8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation auf Augenhöhe
Es gibt arbeitsintensive Phasen, allerdings ist es jedem selbst überlassen "Nein" zu sagen oder zumindest zu signalisieren, dass er mehr Arbeit hat als zu bewältigen ist. In diesem Fall wird immer nach Lösungen gesucht.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget und jeder Mitarbeiter hat bei Bedarf die Möglichkeit aus diesem zu schöpfen
Die Anliegen der Mitarbeiter werden jederzeit wahr- und ernstgenommen
Vorhanden, aber an einigen Stellen/in manchen Situationen noch ausbaufähig
Abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit unterschiedlichsten Anforderungen und Technologien
Gut zur Überbrückung.
Die Firma ist absolut nicht agil. Das ist daher besonders hervorzuheben, weil sich die Firma als agil ausgibt, intern aber hart dagegen fährt. Offensichtlich ist man hier in die übliche Falle gelaufen, dass "agil" automatisch zu einer Verbesserung führen würde und ein paar kosmetische Veränderungen reichen würden.
Da man bei der Empfehlung hier nur "Ja" oder "Nein" angeben kann, möchte ich es hier etwas präziser ausdrücken:
Wer einen Job sucht, um eine Zeit zu überbrücken, oder gerne in einem traditionellen Umfeld arbeitet, der kann hier wenig falsch machen. Bei den negativen Punkten, die ich zuvor angeschrieben habe, sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass es
1. durchaus üblich für eine (deutsche) Firma ist und
2. es deutlich schlimmer geht. Es wird selten gemobbt, die Vorgesetzten sind (meines Wissens) keine Choleriker und schreien ihre Mitarbeiter nicht an.
Wer einen agilen Job sucht, der sollte wirklich einen Bogen um die Firma machen (ganz gleich, was in Gesprächen "versprochen" wird), denn der oder die wird hier totunglücklich sein.
Unter zunehmendem Druck (der regelmäßig vorkommt) liegen die Nerven blank, aber es gibt auch gute Tage.
Kommt auf die Abteilung an, aber im Grunde (und ich Vergleich mit anderen Firmen) ganz gut. Es gibt zwar Mitarbeiter, bei denen die Balance komplett hinüber ist, aber das liegt eher daran, dass sie nicht delegieren können und wollen.
Weiterbildungen werden/wurden angeboten.
Schwer zu sagen, da i.d.R. nicht über Gehälter gesprochen wird. Für die Größe des Unternehmens ganz ok, mit großen Unternehmen kann es natürlich nicht mithalten (was auch kommuniziert wird).
Nichts Besonderes, aber auch nichts Schlimmes.
Das Urgestein hält zusammen. Zwar gibt es auch dort kleinere Reibereien, aber die gibt es überall. Leider gibt es diesen Zusammenhalt nicht für "neuere" Mitarbeiter, die stehen außen vor.
Da die meisten alteingesessenen Mitarbeiter auch alte Mitarbeiter sind, ist der Umgang mit älteren Kollegen meist gut (siehe Punkt "Kollegenzusammenhalt"). Sind die älteren Kollegen Neuzugänge, war es das mit dem guten Umgang.
Schwieriger Punkt. Manche Geschäftsleiter sind anständig, anderen ist nicht zu trauen. Leider ist allen gemeinsam, dass sie viel Mikromanagement betreiben. Und da der Fisch bekanntlich am Kopf anfängt zu stinken, wirkt sich das auf die Ebene darunter aus, welche mangels Erfahrung und Können ebenfalls auf MM und Kontrolle zurückgreifen. Dabei liegt es weniger am guten Willen als vielmehr an persönlichen Könne. Negativ ist auch, dass ihnen das Rückgrat fehlt, Entscheidungen der Teams der Geschäftsleitung zu übermitteln.
Die Büros sind meist gut und modern, hier wurde viel investiert. Durch die Pandemie wurde Homeoffice eingeführt, was aber mit veralteten Techniken zu kämpfen hat.
Unterirdisch. Es wird weder frühzeitig, noch offen, noch klar kommuniziert. Wenn die Meinung eines Mitarbeiters nicht ins Bild passt, wird sie bestenfalls ignoriert.
Entscheidungen werden nicht begründet (oder nur mit offensichtlich vorgeschobenen Gründen), auf sachliche Kritik von Experten wird nicht eingegangen.
Regelmäßige Meetings gibt es, aber diese werden nicht ihrem Sinn entsprechend genutzt. Stattdessen werden die Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen.
Es gibt zwar misogyne Mitarbeiter, aber die allermeisten Mitarbeiter ticken da richtig und auch die GL diskriminiert nicht.
Kommt auf den Bereich an, daher keine zuverlässige Aussage möglich.
Weiterbildung top!
Transparenz oft durch Flurfunk - da ist Nachholbedarf!
Geschäftsleitung oft abwesend
Anliegen von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Das Unternehmen wird ständig weiterentwickelt und bezieht die Mitarbeiter im Rahmen des Möglichen mit ein.