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S.W.I. Schad & Co. 
KG
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7 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

7 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

5 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von S.W.I. Schad & Co. KG über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Projektarbeit mit viel Raum zum Lernen

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Zweiter Monitor am Arbeitsplatz, Balkon zur Erholungsstätte umbauen, Überstunden-Regelung

Arbeitsatmosphäre

Man bekommt regelmäßiges Feedback und der Umgangston im Unternehmen ist freundlich und respektvoll. Außerdem herrscht eine Dutz-Kultur über alle Karrierestufen hinweg. Prozesse und Arbeitsstrukturen werden regelmäßig evaluiert und im Team besprochen. Insgesamt ist man stetig bemüht, sich als Unternehmen im ganzen weiterzuentwickeln und zu verbessern. Hierbei darf man als Angestellter gerne mitwirken und bekommt für seine Vorschläge immer Gehör. Wenn man hier etwas ändern möchte, dann ist das durch die flachen Hierarchien und die flexiblen Strukturen jederzeit möglich und auch so gewünscht.

Work-Life-Balance

Eins vorweg: hier herrscht Projekt-Arbeit verbunden mit den üblichen Vor- und Nachteilen. Die Arbeitszeit ist relativ fix. Die eigene Work-Life-Balance hängt hier maßgeblich von der eigenen Organisations- und Planungsfähigkeit ab. Mir ist das jedenfalls schwer gefallen und Überstunden waren bei mir eher die Regel. Einfach mal eben so einen Tag frei nehmen ist schwierig und erfordert Organisation und Kommunikation. Auf die Kollegen mit Kindern wurde aber immer Rücksicht genommen, sodass die besonderen Schwierigkeiten in der Kinderbetreuung während Corona immer berücksichtigt wurden.

Karriere/Weiterbildung

Persönlich konnte ich von meiner Zeit im Unternehmen einiges lernen und mich persönlich weiterentwickeln. Die Learnings kamen aber eher on the fly während der Arbeit. Hier könnte man durch zusätzliche Weiterbildungsangebote die bestehenden Mitarbeiterpotentiale weiter fördern. Die Karrieremöglichkeiten sind in kleineren Unternehmen wie dem S.W.I. natürlich nicht so geradlinig und vorherbestimmt wie in Großen. Aber es wird einem Freiraum gegeben sich zu entwickeln und die gewünschte Stellung zu erarbeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen und ein Gehaltsvorschuss zu Beginn der Tätigkeit wurde mir auch ermöglicht. Das Gehalt entspricht dem Branchenstandard. An Sozialleistungen wird nicht viel geboten und ein Teil der Überstunden sind durch meinen Vertrag schon mit dem Gehalt abgegolten gewesen.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen habe ich mich gut verstanden und der Zusammenhalt ist hervorragend. Man arbeitet gut im Team zusammen und hilft und unterstützt sich gegenseitig wo man kann. Durch Corona bedingt aber alles mit 1,50 Meter Abstand.

Vorgesetztenverhalten

Es ist ein eher kleines Unternehmen mit kurzen Dienstwegen. Der Vorgesetzte hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Es herrschte ein vertrauensvoller und ehrlicher Umgang, den ich immer sehr zu schätzen wusste. Er zeigte sich bei Anfragen und besonderen Anliegen immer sehr entgegenkommend und vorbildlich.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind luftig und geräumig. Kaffee, Tee, Obst und Müsli wird vom Unternehmen gestellt und die Arbeitslaptops sind angenehm zügig. Die Räume sind allerdings etwas hellhörig und an den Arbeitsplätzen steht nur ein einzelner Bildschirm zum Arbeiten. Da könnte man gerne noch Nachbessern. Die Büros verfügen darüber hinaus über einen großen Balkon der zu manch gemütlicher Mittagspause einlädt.

Kommunikation

In Zeiten von Corona zwar nur digital, aber die wöchentlichen Meetings wurden aufrecht erhalten, was auch wichtig für den Zusammenhalt und den gegenseitigen Austausch war. Die Kommunikation untereinander war per Mail, Telefon und Video auch gegeben und wurde regelmäßig genutzt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich. Über Langeweile konnte ich mich nicht beklagen. Der Arbeitstag war immer richtig schnell vorbei, da man auch immer gut zu tun hatte. Die Arbeit war insgesamt fair verteilt, sodass Überbelastung von allen gleichermaßen getragen wurde. Ich durfte schon früh eigene Projekte betreuen und habe schnell Verantwortungen übertragen bekommen. Viele Aufgaben sind allerdings standardisierte Routine-Tätigkeiten. Das gehört halt auch dazu. Dafür gibt es aber auch immer wieder spezielle Projekte mit explorativem Charakter mit der Zielsetzung sich als Unternehmen stetig weiterzuentwickeln.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gute Erfahrungen gemacht

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann den Arbeitgeber jedem empfehlen, der Lust auf Projektarbeit im Rahmen von Marktforschung hat. Die Aufgaben sind vielfältig und ich habe viel aus der Zeit mitgenommen. Auf Corona wurde sehr professionell und vorbildlich reagiert und die persönliche Ebene hat aus meiner Sicht absolut gestimmt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab aus meiner Sicht keinen Bruch oder Punkt, den ich wirklich als schlecht bezeichnen würde.

Arbeitsatmosphäre

Generell ist das Arbeitsklima gut in der Firma. Ich muss dazu sagen, dass ich fast ausschließlich während Zeiten mit Corona-Beschränkungen im Unternehmen tätig war und dennoch gute Erfahrungen gemacht habe. Je nach Projekt hatte ich mit anderen MitarbeiterInnen zu tun und mit jeder/m bin ich prima klar gekommen.

Work-Life-Balance

Positiv: auf Familien wird Rücksicht genommen und es wird auch mit einem Auge darauf geachtet, dass sich niemand übernimmt.

Negativ: Überstunden kommen vor und gehören dazu. Es ist Projektarbeit, die auch mal fordernd werden kann.

Kollegenzusammenhalt

Ich wurde herzlich im Kreis der Kollegen aufgenommen und es ist ziemlich normal, dass man sich gegenseitig hilft. Es kam häufig vor, dass jemand nochmal eine Extra-Schicht einschob, um einen Kollegen zu unterstützen oder in einem Projekt auszuhelfen. Prinzipiell wird niemand hängen gelassen, wenn es eng wird.

Vorgesetztenverhalten

Ich war immer sehr zufrieden mit dem Verhalten der Vorgesetzten und behalte dadurch das SWI in positiver Erinnerung. Ich wurde konstant gefragt, wie es bei mir läuft, ob es Probleme gibt oder ob mir sonst etwas auf der Seele liegt. Für mich war klar erkennbar, dass der Chef sich Gedanken um die persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter macht und als Person viel in die interne Kommunikation investiert, was ich gerade in der Zeit während Corona-Beschränkungen als positiv wahrgenommen habe. Es wurde lange bevor es der Gesetzgeber vorsah ein Hygiene-Konzept erstellt und umgesetzt und Mitarbeiter wurden motiviert, ihre Sorgen und Nöte zu teilen - ob in dem wöchentlichen Meeting oder im persönlichen Gespräch.

Kommunikation

Die Kommunikation läuft prinzipiell gut. Als Mitarbeiter konnte ich über Chat, Video, E-Mail oder einfachen Anruf immer Rückfragen stellen oder wurde meinerseits eingebunden. Aus meiner Sicht wurde sich viel Mühe gegeben, dass die Kommunikation auch in Corona-Zeiten gut funktioniert.

Gleichberechtigung

Absolut gegeben.

Interessante Aufgaben

Eigentlich eine gute Mischung aus Aufgaben, die sehr besonders sind und dann wieder Aufgaben, für die es bereits Erfahrungswerte gibt, an denen man sich orientieren kann. Ich hatte in meiner kurzen Zeit auch die Gelegenheit, spannende Recherchen eigenständig durchzuführen und in Präsentationen vorzustellen oder an der Datengrundlage für Veröffentlichungen mitzuhelfen.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Starker Rückhalt

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Büro werden nicht nur Kaffee und Tee, sondern auch Frühstück (Obst/Gemüse, Müsli, Joghurt, Milch) kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Mindestens ein großes Team-Event im Jahr, gespickt mit kleineren Sachen wie Glühwein-Trinken oder gemeinsam Grillen und Fußball gucken.
Das kommt nach Corona hoffentlich alles wieder. :-)

Verbesserungsvorschläge

Externe Fort- und Weiterbildung stärker institutionalisieren.

Arbeitsatmosphäre

Natürlich gibt es auch mal Spannungen oder persönliche Querelen. Wo gibt es das nicht? Grundsätzlich empfinde ich die Atmosphäre aber als positiv, kollegial, partnerschaftlich und unterstützend.

Work-Life-Balance

Es ist Projektarbeit und kein Verwaltungsjob. Der Arbeitsdruck ist also unterschiedlich und – zugegeben - manchmal schon hoch. Wer die eigenen Projekte gut managest, kann vorhersehbare Spitzen abfangen. Wie gut die Work-Life-Balance gelingt, hat in dem Job also viel mit einem selbst und dem eigenen Arbeits- und Kommunikationsverhalten zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist 'on the Job' und durchs Kollegium/die Geschäftsführung. Besuch von externen Fortbildungsveranstaltungen, Lehrgängen und Co ist eher die Ausnahme.

Kollegenzusammenhalt

Durch das Arbeiten im Home-Office gestaltet sich der Zusammenhalt natürlich anders als noch vor Corona. Sowas wie gemeinsam in die Pause zu gehen, findet ja nicht statt. Dennoch finde ich, dass wir gut zusammenhalten. Was die Arbeit betrifft, aber auch da, wo sich Arbeit und der private Bereich überschneiden. Als z. B. die KiTas geschlossen waren, haben die Kolleg*innen ohne Kinder ganz selbstverständlich etwas mehr geschultert als die, die Home-Office und Kinderbetreuung vereinbaren mussten. Gleichzeitig haben die Eltern zu eher unorthodoxen Zeiten gearbeitet und sich so maximal eingebracht. Bei unserer Projektarbeit ja alles möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten Kolleg*innen sind um die 30, die Älteren sind Mitte 40. Der Geschäftsführer ist mit über 50 der älteste im Team.

Vorgesetztenverhalten

Ich gebe hier bewusst die volle Punktzahl. Ich bin nicht naiv. Vorgesetzte sind Menschen und Menschen sind nie perfekt. Aber die Krise hat uns allen doch gezeigt, worauf es wirklich ankommt: Verlässlichkeit, Fürsorge, Vertrauen. Wir wurden schon vor dem ersten Lockdown alle technisch fürs Home-Office ausgestattet. Wir können seit einem Jahr durchgängig selbst entscheiden, ob wir zuhause arbeiten oder ins Büro kommen wollen (aber nicht mit Öffis, dann lieber im Home-Office bleiben, sagen die Chefs). Fürs Büro gab es schon im Januar 2020 (!) ein Hygienekonzept. Nicht nur Champagner zu Weihnachten, auch einfach zwischendurch mal Masken bekamen wir nach Hause geschickt. Wir sind auch nach einem Jahr als Team immer noch komplett und bekommen pünktlich volles Gehalt. Die Geschäftsführung ist immer nur einen (unangekündigten) Anruf weit entfernt. Wir können alle Themen besprechen. Da ist alles nicht selbstverständlich für ein Unternehmen dieser Größe. Ich schätze das sehr.

Arbeitsbedingungen

Home-Office wurde für alle ermöglicht. Die Entscheidung, ob, wann und unter welchen Bedingungen im Büro gearbeitet wird, wurde gemeinsam im Team besprochen. Seit Mitte März 2020 kann die Entscheidung, ob zuhause oder im Büro gearbeitet wird, jede*r für sich selbst treffen.

Kommunikation

Seit Corona kommunizieren wir hauptsächlich digital. Bewusst mit Video, um uns zu sehen. Es gibt mind. ein gemeinsames Meeting/Woche und viele bilaterale Gespräche. Jede*r kann Meetings einberufen oder es wird bei Bedarf auch mal spontan konferiert.

Gleichberechtigung

Es ist ein Mix aus Frauen und Männern, in Vollzeit und Teilzeit, mit flachen Hierarchien.


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Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Gutes Miteinander

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich wohlgefühlt.

Work-Life-Balance

Im Großen und Ganzen passt es. Es ist Projektarbeit, da gibt es Zeiten mit viel und weniger Arbeit. Das wurde mir im Bewerbungsgespräch auch gesagt. Familiäre Themen und Problemsituationen werden berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Große Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht, da kaum Hirarchien.

Gehalt/Sozialleistungen

Betriebliche Altersvorsorge ist nach der Probezeit möglich, ansonsten ok.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Pausen. Man kann, muss aber nicht. Man hilft sich. Gutes Klima.

Umgang mit älteren Kollegen

Außer der Geschäftsführung gibt es keine ältere Kollegen. Das Team ist relativ jung.

Vorgesetztenverhalten

Offener Austausch über meine persönliche Entwicklung. Ich habe über meine geplante Neuorientierung gesprochen. Dies hat sich nicht negativ auf den beruflichen Alltag ausgewirkt. DEr Umgang war ok.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung.

Interessante Aufgaben

Für mich war es eine gute Mischung zwischen Routine und neuen Aufgaben.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Schade

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Faire Zielvorgaben. Kein unter Druck setzen, wobei die Probleme die dahinter stehen schon Jahre bekannt sind und nichts unternommen wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit soll am Ende des Tages fertig sein, egal ob man selbst schon 8 Stunden plus da war. Es wird einen dann im Weg gestanden.

Work-Life-Balance

Wie oben schon erwähnt, sollen Überstunden geleistet werden, die weder bezahlt noch genommen werden sollen. Versucht man dies wird man schief angeguckt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur per Computer. Kaum Papier

Kollegenzusammenhalt

Nur mit den Kollegen im Team. Zu anderen wird eine Distanz gewart. Solange man funktioniert ist die Zusammen einwandfrei.

Vorgesetztenverhalten

Hier würde ich gern gar kein Stern geben.
Ziele, die schon vorher feststehen und gewusst wird das man diese nicht erreichen kann, werden vereinbart. Spricht man dies an habe man sich ja darauf eingelassen.

Kommunikation

Per Mail. Ins Gesicht wird einen selten was gesagt. Per Mail wird sich mehr getraut.

Gleichberechtigung

Mehr Häuptlinge als Indianer!

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsaufgaben sind im Grunde der interessant. Doch wird einem schnell klar, das es jeden Tag das gleiche ist und man immer wieder vor den selben Problemen steht, die einfach in höheren Positionen nicht gesehen werden wollen, da diese Investition beinhalten.


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Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

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Projektmanagement

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Luft nach oben

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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