meine Zeit bei Sweco
Gut am Arbeitgeber finde ich
die Offenheit, über alle Themen zu sprechen. Es gab pro Woche JourFixe, wo man sich als Team zusammengesetzt hat und über aktuelle Themen gesprochen hat. Der kollegiale Umgang ist hierbei auch positiv hervorzuheben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe Verbesserungsvorschläge. Auch gab es keine Feedbackgespräche z.B. zur Hälfte der Probezeit, um zu wissen, woran man ist. Was ist gut gelaufen, was ist weniger gut gelaufen. Kritik ist dazu da, um sich zu verbessern. Des Weiteren wurden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten worden sind.
Verbesserungsvorschläge
bessere Einarbeitung für neue Angestellte. Ich als Neukömmling wurde ins kalte Wasser geschmissen und musste direkt um die Aufgaben Bescheid wissen. Mir wurde einfach gesagt: mach mal, ohne mir die Zusammenhänge zu erläutern und hatte keinen Ansatz am Anfang meiner Zeit. Einen Mentor gab es auch nicht, stattdessen musste man sich selber um die Aufgaben zurechtfinden und auch um seine eigene Struktur. Dementsprechend kann man nicht von einem roten Faden sprechen und auch die Struktur und Organisation ließ einiges zu wünschen übrig. Klare Aufgabenstellungen werden einem nicht überliefert, stattdessen wird einfach gesagt: mach mal. Für mich ist das keine Art und Weise der Mitarbeiterführung.
Karriere/Weiterbildung
kaum Möglichkeiten auf Weiterentwicklung und Karriere. Es werden nur Aufgaben zugeschoben ohne die Möglichkeit, mit der Zeit selbstständig zu werden und eigene Aufgaben zu übernehmen.
Arbeitsbedingungen
sehr rückständig. Selbst grundlegende Tools wie z.B. MS Office funktionierten nicht und mussten bei der IT gesondert angefordert werden.