76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Aufgaben
Schlechte Kommunikation, fehlender Anstand
Große Teile des Top Management gehören ausgewechselt, da diese seit Jahren nicht in der Lage sind das Unternehmen in die richtige Richtung zu lenken. Hier scheinen einige der Entscheider fachlich schwer überfordert.
Zum Teil vorhanden in den Fachabteilungen
absolutes Minimum
nichts
Diejenigen, die inkompetent sind, werden befördert. Die guten Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Viele tolle Kollegen werden verheizt und verbrannt
Die guten Mitarbeiter wertschätzen und nicht nur auf die Zahlen achten. Wenn die Mitarbeiter zufrieden sind, liefern sie auch gute Ergebnisse. Vollständiger Wechsel des obersten Managements
Achtet bitte auf Fairness und qualifizierte Mitarbeiter. Vetternwirtschaft demoralisiert alle anderen Mitarbeiter.
So lange es gut läuft scheint die Atmosphäre gut zu sein. Aber wenn mal was schiefläuft, wird hinten rum gearbeitet. Ein offener Austausch findet in dem Fall nicht statt. Man wird abgekanzelt.
wer etwas anderes findet, geht, denn schlimmer kann es kaum werden
Die Personalabteilung weiß nicht einmal, was das bedeutet. Vorschläge von Mitarbeitern werden grundlos abgelehnt
Weiterbildung - nicht gewollt und nicht unterstützt. Sie wissen, dass wer schlau genug ist, geht
Karriere – nur für Cliquenmitglieder
Unterirdisch, das Gehaltsbudget wird sehr stark durch die vielen Manager, belastet, darunter leidet das Team
wird nicht gelebt
je nach Abteilung gut
Die Jungen bleiben nicht, weil sie keine Chancen haben. Die Älteren unter uns warten nur auf den Ruhestand
inkompetente Geschäftsleitung und Personalabteilung
In Garching: Käfighaltung
RCs unterschiedlich
Unterirdisch
Nur für Cliquenmitglieder
Fließbandarbeit
Man wird in Ruhe gelassen und kann lange Unterhalb des Radar arbeiteb
GPS Auswertung der Technikerfahrzeuge. Brutale Auswertung und Bewertung der Techniker
Einfach das Umsetzen was seit Jahren gepredigt wird. Endlich ein zusammenwachsen der einzelnen Sparten und tatsächlich EIN Unternehmen werden. Das so etwas passiert erscheint unter der aktuellen Führung als ausgeschlossen
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr schlecht. Jeder der die Chance hat verlässt das Unternehmen
Im Moment kann es nur noch Bergauf gehen
Die Work Life Balance ist gut
Weiterbildung gibt es nicht. Man wird ins kalte Wasser geschmissen und durch das dauerhaft wachsende Portfolio ist eine Spezialisierung unmöglich
Gehaltsgefüge ist auch in der gleichen Sparte brutal. Ansonsten unters Mittelfeld am Markt
Gibt es nicht. Kleinkram wird in riesen Paketen verschickt. Einzelne Schmelzsicherungen bekommen ganze Pakete. Kleine Lüfter werden auf Europaletten versendet. Sinnlose Fahrten sind an der Tagesordnung.
Im Team ist es gut. Überregional oder zu anderen Sparten ist es katastrophal. Jeder macht jeden schlecht so daß es keinen Spaß macht
Auf Serviceleiter Ebene ist es gut. Darüber wird es unprofessionell.
Die Werkzeugbschaffung ist umständlich. Ersatzteilbeschaffung absolut katastrophal. Die Päckchen sind wie Überraschungseier. Man weiß nie was drin ist. Das passende Material zur richtigen Zeit, das falsche Material zur richtigen Zeit, kein Material zur vereinbarten Zeit, unvollständige Lieferung zum Kunden.
Fahrzeugpflege ist noch schlimmer. Im worst Case fährt man 3 Tage spazieren um einen Reifenwechsel, einen Service, einen Steinschlag und eine Hauptuntersuchung durchführen zu lassen da alles bei Unterschiedlichen durchgeführt werden muss und dies akribisch kontrolliert wird
Kommunikation wird seit Jahren gepredigt aber nicht gelebt. Der Buschfunk bekommt klare 5 Sterne.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. So modern ist das Unternehmen noch nicht
Die Aufgaben sind interessant. Das Portfolio wird immer größer. Irgendwann werden Toilettenspülungen gewartet.
Es herrscht aus München (HQ) ein ausgeprägter Kontrollzwang. Am wichtigsten ist es weit weg von dort zu Arbeiten. Vorschläge von dort sind absolut Praxisfern und nicht umsetzbar.
Wenn man unten ist geht es nicht mehr tiefer sondern nur noch bergauf. Alles was die vorigen geschrieben haben stimmt uneingeschränkt. Bis auf die 5 Sterne Bewertungen. Da steht nur gekaufter Mist
Die WLB ist Ok. Allesdings werden die 10h Vorgaben der BG regelmäßig ignoriert.
Weiterbildung ist dem Unternehmen zu teuer
Das Gehalt ist am unteren Rand von marktüblich. Wenn man lange dort arbeitet bekommt man Aussagen wie "Du verdienst ja schon so viel" während neue Kollegen mit relativ hohen Gehältern gelockt werden. Danach stagniert es auch als Leistungsträger. Inflationsanpassung gibt es nicht. Gehaltsanpassung gibt es nur wenn man sich tief bückt und München nach der Schnauze redet
Nur verkaufen. Produkte, Technikerleistung und und und.
Kleine Ware wird per Spedition auf Europaletten verschickt. Einzelne Sicherungen werden in Paketen versendet. Es kommen auch mehrere Sendungen vom gleichen Standort in mehreren Kartons an.
Im Team ist alles okay. Ständiger von der Führung gewollter Konkurrenzkampf zwischen den Regionalzentren. "Die doofen aus dem Norden" genauso wie " Die Idioten bei dem großen Autohersteller"
Untereinander OK. Aber gegenseitiges schlechtmachen zerstört das Team Gefühl
Absolut unprofessionell. Andere Kollegen werden schlecht gemacht. Da weiß man wie über einen selbst gesprochen wird. Cliquen Wirtschaft in München stimmt. Untergebene werden bis aufs letzte kontrolliert und ausgewertet so das in München selbst keiner mehr durchblickt und diese Berechnungen versteht.
Sind OK. Aber wie oben geschrieben. Im Service interessiert es niemanden wenn du 16 h an einem Tag arbeitest. Aber wehe dann steht keine Pause auf dem Zettel. Diese wird dann schonmal aus München abgezogen. Egal ob gemacht oder nicht. Auch darf man zu Hause keine Arbeitsvor oder nachbereitung machen und dafür Zeit aufschreiben. Original Aussage war. Bewegt sich dein Auto nicht dann arbeitest du auch nicht. So genau wird das GPS des KFZ kontrolliert und ausgewertet.
Das Thema "Kommunikation" wird seit Jahren gebetet aber nie umgesetzt. Buschfunk arbeitet auf Hochtouren. Aber auch in langen Jahren der Betriebszugehörigkeit ändert sich nichts
Ich würde Null Punkte geben wenn es ginge.
Wie in der Überschrift sind die Produkte OK. Es gibt keine Schulungen bzw keine Schulungen für Leistungsträger. Wer soll diese auch durchführen. Die Leistungsträger sind alle abgewandert. Schulung sind dem HQ zu teuer. Eingearbeitet wird über ins "kalte Wasser" schmeißen.
Der Name ist nicht zu lang.
Dein Können zählt nicht, du musst Cliquenmitglied sein.
Strukturen schaffen und Cliquenbildung verhindern.
Kalt und Cliquenbildung
bin leider reingefallen
Work passt
quatsch
gut, man muss ja Kötern, bleibt ja keiner da
Hä Sozialb. ...
Cliquenbildung
neutral
passiv
naja bis gut
Holschuld
ok
Wer sich mit schlechten Übersetzungen und Programmen quälen will...
Gehalt passt.
Kein Betriebsrat. Das wird so gemacht wie die großen das wollen. Der Mensch ist nichts wert. Einfach nur Stumpf. Wenn man versteht was mit Stumpf gemeint ist.
Strukturen sind komplett schlecht. Mitarbeiter nicht beurteilen wenn man selber keine Ahnung hat
Sehr Schlecht! Jeder Kunde sagt wie schlecht die Firma und die abläufe sind. Als Servicetechniker sollte man dort nicht arbeiten. Man sollte lieber zu Werkshersteller gehen die sich nicht nur einfach so nennen. Das reinste Chaos dort.
Gehalt ist gut das warst dann aber auch.
Im Team selber unter den Techniker gut. Ist aber nicht überall so.
Keine Erfahrung
Absolut unprofessionell
Nicht wie man es von einen Werkshersteller kennt. Die Arbeitsbedingungen sind eher wie in einer kleinen Krauter Bude.
Mitarbeitern besser zuhören und Themen besser umsetzen
alles etwas in die Jahre gekommen
könnte besser sein
Das Gehalt ist jeden Monat pünktlich auf dem Konto.
Gute langjährige Mitarbeiter werden einfach "gehen gelassen", die die als Ersatz nachkommen wissen entweder nicht was sie tun und sich hoffnungslos überfordert, oder denen ist alles egal und sie sitzen nur sinnlos ihre Zeit ab.
Der Mitarbeiter hat eine Nummer, als Mensch wird er aber nicht wahr genommen. Gute Arbeit wird nicht gewürdigt, schlechte Arbeit nicht wirklich gerügt.
Nimm die Tomaten von den Augen, zieh die Ohropax aus den Ohren, nimm einen großen Besen in die Hand und kehre erstmal vor der Tür vom HQ!
Im regionalen Team toll, aber wehe das HQ merkt wie toll es läuft, dann werden Felsbrocken in den Weg geworfen.
Fliegersprache?
Es war mal bei rund 40.000 Fuß.
Die Sinkrate ist leider immer steiler geworden. Aktuell ertönt aus dem Cockpit permanent die Warnung "Pull up - Terrain!"
Leider haben die Piloten, wie oben erwähnt, zwei linke Hände und zusätzlich taube Ohren.
Viele langjährige Mitarbeiter haben es gemerkt und gehandelt. Aktuell stellt man fest das auch immer mehr Kunden es merken.
Gleitzeit und man kann arbeiten wie und von wo man will. Homeoffice während der Antarktiskreuzfahrt ist dank modernster IT überhaupt kein Problem. Wenn man seine Urlaubstage dann anderweitig verbraucht fällt es nicht auf und niemand stellt Fragen.
Stell dich d*u*m*m und du wirst befördert, befördert, befördert.
Frage nach Weiterbildungen und du wirst ignoriert. Interne Schulungen werden aus Kostengründen wegargumentiert. Die Mitarbeiter sollen Onlineschulungen machen. Klingt erstmal gut, hat aber einen entscheidenden Haken. Die Schulungen wurden von jemandem der keine guten Englischkenntnisse hat aus dem schwedischen ins Englische übersetzt. Ebenso die "möglichen" Antworten. Beantwortet man Fragen frei formuliert in diesen Schulungen, so müssen dort gewisse Schlüsselwörter vorkommen damit die Antworten korrekt sind. Wenn man aber nicht weiß wie falsch diese Schlüsselwörter geschrieben werden müssen, damit sie in der Schulung als korrekt gewertet werden... Tja...
Für die Arbeit die man macht wird man in der Tat fürstlich bezahlt. Aber auch der Kunde muss sehr tief in die Tasche greifen.
Swegon ist grün. Wasser predigen, Wein trinken.
Mit dem eigenen Team könnte man der Queen die Kronjuwelen vom Nachttisch stehlen. Zu anderen Teams ist es eher ein "im Keller brennt Licht und ich weiß wer es angelassen hat!"
Ältere Kollegen gibt es so gut wie keine weil die meisten nicht sehr lange bleiben. Aber wenn man einen älteren Kollegen trifft, geht man respektvoll mit ihm/ihr um.
Die Vorgesetzten lassen einen in Ruhe arbeiten... Sofern das Soll erfüllt wird. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass man seinen Vorgesetzten am Monatsende sehr einfach persönlich sprechen kann. Einfach das Soll nicht erreichen, Zack steht der Vorgesetzte vor der Tür. Anderweitig erreicht man seine Vorgesetzten nicht bis gar nicht.
Alle 2 Wochen gibt es einen gratis Obstkorb!!!
Wer mit wem, wie oft, wann und wie lange weiß binnen Minuten jeder. Jobrelevante Kommunikation findet nicht statt.
Wir sind natürlich alle gleich. Aber Manche, die sind gleicher als Andere.
Es ist eher immer der selbe Trott. Aber ab und zu, zum Glück nicht zu selten, kommen Probleme auf einen zu die nach einer Lösung verlangen. Wäre dem nicht so wäre es Fließbandarbeit!
Das man in dem ganzen Chaos einfach mal abtauchen kann und keiner bekommt es mit.
Das einfach alle überlastet sind und gute Leute wegen schlechten Führungskräften freiwillig gehen. Dadurch entsteht noch größere Belastungen, da einfach überall Leute fehlen.
interessiert niemanden in den entsprechenden Positionen
War mal besser. Aktuell auf dem Tiefpunkt.
Und Vorgesetzte geben das Gefühl, dass es sie nicht interessiert.
Geht seit Jahren bergab.
Man versucht mit den falschen Mitteln gegenzusteuern. Ein Rabattcode für diverse Onlineshops ersetzt nicht den unnötigen Stress und Ärger, der durch veraltete Strukturen entsteht.
Keine Förderung
In den Bereichen/Abteilungen gut.
Allerdings lassen sich viele Abteilungen/Bereiche gegenseitig im Stich.
lass mich in Ruhe, dann lasse ich dich in Ruhe. Und frage bloß nicht nach Hilfe. Ich habe selbst keine Ahnung.
In Garching: Käfighaltung
In den Regionalbüros unterschiedlich
Sinnlose Infos im Überfluss. Wichtigen Infos läuft man hinterher.
Der Position entsprechend
Männliche Vorgesetzte lästern ständig über die Damen im kfm. Innendienst
Die Möglichkeit was zu lernen
Sturheit ...
Eine Linie fahren ... Verträge im Service im ganzen Unternehmen gleich. Damit keiner benachteiligt wird. GPS Überwachung für jeden Zugreifbar machen ... Und nicht zur Auswertung der Arbeitszeit nutzen ...
Es gibt nur Work .... Familie und Kinder sind nicht erwünscht... Dies merkt man besonders im Service ... Dort ist sowas Gift, eine Balance kann nicht gefunden werden da die Verträge so geschrieben sind das der Angestellte immer im Nachteil ist.
Dafür muss man viel sich beweisen wenn man dies nicht schafft wird einem auch nicht geholfen ...
Könnte besser sein das liegt aber mehr an der Planung der Einsätze.
Mal so Mal so ...
Es gibt den zusammen hält zwischen den Kollegen wenn man sich bewiesen hat. Und erst dann hat man die richtigen Leute die hinter einem stehen und einem helfen ... Ansonsten ist man verloren
Kann man nie nachvollziehen. Da selbst dieser nicht weiß was er macht
Werkzeuge sind abgenutzt defekt und teilweise unbrauchbar
Sehr schlechte Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten. Dies wird öfters beim Kunden zum Verhängnis... Auch wer neu anfängt muss sich daran gewöhnen das man keine Informationen bekommt ....
Gibt es nicht, wird auch nicht so gezeigt ...
Immer wieder neues und tolles dabei.
So verdient kununu Geld.