8 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Transfer des Unternehmens aus einer "eingestaubten" Branche/Kultur in die Neuzeit ist noch nicht abgeschlossen. Zahlreiche neue Führungskräfte aus anderen Branchen und Unternehmen der Energiewirtschaft, bringen bereits viele gute und neue Impulse mit und führen zu einem (positiven) Kulturwandel, in dem Arbeiten auch Spaß machen darf & soll.
sehr arbeitnehmenfreundlich, hohes Maß an Vertrauen durch großzügige und flexible Möglichkeiten des remoten Arbeitens
Die Möglichkeiten und Chancen an Weiterbildungsangeboten sind durch eigene Programme und die EON-Konzernzugehörigkeit sehr gut. Durch die stetige Veränderung in der Branche und der CUN gibt es auch regelmäßig Chancen für die Weiterentwicklung der eigenen Karriere.
Das Unternehmen beweist sehr großes Engagement in diesem Bereich (Klimaschutzgesellschaften, diverse Einzelmaßnahmen, ESG-konformes Verhalten)
durch den (Kultur-)Wandel und zum Teil neue Kolleg*innen hat der Zusammenhalt neuen Schwung bekommen und entwickelt sich in weiter in die richtige Richtung
erfahrene Kolleg*innen werden sehr geschätzt, eine Differenzierung oder gar Ungleichbahndlung bzgl. des Alters bei Neueinstellungen ist mir nicht bekannt.
Siehe auch Arbeitsatmosphäre. Die etablierten, schon länger zugehörigen Führungskräfte entwickeln sich ebenfalls stetig weiter, orientieren sich am Wandel in der Arbeitswelt. Es gibt dennoch Beispiele mit zum Teil großen Beharrungstendenzen auf Vergangenem, ebenso Führungskräfte, inkl. Geschäftsführung, die sich im Mikromanagement verlieren und auch mal kompromisslos / hierarchisch agieren.
Ausstattung mit Hardware ist top, bei der Software meint man es ggf. zu gut, da es sehr viele unterschiedliche Systeme gibt (viele Zugänge, Anpassungen auf Marktveränderungen schwierig, viele Schnittstellen). Darüber hinaus ist der Standort Uelzen komplett neu und mordern errichtet (Bezug in 2025) und der Standort Celle zum Teil neu "renoviert".
in der Vergangenheit noch sehr "verschlossen" und zum Teil intransparent, wird in den letzten Jahren deutlich offener, transparenter und damit sinnstiftend
keinerlei negative Beispiele in meiner Zeit erlebt
Es gibt kaum eine Branche, in der es derart große Veränderungen gibt und soviele Lebensbereiche tangiert werden! Neben den urbanen Gebieten, passiert Energiewende vor allem auch in den ländlich geprägten Gebieten - beides deckt das Netzgebiet der CUN ab. Wer hier mitgestalten kann und will, ist besten bei uns aufgehoben.
Work-Life-Balance, die Berufsausbildung/Duales Studium, den Zusammenhalt der Menschen!
Transformation in eine digitale und automatisierte Organisation aktiv begleiten und das Image des eingestaubten "öffentlichen Dienstes" endlich loswerden. Das Unternehmen hat, trotz langer Tradition, sehr viel Potenzial, welches nicht erkannt und ausgeschöpft wird - angefangen bei der Ausbildung junger Menschen und Talente bis zur Verbesserung der Nachhaltigkeit, bzw. der aktiven Kommunikation nach draußen.
Zwischenmenschlich war die Atmosphäre wirklich gut. Unter den Kolleg*innen herrscht ein guter Zusammenhalt - zum Teil auch über die Abteilungsgrenzen hinweg.
Leider wurden immer mehr Themen und Projekte in die Organisation "gekippt", was die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst hat. Vieles wurde angefangen, aber nicht beendet.
Spannende Branche (Energieversorgung, Telekommunikation), dennoch wird der Arbeitgeber nach wie vor als "staubig" und altmodisch wahrgenommen.
Nicht alle Mitarbeitende reden gut über die Firma. Ich bin mir unsicher, ob Mitarbeiter das Unternehmen weiterempfehlen würden.
"Krisensicheres" Unternehmen: In Zeiten der Pandemie, wurde keine Zeitarbeit ausgerufen und keine Mitarbeitende freigesetzt.
Absolut vorhanden. Flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeitmodell, Homeoffice ist möglich, bei familiären Themen wird Rücksicht genommen,...
Gute Berufsausbildung und Duales Studium. Talente werden nicht oft genug gefördert und damit sicher auch in den ersten Jahren der Tätigkeit verloren.
Finanzielle Sicherheit durch einen Tarifvertrag, in denen ordentliche Gehälter und auch gute Sozialleistungen (bAV, VwL, Hansefit, Zuschuss Kantine,...) enthalten sind.
Es gibt Arbeitgeber, die deutlich schlechter zahlen, aber auch Arbeitgeber, bei denen man deutlich besser verdienen kann.
Viel Papierwirtschaft in einigen Bereichen. Nachhaltigkeit kann mehr gelebt und besser nach außen kommuniziert werden.
Der Zusammenhalt war immer gut!
Mein*e ehem. Vorgesetzte*r war immer verbindlich, offen, transparent sowie fordernd und fördernd. Danke dafür! Weitere FK sind in diesen Kreis ebenfalls Treiber der gesamten Organisation und machen einen tollen Job!
Leider hatte ein großer Teil der Vorgesetzten und Führungskräfte aus meiner Sicht ein Defizit im Thema Führung, bei ausgezeichneter Fachlichkeit!
Das Unternehmen befand sich in einer Transformation, welche nicht von allen FK aktiv begleitet wurde.
Konsequenzen werden nicht aktiv umgesetzt.
Rückmeldungen, egal zu welchen Themen, kamen oft nur durch mehrfaches nachfragen, sodass Zeitpläne oft nicht eingehalten und Deadlines immer wieder geschoben werden mussten. Das machte den Arbeitsalltag nicht einfacher.
Gute techn. Ausstattung, recht modernes Gebäude
Innerhalb meines ehem. Teams war die Kommunikation gut. Informationsflüsse waren vorhanden. Es gab wöchentliche Meetings für die gemeinsame Absprache.
Leider war die Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg immer ein großes Hindernis. Um eine vollumfängliche und gute Arbeit zu leisten ist eine offen und transparente Kommunikation wichtig!
Finanziell sollte es aufgrund des Tarifvertrags keinen Unterschied geben.
Hohe Arbeitsbelastung durch ständig neue Themen, die in die Organisation "gekippt" werden. Diese hohe Belastung ist aber nicht in allen Bereichen bemerkbar. Aus meiner Sicht müssen zusätzliche Themen besser verteilt werden.
Mitgestaltung in Themen ist möglich, aber nicht immer erwünscht.
In meinem Bereich waren die Aufgaben immer unterschiedlich und abwechslungsreich.
Prozesse, Entscheidungsfindungen und Ergebnisse dauerten vergleichsweise lang. Während laufender Prozesse muss ständig der Druck erhöht und Dinge bei jedem Schritt beatmet werden, dass diese auch zügig vollzogen werden.
Work-Life-Balance; gute Arbeitsplatzausstattung; gute Bezahlung; zukunftsorientierte Ausrichtung; Investitionen in das TK-Geschäft im Versorgungsgebiet;
Stellenweise zögerliches/abwartendes Verhalten im traditionellen Kerngeschäft.
wertschätzender Austausch und meistens zielgerichtete und ergebnisorientierte Zusammenarbeit in der Belegschaft.
Sehr hohe Freiheitsgrade in der Arbeitsgestaltung. Flexible Arbeitszeit und Homeofficetätigkeit sind eigenverantwortlich zu koordinieren. Daher volle Punktzahl!
Wer intrinsisch motiviert ist und Weiterbildungsmaßnahmen einfordert, der bekommt sie auch.
Aber auch „training on the job“ ist möglich und wird gefördert.
Es gibt auch Mentor / Mentee
Die kollegiale Zusammenarbeit ist im Team/Bereich stark ausgeprägt. Wenn es aber um standortübergreifende Zusammenarbeit geht, kommt man ab und zu an seine Grenzen.
Meine direkte Führungskraft war für mich immer ansprechbar und mich in meiner eigenene Führungsrolle stets gefördert und beraten.
Der Arbeitgeber sorgt für gute Ausstattung der Büros. Neueste Technik und Software im Einsatz.
War in den Anfangsjahren meiner Tätigkeit eine rudimentäre Kategorie. Wurde erst nach durchgeführten Mitarbeiterbefragungen gezielt verbessert. Ist nun auf einem guten Niveau.
Die Aufgaben waren stets abwechslungsreich und anspruchsvoll. Arbeitsaufteilung und Zuschnitt der Abteilungen mitunter heterogen verteilt.
Ich wurde sofort ins Team aufgenommen und habe mich sehr wohlgefühlt.
Ich konnte regelmäßig meine 38,5 Stunden/Woche einhalten und im Homeoffice arbeiten.
Ich konnte auch während meines Praktikums an Schulungen teilnehmen.
Ich habe das Gehalt eines Auszubildenden im 1. Lehrjahr erhalten, wobei ich mir durch mein höherwertiges Studium mehr Gehalt erhofft habe.
Durch das Angebot, regelmäßig im Home Office zu arbeiten, empfand ich die Arbeitsbedingungen als sehr angenehm.
Jede Woche wurden gemeinsame, abteilungsinterne Besprechungen durchgeführt, sodass die interne Kommunikation stets aufrecht erhalten wurde.
Ich habe von Anfang an viel Verantwortung übertragen bekommen und konnte eigenverantwortlich eigene Projekte übernehmen.
Ich persönlich empfinde meinen Entscheidungsfreiraum bei der täglich Arbeit als sehr gewinnbringend. Die Hierarchie auf dem Papier fühlt sich im Arbeitsalltag mehr als Familie an.
Zu viele Veränderungen in zu kurzer Zeit. Zu viele Projekte werden zeitgleich ohne Rücksicht auf Überlastungen durchgeführt. Reduzierungen der FTEs führen immer mehr zu Ausfällen der verbleibenden Mitarbeiter wegen Überlastungen.
Weniger Projekte; viel weniger Projekte!
Die Veränderung der CUN nimmt aktuell ziemlich Fahrt auf. Aber der Bus muss auch mal anhalten, damit die Leute einsteigen können.
Ich denke wer sich hier beklagt, der hat den Blick zu lange nicht mehr nach draußen gerichtet. Vorrangig die langjährigen Unternehmensbewohner beklagen sich, wie schlecht doch Alles ist. Hier ist vielen Mitarbeitern nicht bewusst, wie sich das Arbeitsleben außerhalb ihrer 4 Bürowände verändert hat.
Ich glaube die CUN hat ein besseres Image verdient, als die Öffentlichkeit wahrnimmt. Wir verkaufen halt keine tollen Smartphones, sondern sind der Netzbetreiber für die Region, den der Kunde sich nicht aussuchen kann. Terminverschiebungen und ein kurzer Stromausfall haben dann oftmals sehr negative Kommentare in den sozialen Medien zur Folge. Durch die stetig steigende Mehrbelastung der Mitarbeiter hört man aber auch in den eigenen Reihen immer mehr kritische Meinungen.
Großzügige Arbeitszeitkonten und unproblematische Urlaubsregelungen sind die Regel. Die flexible Arbeitszeit verdient ihren Namen zu recht. Homeoffice wird auch ermöglicht und die Maßnahmen im "Corona-Modus" verdienen eine 1 mit Sternchen. Allerdings überstrapazieren einige Mitarbeiter diese großzügigen Regelungen auch, was dann die Kollegen oftmals kompensieren müssen.
Bildungsurlaub, Fortbildungen und Seminare werden unkompliziert gefördert. Auch berufsbegleitende Weiterbildungen werden unterstützt. Wenn die CUN es dann noch schafft, die gut ausgebildeten Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und entsprechend einzusetzen gibt es auch den letzten Stern. Aufstiege vom Azubis bis zur Führungskraft sind möglich. Allerdings werden auch teuer geförderte Mitarbeiter gehen gelassen, weil die Erwartungshaltung nicht verhandelt wird.
Gruppenunfallversicherung, Zusatzrentenbausteine und Gesundheitsförderungen stehen zur Verfügung. Das Gehalt kommt immer überpünktlich.
Allerdings darf man das Gehalt nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen. Sicherlich wird nicht schlecht bezahlt, aber ein bisschen öffentlicher Dienst schwingt unterschwellig noch mit. Man muss aber das Gesamtpaket betrachten - Geld alleine macht auch nicht glücklich. Allerdings wird an einigen Stellen eine Ungerechtigkeit hinsichtlich Eingruppierungen empfunden.
Sowohl gegenüber Mitarbeitern als auch extern zeigt sich das Unternehmen vorbildlich. Bereits 2009 wurde eine Klimaschutzgesellschaft gegründet. Mit der Pro-Cent Aktion unterstützen Mitarbeiter und Unternehmen soziale Projekte in der Umgebung.
Hier ist in letzter Zeit eine Veränderung spürbar. Durch Überlastung an vielen Stellen leidet der Zusammenhalt. Wer früher gerne seinen Kollegen geholfen hat sieht heute zu, dass er selbst noch mal Luft schnappen kann. Bei Firmenfeiern liegen sich die meisten aber nach dem dritten stillen Wasser wieder in den Armen und schwärmen von den guten alten Zeiten der Energieversorgung.
Zusammenarbeit und Wertschätzung ist hier keine Frage des Alters. Grundsätzlich werden auch sehr individuelle Lösungen gefunden, wenn ältere Mitarbeiter/innen auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr ihren alten Job machen können.
Das Verhalten der Führungskräfte ist ziemlich individuell. Entweder man hat Glück und erwischt einen Vorgesetzten mit emotionaler Intelligenz, oder man muss sich mit dem oftmals verglichenen "Zitronenfalter" abfinden. Generell kann man aber sagen, dass Zielsetzungen ehr lasch gehalten werden. "Irgendeiner könnte das ja mal bei Gelegenheit mal machen". Themen werden oft in der Gruppe kaputtdiskutiert, weil niemand was entscheiden möchte.
Die Büroeinrichtung ist modern und zweckmäßig, die Firmenfahrzeuge gut ausgerüstet. Hier und da kneift es mal mit der IT-Verfügbarkeit und an manchen Stellen hält sich hartnäckiger Renovierungsstau. iPhones und Videokonferenzen stehen im Kontrast zu unklimatisierten Büros und Toiletten aus den 50`ern, dort wo kein Kunde hingucken kann.
In der Linienkommunikation spürt man merklich die Lehmschicht in bestimmten Ebenen. Das wird dann oftmals versucht mit Mikromanagement der oberen Führungsebene auszugleichen, was nicht immer zum gewünschten Ziel führt.
Es gibt Frauen in Führungspositionen und auch weibliche Azubis im technischen Bereich.
Interessante Aufgaben gibt es. Sogar viel zu viele interessante Aufgaben im Verhältnis zu den Mitarbeitern die diese bearbeiten "wollen". Wer gute Leistung bringt und verlässlich ist bekommt immer noch ein Päckchen oben drauf. Wer täglich vor neuen Aufgaben und Herausforderungen flüchtet, der findet viele Ecken zum Verstecken. Wer sich also als High-Performer einbringen möchte hat dazu wirklich sehr viele Möglichkeiten. Allerdings sollte man keine zu hohe Erwartungshaltung an eine angemessene Gegenleistung haben.
- angenehme Größe, freundliches und offenes Betriebsklima
- umfangreiche Sozialleistungen und weitestgehend attraktives Gehalt
- die Möglichkeit auf jeder Stelle etwas verändern zu können
- noch zu viel Gleichmacherei (hat sicherlich auch seine Vorteile)
- mehr Konsequenz und Verbindlichkeit in das Handeln bringen
- stärkerer Fokus auf Leistungsorientierung und -honorierung (z.B. Boni)
- die Mitarbeiter kennen sich, angenehme Betriebsgröße
- Image ist schlechter als das Unternehmen eigentlich ist
- grundsätzlich als Unternehmensgruppe ausgezeichnete Work-Life Balance (Gleitzeit, Homeoffice, Bildungsurlaub, 30 Tage Urlaub)
- im Controlling damals (2016-2018) viele Themen, überdurchschnittliche Arbeitszeiten, Spitzen von 45h/Woche möglich, über Gleitzeitabbau in ruhigeren Phasen waren es im Jahresmittel aber wieder die tarifvertraglichen 38,5h/Woche
- durch Abhängigkeit von externen Reportingterminen und Regulierungsbehörden musste man im Team schon gut seine Abwesenheit und Vertretungen planen, aber auch so Urlaub > 3 Wochen am Stück kein Problem
- wer sich weiterbilden möchte, findet bei seinen Vorgesetzten immer ein offenes Ohr. Aktuell ist jedoch vieles vom persönlichen Engagement des Mitarbeiters abhängig
- Karrierechancen gut, sofern man bereit ist, mehr als den Durchschnitt zu geben
- Branchenschnitt der Energiewirtschaft, für Unternehmensgröße und Region überdurchschnittlich
- Tarifvertrag stößt bei High-Performern leider an seine Grenzen, für Standardtätigkeiten ist die Bezahlung sehr gut
- die SVO-Gruppe macht sehr viel für die Umwelt und Gesellschaft in der Region (Storchennester, Jugend forscht, Sponsoring diverser Veranstaltungen)
- im Team sehr gut
- durch Umstrukturierung mussten sich erst noch neue Rollen und Verantwortlichkeiten finden
- Zusammenhalt standortübergreifend (Celle, Bostel, Uelzen) ausbaufähig
- anspruchsvoll, fair, fördert und fordert seine Mitarbeiter, insgesamt sehr gut
- Erreichbarkeit und Verständnis für seine Mitarbeiter könnte in Teilen besser sein
- Gleitzeit, Rahmenarbeitszeit von 6-19 Uhr (da sollte für jeden was dabei sein)
- helle Büros, ältere aber zweckgemäße Büroausstattung
- z.T. Diensthandys, Laptop und Convertibles für Homeoffice
- gutes Betriebsklima
- abhängig vom Vorgesetzten (ich wurde über alles Wesentliche informiert)
- im Controlling hat man die Möglichkeit, aktiv an der Entwicklung der Unternehmensgruppe teilzunehmen
- Meinungen sind erwünscht und werden berücksichtigt
flexible Arbeitszeit, BAV, Regionales Engagement, interessante Benefits
Mangelndes Leitbild und Sozial-Kompetenz der Führungskräfte.
Assessment Center für Führungskräfte einführen (nach MA-Analyse-Kompetenz filtern). Anreize für Mehrleistung schaffen (Ziele definieren, Projekt-Boni implementieren).
Meist unkompliziert, enspannt. Stressfaktoren: Konzession/Markt-Wettbewerb.
Durchwachsen
Sehr flexible Gestaltung, da man meist der eigene Auftraggeber ist.
Sehr gute Förderung von privaten Weiterbildungen (50%), Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt vorhanden, keine Firma für High-Performer: Mehrleistung zahlt sich nicht aus.
Im Branchen-vergleich unterdurchschnittliches Einstiegsgehalt aber überdurchschnittlich im Regionalvergleich, sehr gute betr. Altersvorsorge, Strom und Gas Deputat, Gewinnbeteiligung, 13. Monatsgehalt, Kantinenessen wird bezuschusst, Hansefit-Partner: z.b.: günstiger Fitnesscenter und Badeland nutzen
keine Besonderheiten. Ökostrom Tarif, Umweltkoordinator vorhanden.
Gut, Probleme bisher immer konstruktiv im Team gelöst.
Sehr sozial, auch bei abnehmender Leistung.
Auf Augenhöhe, Führungsleitbild wird nicht konsequent gelebt, fachliche und persönliche Entwicklung hängt vom MA selbst ab, keine verbindlichen Zielvereinbarungen, oft keine Ahnung von der Auslastung der zugeordneten MA.
Standortabhängig. Die Standorte Celle und Bostel verfügen über relativ neue Gebäude, der Standort Uelzen muss mittelfristig neugebaut werden. Standardmäßig keine Klimatisierung.
Technische Ausstattung der MA ist gut: Laptop, Iphone, Firmenwagen kann auf Selbstkostenbasis privat genutzt werden, Anhänger und Wasch-halle zur Privatnutzung vorhanden.
Abhängig vom Grad der eigenen Vernetzung.
Wird gelebt, nichts gegenteiliges erkennbar. Im Ausbildungsbereich hat man als Frau gute Einstiegsschancen.
Positionsabhängig
Pünktliche Bezahlung dank teilöffentlich.
Verschiedene, teils grenzwertig gesetzwidriges Verhalten. Kein Diensthandy obwohl nötig in spezifizierten Bereichen, dies musste alles über privat erledigt werden. Unzumutbar und Frech, da andere Mitarbeiter solche Dinge genießen dürfen.
Nach Aufgabengebieten Fragen, vor allem anstehende Aufgaben nicht an andere abkommandieren und jemanden somit "versauern" lassen.
Guter Standort in einem "Dorf", jedoch nicht zukunftsfähig da zu klein.
Sehr gut, durch Gleitzeit
Halbjahresverträge und Neuverträge nach selbem Muster um die gesetzlichen Bestimmungen der Befristung zu umgehen.
Als WS keine. Um das Controlling zu schonen werden Praktikanten & Werkstudenten zum 15.12. "gegangen", am 2.1. dann wieder eingestellt.
Oft wird "gemauschelt" und getratscht.
Völlig in Ordnung.
Hier bemerkt man umfangreiches Wissen alla Führungspersonal. Leider auch den Hang Experimente durchzuführen. So werden extrovertierte und introvertierte Personenkreise zusammengesetzt und man "schaut was passiert". Zum Nachteil aller.
Vorgesetzter füllt Bewertungsbögen bei Werkstudenten aus, obwohl dies nicht offiziell ist. Außerdem wertet Vorgesetzter Austritt einer PRIVATEN Chatgruppe als negativ. Unzumutbar!
Positiv: Stets bereit für Herausforderungen.
Völlig in Ordnung.
Aufgaben wurden nach und nach an andere übertragen, man muss sich die Arbeit selbst "suchen" und ist ansonsten überflüssig.