25 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Menschen die sich für einen einsetzen
Man fühlt sich nur noch als Nummer nicht mehr wie Teil einer Familie was sehr schade ist
Mehr Kommunikation mehr Transparenz
Aber vor allem: wieder mehr Respekt !! Niemand lässt sich gern vor versammelter Mannschaft auslachen oder anpampen und das auch noch von ganz oben. Wertschätzend ist das nicht und die Hoffnung ist das sich das ändert
Es ist leider in den letzten 1 oder 2 Jahren stark gesunken und es herrscht viel Angst und Misstrauen einfach Unzufriedenheit
Es sinkt das wird deutlich h
Angebot von Home Office ist da aber wird gar nicht gern gesehen wenn es wirklich genutzt wird. Die Chance wird leider durch Misstrauen verpasst hier ein attraktiverer Arbeitgeber zu werden. Es wird auch wieder deutlicher dass Leistung an der reinen Arbeitszeit gemessen wird und nicht am Erfolg der darauf entsteht
Umwelt ja, da wird dran gearbeitet. Sozial gibt es nach außen auch Bemühungen im inneren verschlechtert sich die Stimmung immer weiter
Kommt auf die Abteilung an
Da habe ich einen guten Eindruck
Deutlich schlechter geworden über die Zeit. Jeder kocht sein eigenes süppchen da fehlt es leider auch an Transparenz von ganz oben
Wie gesagt gav es mal bessere Zeiten, heute muss man jeden Tag damit rechnen aus vorgeschobenen Gründen gekündigt zu werden, solche Aussagen bekommt man leider wortwörtlich zu hören
Komplette Katastrophe. Man sagt aus Angst schon nichts mehr und kriegt auch genau Zero Informationen
Ganz okay.
Was soll man dazu sagen wenn die Führungsebene zu einem riesigen Anteil aus Männern besteht die auch gerne nur untereinander sprechen. Gut sind die Mutti Schichten
Kurzer Arbeitsweg und ein paar Kollegen.
Vorgesetzte, Personalabteilung, die Geschäftsleitung lebt in ihrer eigenen bubbel
Vorgesetzte weiterbilden, bezüglich emotionaler intiligenz und Kompetenzüberschreitung. Einen sympathischen zuständigen fürs Personal einstellen. Mitarbeit fördern die entsprechendes Potenzial haben
War schonnal besser, viele Kollegen sind unzufrieden. Dabei war die „freiwillige 6 Pflicht“ Schicht in Früh und Nacht für alle in der fruchtgummi Abteilung nicht grade förderlich.
Von dem was ich so von Leuten höre, ist Sweet tec nicht ganz so beliebt, aber halt der größte Arbeitgeber in der Stadt.
Im Schichtsystem hat man feste Arbeitszeiten in den drei Schichten. Wenn man nicht grade zu einer 6 Schicht gezwungen wird, hat man die Wochenenden immer frei. Sonntag Nacht startet die Nachtschicht.
Gibt kaum Möglichkeiten und wird auch nicht wirklich was angeboten. Ausnahme ist, wenn man dort eine Ausbildung absolviert hat und dort ein guten Eindruck gemacht hat. Für langjährige Mitarbeiter.
Grundgehalt ist okay aber auch schon unterm Mediangehalt. Weihnachtsgeld ist eher schwach und ist grade mal 1/2 zusätzliches Gehalt. Nachtschichtzulage ist auch unter Branchen Niveau.
War auch schonmal besser, gibt viele Gruppen und auch viel geläster hinterm Rücken. Manche Kollegen bereiten die Anlage ganz gut vor manche eher weniger.
Nichts auszusetzen, von dem was ich so mitbekommen habe
Manchen Vorgesetzten fehlt die emotionale Intelligenz. Teilweise fragwürdige Aussagen wie „wenn ihr unzufrieden seid und darüber nachdenkt zu kündigen, kündigt einfach, wir haben genug Leute die hier arbeiten möchten.
Im Sommer kann es sehr warm werden, Klimaanlagen funktionieren nicht immer. An der neuen m3 sind in der Oberen Etage gefühlt immer über 30 grad.
Sehr ausbaufähig, im großen und Ganzen weiß man zum Glück was man zutun hat.
Es fühlen sich nicht immer alle gleichberechtigt
Ist im großen und Ganzen immer das selbe. Und wenn es mal nicht das selbe ist, sind es er unbeliebte Arbeiten wie Zuckermischen.
Gutes Arbeitsklima, faire Bedingungen, interessante Aufgaben und wertschätzender Umgang.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine Punkte, die ich negativ bewerten würde.
Gute Leistungen und Engagement noch häufiger sichtbar anerkennen. Regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden, z. B. durch kurze Meetings oder Updates.
Das Arbeitsklima ist offen, ehrlich und transparent – von der Geschäftsführung bis zu den Mitarbeitenden. Besonders positiv ist, dass die Mitarbeitenden hier spürbar wertgeschätzt werden.
Das Unternehmen besitzt ein sehr gutes Image. Es steht für Qualität, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang, was sich positiv auf Motivation und Mitarbeiterbindung auswirkt.
Eine gute Work-Life-Balance ist gegeben: Alle Mitarbeiter können ihren Urlaub flexibel nehmen und arbeiten zu regulären Arbeitszeiten.
Motivation und Engagement eröffnen gute Chancen zur Weiterentwicklung und Übernahme von Verantwortung.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt positiv zu bewerten.
Das Umweltbewusstsein ist vorbildlich ausgeprägt. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und umweltfreundliches Handeln werden aktiv gefördert und kontinuierlich verbessert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut ausgeprägt. Gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist vorbildlich. Ihre Erfahrungen werden anerkannt, aktiv genutzt und als wichtige Bereicherung für das Team gesehen.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Durch einen respektvollen Umgang, klare Kommunikation und hohe Entscheidungsstärke entsteht ein positives Arbeitsklima. Der Führungsstil trägt maßgeblich zur Motivation, Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft des Teams bei.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt positiv zu bewerten. In mehreren Abteilungen werden die Klimabedingungen durch den Ausbau von Klimaanlagen kontinuierlich verbessert. Zudem wird auf einen wirksamen Lärmschutz sowie auf ergonomisches und gesundheitsgerechtes Arbeiten, insbesondere beim schweren Heben, großen Wert gelegt.
Im Rahmen des Shopfloor-Managements werden täglich gemeinsam mit Produktion, Technik und den Vorgesetzten offene Themen und aktuelle Probleme besprochen.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsumfeld konsequent und selbstverständlich gelebt.
Das Arbeitsumfeld bietet ein besonders interessantes und vielseitiges Aufgabenspektrum, das sowohl fachlich herausfordernd als auch motivierend ist.
Fitnessraum, verschiedene Events
Arbeitszeiten, zu geringe Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit
Fortbildung/Weiterbildung, Sprachkurse, Sensorische Schulungen, Facharbeiter besser einstufen vom Gehalt
Viele Negative Meinungen von Mitarbeitern und Außenstehenden
Schichtarbeit damit muss umgehen können
Keine Chance im Unternehmen zu wachsen
Pünktliches Gehalt
Viel Nasenfaktor
Vorgesetzte müssen mehr geschult werden z.B. Umgang mit Mitarbeiter, Motivation, Lobnis
Nicht Zeitnahe, direkte Aussagen
Vielfältig
Es gibt einen Tarifvertrag.
Großer Teich mit vielen Fischen.
Der rote Faden fehlt und klare Ansagen in manchen Abteilungen.
Ist ok, es geht besser aber auch schlimmer.
Eine Familie mit viel Wechsel der Familienmitglieder.
Schichtarbeit und Kleinkinder ist halt immer schwierig.
Standard Qualifikationen können erworben werden z. B. Ersthelfer, Brandschutzhelfer
Nachtzuschlag beträgt nur 15%.
Könnte besser sein.
Es gibt eine langjährige Gruppe, da ist es als neuer Mitarbeiter schwierig ins Team zu kommen.
So alte Kollegen gab es in dieser Abteilung nicht.
Hielt sich oft raus oder war nicht greifbar.
Teilweise fehlten Arbeitsplätze für die Anzahl der Mitarbeiter.
Durchs Schichtsystem war die Kommunikation mit dem Vorgesetzten etwas schwierig.
Männer und Frauen haben den gleichen Aufgabenbereich.
Manche Aufgaben wurden nach Nase verteilt.
Er macht einiges für die Belegschaft
Sommerfest
Weihnachtsfest
zwischendurch haben alle MA 1/2 Hendl + Pommes bekommen
Gratifikationen
Urlaubsgeld
Inflationsprämien wurden gezahlt
Gesundheitsbonus
Fitnessstudio kostenlos im Haus
In jeder Suppe findet man ein Haar wenn man sucht.
Ich hätte gerne in der Verwaltung noch mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten, auch mal am Samstag im Homeoffice arbeiten und dafür 1 Wochentag frei z.B.
Schön wäre eine Kantine mit warmen Mittagessen
netter Umgang miteinander, gute Zusammenarbeit
die hier arbeiten identifizieren sich meist gut mit Sweet Tec
durch Homeofficetage flexibler
jeder kann sich weiterbilden, es werden auch über E-Learning noch weitere Möglichkeiten geschaffen
gute Bezahlung - leider keine VL Zuschüsse, nur für die BAV
Sweet Tec macht viel für die Umwelt und unterstützt auch Kinderprojekte
sehr gut
Da ich zu den älteren Kolleginnen gehöre immer gut
gut, auch Fehler können besprochen werden
schönes helles Büro, Homeoffice Tage
zwischen den Abteilungen manchmal noch verzögert
wir haben hier eine dutz Kultur bis hin zum obersten Chef, bei uns sind Frauen und Männer gleichberechtigt
in der Personal Abrechnung gibt es immer viel Abwechslung
Ich habe mich dort immer wohl gefühlt.
Den Umgang mit neuen Mitarbeitern.
Klärende Gespräche mit den Mitarbeitenden suchen, Gehalt anpassen.
Schichtgeld ist sehr niedrig.
Alt eingesessene müssen keine Arbeit machen, wird alles auf die neuen abgeschoben.
Lieber Kündigen, als mit dem Mitarbeiter ein klärendes Gespräch zu suchen.
Zwei Berufe in einem, zum einen ist man Goldschmied für Hüftgold und arbeitet auch in der Seelsorge also wenn man was zum Naschen braucht weil man durch ist.
Nein Scherz ich finde es einfach toll in der Bonbon Fabrik.
Weiß nicht so recht nörgeln ist nicht unbedingt meins, sicher ist nicht alles perfekt, aber es kann auch jeder dazu beitragen dass das besser wird was Mann oder Frau nicht so gut findet.
Möchte ich derzeit nichts dazu sagen, es ist sehr viel im Umbruch, ein neuer Geschäftsführer nachdem der bisherige hervorragende Geschäftsführer in den wohlverdienten Ruhestand geht, auch sind erhebliche Investitionen getätigt worden so dass das für die Firma im Wettbewerb sicher Vorteile bringt die Mitarbeiter werden auf jeden Fall auch davon profitieren, ich sehe das ganze positiv freudigem Blick in die Zukunft.
Ohne Leistung geht nichts aber es wird nichts Unmögliches verlangt
Schwierige Bewertung wenn die Arbeit schon Spaß macht, was bei mir der Fall ist, was will man da noch.
Gibt im Prinzip für alle Entwicklungsmöglichkeiten, hängt von auch von jeder Person im einzelnen ab, Fähigkeiten und Willen.
Wenn die Leistung stimmt und das Betriebsergebnis haben alle was davon
Wird ständig verbessert
Wie es unter Menschen so ist, teilweise hervorragend, gibt aber auch Ausreißer, auf jeden Fall so dass es Spaß macht zu arbeiten.
Bin aus höchster zufrieden
Gibt Bereiche in denen man gelegentlich schon dran klotzen muss, aber so ist das mit Technik und Elektronik, funktioniert manchmal nicht alles einwandfrei und dann ist doch der Mensch gefragt.
Für mich ist die Branche neu deshalb ist alles noch sehr interessant, bin mir aber sicher dass es weiterhin tolle kurzweilige Aufgaben gibt.
Stets interessante Aufgaben, neue Projekte und tolle Kollegen machen die Arbeit kurzweilig und bringen Spaß.
Es werden viele Events angeboten (Sommerfest, Tannenbaumschlagen, Gesundheitstage, etc.)
Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien.
Tolles Betriebsklima.
Teilweise schwierige Erreichbarkeiten der Führungsebene.
Ziele zu haben ist sehr gut - diese müssen jedoch in alle Richtungen durchdacht werden, damit sie sinnvoll umgesetzt werden können. Manchmal lohnt sich eine zweite Meinung, bevor man "einfach losläuft und macht".
Offenes Feedback unter den Kollegen, sowie im Vorgesetzen-Kollegen-Verhältnis trotz oder wegen der DU-Kultur.
Mobiles Arbeiten und Gleitzeitregelung bieten die Möglichkeit einer ausgewogenen Work-Life-Balance.
ausgezeichnet als TOP-Ausbildungsbetrieb.
immer pünktlich, tarifgebunden
Regional sehr stark engagiert.
Offene Kommunikation auch abteilungsübergreifend.
Kollegen aller Altersklassen werden gleich behandelt - wir sind schließlich die Bonbonfamilie.
Es wird zusammen nach Lösungsansätzen gesucht, die dann entsprechend umgesetzt werden. Ein vertrauensvolles Miteinander.
Arbeitsgeräte sind in den letzten Jahren auf Stand gebracht worden - hier ist man sehr gut ausgestattet.
Aufgrund dynamischen Wachstums und neuen Personalien zum Teil etwas mühsam.
In den Führungspositionen sind Männer häufiger anzutreffen. Allerdings werden auch Frauen/Wiedereinsteigerinnen Aufstiegschancen gewährt.
Kein Tag gleicht dem anderen - somit wird es in der Tat nie langweilig. Aufgrund vieler neuer Projekte und somit Projektpartnern gibt es täglich neues zu Lernen.
Es wird zu schnell zu viel von einem erwartet. Kollegen lassen einen alleine stehen und man muss zusehen, wie man die Maschine so schnell wie möglich wieder zum Laufen bekommt.
Andere Kollegen schauen dabei zu und grinsen sich einen.
Es wird einem das Wort im Mund umgedreht und gegen einem verwendet. Sowie von den Kollegen, als auch von dem direkten Vorgesetzten.
Am besten kann man alles, bevor man anfängt. Man sollte sich auch alles gefallen lassen, damit man in Ruhe gelassen wird.
Die Zuschläge sind ein Witz.
Wenn man aus gesundheitlichen Gründen, irgendetwas nicht machen kann, wird es als Arbeitsverweigerung geahndet
Die Zulagen sind ein Witz
So verdient kununu Geld.