab
Nach wie vor bin ich überzeugt von Solarenergie, allerdings nicht von den Produkten von Svea.
Ziemlich alles, bis auf engste Kollegen und das kostenlose Obst.
Kompletter Austausch der Führungsebene
Coole Kollegen, grottige Führung.
Unbezahlte Überstunden, die nicht gewertschätzt werden, amerikanisches Vertriebsklima
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Niedriges Grundgehalt, schlechte Provision, die nur mit schwer zu erreichenden Parametern ausgezahlt wird.
Überraschend unterirdisch für eine Firma für erneuerbar Energien
Gemeinsamer Feind bindet. Allerdings haben einige Externe in den letzten Wochen zu Ellbogen untereinander geführt...
Hire & Fire, grottige oder gar keine Kommunikation, nur Eigenerhalt
Sclecht
Falsche Versprechen und hinterlistge Kommentare
Milder Sexismus, man muss zum inner circle gehören (Kölner Super Hub)
Der Job selber wäre toll, wenn die Firma nicht von den neuen Führungskräften gegen die Wand gefahren werden würde.
Geschäftsleitung austauschen. Ehrlicher restart. Guidelines schaffen. Qualitätsstandard in allen Bereichen einführen und nachhalten.
Es gab ein leistungsfähiges, motiviertes Team mit dem Ziel die Vision, die Svea vermittelte umzusetzen. Dann kamen Geschäftsführer…..
Vit B. Wenn du nicht in den Kreis gehörst, gilt Klappe halten und geschmeidig oder du bist woanders besser aufgehoben.
Peinlich geworden. Anfangs ambitioniert. Dann……
In
Gibt keine ü50
Higher management, beschäftigt sich mehr mit der persönlichen Positionierung als damit, die Geschäfte voran zu bringen, durch Täler zu lenken und für ein stabiles Umfeld zu sorgen was Business und Mitarbeiter angeht. Scheinbar willkürliche Entscheidungen werden getroffen nur um irgendwie was zu „dirigieren“. Unwissenheit über die Branche paart sich mit Desinteresse und Arroganz. Lehrreiche Erfahrungen, Recherchen, und Know-how der Manager eine Stufe tiefer wird ignoriert, nicht einbezogen, abgetan. Wie man ein Business mit Erfolgsaussicht durch Selbstüberschätzung, Arroganz und profilneurose platt macht, wäre die passende Head line.
Zwischen den Abteilungen für die Projekte gut. Darüber hinaus….. Großes Potential nach oben
Wenig divers erstaunlicherweise.
Die Bemühungen für eine gemeinsame Starke Zukunft und die Freiheiten des modernen Arbeitslebens.
Mehr Abteilungsübergreifende gemeinsame Aktivitäten für das Team-Building. Kommunikationsregeln, es kann nicht sein, dass manche Kollegen Teams Nachrichten grundsätzlich nicht beantworten.
Je nach Team abhängig, in meiner Abteilung ist die Stimmung super auch wenn es mal stressig wird.
Hier muss jeder seine eigenen Grenzen setzen und dafür sorgen, dass man sie selber auch einhält. Niemand muss Überstunden machen.
Mein Team kümmert sich gut um einander und stellt sicher, dass wir die Arbeit gut aufteilen. Jeder bringt seinen Teil dazu bei.
Ich behandle alle so, wie ich selber behandelt werden möchte und mache daher keine schlechten Erfahrungen.
Es gibt solche und solche, aber ich mache hauptsächlich gute Erfahrungen.
Jede Abteilung regelt seine eigene Kommunikation, es gibt aber genug Möglichkeiten sind mit der Geschäftsführung, HR oder anderen Abteilungen auszutauschen.
Ich hatte nur eine Situation, wo ich das Gefühl hatte, dass ein männlicher Kollege etwas angeboten bekommen hatte, wo ich gar nicht in die Überlegung mit einbezogen wurde. Nicht aus böser Absicht, sondern einfach aus Blindheit.
Es läuft besser, wenn wir Strukturen haben, Checklisten und gleiche Abläufe...kann also ggf eintönig werden.
So verdient kununu Geld.